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Shining [HD DVD]

4.1 von 5 Sternen 304 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jack Nicholson, Shelley Duvall, Danny Lloyd, Scatman Crothers, Philip Stone
  • Regisseur(e): Stanley Kubrick, Stephen (Buch) King
  • Format: Anamorph, Widescreen
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Chinesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2007
  • Produktionsjahr: 1979
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 304 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000XCD0OI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 134.425 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jack Torrance, ein ehemaliger Lehrer, übernimmt mit seiner Frau und seinem siebenjährigen Sohn über die Winterpause den Job als Hausmeister in dem luxuriösen Hotel "Overlook". Dass sich in diesem Haus Jahre zuvor ein entsetzlicher Vorfall ereignete, als der frühere Hausmeister seine gesamte Familie ermordete, stört Jack wenig. Er sieht endlich die Gelegenheit, sein Buch zu schreiben. Doch dieses Buch soll nie fertig werden. Denn die infernalen, geheimen Kräfte des Hauses ergreifen Besitz von ihm...

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Der einsiedlerische Perfektionist Stanley Kubrick war vielleicht nicht sonderlich produktiv (er führte zwischen 1975 und 1999 lediglich bei drei Filmen Regie), aber seine Filme verstehen es, in das Bewusstsein der Öffentlichkeit vorzudringen. Im Falle von Shining aus dem Jahre 1980 ist es klar ersichtlich, dass Kubricks Film mehr kulturelle Resonanz hervorgerufen hat als Stephen Kings Bestseller, auf dem er basiert. Das Bild von Jack Nicholson, der sich mit einer Axt den Weg durch eine splitternde Tür bahnt und dabei "Hiiiiiiier ist Johnny!" brüllt, stellt nach wie vor einen der bemerkenswertesten Höhepunkte des Horrorkinos dar. Eine Miniserie aus dem Jahre 1997 folgte Kings Vorlage genauer, aber sie verblasst gegenüber den schaurigen Aspekten von Kubricks Interpretation.

Es handelt sich hierbei um eine grandiose Geschichte über ein Spukhaus, in der Nicholson seine Frau (Shelley Duvall) und seinen jungen Sohn zum abgelegenen Overlook Hotel bringt, wo er zwischen den Saisonzeiten als Hausmeister arbeiten will. Hier erleidet er einen psychologischen Zusammenbruch, der nicht nur auf einen Hüttenkoller zurückzuführen ist. Das Hotel besitzt eine gewalterfüllte Vergangenheit, die sich noch immer auf das Gebäude auswirkt, und während der junge Danny (Danny Lloyd) durch seine hellseherische Gabe namens "Shining" dieses erschreckende Erbe erkennt, verliert sich sein Vater in einem Zustand von mörderischer Psychose.

Kubrick vermeidet die Tradition billiger Schockeffekte der 80er-Jahre-Horrorfilme und entscheidet sich stattdessen für eine Studie über geistigen Verfall und den zeitlosen Mordimpuls - die technischen Innovationen des Films (darunter das sehr eindrucksvolle Bühnenbild und der bahnbrechende Einsatz der Steadycam) liefern eine zunehmend beunruhigende Verbindung von vergangenem und gegenwärtigem Schrecken. Es handelt sich bei dem Film eher um einen intellektuellen Horrorfilm als einen konventionellen Schocker, jedoch besitzt er noch immer eine verstörende Wirkung, und als sich der lächelnde Jack Nicholson in einen höhnisch grinsenden Killer verwandelt, reiht sich dieser somit in Kubricks Verbrecheralbum erinnerungswürdiger Filmbösewichte ein. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Schriftsteller Jack Torrance (Jack Nicholson) lebt als Hausmeister mit seiner Frau und Sohn, über Winter in dem verlassenen Overlook Hotel. Eingeschneit und abgeschottet von der Aussenwelt. Doch die Einsamkeit und die grausame Vergangenheit des Hotels, holen ihn schon bald ein und er beginnt wahnsinnig zu werden.Das Hotel scheint die Kontrolle über Jack zu übernehmen Doch sind die Geschehnisse im Hotel nun Realität oder ist alles nur eine schizophrene Wahnvorstellung? Fast bis zum Ende des Films bleibt diese Frage unbeantwortet und genau das macht Shining zu einen sehr interessanten Film. Jack Nicholson überzeugt absolut und gibt dem Film das besondere etwas. Durch das Spielen mit Realität und Fiktion, bleibt der Film bis zum Schluss spannend.
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Von Helga Kurz TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. März 2007
Format: DVD
Auch wenn es King nicht so sieht: Stanley Kubricks Shining ist trotz der Verfremdung seines Buchs die bessere Verfilmung dieses Werks und ein (das) Meisterwerk des postmodernen Thriller- und Horrorfilms schlechthin. Die in den neunziger Jahren gedrehte Miniserie "The Shining", bei der Stephen King das Drehbuch schrieb, hält sich sehr genau an das Buch. Wenn man bedenkt, dass es sich dabei um eine TV-Produktion handelt und nicht um einen Kinofilm, ist der Horror-Dreiteiler nicht schlecht geraten. Kings geliebte "Heckentiere", die Kubrick als albern empfand, kommen dank moderner Computertechnik darin vor, und manche Szenen lassen durchaus die Haare zu Berge stehen. Allerdings ist er wegen der Detailtreue zu Kings Buch etwas zu lange geraten, hat einen ärgerlichen, hollywoodschmusigen Schluss und verblasst gegen Kubricks Shining, das seinen herausragenden Platz in der Filmgeschichte unantastbar eingenommen hat und das Fundament zu Jack Nicholsons herausragenden Ruf als Schauspieler bildet.

