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am 11. Oktober 2015
Ja... bei diesem Film, ist es wirklich nicht einfach zu sagen, wie er war :-P
Jedenfalls, habe ich den Film nicht ausgemacht, einige Rezensionen schreiben, dass die Schauspieler "schlecht" wären,
ich denke, dass der Style dieser Schauspielerei, sogar gewünscht war, denn irgendwie passt doch zu den Figuren der Story.
Klar hier und da was ausgeschmückt, mit "guten" Schauspielern gedreht, hätte man auch was anderes draus machen können.

Sich den Film, einmal, anzusehen ist keine falsche Empfehlung, mit der Warnung, dass man entweder für oder gegen diesen "Stil" ist ein Mittelding gibt es hier, glaube ich jedenfalls, nicht. Meiner einer gefällt der Film (ich werde ihn bestimmt noch par mal gucken).
Die anderen werden sich einfach nur aufregen, vermutlich über den gesamten Film.
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am 24. Oktober 2012
Ursprünglich hielt ich es für ein Gerücht, Litauen dreht eigene Filme. Das mag jetzt sehr zynisch klingen, doch habe ich noch nie einen Film gese­hen, der aus die­sem klei­nen Land stammt. Des­we­gen war ich auch ganz beson­ders gespannt auf die­sen Film, als ich ihn geschenkt bekam.

Der Handlungsstrang ist zwar nicht chronologisch geordnet, sondern in Kapitel unterteilt. D. h., man muss sich durchaus erstmal zurechtfinden. Dennoch gelingt dies dann doch erstaunlich gut. Max, unbe­herrscht und kalt­blü­tig, Syl­ves­ter, ruhig, beson­nen und mit dem inne­ren Drang im Nacken, sich aus die­sem Geschäft zurück­zu­zie­hen. Das sind die Hauptfiguren, welche durch die Darsteller gekonnt und gut in Szene gesetzt werden. Die Lei­den­schaft, den Charakter mit Leben zu füllen, ist in jeder Sekunde zu erken­nen, ist jederzeit spürbar.

Die Kame­ra­füh­rung ist schön anzu­schauen, der Schnitt passt in der Regel und es ist durchaus ver­ständ­lich, dass der Film in Litauen ein Erfolg war. Und das, weil er eine Qua­li­tät auf­weist, die auch einen Hollywood-Fan anspricht.

Fazit:

Zwar kein Kultfilm (da gibt es andere, ähnlich gelagerte Filme), aber durchaus ein guter, unterhaltsamer Streifen.
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am 28. Februar 2015
Was für eine unglaubliche Scheiße!!! Vielleicht haben Russen eine andere Art Humor, aber der Film ist alles andere als lustig.
Die Story welche man in der Produktbeschreibung lesen kann, findet nicht statt. Von Irgendwelchen Drogen kommt im Film nichts vor und von Auftragskillern hab ich auch nichts mitbekommen.
Die FSK Freigabe ist völlig unverständlich, ich hab schon Filme ab 6 gesehen die brutaler waren. Wahrscheinlich soll hier ein Kaufanreiz geschaffen werden für Leute die auf harte Actionfilme stehen.
Dieser Film kann garnix: die Action? findet nicht statt, Gewalt? findet nicht statt, gute Schauspieler? gibt's nicht, geile Weiber? nicht vorhanden, Humor? Fehlanzeige usw.
Zeitversetzter Episodenfilm. Was bei Pulp Fiction funktioniert ist hier ein absoluter Rohrkrepierer.

Finger weg von diesem Drecksfilm ich bin grad so unfassbar sauer dass ich mir diesen Rotz angeschaut hab zum Glaub kostenlos bei Amazon Instant Video sonst wäre zu der Zeitverschwendung auch noch Geldverschwendung hinzu gekommen. Egal was ihr tut, schaut nicht diesen beknackten Film!! Rammt euch ne Nagefeile ins Auge, gurgelt mit Phosphorsäure, zieht euch nen glühenden Draht durch die Harnröhre egal es ist definitiv angenehmer als diesen Kackfilm zu schauen!!!
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am 23. August 2014
Man kommt anfangs recht schwer rein, deshalb war ich umso erstaunter, dass der Film doch noch - hauptsächlich dank seines recht schwarzen Humors - so gut wurde. Ich kann den Film jedenfalls weiterempfehlen.
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am 4. November 2015
Eindeutig ein Low-Budget-Film. Die Story ist sehr lau und nicht realitätsnah. Habe mich geärgert, dass ich dafür Geld bezahlt habe.
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am 5. August 2014
Die Grundidee ist witzig, es gibt viele amüsante Momente für Fans des schwarzen Humors, absolut das Potential ein Kultfilm zu werden, leider wird dies von nicht überzeugenden Schauspielern (noch ignorierbar) aber vorallem von der grauenhaften Synchronisation geradezu pulverisiert.

Fazit, über Prime oder für 2-3 Euro kann man sichs mal ansehen, am besten in kleiner Runde mit Freunden die auch auf schwarzen humor, trashige Komödien und absurd komische Storys stehen. Alles andere ist Geldverschwendung und entäuschend.

