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Shine

28. März 2014 | Format: MP3

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Anette Olzon dürfte einem breiteren Publikum als ehemalige Frontfrau der finnischen Metal-Band "Nightwish" bekannt sein, der sie von 2007 bis 2012 angehörte. Laut eigenem Bekunden arbeitete sie seit 2009 an Songmaterial für ein Solo-Album, nachdem sie zuvor vor allem für andere Künstler gesungen hatte. Die Arbeiten verzögerten sich jedoch ebenso wie die Veröffentlichung mehrfach, so dass "Shine" erst am 28.03.2014 in die Läden kam.

Stilistisch würde ich "Shine" als kalt und melancholisch gehaltenes Pop-Album mit deutlichen Rock- und Metal-Elementen bezeichnen. Stimmlich leistet Frau Olzon hervorragende Arbeit, wobei sie auch die aufwendiger instrumentierten Lieder stets dominiert. Das Klangbild wird durch (Metal-)Gitarren und Drums bestimmt, denen in vielen Titeln Synthies sowie in einigen Titeln auch Streicher zur Seite treten. Das Lieder klingen deutlich elektronischer, als es die Gewichtung der Instrumente hinsichtlich Auftreten und Lautstärke erwarten lassen würde. Melodisch ist "Shine" überaus schön – herrlich nordisch melancholisch –; von der Stimmung her kalt, aber nicht wirklich dunkel. Farblich assoziiere ich es mit einem dunklen Stahlblau, das jedoch aufgrund des elektronischen Klangs einen starken metallischen Glanz hat.
Die Texte meist recht kurz und vergleichsweise explizit, lassen aber durchaus Spielraum für Interpretationen. Hauptmotive scheinen mir Verlust, Traurigkeit, Orientierungslosigkeit, Besinnung und Hoffnung zu sein.
Strukturell folgen die Lieder des Albums dem konventionellen Schema – Strophe/Refrain/Strophe/Refrain/Zwischenspiel/Refrain/Outro. Herauszuheben ist die geringe Spielzeit: Die zehn Titel bringen nur eine Spieldauer von rd.
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Von Kilohertz Pour féliciter TOP 1000 REZENSENT am 13. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Vorweg:

Ich muß gestehen, dass mich damals der Weggang von Tarja Turunen aus der Nightwish-Band sehr getroffen hatte.
Dann kam als Ersatz die Sängerin Anette Olzon, die eine nicht so geschulte Stimme wie Tarja Turunen hatte.
Das war damals eine zu große Veränderung für mich und ich kehrte der Band den Rücken.
Doch jeder Mensch verdient, so wie ich meine, eine zweite und dritte Chance und ich habe mir damals Dark Paasion Play noch einmal angehört. Und ich habe mich in die Stimme von Anette verliebt.
Die Leistung von Anette Olzon wurde sogar auf Imaginaerum übertroffen.
Anette Olzon hat uns Lieder wie Storytime, The Crow, The Owl And The Dove, Last Ride Of The Day, Song Of Myself The Poet And The Pendulum oder Amaranth geschenkt. Anette Olzon hat bei Nightwish mit ihren beiden Alben die härtesten Alben produziert.
Respekt dafür.
Das Seltsame aber ist, dass ich mit dem Soloprojekt der Tarja Turunen nichts anfangen kann, obwohl diese die bessere Stimme hat.

Dann wurde Anette Olzon durch Floor Jansen ersetzt.
Floor hat in Wacken einen 1A Job erledigt, ist aber bisher im Studio der Anette Olzon unterlegen.

Zum Solo-Projekt der Anette Olzon:

Das Album ist kein Nightwish Album.
Dies sollte allen Käufern klar sein.
Anette Olzon ist nicht mit Metall aufgewachsen.
Das Album ist mit sehr schönen und melodischen Songs gefüllt.
Man kann die Gesangfreude der Anette Olzon fast fühlen und raushören.
Meine Favoriten sind: Floating, Moving Away und One Million Faces.
Eine Anette Olzon die mich überzeugt hat und die ihre musikalische Vielfalt präsentiert.

