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Show Your Bones +1 Bonus Track

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Produktinformation

  • Audio CD (28. März 2006)
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  • Label: Dress Up
  • ASIN: B000EHQ7L0
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Reifen, und doch nicht abgeklärt klingen, seine zarte Seite zeigen, und doch nicht wehleidig daher kommen: Yeah Yeah Yeahs gelingt auf ihrem Zweitwerk Show Your Bones ein echter Coup.

Die Rock-&-Roll-Explosionen sind geblieben, der rohe und raue Garagen-Blues-Rock natürlich auch. Doch das New Yorker Trio überrascht neben der intensivierten Verwendung von Keyboards mit einer verstärkten Verschiebung hin zu defensiverem Songwriting. Was sich auf dem hochgelobten Debüt Fever To Tell mit den sentimentalen Love-Song „Maps“ und der bildschönen Nummer „Modern Romance“ schon andeutete, wird auf Show Your Bone weiter geführt. So befinden sich zwischen einer Fülle krachender Rock-Songs mit Referenzen an Pussy Galore, Royal Trux, Jon Spencer Blues Explosion oder White Stripes eine gleichgroße Anzahl von Nummern mit feinen Folk-Zügen und viel Pop-Charme. Was nicht von ungefähr kommt, schrieben die YYY-Gründer Nick Zinner (Gitarre) und Sängerin Karen O (steht für Orzolek) anfänglich akustische Lieder. Doch Karen O, die wie die Avant-Punks Devo oder Pere Ubu aus Ohio stammt, mit Angus Andrew (Liars) einige Jahre das Bett teilte und nach Brooklyn / New York übersiedelte, wendete sich schnell den elektrischen Sounds zu.

Yeah Yeah Yeahs, komplettiert durch den Drummer Brian Chase, den Karen vom Oberlin College in Ohio kennt, gelingt auf Show Your Bones ein gekonnter Brückenschlag zwischen unterschiedlichen Stimmungen und Stilen. Mal tritt einem das Trio kräftig in den Hintern („Mysteries“, „Fancy“), um einen mit von New Wave touchiertem Pop zu verwöhnen („Dudley“) oder auch mal liebevoll in den Arm zu nehmen („The Sweets“, Warrior“). Damit ist den Yeah Yeah Yeahs im Gegensatz zu den vielen angesagten Gitarren Bands des neuen Jahrtausends gelungen, das Debüt mit dem Nachfolger zu übertrumpfen. -- Sven Niechziol -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

kulturnews.de

In New York ist der Artpunk-Drops gelutscht. Nachdem die Yeah Yeah Yeahs mit ihrem Debüt „Fever to tell" den Trend auslösten, setzt das Trio um Überfrau Karen O. drei Jahre später auch den Schlusspunkt. „Show your Bones" vermeidet das Erwartbare, ist weniger widerborstiges Neopunk-Derivat als konventionelles Rockalbum. Songs wie „Way out" oder „Gold Lion" werden ihren Weg in die Charts finden und dabei auch die amerikanische Hausfrau nicht verschrecken. Einst fauchte, kreischte und nölte Karen O. - heute singt sie. Und brilliert beim Finale des Albums sogar mit drei grandiosen Lagerfeuerballaden. Doch selbst wenn die Yeah Yeah Yeahs mit einer gefälligen Oberfläche kokettieren und große Rocktraditionen zitieren, werden noch immer Grenzen erweitert - nur eben dezenter. Den Songs hat es gut getan, dass sich Ecken und Kanten erst nach mehreren Durchläufen offenbaren. „Sometimes I think that I'm bigger than the sound", singt Karen O. in „Cheated Hearts", dem größten Hit der Platte. Sie könnte sich weit mehr Größenwahn leisten. (cs)

