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The Shrine

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Produktinformation

  • Darsteller: Aaron Ashmore, Cindy Sampson, Meghan Heffern, Ben Lewis, Laura DeCarteret
  • Komponist: Ryan Shore
  • Künstler: James Griffith, Jenny Lewis, Trevor Matthews, Matthew Brulotte, Brendan Moore, J. Michael Dawson, Craig Harris, Laura Montgomery, Jon Knautz, Sara Kay
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 81 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0064IP0TI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.964 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Gruppe Journalisten reist nach Polen, um dem Fall eines verschwundenen amerikanischen Rucksacktouristen auf den Grund zu gehen. Die Spur des Verschwundenen führt in ein abgelegenes Dorf, welches ein grausames Geheimnis birgt. Die Dorfbewohner gehören einem heidnischen Kult an, der in
blutigen Zeremonien Menschenopfer darbringt. Als die Journalisten dies bemerken, ist es jedoch bereits zu spät. Die Dorfbewohner sind fest dazu entschlossen, keinen der Journalisten lebend entkommen zu lassen.

VideoMarkt

Journalistin Carmen hört vom rätselhaften Verschwinden eines jungen Rucksacktouristen in Polen, erfährt, dass dies scheinbar kein Einzelfall war, und wird trotzdem vom Chef zurück gepfiffen. Da schnappt sie sich kurzerhand Freund und Assistentin, um auf eigene Faust Nachforschungen im osteuropäischen Hinterland anzustellen. Tatsächlich stoßen sie da, wo man den Vermissten zuletzt sah, auf eine merkwürdig reservierte Bevölkerung und ein tief im nebeligen Wald verborgenes, ebenso uraltes wie gefährliches Geheimnis.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Im grossen Brei der Horrordurchschnittsware kann es leicht geschehen, daß eine doch hervorstechende Genreperle unentdeckt bleibt.
Hier also ein kleiner Tip für 81 Minuten kurzweiligen und durchaus phantasievollen Okkulthorror.
"Der beste originellste Horrorfilm der jüngsten Zeit-", wie uns das treuherzige Cover glauben machen will liegt hier beileibe nicht vor, aber man hat auch schon wesentlich schlechtere Blutkonserven zu Gesicht bekommen.
"The Shrine" bewegt sich im soliden Bereich oberhalb des Durchschnitts, macht durchweg Freude und bietet doch die ein oder andere atmosphärisch, bedrohliche Szenerie.
Die amerikanische Reporterin Carmen braucht für ihr Magazin eine neue Story.
Da erfährt sie von einem jungen amerikanischen Rucksacktourist ,unerklärlicherweise verschwunden im düster unwirklichen Europa , genauer im unerschlossenen Polen .
Mit ihrem Freund Marcus und der Praktikantin Sara macht sie sich auf in ein finsteres abgelegenes polnisches Dorf, in dem die Spur des Verschollenen endet
Der Sprache der Einwohner nicht mächtig und von Anfang an verloren in der unwirtlich, tiefsten osteuropäischen Pampa schleicht sich bald das grosse Unbehagen ein. Schon mehrere Menschen sind hier verschwunden.
"Was ist das für ein Nebel über dem Waldgebiet?", ein seltsamer Ort mitten im Dickicht weckt das besondere Interesse der Gruppe.
Weder die abweisenden alten Dorfbewohner noch ein kleines Kind wollen Auskunft geben.
Als die drei den undurchdringlichen Wald betreten sind sie bald von der mysteriösen Nebelwand eingeschlossen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Drei Amerikaner machen sich in einem polnischen Dorf nach einem vermissten Jungen auf die Suche.Dabei begegnet die Gruppe einer mysteriösen Sekte. Auf einen erfrischenden,aufregenden Horrorfilm hoffend wurde ich leider enttäuscht. Bosonders zäh ist die Einleitung die fast 45 Minuten (extra mal auf die Uhr geschaut) vor sich hin plätschert.Es passiert rein gar nichts.Es ist auch keine geheimnisvolle oder beklemmende Stimmung zu verspüren,auch wenn die letzten 30 min dafür etwas entschädigen.Dann kommt es zu einigen Splatterszenen und die Story wird etwas spannender.Schlecht finde ich ich zudem die Synchronisation und dass die Polen nur "polnisch" sprechen.Dadurch versteht man kein Wort was die Zeremonie und die Dialoge angeht.Eine unerwartete Wendung zum Schluss ist zu wenig um zu begeistern und so bleibt ein tristes Filmerlebnis zurück.
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Format: DVD
STORY:
Ein amerikanischer Tourist verschwindet in Polen spurlos, während sein Gepäck wieder auftaucht.
Bei Recherchen zu dem Fall, finden die US-Journalistin Carmen und ihre Praktikantin Sara heraus, dass es in der polnischen Gegend in den letzten 5 Jahren ganze 15 Fälle von verschwundenen Rucksacktouristen gab.
Gegen den Willen ihres Chefs fliegen die beiden Frauen, gemeinsam mit Carmens Freund Marcus, nach Polen, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Dort angekommen treffen sie auf feindlich gesinnte Dorfbewohner, äußerst merkwürdige Priester, und einen mysteriösen Nebel. Was steckt dahinter?
ANMERKUNGEN:
Die erste Hälfte des Films, die sich vor allem mit der Einführung der Charaktere befasst, ist ziemlich flach geraten, und eher langweilig.
In der zweiten Hälfte entwickelt sich ein durchaus spannender Okkult-Horror, der mit einigen überaus intensiven Szenen punkten kann. Teilweise ist das wirklich fesselnd und gruselig.
Leider nimmt man es mit der Logik mal wieder nicht allzu genau. Etwas mehr Klarheit über den Grund der Geschehnisse, wäre nicht schlecht gewesen.
Zum Ende hin gibt es ein paar blutige Szenen, für die aber eigentlich auch eine 16er-Freigabe gereicht hätte.
Mit Aaron Ashmore, der den Jimmy Olsen in der Serie SMALLVILLE gespielt hat, ist ein recht bekannter Schauspieler mit an Bord, der seine Sache auch sehr gut macht.
Seine Co-Stars, die B-Film-Actricen Cindy Sampson und Meghan Heffern, liefern ebenso eine gute Leistung ab.
Als Budget stand lediglich etwa eine Million Euro zur Verfügung, weshalb man sich auf wenige Schauplätze und wenige Darsteller beschränkte.
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Format: DVD
Fein, fein, erst mal der Film weiß zu überzeugen!