Warum?
Auch wenn hier der ein oder anderen Kommentar gibt der die großartige Schauspielerische Leistung lobt. Zu sehen ist davon nicht wirklich etwas.
Ok, die beiden Hauptdarsteller kriegen ihre Rolle noch ganz gut hin, aber wirklich fesseln können sie nicht.
Der Rest schwankt zwischen Trashparodie und unterirdisch schlecht. Gut zu sehen in den Szenen: Regisseur erklärt ihr sie braucht größere Brüste, denn das Fernsehen lebt nur davon und als sie von ihrem Mann Geld für die Brustvergrößerung will.

Unterstellt man dem Regisseur einen trashigen Kultfilm schaffen zu wollen, kann man einige Schauspielerische "Glanzleistungen" noch als gewollt und super ins Szene gesetzt werten.

Leider wird das alles durch eine übertrieben Chaotische Episodenerzählweise torpediert und dass diese von manchen lächerlich euphorisch auf eine Stufe mit Pulp Fiction und Kill Bill gestellt wurde ist eine herabwürdigung dieser Filme. Was dort gekonnt und durchdacht umgesetzt wurde, verdeutlicht hier die mangelnde Fähigkeit eine in sich stimmige Story zu inszenieren. Die wenig nachvollziehbaren Handlungssprünge und Lücken innerhalb der Episoden verstärken diesen Eindruck.

Bild ist gut, Kameraführugn geht absolut in Ordnung, Action gibt es kaum, würde aber auch nicht passen, die wenigen Effekte sind gut und nicht übertrieben umgesetzt. Ton bis auf die Sprache auch sehr gut.
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am 5. Juli 2012
Die beiden Auftragskiller Max und Sylvester sollen eine verschwundene Schiffsladung finden. Dabei geraten sie in die Schusslinie von zweier rivalisierenden Banden.

Die einfach gestrickte Geschichte liefert zahlreiche Action als Kompensation. Einfache, austauschbare Figuren verhindern, dass Sympathien aufgebaut werden. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen sind an der Tagesordnung und halten die Aufmerksamkeit auf hohem Niveau. Regie und Schauspielern ist ein eigenwilliger Aktionfilm gelungen.
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am 23. Oktober 2013
Es erwartet den Zuschauer eine abstruse Story, die in einzelnen Episoden zeitversetzt dargestellt wird (für diesen Streifen vollkommen unnötig). Die Locations sind völlig unsinnig (einfach mal an der Straßenecke drehen, passt schon). Schauspieler ohne jegliches Talent, Dialoge unterirdisch und sehr sehr flach. Selbst wenn man beide Augen zudrückt kommt nichts positives dabei raus. Action, Spaß, Unterhaltung - Fehlanzeige. Das Bild ist sauber, Ton sehr kraftvoll. Es gibt nicht mal ein Menü, Gerät anstellen, Film läuft, Abspann, AUS.
Finger weg, eine filmische Niete.
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am 1. August 2011
Als ich das Rezensionsexemplar von "Shoot 'Em Down" in die Finger bekam, befürchtete ich schon Asylum vergreift sich jetzt auch schon an Actionfilmen, und wir kriegen eine unsägliche Kopie vom Spaßfilm "Shoot 'Em Up". Glücklicherweise stellte sich meine Annahme als Fehler heraus, und es handelt sich bei dem Streifen um einen litauischen Gangsterfilm. Ja richtig gelesen, in Litauen drehen sie auch Filme! Der große Wurf ist das deswegen noch nicht, aber man kann das Teil durchaus ansehen, und sich davon berieseln lassen. Die Geschichte ist hier nach Vorbildern wie Tarantino oder den dänischen Gangsterstreifen nicht chronologisch erzählt, sondern setzt sich erst nach und nach zusammen. Grob umrissen geht es um die zwei Killer Max und Sylvester, die eine Drogenlieferung wieder beschaffen sollen. Dabei geraten sie von einem Schlamassel ins nächste, denn neben rivalisierenden Drogenbanden, einem Profikiller und Silikonbrüsten, gibt es noch einige Überraschungen für die beiden.
Reinrassige Action und blutige Ballereien darf man hier nicht erwarten, aber die etwas überdrehte Art des Streifens macht schon durchaus Laune, und durch die Art der Inszenierung erwartet einen auch immer wieder etwas Neues. Natürlich ist das Budget hier sicherlich nicht astronomisch hoch gewesen, aber man sieht, dass das auch nicht zwingend nötig ist, um für Unterhaltung zu sorgen. Alles in allem kann man sich das Teilchen in geselliger Runde mal ansehen, ohne zu überlegen, ob man die Fernbedienung in den Schirm schmeißt.
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am 26. Juni 2012
Hatte (schon wegen der FSK18-Einstufung) bei diesem Film einen Actionfilm der härteren Art erwartet und wurde leider bitter enttäuscht. Die Schauspieler sind unterer Durchschnitt, die deutsche Synchronisation ist katastrophal schlecht und die Story bewegt sich auf dem Niveau einer viertklassigen Tarantino-Kopie. Mit dem litauischen Humor konnte ich persönlich nichts anfangen oder soll es etwa lustig sein, wenn ein Killer von seiner Braut ausgesperrt wird und daraufhin im Bademantel seinen "Job" erledigt?
Dieser Film ist leider weder Fleisch (Actionfilm) noch Fisch (Actionkomödie), daher kann ich nur abraten.
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