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Shovel Headed Kill Machine

4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 30. September 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (30. September 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000AP2ZOE
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Raze
  2. Deathamphetamine
  3. Karma's Messenger
  4. Shudder To Think
  5. I Am Abomination
  6. Altered Boy
  7. Going Going Gone
  8. Now Thy Death Day Come
  9. 44 Magnum Opus
  10. Shovel Headed Kill Machine
  11. Keine Titelinformation

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Ein Thrash Metal-Monster pirscht sich an... ...ungefähr so still und heimlich und leise wie ein schießwütiger Leopard II-Panzer im Gefecht!

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Nach dem Ausstieg von Sänger Steve "Zetro" Souza, Gitarrist Rick Hunolt und Drummer Tom Hunting standen Exodus kurz vor dem Exitus. Doch die Thrash-Metal-Legende raffte sich noch einmal zu einem neuen Album auf.

Mit Ex-Heathen/Die-Krupps-Riffmeister Lee Altus und dem ehemaligen Slayer-Kesselklopper Paul Bostaph holte Mastermind Gary Holt zwei Top-Leute ins Team, und auch Neu-Sänger Rob Dukes fügt sich nahtlos in die Mannschaft ein und kann seine Vorgänger Zetro und Paul Baloff adäquat ersetzen. Mit der unnachahmlichen Exodus-Urgewalt walzt die aktuelle Besetzung durch zehn ultrabrutale Songs, die sich bedingungslos dem Achtziger-Thrash und dem legendären Exodus-Debüt Bonded By Blood verpflichtet fühlen. Mehr Gitarren-Power geht kaum, und auf dem Drum-Sektor können die Kalifornier mit Dampframme Bostaph noch radikaler zur Sache gehen als auf dem Comeback-Album Tempo Of The Damned. Dessen kompositorisches Niveau erreicht Shovel Headed Kill Machine zwar nicht ganz, für Thrash-Metal-Puristen dürfte aber alleine das konstant hohe Energielevel schon Grund genug sein, sich dieses Album zuzulegen. -- Michael Rensen


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Ich (1968) bin mit dem (Thrash)Metal der 80er aufgewachsen,und mir sind bei Alben wie "The Legacy" von Testament,"The Ultra-Violence" von Death Angel,"Taking Over" von Overkill oder "Reign In Blood" von Slayer regelmässig die Schnürsenkel aufgegangen.

Kein Wunder,sind heute ja alles Klassiker.Der Inbegriff des qualitativ hochwertigen und konstant niveauvollem Thrash waren für mich aber doch immer Exodus,deren Hammeralbum für mich aber eher "Fabulous Disaster" war."Bonded By Blood" ist musikalisch und handwerklich erste Sahne,aber Baloff war nie mein Sänger.Sicher Geschmackssache.

Als ich Jahre später zu "Tempo Of The Damned" gegriffen habe,war ich positiv überrascht,die Schnürsenkel sind mir aber längst nicht mehr aufgegangen.

Bei "Shovel Headed Kill Machine" war das anders.Nach den ersten 10 Minuten habe ich lieber gleich zu Sandalen gegriffen.Dieses Album ist für mich "Thrash-Kunst" auf höchstem Niveau.Ein Gefühl von Ehrfurcht,wie ich es seit den Endachtzigern für Metal nicht mehr hatte.

Derart umgeblasen hat mich vergleichbar wohl nur Testaments "The Legacy" anno 87.

