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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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3,2 von 5 Sternen
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am 13. Juni 2014
Ich habe alle Bücher dieser Serie, die ich einmal sehr geliebt habe. Allerdings ist es unglaublich, wie die Qualität in den letzten 2-3 Büchen abgefallen ist. Diesmal kann ich kaum glauben, dass Lektor und Verlag Laurell dieses Buch haben durchgehen lassen ...und darauf hat man mehrere Jahre gewartet? Ganz schöne Frechheit.
Klar, ab und zu ist ein wenig Backstory nötig, aber ganz ehrlich: WER wenn nicht Fans der Serie würde sich BAND 9 einer Reihe kaufen??
Also kann ich die Entschuldigung: Man muss das ja für Nicht-Kenner der Reihe in Kontext setzen. BULLS***!
Wer dieses Buch kauft, kennt die Vorgeschichte und braucht nicht auf jeder Seiten endlose Wiederholungen. Selbst die Formulierungen kennt der Leser aus anderen Bänden der Reihe mittlerweile auswendig und sie werden auch hier mehrmals IM WORTLAUT wiederholt! Teilweise kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Hamilton diese Sätze im Computer gespeichert hat und sie einfach per Copy und Paste in den Text setzt ....
Quasi in Endlos-Schleife werden dem Leser wohlbekannte Informationen und Vorgänge in fast JEDER Konversation der Charaktere wiedergekäut, ohne dass überhaupt etwas interressantes passiert. Der hauchdünne Plot schleppt sich im Schneckentempo voran. Das wenige was passiert wird dann Holterdipolter abgefrühstückt und das wars. Man merkt mit jeder Zeile, wie wenig Spaß Hamilton scheinbar am Schreiben dieses Buches hatte und dass sie der Figuren scheinbar überdrüssig war. ....aber man muss ja Geld machen, oder?
Selbst als beinharter Hamilton-Fan kann ich dieses Buch guten Gewissens Niemandem empfehlen. Ich kann immer noch nicht glauben, dass Lektor und Verlag dieses Buch so akzeptiert haben. UNGLAUBLICH!
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am 24. Juni 2014
Zum Buch selbst haben andere Leser hier und auf amazon.com schon jede Menge geschrieben, und dem meisten kann ich nur beipflichten, auch wenn mich die wiederholten Charakterbeschreibungen usw. nicht übermässig stören. Dem muss man aber auch entgegen halten: Was erwartet Ihr, wenn Ihr ein Buch von LKH kauft? Diese ganzen Punkte sind bei ihren Büchern schon seit Jahren bekannt, und ich erwarte nicht mehr, dass sich daran etwas ändert, und jeder der etwas anderes hofft, belügt vor allem sich selbst.

Vor diesem Hintergrund muss ich sagen: Ich fühlte mich überwiegend gut unterhalten, und dass ist für mich die Hauptsache. Negativ aufgefallen ist für mich lediglich, dass von einem Spannungsaufbau keinerlei Rede sein kann. Auf den letzten 40 Seiten springt das Tempo von fast Null auf 100, und das Ende erscheint überhastet. Ist aber auch nicht völlig neu bei LKH.

Was mir aber bei jedem Buch mehr aufstösst, ist die immer grössere Anzahl an kleineren Ungereimtheiten bis hin zu groben Fehlern im Worldbuilding. Das war diesmal besonders auffällig, weil ich nochmal alle Bücher gelesen hatte. Wie schwer kann es sein für einen Autor, sich schon am Anfang einer solchen Serie eine Zeitleiste zu erstellen (in Ihrem Fall: Wann welche Kriege stattgefunden haben, seit wann Andais/Taranis regieren, wann sie welche Fähigkeiten verloren haben), und sich dann AUCH DARAN ZU HALTEN. Zum Beispiel: Je nach Situation schwankt Andais Regentschaft von ein paar Jahrhunderten zu mehr als drei Milennia. Galens Alter ist auch in jedem Buch anders (mal 70, hier 80, auch schon mal 100) etc. etc. etc. Sie schafft es ja noch nicht mal, alle Namen ihrer Nebencharaktere richtig zu übernehmen (in diesem Buch wurde aus Briac Brioc). Und von zeitlichen Abläufen innerhalb der Reihe fange ich gar nicht erst an. Nur ein Beispiel: Maeves Sohn Liam wurde im zweiten Band gezeugt, Merrys Drillinge in Band 5; zwischen diesen Büchern liegt etwa 1-2 Monate. Und in diesem Buch ist Liam dann schon 13 Monate??? Ich habe schon einige Buchreihen gelesen (insbesondere in diesem Genre), und keine andere Reihe enthält auch nur annähern so grobe Fehler.

