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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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3,3 von 5 Sternen
Ships of the Line (Star Trek)
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:18,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. Dezember 2014
Seit Jahren schon erfreuen sich die "Ships of the Line"-Kalender unter "Star Trek"-Fans großer Beliebtheit. Auf zwölf bis dreizehn großformatigen Querseiten bilden verschiedenen Künstler Monat für Monat bekannte und unbekannte Schiffe des "Star Trek"-Universums ab. Die Qualität der Bilder schwankt dabei, unterm Strich bekommt man aber stets was fürs Auge. Und einige Motive sind wirklich grandios zu nennen.

Schon früher gab es ein Artbook, dass die ersten paar Kalenderjahre in einem Hardcoverband versammelte. Hier nun findet sich die aktualisierte Version bis 2014 (inklusive). Das Buch ist dabei ein reines Bilderbuch. Im merklichen Querformat werden auf der rechten Bildseite jeweils die Kalendermotive (hier thematisch nach "Serien" sortiert) geboten, auf der linken finden sich der Titel, der Künstler und ein kleiner Stimmungstext von wenigen (!) Zeilen. Das Buch ist kein Technical Journal und es erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, was die auf dem Cover gezeigten Schiffe angeht. Naturgemäß ist die Enterprise beispielsweise (in ihren verschiedenen Serien-Inkarnationen) exorbitant übergewichtig präsentiert, weil sie halt in jedem der früheren Kalender mindestens einmal in ihrer NX-, TOS-, D- und E-Variante ihren Auftritt hatte. So weit, so gut.

Was mich an dem Buch ärgert, ist Folgendes: Es ist zum einen zu klein. Mit knapp 30x18 cm hat es vom Umfang her etwa ein Viertel des Kalenderformats. D.h. die Bilder sind deutlich kleiner. Zugegeben, ein 60x30-Format hätte einen echten Prestige-Band erfordert - der dann unsagbar teuer geworden wäre -, aber vielleicht hätte man wenigstens ein Mittelding finden können. Gerade Kunstbände erforden letztlich das große Format. Noch störender allerdings ist der Umstand, dass alle Bilder merklich beschnitten sind. Wer rechnen kann, merkt sofort, dass eine Seitengröße von 27,5x17,5 cm einem 1,57:1-Format entspricht, während 60x30 2:1 sind. D.h. es wurde in der Breite stets fast ein Viertel abgeschnitten. Außerdem wurden alle Bilder auch noch leicht herangezoomt, d.h. wir verlieren oben und unten zusätzliche Bildinformationen.

Das geht gar nicht! Künstler komponieren ihre Bilder auf einen gewissen Effekt hin. Wenn ein Bild das Format 2:1 haben soll, soll es das Format 2:1 haben. Und entweder man bietet es dann komplett an oder gar nicht. Wenn ein 2:1-Format ein zu "längliches" Buch erzeugt hätte, wären mir persönlich schwarze Balken unten und oben am Bildrand lieber gewesen, um das volle Scope-Bild der Kalender zu bekommen, als so eine Präsentation. Ich mag die Motive wirklich. Viele der Bilder sind wunderschön von Tobias Richter, Alain Rivard, Doug Drexler und wie sie alle heißen gestaltet. Das Buch kann ich jedoch nur bedingt empfehlen, denn es punktet eben nur mit seinen Bildern - und die sind allesamt beschnitten. (Zugegeben, bei einigen Motiven fällt es nicht so auf, deshalb gebe ich noch 3 Sterne. Doch gerade wenn man die Kalender kennt, spürt man die "Enge" einiger Bilder deutlich.)
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am 10. Dezember 2006
Da kann ich mich meinem Vorredner nur anschliessen: Die Hälfte des Buches ist mit leeren Seiten gefüllt, auf denen 3 kleine Zeilen Text steht. Der Rest des Buches ist mit Bildern gefüllt, welche nur die Zusammenfassung (fast?) aller bisher erschienenen Ships of the Line Kalender darstellt, und dazu noch in einem Bruchteil der Grösse. Für mich als Sammler der Ships of the Line Kalender Reihe ein absoluter Fehlkauf!
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am 7. August 2007
Es ist fast so, als würde man neue Folgen gucken. Die Render sind wirklich sehr gelungen, und für jeden Amateur-CGI-Künstler eine wahre Inspiration.
Zwar ist THE ORIGINAL SERIES leider etwas überproportional vorhanden, doch das rechtfertigt noch keinen Punktabzug.
Lediglich einige Bilder sehen dann doch ziemlich nach Computeranimation aus, wobei es hier nur 2 oder 3 sind.

