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Showman Killer 01: Ein Held ohne Herz Gebundene Ausgabe – 4. November 2011

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alejandro Jodorowsky ist einer der bedeutendsten europäischen Comicszenaristen. Er wurde am 07. Februar 1929 in Chile geboren, verließ seine Heimat aber 1955 und zog nach Paris, wo er noch heute lebt. Jodorowsky ist ein echtes All-Round-Talent, denn neben seiner Arbeit als Comicszenarist drehte er diverse Filme (u.a. "El Topo", 1970) und ist Autor therapeutischer Bücher. Die bekannteste Comicreihe Jodorowskys ist "John Difool: Der Incal", die er zusammen mit Comiczeichner-Legende MOEBIUS verwirklichte. Aus seinem umfangreichen Schaffen stammen außerdem "Die Techno-Väter", "John Difool: Vor dem Incal", "Bouncer" oder das Fantasy-Sci-Fi-Epos "Alef Thau". Für eines seiner neuesten Werke "Sang Royal" arbeitete er erstmals mit einem chinesischen Zeichner zusammen.


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"Ein Held ohne Herz" ist der erste Band der neuen Reihe "Showman Killer", geschrieben von Alejandro Jodorowsky ("John Difool", "Die Kaste der Meta-Barone" uva.) und gezeichnet von Nicolas Fructus. Jodorowsky hat unter anderem mit seinen Serien "Sang Royal" oder "Der schreckliche Papst" bewiesen, dass er gern drastische Szenen und Entwicklungen in seine Geschichten einbaut, und auch "Showman Killer" macht keine halben Sachen. Das wird schon zu Beginn sehr deutlich - der Auftakt spielt auf einem Gefängnisplaneten, wo der psychopathische Doktor Kurkolan nach geeignetem Sperma für seine Schöpfung, das Kind, das einmal zum Killer werden soll, sucht. Gerade der Epilog ist relativ abstoßend, führt aber großartig in das wirklich durchgeknallte Universum ein, in dem diese Sci-Fi-Fantasyreihe spielt. Auch im späteren Verlauf ist die Geschichte nicht eben zimperlich - hier werden Menschen in Teile gesägt, fliegen abgetrennte Körperteile und abgeschnittene Gesichter durchs Bild. Die Gewalt ist explizit und allgegenwärtig, erschafft so aber definitiv eine passende Stimmung einer chaotischen Welt, in der Kriege, Intrigen, Mord und Totschlag allgegenwärtig sind. Gleichzeitig herrscht aber auch stets eine unterschwellige Stimmung schwarzen Humors, die gespannt auf mehr macht.

Die Zeichnungen von Nicolas Fructus ("Thorinth") sind großartig, unglaublich farbenprächtig und fantasievoll. Überhaupt gehen dem Leser bald die Augen über vor lauter Details von den schrägen Welten, die man an der Seite des Showman Killers besucht.
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Alles beginnt mit einer Hinrichtung und einem durchgeknallten Wissenschaftler. Ein zum Tode Verurteilter wird auf grausame Weise exekutiert. Dem verstümmelten Leichnam wird das Sperma entnommen und damit eine komatöse, nur noch durch Maschinen am Leben gehaltenen Frau befruchtet. Nach der Geburt des Kindes, einem Jungen, werden die Maschinen abgeschaltet. Der "lebende Brutkasten" hat seinen Zweck erfüllt und wird nicht mehr gebraucht.

Das Kind wird gentechnischen Manipulationen unterzogen. Dadurch wächst der Junge unnatürlich schnell heran und wird durch weitere Manipulationen seiner Biologie zum Gestaltwandler. Die Erziehung wird so arrangiert, dass dem Jungen keine Möglichkeit bleibt, eine gesunde Persönlichkeit zu entwickeln. Unter allen Umständen soll verhindert werden, dass er ein Gefühlsleben entwickelt. Die Bemühungen des verrückten Wissenschaftlers sind von Erfolg gekrönt. Der Showman Killer ist geboren: ein hocheffizienter Auftragsmörder mit einer 100 %igen Erfolgsquote. Eiskalt, berechnend und absolut skrupellos bietet er seine Dienste ausschließlich dem Höchstbietenden an. Denn es gibt eine Sache, die das Herz des Showman Killers erwärmt, und das ist Gold! Der Auftragskiller hängt mit Hingabe und fanatischer Leidenschaft an Gold.

Und damit Herzlich Willkommen im einem seltsamen Universum, bevölkert von Menschen, Mutanten, bionischen Geschöpfen, Monstern und erstaunlicher Technik. Wie auch schon in "Die Metabarone" erzählt Alejandro Jodorowsky eine blutrünstige und spannende Geschichte, die von Nicolas Fructus (Thorinth) bildgewaltig in Szene gesetzt wurde.
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