Das Buch selbst bekäme von mir 3 Sterne (meine geringen Erwartungen wurden im wesentlichen erfüllt), und obwohl ich solche Bücher lese um abzuschalten, kann ich meinen Kopf doch nicht völlig abschalten und derartige Anfängerfehler ignorieren, weswegen es insgesamt nur zwei werden.
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am 27. Juni 2014
Inhalt:
Endlich kommen Merrys Kinder auf die Welt, die überraschenderweise nicht mehr nur Zwillinge, sondern inzwischen sogar Drillinge sind. Merry muss sich nun mit ihren eigenen Emotionen auseinandersetzen und der Tatsache, dass nicht nur Andais, Königin der Unseelie-Sidhe, sondern auch Taranis, König der Seelie-Sidhe - beides psychisch labile und bedrohliche Persönlichkeiten - den Kontakt zu ihren Babys wollen.

Meinung:
Tja, mehr gibt es zum Inhalt auch nicht wirklich zu sagen, fürchte ich. Zuerst kommen die Kinder, dann endlose Gespräche mit Maeve, Andais und sonst wem, um schließlich auf den letzten 50 Seiten doch noch etwas Spannung aufkommen zu lassen. Zwischendurch wird noch ein wenig geweint. Viel mehr passiert auch nicht.
Um ehrlich zu sein, wirkte das Buch auf mich, als hätte LKH sich lediglich dem Rumgeheule ihrer Fans gebeugt, die unbedingt einen weiteren Band lesen wollen. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sie noch eine große Beziehung zu ihren eigenen Figuren hat.
Was sehr schade ist, da Merry und Doyle zu meinen favorisierten Päärchen gehören.
Allerdings muss ich sagen, dass es wohl besser gewesen wäre, wenn LKH nach "Swallowing Darkness", also dem siebten Band, einen Schlussstrich gezogen hätte.
In diesem Band fehlte mir das Zusammenspiel zwischen Merry und ihren Männer komplett, denn die lieblos hinggeworfenen Sexszenen fand ich nicht besonders beeindruckend.
War mir bei "Swallowing Darkness" fast zu viel Geschehen in zu wenig Zeit gepresst, bleibt hier die Handlung fast völlig auf der Strecke, bis auf die letzten paar Seiten gibt es keinen Fortschritt in der Geschichte.
Die Beziehung Merrys zu ihren Kindern fand ich seltsam distanziert, hauptsählich Nannys und ihre Väter kümmern sich um die drei.
Allerdings war es trotzdem nett, nach so langer Zeit wieder von Merry und ihren merry men zu lesen und insbesondere die Charakterentwicklung von Galen hat mir gefallen.

Insgesamt jedoch empfehle ich dieses Buch nur absoluten Fans der Serie, andere könnten von den ewigen Wiederholungen von Phrasen und der vorherigen Geschichte doch recht schnell genervt sein.
Mir wäre es lieber gewesen, LKH hätte endgültig einen Schlussstrich gezogen oder zumindest gewartet, bis sie wieder mehr Spaß an Merrys Geschichte hat - diesen Eindruck hatt ich nämlich definitv nicht.
Da ich aber die Vorstellung der Drillinge interessant und das Wiedersehen mit altbekannten Charakteren nett fand, vergebe ich 2,5 Sterne und runde aus Nostalgie auf 3 Sterne auf.
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am 8. August 2016
Lieber auslassen! Am besten das ganze Buch, oder zumindest die endlos langen Diaolge und Beschreibungen, die man schon aus den anderen Büchern kennt. Kritik ist an dem jüngsten Merry-Gentry-Machwerk schon hinreichend geübt worden, da kann ich mich nur anschließen. Ich habe gehört, Hamilton habe mit dem Verlag einen Vertrag, der es ihr erlaubt, die Bücher unlektoriert zu veröffentlichen - wenn das der Fall ist, erklärt das nicht nur die vielen handwerklichen Fehler und inhaltlichen Ungereimtheiten (seit wann sterben die Sidhe durch Kugeln, und ist Merry nun doch wieder sterblich, nachdem dem Leser in den letzten Bänden ja eigentlich das Gegenteil nahegelegt wurde?), sondern wirft ein hässliches Licht auf Hamiltons schreiberische Fähigkeiten und ihr Ego. Und WENN ein Lektor am Buch beteiligt war, ist es ihm oder ihr jedenfalls nicht gelungen, hier etwas zu retten.

Teile der Reihe - gerade die ersten zwei Bände - entwarfen ein faszinierendes Universum und die Erotik-Elemente wussten durchaus zu überzeugen. Das änderte sich in den späteren Bänden, die mehr und mehr zu einer endlosen Gangbang-Fantasie verkamen. Jetzt im neunten Band schein Hamilton nur noch zu recyceln - Charakterbeschreibungen, Dialoge, Sexszenen - alles schon dagewesen und zu großen Teilen Wort für Wort aus alten Büchen übernommen - und zwar mehrmals hintereinander und teilweise fehlerhaft. Die lange Unterhaltung etwa, die Merry mit Andais nach der Geburt ihrer Kinder führt, bot so gut wie nichts Neues und glich vom Ablauf den früheren Konfrontationen bis aufs Haar. Die Ereignisse früherer Bänder werden zusammengefasst und wiedergegeben und zusammengefasst und wiederholt und durchgekaut und widergekäut... ich habe ganze Seiten übersprungen.

