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Kundenrezensionen

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am 9. August 2015
Der Film hat mir sehr gut gefallen,er hat einiges an Action ist sehr Interessant, Das Ende ist sehr merkwürdig aber es deutet darauf hin das es noch weiter geht. Die Schauspieler sind sehr gut und überzeugend und auch die Kulisse ist wirklich schön. Die Musik ist sehr gut, passt auch super zum Film. Zum Teil sehr lustig. Bild ist in Ordnung und der Ton ist super.Also Toller Film geworden,freue mich schon auf Teil 3!
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am 19. September 2013
finde ich durchaus gelungen! Vielleicht noch ein wenig mehr actionlastiger wie im 1. Teil, ein paar vergleichen Holmes' Fähigkeiten mittlerweile mit einem Superhelden, wo ich zustimme, dass es ein wenig übertrieben ist und doch hat es mich nicht wirklich gestört! Ich kenne die Originale nicht, dafür bin ich noch zu jung. Aber genau darum geht es doch in der Filmindustrie im Endeffekt. Man versucht, Vergangenes an die Gegenwart anzupassen und das Film Publikum ist mittlerweile ein anderes. Ich denke, es wird immer etwas geben, worüber man sich aufregen kann. Das wird nie enden. Trotzdem ist es ein bisschen hart, den Film dann gleich mit 1 Stern zu bewerten denn soooo schlecht ist er gar nicht! Die Filmmusik ist auch die selbe wie im 1. Teil was ich sehr toll finde, weil die Musik super ist! Hans Zimmer kann's einfach :) Man sollte sich ruhig den 2. Teil anschauen. Es lohnt sich! Holmes und Watson sind so glaubwürdig wie im 1. Teil und passen wieder perfekt zusammen. Guy Ritchie hat im übrigen seine Slowmotion Einsätze genau zum richtigen Zeitpunkt gemacht meiner Meinung nach! Danach war ich wieder etwas mehr bei der Sache.

Trotz ein paar unlogischer und gar sehr abenteuerlichen Fähigkeiten seitens des Sherlock Holmes, wurde ich trotzdem super unterhalten und hatte viel Spaß an dem Film, den sich wirklich keiner entgehen lassen sollte! In jeden Film steckt ein wenig Fantasie und Irrsinn. Und genau deswegen schauen wir gerne Filme .... weil wir so dem Alltag und in eine andere, eigene Welt, entfliehen können ....
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am 16. Dezember 2014
Die erste "Sherlock Holmes" Verfilmung von Guy Richie hat meine Erwartungen übertroffen. Möglicherweise weil sie sowieso nicht sehr hoch waren, aber das war dann bei dem Nachfolger "Spiel im Schatten" anderst. Ich habe mich sehr auf den Film gefreut, aber irgendwie konnte er nicht an das Level anküpfen, auf dem der erste aufgehört hat. Er ist aber deshalb nicht schlecht, nein. Robert Downey Jr. spielt den exzentrischen Sherlock Holmes wieder vortrefflich, genauso wie Jude Law den Gentleman John Watson. Es gibt viele Lacher und Spannung ist auch dabei. Und dann, sagen wir ab dem letzten Drittel, wird der Film (für mich persönlich) einfach zu langatmig. Aber wie gesagt, eventuell lagen auch meine Erwartungen zu hoch. Den Film kann man auf jeden Fall einmal ansehen, den er bietet eigentlich alles was ein guter Film braucht.
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am 26. Juni 2015
Ich habe Sherlock Holmes schon immer gemocht. Mittlerweile gibt‘s einige Verfilmungen um die verschiedensten Abenteuer von Holmes / Watson mit einer Vielzahl wechselnder Darsteller. Dieser hier ist aber einer der Besten.
In diesem Film läuft immer was und die Handlung ist nicht vorhersehbar. Ab und zu geht die Handlung aber an die Grenze der Lächerlichkeit. Trotzdem, ein guter und spannender Holmes. Ich würden den DVD wieder kaufen.
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am 11. Dezember 2014
mit zwei hervorragend aufspielenden Hauptdarstellern. Zwar nicht original Doyle, aber die Geschichten wurden einfallsreich und mit viel Aktion umgesetzt. Ich würde mich über einen dritten Teil sehr freuen.
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am 7. Juli 2012
Guy Ritchie hat es in seiner ersten Holmes-Verfilmung geschafft, der etwas angestaubten Krimi-Kultfigur wieder neues Leben einzuhauchen. Jetzt folgt der zweite Streich und ich war gespannt, wie es weitergeht. Ganz ehrlich: Ich war etwas enttäuscht. Hatte Ritchie in Teil 1 noch die Balance am Abgrund geschafft und Holmes aufgemotzt, schräg, sonderbar und doch interessant dargestellt, so hat er in Teil 2, jedenfalls meiner Meinung nach, die Schrauben er Skurrilität und Absonderlichkeit "seiner" Holmes Figur mindestens eine Umdrehung zu weit angezogen. Dazu kommt, dass die Geschichte keinen wirklich roten Faden hat und ein paar Längen aufweist. Das wird im Endeffekt durch geniale Stunts und zwei hervorragende Hauptdarsteller ausgeglichen.

