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Kundenrezensionen

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am 15. Mai 2017
Spoilergefahr!
Das "Overlook" in den Bergen Colorado's wurde viele Jahre als Geheimtipp für dubiose Immobiliengeschäfte gehandelt.
Speziell auf die Anforderungen und Wünsche ehrenwerter Familien und anderer krimineller Elemente ausgelegt, war es sowohl Treffpunkt für geschäftliches wie auch privates Amüsement mit ungewissem Ausgang.
Das Hotel hat bereits heute Kultstatus und genießt vor allen Dingen in der Region einen besonderen Ruf.
Die Lage besticht durch ihre Abgeschiedenheit und das Anwesen ist in den Wintermonaten nahezu unerreichbar.
Mit dem mehrere Hektar umfassenden Grundstück, nebst mörderischen Heckentieren und dem Kinderspielplatz mit seinem kontakthungrigen Bewohner, hat sich ein wahrer architektonischer Garten(alp-)traum erfüllt.
Die luxuriös eingerichteten Zimmer mit ihren teilweise außergewöhnlich gemusterten Seidentapeten sind komfortabel eingerichtet und überraschen gerade im Sanitärbereich.
Besonders dem sensiblen Besucher offenbart das Hotel dem ihm eigenen Charme und Lebendigkeit und sorgt für jede Menge unerwarteter Begegnungen.
Wer sich außergewöhnlichen, sowie lebensbedrohlichen Grenzerfahrungen stellen möchte, ist hier am rechten Ort.

An King gefällt mir, daß der Horror bereits im Alltäglichen stattfindet.
Z. B. die aggressiven Entgleisungen eines Mannes seinem Kind und seiner Frau gegenüber, ausgelöst durch seine Alkoholsucht.
Er beschreibt großartig, wie der Protagonist schrittweise dem Wahnsinn/Hotel verfällt und sich in einer Spirale abwärts schraubt.
Die Art und Weise, wie er die Gedankengänge der Protas darstellt, macht die suspekten Handlungen der Charaktere nachvollziehbar.
Es gibt brutale Szenen, ABER: mit der Entwicklung und dem Ausgang der Story waren diese für mich erträglich.
Ich kannte bisher nur die filmische Fassung, bin aber mit dem Inhalt des Buches sehr viel zufriedener.
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am 14. Juni 2017
... und die Story steigert sich, wie erwartet, zum dramatischen Höhepunkt. Der Roman geht - aber das war zu erwarten - tiefer als der Film, und das will etwas heißen, denn Filme von Stanley Kubrick sind m.E. eigentlich jenseits aller Kritik angesiedelt. Ein Stern Abzug von der Bestnote hier vielleicht nur deshalb, weil mir die Grusel-Effekte - seien es Halluzinationen oder Realität - manchmal etwas zu dick aufgetragen scheinen. Beschnittene Hecken in der Form von überdimensional großen Tieren. die sich auf den Betrachter zubewegen - also bitte ! Das kann man älteren Kindern doch als Gutenachtgeschichte präsentieren ! Hier war Kubrick besser, DEN Fehler hat er nicht gemacht !
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am 27. November 2013
Als Stephen King Fan war dies natürlich ein Muss.
Nachdem ich vor Jahren den Film geshen und auch das Buch gelesen habe, besorgte ich mir nun das E-book.
Natürlich auch weil ich die Geschichte nochmal von vorne lesen wollte, bevor ich mir das ebenfalls besorgte Fortsetzungswerk Doctor Sleep zu Gemüte führen wollte!
Aber grunsätzlich war ich von der Geschichte begeistert!
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am 12. Oktober 2015
Eines der wohl besten Bücher überhaupt . Es fesselt einen wirklich bis zum Schluss absolute Empfehlung ! Ich habe sehr viel von Stephen Kings gelesen The Shining ist wohl das beste von Ihm.
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am 9. Mai 2014
Ich habe es vor Jahren gelesen und mich weg gegruselt. Jetzt hat sich mein 15 Jähriger dieses Buch gewünscht und es hat ihn sofort gepackt. Es hat nichts von seiner Spannung und seinem Thrill verloren.
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am 5. März 2014
Ich will gar nicht erst versuchen, den Roman mit den Verfilmungen zu vergleichen, da kommt nichts Gutes raus.