Als besonders geschmacklos und abgedroschen empfand ich die Szenen zwischen Merry, Frost und Doyle. Die Autorin wird nicht müde, zu betonen, dass es die wahre Liebe ist und sich inzwischen auch die Männer romantische Gefühle entgegen bringen - allerdings wird es immer nur erzählt bzw. in extrem holprigen Dialogen ausgedrückt. Man gewinnt den Eindruck, die Autorin möchte sich gern in homoerotisches Territorium vorwagen, schafft es aber einfach nicht, ihre Identifikationsfigur Merry einmal nicht in den Mittelpunkt zu stellen. Anscheinend kann sie keine authentische Sinnlichkeit oder Romantik zwischen Charakteren schildern, wenn nicht mindestens einer davon ihr fiktives Selbst ist.

Das ganze Buch hat ein Längenproblem und die eigentliche Handlung wird auf die letzten paar Seiten gepropft und dann quasi nur noch zusammenfassend erzählt. Der Tod eines Hauptcharakters hinterlässt keinen bleibenden Eindruck. Dem Buch fehlt eine sinnvolle Struktur, und das ist beinahe noch schlimmer als die endlosen Wiederholungen von altbekannten Floskeln, für die LKH ja schon länger bekannt ist.

Zusammenfassend lässt sich vielleicht sagen, dass viele Dinge, die schon in den letzten Bänden störten, hier nun Überhand gewonnen haben und es Hamilton einfach nicht mehr gelingt, das Ruder herumzureißen. Das Buch erhält von mir zwei Sterne, weil ich das Universum nach wie vor faszinierend finde und mir die Beschreibung von Merrys Kindern einigermaßen gefallen hat - die langerwarteten mehrvätrigen Kinder haben ein gewisses Potential.
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am 25. August 2015
Nach jahrelanger Pause und wie es aussieht auf Drängen der Fans schrieb die Autorin das neunte Buch um die Feenprinzessin Meredith. Es macht an sich Spass, nach so langer Zeit wieder etwas über diese verwunschene und doch so böse Welt zu lesen. Doch ausser dem üblen Ende dreht sich das zuckersüsse Buch vorwiegend um die Neugeborenen mit ungenau definierter Vaterschaft und dem Bedürfnis nach Orgasmen mit den diversen Vätern. Nicht jugendfrei und doch sehr harmlos. Das Buch eignet sich wirklich nur für Fans nach längerer Abstinenz.
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am 17. Oktober 2015
Some have complained about this book, saying the series gets worse with every installment. I beg to differ. It still has the same charme as the first book. Merry's voice is as fresh and unique as ever. Of course, this story does not always make perfect sense, and the author sometimes forgets little details. But that has not detracted from my enjoyment. It is not supposed to be taken dead serious, I think. I see the Merry Gentry novels as a fairy-tale for grown-ups, and despite having its dark places, it delivers the same feeling of wonder and beauty that fairy-tales gave me as a child. Besides, like many pagans I am always positively inclined toward any book that manages such a charming portrayal of what I believe in.
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am 13. November 2014
Das Buch ist für mich eine riesige Enttäuschung. Es passt nicht zu den Handlungssträngen und Entwicklungen der übrigen Bücher. Dann lieber ein Teil weniger, aber die Handlung der Serie macht Sinn.
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am 7. Oktober 2015
Die Merry Gentry Serie ist wirklich spannend. Wenn ein Buch zu Ende ist, kann man es kaum glauben, denn eigentlich MUSS man sofort wissen, wie es weitergeht! Schade nur, dass dieser Band wirklich hat auf sich warten lassen. Hoffentlich geht es bald weiter!
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am 1. August 2016
Trotz vieler gegenteiliger Rezensionen hier für mich eins der besten Bücher dieser Reihe!Ich habe gelacht,ich habe geweint...Was braucht es mehr für ein gutes Buch?!?
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am 11. Februar 2016
Ich weiß nicht. Es gibt bestimmt viele Fans von Laurell K. Hamilton. Und auch ich dachte, da ich die Anita Blake Reihe verschlungen habe, soweit sie denn bis jetzt geht, dass ich mal etwas neues von der Autorin lesen möchte.

Mmh... aber das ist es irgendwie nicht so...

Es geht in den erste paar Kapiteln um eine Frau die mit vielen Männern verkehrt... und alle kommen damit klar und so weiter...
Auch der Ansatz, dass es sich um eine Fee handelt, finde ich befremdlich.
Deswegen gibt es von mir ein entschiedenes

"Mmh.."
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