Natürlich bedient sich der Macher bei den üblichen Verdächtigen, den anderen Horrorklassikern aber wer tut das nicht? Bei der Menge und Vielfalt an Horrorstreifen ist es schon fast unmöglich irgendeinen Film zu drehen, der nicht so ähnlich ist wie ein anderer!

Wenn dann schon bewusst Filmideen aus anderen Filmen übernommen werden, dann sollte es doch einigermaßen gut gemacht sein und nicht wie ein billiger Abklatsch wirken.

Meiner Meinung nach wurde das hier gut umgesetzt. Technisch nicht auf den hohen Level, wie es der Zuschauer aus anderen Filmen gewohnt ist. Aber vollkommen klar, denn der Unterschied von „MADE IN HOLLYWOOD“ zu „MADE IM HINTERHOF“ macht sich zwangsläufig irgendwie bemerkbar.

Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Bewundernswert finde ich die Art und Weise ,wie es der Regisseur gedeichselt hat. Da ist zu merken, das sich da jemand wirklich Mühe gegeben hat. Im großen Ganzen nichts Neues, gewohnte Kost, wie man sie in vielen anderen Filmen schon gesehen hat. Teilweise sogar besser, weil technisch brillianter. Somit wäre dieser Film verflacht, als billiger Abklatsch und schlechte Kopie geendet. Aber er hat eigenen Ideen gekonnt eingebaut und auch Aha-Momente. Gezielt dosiert und zudem wird Spannung und Dramatik aufgebaut.

Am Ende wurde daraus ein recht unterhaltsamer, guter Horrorstreifen. Obwohl die Handlung selbst ja nicht viel Neues bietet. Eher das Gegenteil. Eine Gruppe Rucksacktouris stöckelt verwirrt durchs Gehölz und lernt die Gastfreundschaft von Inzucht-Kannibalen kennen. Die werden von ihnen sogar zum Essen eingeladen, was es gibt kann nur eine Überraschung sein.
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