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Shogun

26. September 2008 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
... und das ist auch gut so!
Also ich verstehe nicht, warum immer alle das Album mit "Ascendancy" vergleichen müssen und es deshalb als schlecht erachten. Wäre doch langweilig, wenn Trivium den gleichen Stil über 3 Alben hätte, ein stetiger Wechsel bringt doch mal frische Luft in die Sache :-)
"Ascendancy" war ohne Frage ein richtig gutes Metalcore Album, "The Crusade" war ein technisch sehr anspruchsvolles Album, man kann schon ansätze von progressivem Metal erkennen...
und mit "Shogun" haben die Jungs einen wirklich guten Mix geboten...die Riffs sind anspruchsvoll und laden sofort zum Headbangen ein(z.B. das Ende von "He Who Spawned The Furies"). Die Refrains sind wieder, wie man es von Trivium kennt, sehr melodisch und haben mir nicht selten eine Gänsehaut beschert ^^ (z.B. "Down from the Sky").
Am Sound des Albums gibt es nichts auszusetzen, gerade die Drums wissen sehr zu überzeugen. Schon im ersten Song gibts die geballte Power Doublebass :-)
Auch der Gesang, der in diesem Album oft im Stil von "Call & Responce" zwischen Matt und Corey stattfindet, ist sehr gelungen.
Mit dem Song "Shogun" haben sie auch wieder mal einen stattlich langen Titel geschrieben, der neben schönen Tempowechseln auch ein paar Gymmicks bereithält (z.B. ist die Melodie der Refrains die Gitarrenmelodie von Kirisute Gomen .. da musste ich schon schmunzeln, da ich auf solche Kleinigkeiten steh).

Nun auch mal ein paar Worte zur Special Edition:
Die Bonussongs sind super, da kann man nix sagen. Bin froh, dass ich mir die SE gekauft habe und diese Stücke nicht verpasse :-) geade der Song "Iron Maiden", der, man sollte es nicht meinen, sehr an Iron Maiden erinnert (ja, gewitzt, nicht wahr? ^^) hat mir gut gefallen.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ich besitze das album als CD und LP.
Es ist einfach der Wahnsinn. Das ist mein Lieblingsalbum der Jungs aus Florida.
Die Tracks sind länger und harmonischer als etwa auf dem Album "In Waves".
Jedes Lied ist wie aus einem Guß. Ehrlich gesagt hatte ich noch nie ein Album, dass ich so oft rauf und runtergehört habe, egal ob Disturbed, Volbeat, Megadeth oder etwa Black Sabbath und wie alle anderen Bands auch heißen. Auch Bands wie etwa Killswitch Engage, welche vom Stil her ähnlich sind, kommen nicht an TRIVIUM ran.
Die Riffs sind hammermässig und blasen einem im Zusammenspiel des Double-Bass den Staub aus den Boxen.
Mir gefällt vor allem die Stimme von Matt heafy. Nicht nur im cleanen Gesang, auch in den Scream oder Growls-Passagen geht der junge mann gut ab.
Da fliegt einem der Draht aus der Mütze. Die Krönung ist natürlich das letzte Lied der Scheide, SHOGUN.
Fast 12 Minuten pure Power.

Also: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!
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Von Sicman am 26. September 2010
Format: Audio CD
Also ganz ehrlich liebe Leute, Bullet for my Valentine können einpacken. Mit dieser Hammerscheibe spielen die Jungs die 4 Waliser an die Wand. Auf Shogun wird der Metal in Reinkultur zelebriert und hier hat das ganze den Begriff "handgemachte Musik" noch wirklich verdient. Keine unnötigen Soundeffeckte, keine per Computer geradegezogene Noten oder sonstwas sondern alles live und ohne Netz und doppelten Boden. Vor allem die Gitarrenarbeit der Herren Heafy und Bealieu ist schlicht und ergreifend State of the Art der jüngsten Generation. Aber keine Angst hier werden keinen Gitarristenegos mit ewig langen Solos ausgelebt, stattdessen gibts es 11 absolute Volltreffer zu verzeichnen die vor allem durch ihr enormes Detailreichtum beeindrucken. Stilistisch pendelt man zwischen Thrash, (Melodic-) Death, Metalcore, und ne Prise Progressive Metal. Und das beste an den Songs ist, das trotz der vielen Breakdowns, Solos und Tempowechsel der Track direkt zündet da sie alle mit großartigen Refrains zu begeistern wissen. So muss man sich die Platte nicht 666 mal schönhören bis sie zündet, aber genauso bluten einem nicht nach ner Zeit der Ohren weil es immer wieder neue Details zu entdecken gibt. Auch wenn ihr bis jetzt eher kritisch der Band gegenüberstandet diese HAMMER- Scheibe MÜSST ihr einfach haben da führt kein Weg dranvorbei! Ihr wollt Anspieltips? "Kirisute Gomen" (erinnert vor allem wegen des Akustikintros etwas an Fight Fire with Fire, oder Battery von Metallica), "Torn between Scylla and Charybdis" (Flotter Headbanger mit vielen Breaks in der Mitte... was für ein geniales Intro!), "Down from the Sky" ( Großartige Stadion Hymne- Iron Maiden meets Pantera) und das Herzstück der Platte+ Titeltrack zugleich...Lesen Sie weiter... ›
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Von fremdweltler VINE-PRODUKTTESTER am 14. Januar 2009
Format: Audio CD
Trivium - für die einen ein Name der für Metal-Poser und Wannabes steht, für die anderen eine ernstzunehmende Heavy Metal Band. Hört man sich allerdings an wie die Band bei ihrem Durchbruch vor drei Jahren geklungen hat, und wie sie heute klingt - kann nur letzteres zutreffen.
Trivium standen schon immer für klassische Metal-Riffs, gepaart mit modernem Sound, hoher Geschwindigkeit und technisch perfekte Gitarrensoli. All das beweisen sie uns auch auf ihrem vierten Streich 'Shogun' wieder, als ob sie es schon seit ewig tun. Im Gegensatz zum Vorgänger 'The Crusade', auf dem ausschließlich normaler Gesang verwendet wurde, fällt bei 'Shogun' sofort auf, dass nun auch wieder Screams und Growls in den Sound gefunden haben, immer an der richtigen Stelle eingesetzt, versteht sich. Die Songs sind komplexer und verwenden teils schon progressive Strukturen, dies macht sich auch schon an den Songtiteln selbst bemerkbar. Das die Songs an sich auch wieder länger gehen, als auf letzterem Album, wundert nicht: In jedem Song wird erfolgreich experimentiert, immer wieder kommen unerwartete Wendungen, Melodien oder andere Spielereien. Repräsentativ hierfür ist vor allem der 11-minütige Titelsong, der sich zunächst als Mid-Tempo-Metal-Song tarnt, um dann balladesk zu werden, und gegen Ende ein absolutes Thrash-Metal Brett wird. Das Songwriting bedient sich viel in der griechischen Mythologie, und ist recht anspruchsvoll für eine junge Band der Sorte Trivium. Rein musikalisch hat 'Shogun', wie auch schon der Vorgänger, mit dem Begriff Metalcore nichts mehr am Hut, hier herrscht eindeutig abwechslungsreicher klassischer Metal, in modernem Soundgewand, beeinflusst vor allem von Bands wie Dream Theater oder die frühen Iron Maiden.
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