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Format: Audio CD
so großartig "fever to tell", das dreckige, kantige, garagige debüt der yyys war, so sehr muss man sich davon verabschieden, wenn man sich "show your bones" nähern will. karen o hat sich entschieden, hier mehr auf songwriting zu setzen, und hat dabei bewiesen, dass sie ohne frage wieder einen verdammt eigenes, einzigartiges verständnis für rock hat. die platte ist ruhiger, atmet mehr, eckt weniger an, beliebt aber immer: exzessiv. elektrisch. wild.
"cheated hearts" (welches karen o schon länger mit sich rumtrug) ist das herz dieses meisterwerk und beweist, dass auch mit minimalsten elementen ein großartiger popsong zu machen ist. "honeybear" hat diesen unsterblich ruhigen mittelteil, der an die killer-ballade "maps" von "fever to tell" erinnert. und überhaupt: nach ein paar durchläufen wird klar, dass "maps" quasi der blueprint für das album war. "show your bones" ist quasi "maps" auf albumlänge, und somit eine der wichtigsten platten des jahres. weil karen o eben so kompromisslos rock versteht, zitate bleiben lässt, und trotzdem rockgeschichte durchforstet und schreibt, die keine arctic monkeys oder maximo parks der welt so zur zeit sehen würden. ein "warrior" auf der suche nach dem "gold lion" des rocks. lang lebe sie, karen o, weil sieuns mit jedem mal wieder überrascht. man kann gar nicht dankbar genug sein dafür.
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Von Ein Kunde am 30. März 2006
Format: Audio CD
Wer "Fever To Tell" vor allem wegen seiner Wutausbrüche und der Exaltiertheit in Karen O's Stimme gemocht hat, wird "Show Your Bones" lieben:
1. Weil die wunderbaren Wutausbrüche in geregeltem Maß auftreten, und wenn, dann sind sie so schön, dass sie einem Song ein ziemlich würdiges Finale geben (oder dass ein Song gleich extrem loslegt).
2. Weil Karen O singen kann! Weniger Gekreische, mehr Liebe (s. the sweets).
Und 3. Weil die Songs für sich allein, für etwas ganz gelungenes stehen (Gold Lion, Way Out). Sowas kann man dann 10 mal hintereinander hören und dir wird trotzdem nicht schlecht.
Also alles in allem: Ein Meisterwerk. Eine Weiterentwicklung, die gelungen ist. Chapeau!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer hätte gedacht, dass ein so gewitztes Projekt wie die Yeah Yeah Yeahs tatsächlich Ausdauer beweisen würde? Um so überraschender, dass das zweite Album der niedlichen Neo-Punk Combo aus den Staaten nicht nur ein Aufguss des durchweg brillianten Vorgängers ist, sondern ein wirklicher Schritt in eine unerwartete Richtung.
Die polternden Drums sind jedenfalls noch genau da, wo sie Chase nach Fever To Tell gelassen hat. Und Karen O.'s Stimme verbreitet auch immer noch diese spezielle freaky Coolnes, wie nur sie sie erzeugen kann. Nun, und Nick Zinners Gitarrenspiel ist noch einmal besser geworden. Messerscharfe Riffs, die sich sofort ins Gehör brennen und trotzdem immer abwechslungreich bleiben. Das muss man ihm erstmal nachmachen.
Alles in allem bleibt diesmal das früher oft bemängelte Geschrei von Miss O. (was ich persönlich eigentlich immer sehr mochte) aussen vor . Stattdessen singt die Dame jetzt richtig, und das trotzdem immer noch absolut Yeah Yeah Yeahs-like. Die Songs sind strukturierter und abwechlsungreicher als noch zu Fever to Tell Zeiten und bergen so manche unerwartete Wendung.
Es gibt sie also doch: ein amerikanische Neo-Irgendwas Kapelle, die länger als nur eine Saison etwas zu sagen hat. Und die stilprägend sein wird. Man darf gespannt sein, was diese in Zukunft Band noch so zu bieten hat.
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Format: Audio CD
Fever to tell war rotzig, laut und eins der tollsten Debutalben der letzten Jahre. Mit show your bones zeigen die YYYŽs nun Ihre sanftere, fast poppige Seite die "maps" schon erahnen lies. Das ist aber keinesfalls schlechter als die erste Platte nur einfach anders. Karens Stimme thront nach wievor über allem, nur diesmal melodischer, ruhiger und weniger kreischig. Meine Lieblingsstücke sind "way out" und "chaeated hearts" wobei das ganze Album in einem durchgehört werden kann ohne anstrengend zu sein. Also durchaus eine weiterentwickelte Platte und man darf gespannt sein auf die Live Umsetzung des ganzen.
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Von Eric77 am 12. April 2006
Format: Audio CD
ziemlich selten, dass das nachfolgealbum besser ist, als das debüt. hier hat's geklappt. das meiste is zwar aus den guten alten 80ern bzw. siouxsie & the banshees geklaut, aber das tut der sache keinen abbruch. außerdem muß man den yyy's zu gute halten, dass das album ziemlich günstig is (€€€'s) und die anstehenden gigs (plus supportband) auch ein ziemliches schnäppchen sind im vergleich zu anderen ticketpreisen. ich freu mich jedenfalls auf die tour 2006. nach dem debütalbum dachte ich, die yyy's sind trashpunks a la ramones und nur für die zielgruppe freaks bestimmt. aber da steckt mehr dahinter, sogar radiotauglich sind sie geworden. the next big thing.
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Format: MP3-Download
Hallo,

also ich durch eine Freundin auf die Yeah Yeah Yeahs gekommen und bin total entzückt über die CD und habe mir daraufhin noch die CD fever to tell bestellt, die ebenfalls sehr gut ist. Im Mooment höre ich nichts anderes als diese beiden Scheiben.
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