Wenn hier jetzt auch noch Souza singen würde,wäre mir sicher mehrfach einer abgegangen.Aber man kann nicht alles haben.5/5
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Format: Audio CD
Nachdem Exodus uns im Frühjahr '04 mit ihrem Comeback Album Tempo of the Damned einen wahren Thrash-Meilenstein vorsetzten (meiner Meinung nach ist es sogar besser als die Bonded by Blood), sah es lange Zeit nicht gut für das Nachfolgewerk aus. Zuerst verzog sich Sänger Steve "Zetro" Souza 36 Stunden vor einem anstehenden Mexiko-Gig, später klinkte sich zu allem Überfluss Drummer Tom Hunting aus, um seine Drogenprobleme in den Griff zu kriegen. Kurz vor dem Studiotermin zog sich dann auch noch Gitarrenvirtuose Rick Hunolt aus der Band zurück, damit er endlich seine Sucht unter Kontrolle bekommt und sich mehr um seine Familie kümmern kann. Allein Jack Gibson (b.) blieb von der TotD-Crew erhalten. Das reinste Tohu wabohu also.
Bandkopf und einzig verbliebenes Gründungsmitglied Gary Holt ließ sich davon aber nicht unterkriegen und stellte ein starkes und neues Line-Up aus alten Bekannten auf die Beine - aber ob es sich mit dem Reunion Line-Up messen kann? Die Antwort lautet schlicht und einfach: "Ja!".
Namentlich wären die Neubesetzungen das Trommelwunder Paul Bostaph (Ex-Forbidden, Ex-Slayer), Gitarrist Lee Altus (Ex-Heathen) und als Sänger der Kanadier Rob Dukes. Letzterer dürfte der werten Thrash-Gemeinschaft gänzlich unbekannt sein - er hatte vormals den Job als Garys Gitarrentechniker inne.
Vor allem Mr. Dukes soll an dieser Stelle gelobt werden, der es schafft in die übergroßen Fußstapfen von Baloff und Souza zu treten, ihrem gewaltigen Erbe gerecht zu werden und dabei noch wie ein Hybrid aus beiden Sängern klingt.
Mit "Raze" beginnt das Thrash Gewitter, ein Uptempo Song untermalt von Bostaphs treibendem Drumsound und mit Rob Dukes wunderbar fies und angepisst klingender Stimme verfeinert.
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Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 9. August 2015
Format: Audio CD
Bereits im Vorfeld zu den Aufnahmen zu "Shovel headed kill machine" kam es zu Streitigkeiten zwischen "Steve Souza" und "Gary Holt", worauf "Gary Holt" den Frontmann kurzerhand aus der Band warf und durch "Rob Dukes" ersetzte. Auch "Rick Hunolt" und "Tim Hunting verließen die Band, dafür heuerten "Lee Altus" (Heathen, Ex- Die Krupps) und "Paul Bostaph" (Ex- Slayer, Ex- Testament) bei "Exodus" an. Schon alleine wegen der ganzen Umbesetzungen war ich auf "Shovel headed kill machine" sehr gespannt. Eines vorweg, das neue Personal macht einen richtig guten Job, lediglich der neue Mann am Mikro konnte mich nicht auf Anhieb überzeugen, allerdings wurde es mit jedem Durchlauf besser - Gewöhnungssache! Man muss aber feststellen das sich "Rob Dukes" und "Steve Souza" stimmlich doch sehr nahe sind, insofern dürfte die Umstellung eigentlich auch sehr einfach gewesen sein. Auch musikalisch passt das ganz gut, die Herren an den Instrumenten sind schließlich auch keine Anfänger, sondern beherrschen ihre Instrumente aus dem Effeff.
"Shovel headed kill machine" knüpft nahtlos an "Tempo of the damned", zu meiner großen Freude gehen "Exodus" den eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Da wird nicht gekleckert sondern geklotzt und aus vollen Rohren geballert, das ist "Thrash Metal" wie er sein sollte.
Als Anspieltipps würde ich "Raze", "Shudder to think", "Going Going Gone", "44 Magnum Opus" und den Titelsong "shovel headed kill machine" empfehlen.
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Format: Audio CD
Für mich der Highlight in 2005 und mein absolutes Top Album in Sachen Thrash 2005
Nicht nur das mir der neue Sänger besser gefällt als alles andere zuvor (Geschmacksache) grooved der Sound höllisch und nicht schlechter als beim Vorgängeralbum.
Wie gesagt Geschmacksache und wenn ihr die Möglichkeit habt,holt euch die "Live at the DNA" Doppel DVD von der Band ihr werdet es nie bereuen.
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