Der Roman stellt nicht so sehr den psychologischen Konflikt in der Alkoholiker-Beziehung heraus. Stephen King kommt relativ schnell auf das Hauptproblem zu sprechen: Das "Overlook", das Hotel, in dem Skandale und zahlreiche Morde und Suizide zu einem zweifelhaften Ruf in der Umgebung sorgten, und dem nur noch eines fehlt: der Geist eines Jungen wie Danny Torrance mit seinen übersinnlichen Fähigkeiten, dem Hellsehen oder "Shining". Um dieses Ziel zu erreichen, kommt dem "geistreichen" Gebäude der Vater des Jungen gerade recht, ein seit wenigen Monaten trockener Alkoholiker mit Neigung zu Gewalt-Exzessen, der aber seine Familie abgöttisch liebt - bis er in die Historie des Hotels eintaucht. Als die Geister des Hauses zum Leben erwachen, wäre es Zeit zu fliehen. Doch Jack weigert sich, das Hotel zu verlassen und bringt damit sich selbst, Wendy und Danny in Lebensgefahr.

Nichts für schwache Nerven, aber durchaus lesenswert!
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am 16. März 2017
Die Geschichte von Shining wird spätestens so gut wie jedem durch den Film mit Jack Nicholson bekannt sein, wobei der Film doch etwas vom Buch abweicht.
Es geht um den kleinen Danny Torrance, der mit seinen Eltern ins Overlook Hotel zieht, weil sein Vater Jack dort einen Job als Hausmeister annimmt, nachdem er an der Schule, an der er gearbeitet hatte, einen Schüler geschlagen hatte. Er ist Alkoholiker und bringt mit seinen Saufgelagen Angst in die Familie. Doch er liebt seinen Sohn über alles, was in diesem Buch auch sehr deutlich wird.
Danny hat das Shining, er kann Dinge sehen, die anderen verborgen bleiben und seine Gabe wird im Overlook zum Fluch. Er sieht schon vorher, dass schlimme Dinge passieren könnten und trotzdem sagt er nichts, denn seine Eltern sind seit Langem zum ersten Mal wieder glücklich und denken nicht mehr über Scheidung nach.
So nimmt das Übel seinen Lauf, als die Familie allein im geschlossenen Hotel überwintert und das Böse aus allen Poren des Gebäudes stürmt.