Für alle die das zeitlose Design der Star Trek Schiffe lieben, ist dieses Buch ein Pflichtkauf!
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am 8. November 2006
Für 2001 gab es den ersten Star-Trek-Wandkalender in der Serie "Ships of the line" - 2006 erscheint anlässlich des 40. Geburtstags des Trek-Universums mit diesem gleichnamigen, hochwertigen Hardcover-Einband eines der schönsten "Bilderbücher", die man als Star-Trek-Fan finden kann. Das Buch im Format von ca. 28 x 18 cm beinhaltet 87 Hochglanz-Motive. Es sind ganz überwiegend die gleichen aus allen Kalendern von 2001 bis einschließlich 2007, unterteilt in sieben Kapitel von der Zeit der Enterprise NX-01 über DS9 und Defiant bis zur Enterprise E und der Voyager. Die berühmtesten Schiffe aus dem Star-Trek-Universum, aber auch vereinzelt mal ein Shuttle, die Marswerften Utopia Planitia, ein romulanisches oder klingonisches Schiff oder auch selten gesehene Schiffs-Prototypen sind abgebildet - in beeindruckenden Posen vor verschiedenen Weltraumphänomenen und innerhalb von Planetenatmosphären, oder auch inmitten spektakulärer Weltraumschlachten. Manchmal handelt es sich um Fantasie-Szenen - meistens sieht man die Schiffe aber in Situationen, die aus Kino und TV bekannt sind: Kirks Enterprise im Kampf mit Khans Reliant im Mutara-Nebel (Star Trek II), die Enterprise D zusammen mit der Stargazer (TNG, "The Battle") oder die Voyager über den Lichtern von San Francisco im 20. Jahrhundert (aus der Episode "Future's End"). Manchmal werden Szenen gezeigt, die sich im Trek-Universum ereignet haben, aber nie im TV zu sehen waren, so z.B. Kirks alte Enterprise mit abgetrennter Untertassen-Sektion oder die Bruchlandung der Voyager auf einem Eisplaneten (Ausgangspunkt der Episode "Timeless"). So manches Bild illustriert Exotisches wie die "Captain's Yacht" der Enterprise D, die "Calypso", von der Picard aber in keiner TNG-Folge tatsächlich Gebrauch gemacht hatte. Die meisten Bilder sind wahre Augenweiden mit wunderschönen Farben und Kontrasten, die vor dunklen Weltraum-Kulissen um so markanter zur Geltung kommen. Nur bei einer handvoll Motiven fragt man nach dem "Warum", z.B. bei einer unspektakulären Wüstenaufnahme der Oberfläche Vulcans oder dem gleich zwei Mal vorkommenden "Planeten-Killer" (TOS, "The Doomsday Machine"). Und weil die Bilder allesamt natürlich keine Screenshots oder Modellaufnahmen sind, sondern nachträglich im Computer erzeugt wurden, fühlen sich ein paar von ihnen nicht ganz realistisch, sondern leicht nach Zeichentrick an - es sind aber die wenigsten. Unterm Strich bleibt ein ästhetisches und hochwertiges Stück Star Trek-Optik. Abgerundet wird der Eindruck eines jeden Motivs durch ein paar poetisch formulierte Zeilen Michael Okudas, der die eingefangenen Szenen kommentiert oder einfach nur das zu Sehende auf sich wirken lässt, z.B. so:

"The great ships of exploration and their crews have always symbolized the best of humankind, doing the things that humans do best. They have helped satisfy our need to understand our universe. They have made it possible for us to meet our distant cousins among the stars. And they have enabled us to bear witness to the magnificence of the cosmos."
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am 29. März 2015
Im Jahre 2006 erschien schon einmal ein Buch unter dem Titel „Ships of the Line“ (mit blauem, statt rotem Umschlag). Bei der hier vorliegenden Version handelt es sich um eine Art stark erweiterte Neuausgabe. Die Bilder sind bis zu einem gewissen Punkt die gleichen, allerdings finden sich im neuen Buch deutlich mehr Bilder! Sie sind für den STAR-TREK-Fan ein muss, toll gestaltete Bilder – allerdings mangelt es der neuen Ausgabe an Druckqualität. Die 2006er-Ausgabe hatte einen tollen Druck, diese hier vorliegende scheint im Gegensatz dazu auf Toilettenpapier gedruckt worden zu sein, was wirklich schade ist, weil es den Bildern ein wenig ihrer Kraft raubt. Schade! (Die alte Ausgabe wurde in China gedruckt, die neue in den USA … tja, die Chinesen können es eben besser!) Alles in allem muss man allerdings auch sagen, dass der Preis im Vergleich zur alten Ausgabe nicht wirklich merklich verändert hat, das Buch allerdings doppelt so viele Seiten hat. Also ist es alles in allem ein akzeptables Preis-Leistungs-Verhältnis. Und der Inhalt rettet sowieso einigermaßen die schlechtere Druckqualität.
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am 14. Januar 2007
Leider muss ich der negativen Kritik meiner Vorredner in weiten Teilen widersprechen. Wahr ist zwar, dass nur auf jeder zweiten Seite ein Bild zu sehen ist, und die Kurzbeschreibung etwa auf dem Niveau von "Flavour-Texten" auf Sammelkarten entspricht. Und ja, die Bilder sind, soweit ich das beurteilen kann, direkt den gleichnamigen Kalendern entnommen oder Szenenfotos (auf die man angeblich verzichtet hat).

Allerdings gibt es keinen Grund, sich darüber irritiert zu zeigen. Denn das Buch heißt ja nicht umsonst "Ships of The Line". Entweder man ist sich über die Existenz der Kalender im Klaren, dann weiß man, was einen erwartet, oder man kennt sie nicht, und man erhält das großartigste Bilderbuch zum Thema Star Trek.

Die Bilder stammen soweit ich es nachvollziehen kann alle direkt aus der Feder der Special-Effects- und Science-Art-Künstler, die über die Jahre mit und an Star Trek gearbeitet haben. Man sieht hier eine breite Palette von Stilen vertreten und eben nicht nur Grafiken aus dem Computer. Letztere sind jedoch meist deutlich liebevoller und mit mehr Sinn für künstlerische Nuancen ins Bild gesetzt als ihre TV-Entsprechungen. Wie man zu der Aussage kommen kann, die Bilder seien schlechter als Szenenbilder, ist mit schon in so fern schleierhaft, da als Ausgangsbasis für alle Panoramen die Originalmodelle aus der Spezialeffekt-Produktion dienen.

Die praktisch freien Blankoseiten mit dem knappen Text war wohl eine pragmatische Layout-Entscheidung. Dazu kann man stehen wie man will, aber zwei Bilder auf einer Seite hätten ggf. stark miteinander konkurriert. Das die Texte nur für Trekkies ihre volle Bedeutung entfalten, finde ich nicht allzu schmerzlich - wer sonst kauft so ein Werk? Die Kürze de Texte ist (wiedereinmal) angelehnt an die frühen Ausgaben der Kalender, die ebenfalls eine Beschreibung gleicher Art zu jedem Bild enthielten.

Einen Punkt Abzug gibt es für die folgenden Punkte: Der Band ist im Vergleich zu den Kalendern recht kleinformatig und die Auswahl der Bilder hätte für meinen Geschmack besser sein können. So sind z.B. zwei Szenenfotos aus "Der Erste Kontakt" enthalten, die leicht deplatziert wirken. Was die Texte angeht: Ich hätte mir ein ausführliches Vor- und Nachwort gewünscht, schließlich ist dies ein Jubiläumsband. Aber das sind wie gesagt nur kleinere Makel.
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am 16. November 2006
Zum vierzigsten Geburtstag von Star Trek erscheint ja so Einiges, und es nicht immer alles Gold, was glänzt. Ein Beispiel hierfür liegt mit dem Band „Ships of the Line“ vor. Was der Verlag sich hier leistet, lässt dem Leser den Atem stocken.

Es ist ja nicht so, dass es zu den Star Trek Serien und Filmen keine hervorragenden Fotos gäbe, die, in guter Qualität reproduziert und mit spannenden Hintergrundinformationen aufgepeppt, eine breite Leserschaft von Fans bis Modellbauern begeistern würden, wie der zu einem ähnlichen Thema erschienene Band „Creating the Worlds of Star Wars“ von John Knoll trotz seiner Schwächen beweist.

Der Leser dieses Bildbandes jedoch bekommt Computergrafiken, die teilweise das Niveau von Computerspielen der letzten Generation haben. Das ist nicht mehr Stand der Technik und deshalb unzumutbar. Teilweise sind die Grafiken allerdings auch recht gelungen, aber selbst hier wären mittelmäßige Szenenfotos besser gewesen.