Nicht unerwähnt bleiben darf, dass der Erfolg dieses Films auch auf den Einsatz der von Garrett Brown entwickelten "erweiterten Steadycam" zurückzuführen ist. Das ist eine bewegliche Kamera, die sich der Kameramann in einer Art Rucksack vor die Brust schnallt, um möglichst wackelarme Aufnahmen zu erhalten, die den Zuschauer erlauben, sich visuell mit den Protagonisten zu bewegen. Der Betrachter gibt also seinen fixen (sicheren!) Beobachtungsposten auf und begibt sich mit dem Akteur in die Tiefe des Raums. Das hat zur Folge, dass nun auch der Rücken des Zuschauers freigelegt wird und das unangenehme Gefühl entsteht, es könnte etwas hinter einem sein oder an der nächsten Ecke lauern. Etwas, dass man lieber nicht hinter oder vor sich hätte.
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Format: DVD
Meine Wertung (3 Sterne) bezieht sich nur auf die technische Qualität der DVD, nicht auf die künstlerische bzw. inhaltliche.

Fassung: Diese DVD zeigt die von Kubrick für den europäischen Markt autorisierte, 119 Minuten* lange Fassung (US-Fassung: 144 Minuten*). Die Texttafeln (Kapitelbezeichnungen, nicht Untertitel) sind allerdings die englischen; auch die Szene in welcher Wendy Jacks Schreibarbeiten besieht, enthält seltsamerweise die englische Fassung, obgleich Kubrick eigens eine deutsche, eine spanische, eine italienische und eine französische Fassung gedreht hat.

* bei 24 fps.

Ton (Englisch): sauber, gute Höhen, kaum Rauschen oder Artefakte.

Ton (Deutsch): die Musik ist etwas dumpfer als auf der engl. Tonspur, sonst gut.

Untertitel (deutsch): dummer Fehler gleich zu Anfang: Aus dem gesprochenen (im Deutschen und Engleischen gleichen) Namen "Delbert Grady" wird im Untertiteltext "Charles Grady". Später im Film stimmts dann.

Bildqualität: recht gut, könnte wohl etwas schärfer sein, ist aber sehr stabil (kein Verrutschen) und klar.

Bildformat: 4:3. Kubrick verfügte dogmatisch, daß alle Ausgaben für den heimischen Bedarf dem Medium angepaßt sind. Zur Zeit dieses seines Entschlusses zeichnete sich der Wandel hin zu 16:9 zwar bereits ab, doch Kubrick hielt andere Formate offenbar für undenkbar. Ich konnte bis heute nicht herausbekommen, ob dieser Film in seiner 4:3-Fassung nun Open Matte ist oder nur einen 4:3-Ausschnitt zeigt. In "Stanley Kubrick" von Thomas Allen Nelson steht zu den techn. Angaben, daß der Film auf 35 mm (1:1,66) gedreht worden sei.

Extras: Das beste Backstage-material das ich je zu einem Film gesehen habe.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Dieser Film ist auf seine art einmalig, ich habe lange überlegt wie ich das Buch und den Film miteinander zusammenbringen kann. Es geht nicht, der Film ist eher an das Buch angelehnt, den es fehlt viel Handlung und Erklärungen, was man auch im Film merkt, jedenfalls ging es mir so und da hatte ich noch das Buch nicht gelesen. Das erklärt auch nicht die verschiedenen Schnittversionen. Wer ein Film sehen will, in dem der blanke Horror ausbricht in einem Hotel und die Familienprobleme im Vordergrund stehen, der wird reichlich belohnt, ich glaube darum ging es Kubrick, er wollte keine Heckentiere oder ewige Erklärungen, er wollte es am Anfang vorsichtig angehen lassen, man spürt auch die Spannung innerhalb der Gemeinschaft und man erlebt auch das Hotel mit seiner Bizarren Eigenart. Die Schauspieler finde ich alle super, ja auch Shelly Duvall, Nicholsen overcastet ein wenig zu viel, doch das weis man bei Mr. Nicholsen. Das Setting ist genial, man hat das Gefühl in dem Hotel zu sein, der Spannungsaufbau ist trotz EU Schnitt ist auch noch ok. Der Film ist gut und ich schaue ihn auch mindestens dreimal im Jahr an. Das Buch finde ich auch super, doch es hat einfach mehr kitsch, was man auch in der Miniserie auch merkt. Welche ich aber auch empfehlen kann, wenn man mit TV Verfilmung und Buchgetreuer Verfilmung mag, so ist diese zu empfehlen. Ich besitze die DVD und Blue Ray. Ich kann noch das Making of empfehlen.
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