Dr. Watson(Jude Law) heiratet und Holmes(Robert Downey jr.) hat den Termin natürlich wieder mal vergessen. Was allerdings kein Wunder ist, denn Holmes ist mit all seinen Gedanken beim Bösewicht Professor Moriarty(Jared Harris). Zu einem Junggessellenabschied reicht es aber gerade noch. Dort trifft Holmes nicht nur seinen Bruder Mycroft(Stephen Fry), sondern auch die geheimnisvolle Wahrsagerin Sim(Noomi Rapace). Es dauert nur einen Moment, bis Watson in eine Schlägerei verwickelt wird und Holmes Sims Leben retten muss. Von da an überschlagen sich die Ereignisse. Watsons Hochzeitsreise wird zum Ziel eines Moriarty-Anschlags und Holmes und Co. müssen von London, über Paris und Heidelberg in die Schweiz reisen, um den wahnsinnigen Moriarty wieder mal davon abzubringen die Welt ins Chaos zu stürzen.

Wie gesagt, manchmal ist weniger mehr. Ritchie hat diese Holmes Geschichte regelrecht auf Speed gesetzt. Dieser Gegensatz zwischen klassisch guter Ermittlung und durchgedrehtem Enfant Terrible-Ermittler tut der Story nicht gut. Zu zerrissen und irreal kommt der Stoff über den Bildschirm. Egal, wie gut Law und Downey jr. ihr Ermittler Duo auch spielen, die Schwächen und Längen des Drehbuchs können sie nicht eliminieren. Bleibt zum Schluss ein Film, der mit Wucht, Stunts und visuellen Effekten begeistern kann, aber lediglich ein kleines Geschichtlein als Grundlage hat. Genau da liegt der brisante Unterschied zum "echten" Holmes. Arthur Conan Dolye mag die erste Holmes Figur hier und da ein wenig glatt und kantenlos geschaffen haben, aber seine Geschichten, die waren von allerfeinster Kriminatur mit Tiefgang und Sinn. Da kann Guy Ritchies "Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten- nicht mithalten.
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am 16. Januar 2015
die Geschichten an sich ist o.k.leider ist der Film teilweise so rasant, das einem mitunter der Überblick abhanden kommt. Etwas mehr innere Ruhe hätte diesem Werk gut getan. Zuviel ist manchmal auch nicht gut, soviel Action in Hektik verträgt nicht mal ein Holmes. Eigentlich schade um den Stoff
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Auf den ersten Blick ist dies ein Film, der vor allem den Konventionen der eines Blockbusters aus Hollywood folgt. Atemlos wirkt hier die Action, es gibt Stars, ein ganz offensichtlich hohes Produktionsbudget, dramatische Musik und einen klaren Konflikt zwischen Gut und Böse. Und ja, es wird viel getan, um den Zuschauer zu unterhalten, und auch, um das Budget über Kinokarten und DVD-Auswertung wieder herein zu bekommen. Dabei wird es mit dem schönen Blendwerk manchmal so viel, dass einige leise Zwischentöne sowie einige durchaus intelligente Details manchmal untergehen. Deshalb lohnt es sich durchaus, diesen Film mit besonderer Aufmerksamkeit, vielleicht sogar zweimal zu sehen.

