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Shine - Der Weg ins Licht

4.6 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Armin Mueller-Stahl, Noah Taylor, Geoffrey Rush, Lynn Redgrave, Sir John Gielgud
  • Regisseur(e): Scott Hicks
  • Komponist: David Hirschfelder
  • Künstler: Jan Sardi, Geoffrey Simpson, Jane Scott, Pip Karmel
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Französisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 17. April 2003
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005NFD1
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Den schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn und die außergewöhnliche Macht der Liebe, machte Scott Hicks zum bewegenden Thema seines Erfolgsfilms SHINE. Erzählt wird die wahre Geschichte des australischen Pianisten David Helfgott, der sein Leben lang unter der Autorität seines Vaters leidet. Nach einem totalen Zusammenbruch verbringt David über zehn Jahre in Heilanstalten und Sanatorien. Und erst als er der Astrologin Gillian begegnet, bringt diese Ruhe und Stabilität in sein inneres Chaos. Durch sie wird aus dem gebrochenen Genie wieder ein Konzert-Pianist, der die Welt begeistert und endlich seine Vergangenheit hinter sich lassen kann.

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine etwas müde 4:3-Abtastung und ein Tonmastering, das in den Musikpassagen nicht gänzlich überzeugen kann, darüberhinaus: keine Extras. Die Biographie des australischen Pianisten David Helfgott wird in einer angenehm unaufdringlichen und überraschenden Dramaturgie aufbereitet. Es werden erzählerische Klischees vermieden und trotz der tragischen Belange der Geschichte wird der Film niemals in Hollywood-Manier sentimental. Dieser Stil und seine Darsteller machen das Werk: sehenswert.

Bild: Die 4:3-Abtastung beschneidet das Bild merklich an den Seiten, wodurch die optische Balance empfindlich gestört wird - nicht nur, wenn Personen oft angeschnitten sind. Artefakte sorgen für merkliche Instabilitäten, die bei Naheinstellungen mit Gesichtern deutlich werden (00.11.13), wo Bewegungen zu Strukturauflösungen führen können. Auch überlagert der Mattscheibeneffekt Kamerabewegungen (00.07.24, Fahrt an Mauer). Die Schärfe ist ansonsten recht griffig (00.08.38, Strichmuster Pulloverkragen), wird aber durch Artefakte oft gehemmt. Etwas enttäuschend für Buena-Vista-Standards.

Ton: Man hätte sich den Sound der DVD etwas spannender gewünscht, gerade weil allerlei wunderbare Musik dargeboten wird. Aber selbst die Aufführung von Rachmaninovs 3. Klavierkonzert bleibt etwas kühl und zurückhaltend. Eindrucksvoller ist da die Geräusch-Ambienz angelegt, die weiträumig und greifbar die Kulisse abbildet (00.07.35, Vögel). Auch nicht ganz überzeugend ist die Mischung von Stimmen und Musik: So werden Dialoge zuweilen durch Überlagerungen etwas im Sprachverständnis beeinträchtigt. Nicht dramatisch daneben, aber optimierungsfähig. --movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Das 3te Konzert von Rachmaninoff ist unter Pianisten gefürchtet, wegen des so komplizierten Klaviersatzes, ein Elefantenkonzert. An diesem Koloss zerbricht der aufstrebende Pianist David. Im Film beklemmend dargestellt, so wie seine Kindheit überschattet wurde vom überstrengen und ehrgeizigen Vater, der seine unerfüllten Wünsche,Musiker zu werden, in den Sohn projezierte und diesen nicht loslassen konnte.
Hervorragend gespielt von Müller-Stahl ( und so nachvollziehbar, dass einer, der selbst so bedroht war in seiner Jugend, die Sicherheit einer Familie so dringend brauchte). Rush spielt den erwachsenen Helfgott, dessen Bewusstsein sich dem Leben eines Erwachsenen verweigert. Im Schutze seiner Verrücktheit kann er Lebensfreude haben,nackt und halbrasiert durch die Gegend springen.

Sehr interessant, dass die Fähigkeit zu musizieren dadurch nicht eingeschränkt ist ( was im Fall des lebenden Vorbilds so nicht stimmt, die Konzerte, die er in Folge dieser neuen Berühmtheit gab, sollen ziemlich grauslich gewesen sein).Interessant, weil man immer wieder feststellt, dass Musik Regionen des Hirn erreicht, die nicht zerstört sind ( etwa bei Alzheimer-Patienten).

Shine war völlig berechtigt ein Riesenerfolg. Die Geschichte greift an Herz . Sie ist bei aller Tragik auch heiter,wenn der verlachte, von einem Gast verhöhnte David ans Klavier eilt und einen rasanten " Hummelflug" hinlegt,so dass diesem Gast der Mund offensteht und er sich völlig blamiert.Der Film hat ein dezentes happy-end( eigentlich der Lackmus-Test für einen guten Film).