Ich hoffe sehr, dass Anette Olzon noch nachlegen wird und in naher Zukunft weitere Alben veröffentlicht.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich muss zugeben dass ich zu Nightwish Zeiten, stets Tarja zurückgewünscht habe - auch wenn mir bewusst war dass das nie passieren würde. Zwar hat mir besonders Imaginaerum sehr gefallen aber insgesamt blieb doch immer der Beigeschmack dass Anettes Stimme zwar sehr außergewöhnlich und strak ist aber für mich nie wirklich richtig zu Nightwish gepasst hat. Egal - jetzt soll es um ihr erstes Solowerk gehen und das hat mit ihrer musikalischen Karriere bei der finnischen Symphonic Metal Institution nicht mehr viel zu tun. Dafür gibt es jedoch auch keinen Grund - der etwas düstere, melancholische Pop-Rock auf Shine steht der Schwedin deutlich besser, von Beginn an hat man das Gefühl dass auch sie sich in dieser Musik viel wohler fühlt. Sei es mein Favorit, das rockigere "Shine", das opulente "Lies" oder wunderschöne Balladen wie "One Million Faces" oder "Watching Me From Afar". Anette zeigt in jedem Titel immer wieder Facetten Ihrer Stimme.

Insgesamt gefallen mir alle Songs gut bis sehr gut, daher sehe ich keinen Grund hier nicht die Höchstnote zu vergeben, da ich wirklich sehr positiv überrascht von diesem Album bin, dass ich in Zukunft sicher noch häufiger hören werde. Ob Anette auch Solo eine Karriere wie Tarja hinlegen wird ist zwar fraglich... aber zumindest wird sie mit diesem Album viele Fans finden und das ist ihr auch zu wünschen!
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Von marcolino1107 TOP 500 REZENSENT am 18. April 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
... präsentiert sich "Anette Olzon" auf ihrem Solodebüt "Shine". Die Schwedin hat bei "Nightwish" vor allem durch ihren starken und ausdrucksvollen Gesangsstil beeindruckt, und gehört genau deswegen, für mich, zu den herausragenden Stimmen dieses Genres. Leider beweist sie diese Klasse auf ihrem Debütalbum sehr selten, was allerdings auch an dem sehr bescheidenen Songmaterial liegen kann. Das alles geht mir etwas zu sehr in Richtung Pop a la "Enya", als in Richtung Powermetal. Die Songs klingen mir alle etwas zu ähnlich, Überraschungen sind auch eher rar gesät, sodass sich bei mir bereits nach dem 4. Song etwas Langeweile breit gemacht hat. Dennoch habe ich mir das Album inzwischen mehrere Male durchgehört und mit "Lies" wirklich einen sehr guten Song entdeckt, der hat wirklich Hitpotential. Leider kann der Rest da nicht wirklich mithalten, belangloser Pop-Rock, ganz nette Melodien die aber leider nicht zu überzeugen vermögen.
Möglich das "Anette Olzon" diesen musikalischen Weg bewusst gegangen ist, mir gefällt dieser aber nicht. Ich vermisse die kraft- und druckvollen Songs mit denen sie mich zu "Nightwish"-Zeiten so begeistert hat.
Schade, eine große Stimme verschleudert auf diesem Silberling ihr Potential mit seichten Pop-Liedchen!

Mein Fazit: Bis auf "Lies" blieb auch nach mehreren Durchläufen nichts nachhaltig hängen. Sehr schade, denn man kann hören das "Anette Olzon" eine wirklich tolle Stimme hat, die aber auf "Shine" nicht annähernd zur Wirkung kommt. Schuld daran ist, meiner Meinung nach, das sehr dürftige Songmaterial, die meisten Songs hören sich ähnlich an - Langweilig!
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