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am 20. März 2016
"Ich bin 26-mal verhaftet worden, hab viermal vor Gericht gestanden und bin zweimal verurteilt worden. Mit dem, was ich heute so mache, verdiene ich einfach nur mein Geld. Die Leute, für die ich arbeite, sind der letzte Dreck. Ganz zu schweigen von denen, die ich umlege. Meine Grundregeln sind einfach: Keine Frauen, keine Kinder. Die eine Hälfte im Voraus, die andere wenn der Job erledigt ist. Vertraue niemandem. So bleibst du im Spiel. Aber bei dieser Nummer wurde das Spiel ganz schön brutal..."

James Bonomo (alias Jimmy Bobo) ist ein AUFTRAGSKILLER in New Orleans. Er folgt nur einem Prinzip: Töte niemals einen Unschuldigen. Als eine Zeugin deshalb überlebt, steht er selber auf der Abschussliste und zwingt ihn zu einer ungewöhnlichen Partnerschaft mit einem jungen Polizisten aus Washington, der Jimmys letzten Job untersucht. Cop und Killer sind plötzlich aufeinander angewiesen. Auf ihrem Weg zu Gerechtigkeit und Vergeltung treffen die beiden auf zwielichtige Gestalten und blicken hinab in tiefste Abgründe, die bis in die höchsten Kreise reichen...

Mit Sylvester Stallone (Rocky, Rambo, The Expendables) als Jimmy Bobo ("Das ist meine Stadt - also spielen wir nach meinen Regeln!"),
Sung Kang (Fast & Furious Teile 3 bis 6) als Taylor Kwon,
Sarah Shahi (The L Word, Person of Interest) als Bobos Tochter Lisa ("Angesichts der Umstände ist sie ganz gut geraten.")
und Jason Momoa (Baywatch, Stargate Atlantis, Conan 2011, Khal Drogo in Game of Thrones und demnächst im DC Extended Universe als Aquaman zu sehen) als eiskalter Söldner Keegan.
Außerdem Adewale Akinnuoye-Agbaje (Lost) als Morel ("Wenn ich Ihre Meinung hören möchte, dann kaufe ich Ihnen ein Gehirn."), Christian Slater (True Romance, Very Bad Things) als Baptiste und Jon Seda (The Pacific, Chicago P.D.) als Slys Profikiller-Partner Louis ("Du hast gute Reflexe für 'nen alten Knacker." - über Jimmy).

Regie führte im Jahr 2012 (mit einem Budget von 55 Mio. $) Altmeister und Spezialist für ungewöhnliche Partnerschaften Walter Hill (Nur 48 Stunden, Red Heat).
Originaltitel (im wahrsten Sinne des Wortes TREFFENDER): BULLET TO THE HEAD, basierend auf der Graphic Novel "Du plomb dans la tête" von Alexis Nolent.

Fazit: 92 Minuten OLD SCHOOL-ACTIONTHRILLER. Zwar nichts (wirklich) Besonderes, aber definitiv gute Unterhaltung! Für mich Note 2-

"Spannender, actionreicher Thriller, in dem es weniger um die Handlung als um das Zusammenspiel der beiden unterschiedlichen Hauptfiguren geht. Die Inszenierung treibt das Buddy-Motiv dabei ironisch auf die Spitze. Der Film profitiert von witzigen, lakonischen Dialogen und einem wuchtigen, erdigen Rock-Score, der das Geschehen zusätzlich vorantreibt." - film-dienst 5/2013

EXTRAS: Bullet Featurette 9:20, Blick hinter die Kulissen 12:29, Interviews mit Sylvester Stallone 12:22, Sung Kang 2:56, Sarah Shahi 2:32, Jason Momoa 2:44, Christian Slater 3:14, Jon Seda 2:13, Holt McCallany 2:09, Walter Hill 8:27, Alessandro Camon 1:12, Alexis Nolent 1:09, Alexandra Milchan 1:58, Kevin King Templeton 1:13, Trailer Deutsch 1:42 und Englisch 1:42

"Wenn er aufwacht - einfach draufhauen!"
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 27. Dezember 2015
...daß ein Meisterregisseur wie Walter Hill heute kaum noch beschäftigt wird.
Wundern muß man sich andererseits nicht darüber, denn das Gros des Publikums schreit ja leider nach CGI-Effektüberladenen Zerstörungsorgien à la Michael Bay und sonstigen üblichen Verdächtigen.
Dieser Art von Mainstream-Kino hat sich Walter Hill stets verweigert und nimmt dafür zur Not auch die Ignoranz der Produzenten in Kauf.
Für diese Haltung verdient er mindestens genauso viel Respekt wie für die meisten seiner Werke. Wenn es wahrscheinlich schon bei vielen Ü-35-Konsumenten nicht bei seinem Namen klingelt, dann werden kaum einem jüngeren Zuschauer Titel wie "Nur 48 Stunden", "Die Warriors", "Straßen in Flammen", "Ausgelöscht", oder "Last Man Standing" etwas sagen.
Hills Stil war, bis auf in wenigen Ausreißern, immer unverkennbar. Er hat es wie kaum ein anderer Regisseur verstanden, knallharte, dabei aber nie maßlos übertriebene Action mit einer spannenden Handlung und weitestgehend interessanten Figuren zu verbinden.