Auch nach Jahren immer wieder zu geniessen.
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Format: DVD
Mein Interesse an David Helfgott begann während meines letzten Urlaubs in der Toskana. Am 12. Juli diesen Jahres kam ich in den Genuss David Helfgott live in der Therme von Montecatini zu erleben.
Seine Lebensgeschichte war mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Aus diesem Grund war es sehr befremdlich anzusehen, wie DH die Bühne betrat. Er ging leicht vorgebeugt und irgendwie wie aufgedreht -übrigens hatte er ein knallrotes Hemd an-, begleitet von einem kleinen Mädchen. Als er in das Mikrofon sprach, konnte man keine klaren Worte verstehen. Nach den Begrüßungsworten der Kulturverantwortlichen setzte er sich an den Flügel und spielte einfach nur genial, alles ohne Noten und mit einer Hingabe, wie ich es noch nie erlebt habe.
Eine Situation muss ich an dieser Stelle noch schildern. Während DH spielte, wurde er von einem Fotografen, der neben einer Säule hinter der Bühne stand regelrecht "abgeschossen", d.h. dieser Fotograf machte unendlich viele Fotos von DH.
Der merkte das natürlich und schaute alle paar Sekunden zu diesem Fotografen. Ich dachte, DH unterbricht gleich sein Spiel und schickt den Fotografen "in die Wüste".
Da habe ich mich total getäuscht. Nach dem ersten Stück, es war übrigens die Sonata K 310 A Minor von Mozart, stand er auf, ging direkt auf den Fotografen zu, schüttelte ihm überschwenglich die Hand und bedankte sich offensichtlich bei ihm.
Danach ging er nach vorne, streckte beide Daumen nach oben, ließ sich von den Kulturverantwortlichen gratulieren, küsste die schönste Frau aus der ersten Reihe euphorisch ein paar mal auf die Wangen. Diese Szene wiederholte sich nach jedem gespielten Stück.
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Format: DVD
Ja ich gebe es zu, ich habe eine Vorliebe für Filme, die nicht Mainstream sind. In Shine gibt es keine Toten am laufenden Band, auch keine Kanonade von Gags aber dafür sehr viel authentische Gefühle.
Dass es sich bei diesem Film um die wahre Geschichte eines großen Musiktalents (David Helfgott) handelt, das aus einer schweren Kindheit heraus den Olymp für Klavierspieler (umjubeltes Konzert in der Royal Albert Hall in London) "erstiegen" hat, danach in ein tiefschwarzes seeliches Loch "gefallen" (Nervenheilanstalt) und nach vielen Jahren dumpfer Vergessenheit mit der Hilfe einiger wahrhaften Menschen (hier ganz besonders seiner späteren Frau) den Weg zurück zu seiner Musik und eher als "Abfallprodukt" wieder zu Erfolg fand, macht diesen Film mit zum Berührendsten, das ich je im Kino bzw. auf DVD sah. Wenn ein Schauspieler den OSCAR wirklich verdient hat, dann ist es Geoffrey Rush für seine Rolle als älterer David Helfgott. Perfekter, echter, authentischer kann man eine Rolle nicht spielen.
Ganz nebenbei erwähnt, die Filmmusik ist über die Pianoszenen (hier besonders Rachmaninov-Stücke) eine exzellente Collage von unter die Haut gehender Klassik. Stellvertretend hier die Szene als David nach seinem Sanatorium-Aufenthalt von einer liebenswürdigen Frau zu sich nach Hause eingeladen fast nackt (nur mit einem Mantel bekleidet) völlig entrückt und glückstrunken auf einem Trampolin springt zu Musik von Vivaldi (Nulla in Mundo Pax Sincera).
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Von Diana am 14. Februar 2003
Format: DVD
Dieser Film zeigt sehr bewegend, wie nah Genie und Wahnsinn beieinander liegen. Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit und man kann sehr schön sehen, was diesen Menschen angespornt hat und wie er letztendlich sein Genie entfalten konnte. Im Schnitt wäre das die Story und ich als Zuseher könnte mich zurücklehen, lächeln und sagen "ok, schöner Zeitvertreib, die DVD". Aber hier beginnt die Geschichte erst so richtig. So genial er ist, sobald er am Klavier sitzt, so ... beinahe unfähig ist er im realen Leben.
Dieser Film ist eine Möglichkeit, hinter die Kulissen zu sehen; zu verstehen, dass es nicht nur ein Segen ist, ein Genie zu sein; nachzuvollziehen, warum ihm Musik so viel gibt; nachzudenken, wenn wir Menschen als verrückt bezeichnen und abhaken.
Fazit: keine leichte Kost, aber absolut berührend und sehenswert!!!
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