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Shock Tactics

4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 6. Oktober 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Oktober 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B00005AFOA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Riding with the angels
  2. Earth mother
  3. Nice girl
  4. Blood lust
  5. Go to hell
  6. Bright lights
  7. Once bitten
  8. Grime crime
  9. Communion
  10. Little big man (Bonus Track)
  11. Pyramid to the stars (Bonus Track)
  12. Losing my grip (Bonus Track)


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 30. November 2001
Format: Audio CD
Samson würde heute kaum noch jemand kennen, wenn dort nicht Bruce Dickinson (Iron Maiden) als Bruce Bruce seine Sporen abverdient hätte. Sein Gesang vermag auch bei Samson schon zu überzeugen. Das Songmaterial bei Samson hat gewisse Schwächen. Die Songs haben bisweilen sehr gute Ideen und Ansätze, aber mir scheint, die Arrangements lassen etwas zu wünschen übrig. Anspieltips sind "Bright Lights", "Riding With The Angels" (von Russ Ballard geschrieben), "Grime Crime", "Nice Girl", "Blood Lust" (das Mittelstück erinnert an Whole Lotta Love and Dazed And Confused; der Schluss fällt ab ). Alles in allem guter bis sehr guter, aber nicht überragender Heavy Metal von Anfang der 80er. Es war das letzte Werk von Samson, an dem Bruce beteiligt war. Ein würdiger Abschluss, so dass er sich auch für seine Zeit bei Samson nicht zu schämen braucht.
Wenn ein Album von Samson, dann auf jeden Fall Shock Tactics. Produziert übrigens von Tony Platt, der unter anderem auch bei Krokus am Mischpult sass, gewisse Ähnlichkeiten vom Sound her sind denn auch nicht zu übersehen. Man darf wohl mit gutem Gewissen sagen, wer Krokus 1980-1983 mag, wird auch mit Shock Tactics sehr zufrieden sein (auch wenn die Songs vielleicht auf Anhieb etwas weniger eingängig sind).
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Von Ein Kunde am 27. Juli 2005
Format: Audio CD
„Shock Tactics" gilt als das Album, mit dem Bruce Dickinson (damals noch „Bruce Bruce") seinen eigenen Gesangsstil fand. Hatte er auf dem Vorgänger „Head On" noch hörbar seinem großen Vorbild Ian Gillan nachgeeifert, so etablierte er sich mit diesem NWOBHM-Meilenstein als einer der besten Metal-Shouter aller Zeiten. Die Mischung aus klassischem Gesang und energischem Geschrei ist Bruce Dickinson nur auf Maidens „Number Of The Beast" noch besser gelungen, und das Songmaterial auf „Shock Tactics" ist ebenfalls allererste Sahne.
Hymnen wie das epische 'Earth Mother', das relativ kommerzielle, aber knallharte 'Riding With The Angels', das wütende 'Go To Hell' oder das mitreißende 'Bright Lights' präsentierten SAMSON von ihrer metallischsten Seite (die späteren Scheiben wurden immer bluesiger) und machten Bruce Dickinson quasi über Nacht zum Superstar im weltweiten Metal-Underground. Davon bekam natürlich auch das Szene-Flaggschiff Iron Maiden, das soeben Paul Di'Anno von Bord gestoßen hatte, Wind und schnappte sich das „Nachwuchstalent", das in den kommenden Jahren weltweit für Furore sorgen sollte. Aber wem erzähl ich das...?
GöTZ KüHNEMUND
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 3. Juli 2016
Format: Audio CD
"Shock Tactics" ist das dritte Studioalbum von Samson aus England und erschien im Mai 1981. Samson waren
"Bruce Bruce" Dickinson – Lead Vocals
Paul Samson – Guitar, Vocals
Chris Aylmer – Bass Guitar
Thunderstick – Drums
Die Produktion übernahm Tony Platt (u.a. Bob Marley, Iron Maiden, AC/DC und Cheap Trick). Alle Songs stammen von Samson (bis auf den Opener).

Los geht es mit dem guten Opener `Riding with the angels`, geschrieben von Russ Ballard. Richtig geil ist die epische Nummer `Earth mother`. Recht flott sind `Go to hell` und `Nice girl`. Bei dem längeren `Blood lust` überzeugen Paul Samson und der junge Bruce Dickinson. Auch `Bright lights` geht gut ab. Bruce Bruce hat seinen Gesangsstil leicht verändert, im Vergleich zum Vorgänger "Head on" (1980). `Once bitten` wird von einem starken Riff von Samson dominiert und wieder ist der Gesang von Dickinson sehr stark. Die Produktion ist auch etwas druckvoller, als beim Vorgänger. Gut ist auch `Grime crime`. Zum Abschluss folgt dann das lange `Communion` mit einer Laufzeit von 6:32 Minuten. Es handelt sich hier um eine epische Powerballade. Leider sind sowohl Paul Samson als auch Chris Aylmer bereits verstorben.

Fazit: Auf "Shock Tactics" geht der Stern von Bruce Dickinson auf. Seine Gesangsleistung ist einfach überragend. Auch die Songs sind gut bis sehr gut. Im direkten Vergleich waren allerdings die Kollegen von Saxon und Iron Maiden etwas druckvoller. Ich halte hier gute 4 (8,5/10) für angebracht. Samson spielten beim Reading Festival 1981 und standen kurz vor dem Durchbruch.
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