In diese Kerbe schlägt auch sein jüngstes und nach Jahren erstes Kinowerk "Shoot Out", in dem es Sylvester Stallone als Profikiller James Bonomo mit einer bis in höchste Polizeikreise reichende Verschwörung zu tun bekommt.
Weil er es ablehnt, bei der Erledigung eines Auftrages eine Prostituierte zu töten, die Zeugin des Hergangs war, wird zunächst sein junger Kollege aus dem Weg geräumt. James läßt sich schließlich zähneknirschend auf eine Partnerschaft mit dem Polizisten Taylor Kwon (Sung Kang) ein, um den Drahtziehern das Handwerk zu legen...

Hill hat zwar schon einfallsreichere Plots auf Zelluliod gebannt, aber nichtsdestoweniger kommen Freunde brettharter, handgemachter Action voll und ganz auf ihre Kosten.
Stallone spielt seinen Stiefel routiniert herunter ohne dabei Akzente zu setzen. Selbiges kann man auch von der restlichen Besetzung behaupten.
Wenn man auch gegenüber Hills früheren Werken ein paar Abstriche in Kauf nehmen muß, liegt dieser kompromisslose Actioner immer noch über dem Durchschnitt.
Für die FSK-Freigabe ab 16 geht es mitunter schon recht heftig ans Eingemachte, allerdings driftet die Story dabei nicht in tumbe Niveaulosigkeit ab.

Die DVD von "Constantin" überzeugt Bild-und tontechnisch, kann allerdings abgesehen vom Trailer keine Extras aufweisen.
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am 17. Mai 2015
Wenigstens versucht Stallone seit einigen Jahren, seine Rollen entsprechend seines Alters zu wählen. "Shootout" als 'Buddy-Movie' der unfreiwilligen Art will da irgendwie aber so garnicht zum Tragen kommen.
Wer nicht gerade ein Stallone-Fan ist, den sollte man nicht mit diesem Film zu überzeugen versuchen.
Der Schuß geht eher nach hinten Los, wie so manche Kugel/Witz im Film selbst.
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am 5. Mai 2014
Also ich kaufe mir ja mittlerweile Stallone-Filme einzig wegen der sinnlosen Action (Gewaltszenen) und der immer wieder beeindruckenden körperlichen Verfassung des alternden Hauptdarstellers. Einfach unglaublich, welches Maß an Fitness er noch immer an den Tag legt.
Die Handlung an sich ist eher irrelevant und der Bösewicht (Momoa) ist noch immer so schlecht, wie schon zu Baywatch-Zeiten. Keine Ahnung, wie der Kerl an Rollenangebote gelangt.
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am 11. September 2015
Wer gerne reine Action sehen will, ist hier gut aufgehoben. Stallone ist der Held, der allen zeigt, wo's lang geht. Nette Nebengeschichte mit Tochter und Polizist zum zwischendurch durchatmen, die aber die Action nicht aufhält. Die Sprüche sind oft flach, genauso wie die Story. Aber wer solche Filme schaut, hat sowieso andere Prioritäten, oder? Zumindest hat Stallone hier mehr Text als in Rambo.
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am 1. November 2017
Offenbar brauchte Sylvester Stallone dringend etwas Geld. Da ließ es er sich für ein sehr, sehr schlechtes Script gewinnen. Die ganze Geschichte ist straigt-forward, man kann jeden Schritt im voraus sehen, keine Spannung, keine Überraschungen, sehr wenig von bekannten Stallone-Sarkasmus. Nicht empfehlenswert.
Und dabei bin ich ein Rambo-fan.
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am 18. Oktober 2017
er hat schon deutlich coolere filme gemacht die story is etwas kurz und einfach gehalten ...
alles in allem is der film aber ok hätte ich aber lieber gewartet bis er prime ist...
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am 1. August 2014
War nicht wirklich mein Fall. Ein Cop der sich zwar anfangs etwas widerwillig mit einem Killer zusammentut ist doch weit hergeholt. Die Selbstverständlichkeit des Mordens durch Stallone finde ich nicht wirklich gelungen. Da mochte ich Stallone in Copland lieber, der zufälligerweise am gleichen Tag im Fernsehen lief und meine Welt wieder gerade rückte.
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am 13. November 2013
Der Film ist cool dargestellt, fast schon zu cool - zumindest der Part von Stallone. Erinnert ein wenig an "Get Carter".

Etwas mehr Wortwitz à la "Nur 48 Stunden" hätte dem Film gutgetan.

Alles in allem ein ansehbarer Film alter Schule ohne viel Schnickschnack und einfacher, aber auch vorhersehbarer Handlung.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 8. August 2013
Ja er hat's noch drauf. Und dazu sieht Sly mit 67 noch verdammt gut aus.
Und die Stars können sich auch sehen lassen z.B. Sung Kang(Fast & Furious III ), Jason Momoa (Conan - Remake)

Bild in 16:9 Ton in Dts/DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.23.01.min. und mit Abspann 1.28.01.min. FSK 16

Bonus: Interviews, Blich hinter die Kulissen, Bullet Featurette, Trailer
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