Mehr möchte ich zur Handlung nicht sagen, aber gerne zu meiner Meinung. Ich fand das Buch gut. Die erste Hälfte bereitete mir noch mehr Freude als die zweite, dennoch fand ich auch das Gesamtwerk ganz toll und bin irgendwie ein wenig stolz, Shining nun auch gelesen zu haben, wo ich es mir mit King doch immer so schwer tat.
Das Hörbuch fand ich auch sehr gut, es stand auf Youtube zur Verfügung und ich habe diese Gelegenheit genutzt. Das Buch war von Dietmar Wunder (Sprecher von Adam Sandler) eigesprochen und unglaublich gut. Das erste Hörbuch, das mir so richtig Spaß gemacht und mich gefesselt hat und wo es nicht schwer war, am Ball zu bleiben und auch tatsächlich zuzuhören.
Es gab Höhen und Tiefen für mich, mal hatte ich viel Lust, mal nicht so viel und zum Ende hin, war ich auch froh, dass das Buch dann bald gelesen/gehört war. Aber das hatte weniger mit der Geschichte zu tun, als mit meiner Einstellung zu dicken Büchern.
Insgesamt ein sehr atmosphärisches Werk und der kleine Danny sowie auch Jack sind mir indessen sehr ans Herz gewachsen. Mit Wendy konnte ich nicht ganz so viel anfangen komischerweise, vielleicht war sie mir in dem Ganzen einfach zu unscheinbar, umgeben von so starken Charakteren wie ihre beiden männlichen Familienmitglieder. Aber das tat dem keinen Abbruch. Ich hatte viel Spaß mit dem Buch und kann es durchaus weiterempfehlen, auch wenn die Geschichte für mich nach der Hälfte etwas an Reiz verlor.
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am 5. Juli 2000
I first read this book in 1980, at the recommendation of a coworker. I'd stayed away from Stephen King ... too popular for my advanced tastes. Anyway, I decided to take a look at the book about 10 PM (on a work night). Finished it about 7 AM the next morning. No book has ever taken over my imagination like this, before or since.
Since then, I've read all of King's work, and consider him the contemporary Dickens. But having just reread the Shining for, perhaps, the fourth time, it remains my favorite, and a modern masterpiece, in my opinion.
But I recognize this is essentially personal. I've not identified with any other character is literature as I do with Jack Torrance. I'm now more than ten years into sobriety and recovery, and I've often recommended this book to men that I sponsor. The depiction of the alcoholic personality, the combination of fear and resentment and self-pity, at war with Jack's very real love for his family and desire for goodness, is expressed in a way that makes it clear that King is writing of something he knows all too well on a personal level. Jack Torrance is one of literature's great tragic figures. I can only say, "There but for the grace of God go I."
[By the way, this is why I can't abide by Kubrick's interpretation. There's no tragedy or complexity in Nickleson's portrayal of Torrance. Kubrick's detachment from the human delemma ultimately doesn't work for me.]
I do believe that there is a coherent force/power of evil/darkness in the world, though it is not as powerful that the force/power of good/light. But I think one of King's most basic points (in all his work) is that we ignore the power of darkness at our own risk, that this is one of the real problems in the contemporary Age of Therapy. Central to the Shining is the way the force of the evil in the Hotel is able to utilize Jack's weaknesses ultimately to turn him to its purposes--to destroy what he love the most. I find this very, very realistic (viewing the supernatural stuff as kind of window dressing).
Having reached out for help in a way that the Torrance character couldn't, I'm now blessed with a life happier than I could imagine. But this book now reminds me of how much Divine Grace is involved for anyone blessed with the ability to build healthy loving relationships with those around him/her, especially family members, one day at a time.
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am 13. März 2017
Stephen King ist ein Klasse Schriftsteller und alle Bücher waren bis jetzt immer, sehr lesenswert ..sehr zu empfehlen ..ein tolles Buch
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am 28. Juni 2016
Die Verfilmung kenne und liebe ich. Mr. King ist da etwas anderer Meinung als ich - ihm kamen viele Aspekte seines Buches, dass als Vorlage für das Drehbuch diente, zu kurz. Man könnte auf ein verletztes künstlerisches Ego tippen, aber jede Seite die lese zieht mich mehr auf Kings Seite; tiefer in die beklemmende Konstellation der Familie Torrance hinein. King versteht es, seine Leser/innen der Gedankenwelten, Ängste, Sehnsüchte und Abgründe seiner Protagonisten auszusetzen - beleuchtet von der titelgebenden hellseherischen Fähigkeit des kleinen Danny "Doc" Torrance, der so vieles, was seine Eltern beschäftigt noch gar nicht verstehen kann. Und die Einsamkeit des verschneiten, menschenleeren Overlook Hotels nutzt der Autor, um die Spannungskurve langsam und unerbittlich zu steigern...

Ein fesselndes Buch eines noch jungen, etwas ungeschliffenen Stephen King, das ich jedem und jeder wärmstens empfehlen kann. Mögen Sie den Film? Dann erwarten Sie einige Dinge, die Sie so noch nicht kannten. Kennen Sie den Film nicht? Glückwunsch, Sie dürfen sich von den Twists and Turns noch überrumpeln lassen.

Stephen Kings "Shining" - nicht mehr ganz jung, aber ein echter Tipp für Thriller-Fans!
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