Dazu gibt es Kurztexte, die nur für denjenigen verständlich sind, der ALLE Folgen ALLER Serien und die Filmhandlungen auswendig parat hat, denn sie bestehen im besten Fall aus kurzen Kommentaren zum Hintergrund der abgebildeten Szene, meist jedoch aus kryptischen Äußerungen zur Philosophie des Star Trek Universums. Das alles selbstverständlich ohne jeden Hinweis darauf, um welche Folge es gerade geht. Da spielt die Sprachbarriere keine Rolle, in deutscher Sprache verfasst wären die Texte ebenso bedeutungslos.

Die Höhe ist jedoch, dass diese Kommentare nur etwa zehn Prozent der ansonsten weißen Seiten füllen. Kurz gesagt jede zweite Seite (die Bilder sind immer rechts auf einer Doppelseite, die Texte links) besteht zu 90% aus weißer Fläche, etwa vierzig Prozent meines Geldes gebe ich also für weißes Hochglanzpapier aus. Diesen Raum hätte man mit einer Vielzahl von Informationen füllen und so dieses Buch erheblich aufwerten können. So wie es jetzt ist, wäre es besser gewesen alle Seiten mit Bildern zu bedrucken und die Texte in die Fußzeile zu setzen oder besser noch ganz wegzulassen. Damit wäre das Buch bei gleichem Inhalt um die Hälfte dünner und entsprechend billiger.

Das alles ist sehr schade, denn hier wurde eine echte Chance sinnlos vertan. Dieses Buch ist sein Geld nicht wert und bedarf daher sicher keiner deutschen Ausgabe. Den zweiten Stern gibt es nur, weil ein paar Bilder doch ganz nett sind und die rein technische Qualität des Buches (Papier Druck, Einband etc.) voll in Ordndung geht.

Fazit:

Unbedingt vorher anschauen und nicht blind bestellen, denn die wenig überzeugende Qualität des Bildmaterials und die schlicht miserablen Texte rechtfertigen den Kauf kaum. Nur wer die Kalender mochte und gerne mehr solche Bilder will, auf teilweise veraltete Computergrafiken steht und sich um die Texte nicht schert, ist gut bedient. Alle anderen dürfen sich ihr Geld für die definitiv vorhandenen besseren Star Trek Bücher sparen.
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am 13. März 2015
Abzug, weil der Einband sich abläst. Einmal habe ich es zurückgeschickt, weil ein Wasserschaden im Buch war. Der Einband vorne war gänzlich ab, aber auch beim zweiten Buch löst sich der Einband. Inhaltlich ist es wie erwartet. Viele Bilder der Kalender, natürlich kleiner als das Kalenderformat (manch ein Kritiker sollte die Produktbeschreibung lesen).
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am 28. Januar 2007
Ich möchte es kurz und knapp machen:

Das Buch ist für Star Trek Fans SEHR geeignet. Es hat wohl einen Punktabzug für das etwas kleine Format von mir bekommen, sonst ist aber alles, wie es sein sollte.

Aber jetzt zu den positiven Seiten:

Bilder aus allen Epochen der Star Trek-Saga, gute Bildqualität, auch im internationalen Vergleich günstiger Preis, sehr schöne Bilder.

Alles in allem nur zu empfehlen.

Wenn man das Buch lange genug ansieht, ist man selbst auf fernen Welten...

Ein kleiner Negativpunkt ist vielleicht noch -und da muß ich einigen Kritikern hier zustimmen- , daß jemand, der alle Kalender hat, dieses Buch mit an absoluter Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht braucht und uninteressant findet.

Ich habe aber keinen einzigen Kalender und finde das Buch einfach nur toll! Man betrachte nur das Cover, damit kann man sich schon länger auseinandersetzen !
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am 27. November 2014
Das Cover suggeriert einen Katalog der Star Trek Schiffe. Dreiseiten Ansichten, technische Daten und Kurzbeschreibung der jeweiligen Klasse - Statt dessen erhält man eine Sammlung von Artworks verschiedener Künstler zum Thema Raumschiffe von Star Trek, begleitet von kurzen Texten, die die dargestellte Szene begleiten.In Bezug auf die Qualität des Papiers, des Drucks und der Verarbeitung des Buches habe ich nichts auszusetzen.
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