"Langweilig" wäre diesmal das bereits im ersten Film dieser Sherlock Holmes Reihe zu sehende Planen der Prügeleien im Kopf des Protagonisten, die man dadurch doppelt sehen und ertragen müsste, so beschrieb das ein dem Film insgesamt leider wenig geneigter, professioneller Rezensent in einer durchaus bekannten, deutschen Tageszeitung. Aber wie mit so vielem lag dieser Rezensent aus meiner Sicht völlig falsch. Hier dient dieses Vorausplanen, dieses Schach mit Fäusten, nicht nur der Charakterisierung von Holmes, sondern auch noch der seines großen Widersachers Moriaty. Und außerdem bietet dieses für die Reihe inzwischen stilbildend gewordene Feature auch noch Stoff für einen der Gags am Ende. Allerdings setzt dies alles schon Aufmerksamkeit und Vermögen zur Deduktion beim Zuschauer voraus. Nicht ganz so viel wie Holmes es hat, selbstverständlich.

Mehrfach kann man sich während des Filmes des Verdachts nicht erwehren, dass die Macher sich hier die Kritik am ersten Film (der zwar schon sehr gut, aber gerade unter Fans von Arthur Conan Doyles Geschichten umstritten war) zu Herzen genommen haben und es doch noch einmal ein Stück besser machen wollten als beim ersten Mal. So kommen in diesem Film noch einmal deutlich mehr Motive aus dem Canon der ursprünglichen Geschichten vor. Der Schurke in diesem Stück ist natürlich mit Moriaty genau der Bösewicht, der von Holmes selbst als "Napoleon des Verbrechens" bezeichnet wurde. Und der Schluss des Films spielt dann auch selbstverständlich an den "Reichenbach Falls" in der Schweiz. Und auch das Buch, welches Moriaty Holmes in einer Szene signiert, taucht bereits im Original auf. Kenntnis des Zusammenhangs gibt dem Dialog zwischen beiden auch im Film noch einiges an Würze. Und noch ein kleines Beispiel abseits des Konfliktes der Hauptpersonen: Humpelte eigentlich Watson bereits im ersten Film dieser Reihe schon so überzeugend? Jaja, die Kriegsverletzung aus Afghanistan.

Dass die Macher des Films die Diskussionen über den ersten Teil aktiv mitverfolgt haben, mag man auch dem Umgehen mit dem Thema der offenbaren Männerbeziehung in diesem Film entnehmen. Gleich zu Beginn des Films wird in einem Dialog klar, dass Holmes natürlich durchaus körperliche Liebe mit Frauen praktiziert (eine der ganz wenigen Textstellen, in denen der Film die Konventionen des viktorianischen Englands verletzt). Mag noch die Travestie in einer Szene ebenfalls in der ersten Hälfte des Films einige Zuschauer auf eine falsche Fährte setzen (diese ist eben nicht immer mit Sex verbunden), so führt der Film nicht viel später eine offenbar wirklich homosexuelle Nebenfigur ein, wie es sie schöner nicht geben kann. Dass der sie spielende Schauspieler seine Karriere mit einer Darstellung eines HIV positiven Homosexuellen begann und dann später Oscar Wilde verkörperte, mag da nur eine kleine Rolle spielen. Jedenfalls spielt Stephen Fry den besten Mycroft, den ich bisher in einem Film gesehen habe.

