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Sherlock Holmes, Folge 2: Spuk im Pfarrhaus

3.2 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 14. Oktober 2011
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Titania Medien (Tonpool)
  • ASIN: 3785745257
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen 28 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.760 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
...also im übertragenen Sinne ein Genie, das ohne sein grauen Zellen auskommen muss.
Sicherlich will unterschieden werden, warum man sich diese Hörspiele kauft. Die Einen werden grosse Freunde der Titania-Atmosphäre sein, die Anderen alleine wegen der guten Sprecher zuschlagen. Beiden Gruppen sind dann sicherlich gut bedient.
Mich selbst zähle ich zur Gruppe drei....! Zu den Hörern die begeistert wären, hätte es ein Autor geschafft, den Altmeister der Deduktion in neuen Geschichten so facettenreich darzustellen, wie es wohl doch nur S.A.C.D. möglich war.
Viele Rahmendetails sind vorhanden, die Grundstimmung ist auch gut, doch die entscheidenden Zutaten fehlen leider.
Ohne vom Inhalt etwas preiszugeben kann man sagen, dass die Spurensuche behäbig verläuft. Geistesblitze, falls überhaupt vorhanden, den sonst auch durchaus einmal sprunghaften oder hektischen Sherlock kaum erreichen. Die Lösung wirkt konstruiert und wird in ein recht lautes Szenario gebettet, das trotz seiner Bemühungen um Spannung nur eine leere "Action" erzeugt, die die inhaltlichen Schwächen nicht verbergen kann. Es gibt kein energisches "kommen Sie Watson, bevor es zu spät ist", keine feinen Details, deren Erkenntnis die Sicht auf die Dinge ändern und Ihnen neue, wichtige Bedeutung zukommen lassen.
Fazit: Nichts Besonderes. Guter Score, gute Sprecher, maue Story. Dieser Detektiv hätte auch Poldi heissen können.
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Format: Audio CD
Zum Inhalt:
Sherlock Holmes und Dr. Warson werden von Reverend Henry Bull beauftragt, die geisterhafte Erscheinung einer Nonne in der Pfarrei von Borley zu untersuchen.

Zur Produktion:
Nachdem die Geschichte um Jack the Ripper in der ersten Folge eigentlich nur der Wieder-Zusammenführung der beiden Hauptdarsteller diente und die detektivische Arbeit eher eine untergeordnete Rolle spielte, liegt nun der erste "echte" Fall vor.
Bedauerlicherweise konnte mich die Handlung von Drehbuchautor Marc Gruppe diesmal aus diversen Gründen nicht wirklich fesseln. Das Hörspiel beginnt zwar mit einer starken Eröffnungsszene, doch danach flacht die fast 80 Minuten dauernde Geschichte extrem ab. Es gelingt Gruppe leider weder, die Spannung bis zum Schluß zu halten noch den Ablauf so zu gestalten, daß der Hörer wenigstens in der Lage wäre, adäquat mitzuraten. Das liegt zum einen am doch recht überschaubaren Kreis der Verdächtigen und zum anderen am größtenteils träge dahinplätschernden Ablauf des Geschehens. Darüberhinaus sind die Verhaltensweisen und Ansichten der einzelnen Charaktere nicht unbedingt immer nachvollziehbar, und die Auflösung am Ende erscheint doch mehr als unglaubwürdig.
Die Produktion an sich ist dagegen einmal mehr auf top Niveau angesiedelt. Die Handlung wird mit passenden, natürlich klingenden Geräuschen, wie zum Beispiel Pferdewiehern, Geschirrklirren oder einem beeindruckenden Glockengläut untermalt. Und auch der sehr abwechslungsreichen Musik gelingt es immer wieder, ein stimmungsvolles Soundbild entstehen zu lassen. Mal ertönt ein Walzer, dann wieder hört man nur bedrohliche Klänge.
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Format: Audio CD
Ein Reverend bittet Sherlock Holmes ihm behilflich zu sein, denn auf seinem abgelegenen Landsitz scheint eine spukende Nonne ihr Unwesen zu treiben, was seine Familienmitglieder ziemlich in Aufregung versetzt. Holmes und sein Begleiter Dr. Watson machen sich auf, das Rätsel um die Nonnenerscheinung zu lösen.
Die Story ist, um es klipp und klar zu sagen, mehr als nur schwach. Sie ist langweilig, vollkommen uninteressant und wartet am Ende auch noch mit einem höchst lahmen Plot auf. Dass diese Erzählung nicht aus der Feder von Holmes-Erfinder Sir Arthur Conan Doyle stammt, merkt man ziemlich schnell, denn ihr fehlt jedwede Raffinesse und das so einzigartige Holmes-Flair zur Gänze.
Die Hörspielproduktion für sich genommen ist recht gut, kann aber die schlechte Story so gut wie überhaupt nicht wett machen. So gibt es magere 2 Sterne als Bewertung.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sherlock Holmes ist in. Egal ob Kino oder die wirklich tolle BBC Serie. Sherlock Holmes fasziniert.
Sein analytisches Denken, seine Kombinationsgabe, seine Auffassung. Das ist es, was Sherlock Holmes ausmacht.
Hier hört man eine solide Produktion mit vielen Sprechern, die man schon von anderen Titania Produktionen her kennt.
Dr. Watson kommt mir viel zu weinerlich rüber und Sherlock Holmes ist zu "nett". Das alles könnte durchaus eine neue gute Hörspiel-Reihe werden, hätte diese, einen anderen Namen, sprich andere Figuren.

Wer also einen echten Holmes mit neuen Geschichten erwartet, liegt hier völlig falsch. Alle anderen, die ein "nettes Hörspiel" für lange Autofahrten, oder Herbstabende suchen, können zugreifen. Aber es ist eben kein bisschen Holmes Feeling dabei.
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Format: Audio CD
Während im ersten Teil Holmes und Watson durch ein x-beliebiges anderes Detektivgespann hätten ersetzt werden können, war zumindest die Jack-the-Ripper Story, wenn auch altbekannt, packend und spannend.

Bei diesem Hörspiel ist Holmes ebensowenig als die von Arthur Conan Doyle geschaffene Figur zu erkennen wie im ersten Teil und schlimmer noch, die Story ist nur noch knapp durchschnittlich und erfordert gerade in der ersten Hälfte viel Durchhaltevermögen.

Ein gefühlt halbstündiger Dialog des Pfarrers mit Sherlock Holmes und Watson bringt jede am Anfang aufgebaute Spannung durch die geschilderten Geistererscheinung zum Erliegen, zumal eine dermassen geschraubte Sprache verwendet wird, dass sich einem die Nackenhaare aufstellen, aber nicht vor Grusel, denn für den werden ein paar banale Erklärungen geliefert, die mich wirklich enttäuscht haben.

Am Ende steigert sich die bis dahin völlig überraschungslos verlaufene Folge zu einem hysterisch dramatischen Finale, das jeder Soap Opera Ehre gemacht hätte und die Motivation der handelnden Personen als ziemlich weit hergeholt erscheinen lässt.

Es ist eben doch nicht so einfach Arthur Conan Doyle nachzueifern, selbst die schwächeren Holmesgeschichten bieten noch mehr Potential als diese Folge, die für Vielhörer wegen ihrer technischen Qualitäten immer noch gut konsumierbar, für Sherlock-Holmes Fans aber eher enttäuschend ist.
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