Aber auch andere Nebenfiguren sind diesmal bis ins Detail durchdacht besetzt. Frauen müssen halt im späten 19. Jahrhundert nicht wie Modells aussehen, Charakterköpfe tun es auch. Das passt denn auch besser zu den vielen Bildern, die wie Farbversionen von historischen Aufnahmen aus der damaligen Zeit wirken. Und das passt denn auch besser zu der politisch paranoiden Stimmung am Ende des Imperialismus, die sich dann - wie von Moriaty prophezeit - auch wirklich im großen Krieg entladen sollten, auch wenn dieser in der Wirklichkeit erst 23 Jahre später beginnen sollte. So kann ich nur sagen, dass ich vom Film begeistert war, und über einen weiteren Film aus dieser Serie durchaus auch sehr froh wäre. Denn schließlich gab es ja nach "The Final Problem" auch noch "The Empty House". Und da eine im Film eigentlich ganz unwesentliche Nebenfigur die Handlung überlebt, steht auch den Machern des Films da wohl noch einiges offen.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. Juli 2012
Wenn es auch einen Preis für den hektischsten Film des Jahres geben würde, dann würde ich Guy Ritchies "Sherlock Holmes - Spiel im Schatten" vorschlagen. Selten sind mir die hektischen Schnitte, die den Stoff modern hund trendy machen sollen, mehr aufgefallen als hier beim alterwürdigen Sherlock, der durch die Darstellung von Robert Downey völlig der Vorlage abweicht.
Grandios ist die Kamerarbeit von Philippe Rousselot, der schon für die Bildsprache in "Gefährliche Liebschaften", "Diva", "Aus der Mitte entspringt ein Fluß", "Bartholomäusnacht", "Interview mit einem Vampir" oder "Charlie und die Schokoladenfabrik" verantwortlich war. Keine Frage, da handelt es sich um einen der Besten seiner Zunft.
Und er findet auch die passenden Bilder zur Verbrecherjagd von Holmes und Watson, die diesmal nicht weniger als die Welt retten müssen.
Im Jahr 1891 gibts ein verheerendes Bombenattentat in Straßburg, weitere Sabotageakte folgen. Das Motiv ist unserem Meisterdetektiv Sherlock Holmes (Robert Downey) bald klar, dass der angesehene Professor Moritary (Jared Harris) hinter dem Komplott steckt, dessen Ziel es ist, die Welt in einem fürchterlichen Weltkrieg zu stürzen. Durch Attentate auf beiden Seite soll auch der Hass der Nationen immer stärker werden.
Ein böser Schurke. Dem muss man das Handwerk legen, dazu schlüpft Sherlock u.a. in die Rolle eines Chinesen oder verkleidet sich als berbes Straßenmädchen. Nur dumm, dass der angebetete Dr. Watson (Jude Law) diesmal nicht als Partner zur Verfügung steht, denn der steht kurz vor seiner Hochzeit mit der schönen Mary (Kelly Reilly).
Die Spur führt Holmes zur Zigeunerin Madam Simza Heron (Noomi Rapace), der nach dem Leben getrachtet wird. Dann muss es Holmes auch noch schaffen Watson ins hektische Treiben zu holen und mit vereinten Kräften den Bösewicht besiegen, denn der hat ein perfides Attentat mit einem perfekten Attentäter vor..
Ich muss sagen, dass mir das hektische Tempo des Films gar nicht gefallen hat. Da kommt leider so gut wie gar kein Feeling für eine Geschichte auf, die noch im ausgehenden viktorianischen Zeitalter spielt und die bereits tendenziell die Feindseligkeiten der europäischen Nationen andeutet, die dann später in den 1. Weltkrieg mündeten.
Ich will auch zugeben, dass der Film einige nette, charmante Szenen hat. Wenn Watson beispielsweise bei einem Ball endlich mal Holmes zum Tanz auffordert, dann kommt schon Vergnügen auf.
Ingesamt stehe ich aber eher auf den traditionellen Sherlock, der mit viel Intelligenz und Gespür Verbrechen aufdeckt und eher subtil vorgeht. Downeys Sherlock ist ein Draufgänger mit extrem ausgeprägtem ADHS-Syndrom, oobwohl das ja eher eine Störung unserer heutigen Zivilisation sein dürfte.
Ich glaube den dritten Teil, der sicherlich noch kommen wird, schenke ich mir...Teil 2 ist leider noch schwächer als der noch ganz akzeptable Erstling.
1616 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2014
Der zweite Teil ist genauso genial gemacht, wie schon sein Vorreiter "Sherlock Holmes". Es macht einfach Spaß, der Geschichte zu folgen, die durch perfekt eingesetzte Lacher die Situation auflockert.

Ich finden den Film einfach SUPER, weil man schon mitdenken muss und trotzdem viel lachen kann.
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