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Shenzhen Taschenbuch – 1. September 2005

3.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Guy Delisle, 1966 in Québec geboren, studierte Bildende Kunst in Sainte-Foy und an einer Privatschule in Toronto. Anschließend arbeitete er für ein Zeichentrickstudio der CinéGroupe in Montréal. Nachdem das Studio geschlossen wurde, arbeitete Guy Delisle in Europa, zunächst in München und Berlin, und schließlich in Valence und Montpellier, wo er seit 1991 lebt. Neben verschiedenen kurzen Trickfilmen, die er unter seinem Namen veröffentlicht hat, arbeitet er derzeit vor allem für Dargaud an der Albenreihe "Inspecteur Moroni".


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Fulan2 am 23. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Spannend, gut beobachtet und immer mit einer Spur unterschwelligem Humor, ohne dass sich westliche Überheblichkeit eingeschlichen hätte: Wer je länger in China gewesen ist, wird sich vor Freude die Hände reiben. Und alle, die noch hinfahren, sollten es einfach mitnehmen - für die Abende, in denen man kulturgeschockt und rätselnd (warum nur sind sie so, die Chinesen?) im Hotel sitzt. Ich habe jedenfalls meine China-Rätsel allesamt widergefunden und das Buch mit einem Dauer-Grinsen im Gesicht gelesen. Kurzum: Klasse.
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Format: Taschenbuch
Allein in einem Land, dessen Sprache man nicht spricht. So hat Guy Delisle 1997/1998 Shenzhen erlebt. Er sollte die nach China ausgelagerte Animationsabteilung koordinieren. Wie in einem Tagebuch hat er seine Eindrücke der Stadt festgehalten, ganz persönlich, nicht als Reporter oder als Reiseberichterstatter.

Die Sonderwirtschaftszone im Schatten Hong Kongs mag wirtschaftlich prosperieren. Im Gegensatz zu Canton oder Hong Kong ist es aber trist und eintönig, oft dunkel und noch nicht in der Moderne angekommen.

Das Buch erinnert an Lost in Translation - der Leser erfährt mehr über Guy als über das Land. Das wird in seinen späteren Büchern anders: Über Jerusalem berichtet er auch mit sehr persönlichem Blick, dort hat er als Hausmann aber mehr Gelegenheit, das Land zu erkunden, so dass man auch mehr von Land und Leuten mitbekommt.

Wer Delisle mag (wie ich) sollte alles von ihm lesen. Chroniques de Jérusalem hat mir noch besser gefallen - Pjöngjang und Birma stehen noch an.
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Von junior-soprano TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 25. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Graphic Novels! Inhaltlich ansprechend, gute Texte, aber die Zeichnungen? Sowas findet sich in Comics wenn überhaupt dann nur als Skizze, nicht aber als fertige, zur Veröffentlichung bestimmte Zeichnung. Zweckmäßig aber wirklich nicht sehr liebevoll oder schön dieses Shenzen.

Im Vergleich zur FAZ-Reihe ist die Edition der Süddeutschen Zeitung sehr lieblos gestaltet, kein Vorwort, keinerlei Extras (von einem Flyer der kompletten Reihe mal abgesehen, der dem Buch beiligt) und eine etwas zu eingeschränkte Themenauswahl. Als günstiger Einstieg in die Welt der Bilder-Romane aber empfehlenswert. Das Buch ist sehr gut verarbeitet und die Geschichte des Kanadiers Guy Delisle hat meine Neugierde auf weitere Werke von ihm, etwa "Pjöngjang" und "Aufzeichnungen aus Birma" geweckt.

Der Autor schildert seinen Aufenthalt in Shenzen, einer chinesischen Stadt Nahe Hong Kong. Englisch oder Französisch spricht dort kaum jemand, den Delisle trifft und so vergehen viele Tage, an denen er überhaupt nicht spricht. Das Essen ist exotisch, aber auch seine größte Freude in diesem so ganz anderen Land. Chinesisch spricht der Franko-Kanadier nicht und seine Fortschritte sich in das fremde Land einzufügen verlaufen mit wenig Engagement und noch viel weniger Erfolg. In der Schlange drängeln sich die Chinesen vor, sie sind laut und überhaupt ist das Leben außerhalb der Städte enorm rückständig, so schildert es Delisle. Im Fernsehen gibt es lächelnde Arbeiter im Interview mit Journalisten (chinesisches Staatsfernsehen) oder Werbung mit Models (Fernsehen aus Hong Kong). Alle Tage verlaufen für den Autor bedrückend gleichförmig. Alle Hotelzimmer in China sehen gleich aus.
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Format: Taschenbuch
Shenzhen

Guy Delisle, ein in Frankreich lebender Kanadier, mußte 1997 als Supervisor in die Volksrepublik China nach Shenzhen, um die Fertigung eines Trickfilms zu überwachen, der dort billig hergestellt wurde. Diese Boomtown ist vom Rest des Zaunes durch einen bewachten, elektrischen Zaun getrennt.
Vor Ort bekommt er gleich eine Übersetzerin zu Seite, die mit ihm nicht richtig warm wird. Jeder Tag ist gleich, es gibt wenig Berührung mit der Bevölkerung.
Neben seiner tristen Arbeit versucht er, mehr über Land und Leute zu erfahren. In diesem selbst gezeichneten Reisetagebuch verarbeitet der Kanadier seine Eindrücke vom diesen zwischen Kommunismus und Moderne stehenden Land, z.B. die boomenden, aber immer noch zu engen Städte, die kargen Wohnungen der Einheimischen, die Vielfalt der Küche, die chinesische Auffassung von Witzigkeit und vieles mehr.
Bei alles Tristesse und Langweile versucht Delisle alles, um etwas Abwechslung zu haben. So meldet er sich in einem grotesken Fitnesstempel an, und besucht Hongkong Dabei legt Delisle bei seiner Betrachtung aber ein gehöriges Maß an Humor an den Tag, was den Band ausmacht. Unterstützt wird das ganze von seinen cartoonartigen Zeichnungen. Immer mit einem verwunderten Grinsen im Gesicht fragt er sich: Was war zuerst das, China oder dessen Klischee?
Ein äußerst informativer und kurzweiliger Band, mit vielen Reiseeindrücken aus dem Reich der Mitte.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mein drittes Buch von Guy Delisle. Während ich PJÖNGYANG und AUFZEICHNUNGEN AUS BIRMA wirklich super fand, hat meine Begeisterung hier spürbar nachgelassen. Schon beim Aufschlagen des Buches wurde ich stutzig: die Zeichnungen wirken gemessen an den anderen Büchern ehtwas ungelenker und vor allem dunkel. Wollte der Autor seine Zeichnungen dem Smog von Shenzhen anpassen???? Wohl kaum....obwohl das dann wieder irgendwie passend wäre :-)

Zum Inhalt: In Shenzen soll Guy Delisle mal wieder eine Trickfilmproduktion leitend betreuen. Einquartiert in einem 08/15-Hotel besteht sein Leben fortan aus Schlafen, Essen, Arbeiten, Essen, wieder Schlafen. Gelegentlich hat er Glück und findet irgendeinen weiteren Expad, der ihn zum Essen begleitet, oder lädt seine wortkarge, spröde Dolmetscherin ein. Ansonsten: geballte Tristesse und Langeweile. Denn es passiert einfach nicht viel in diesem Meer aus Hochhäusern, das für viele Chinesen laut dem Zeichner und Autor quasi schon eine Vorstufe des absoluten Glücks ist. Es gibt kaum Freizeitangebote, keinen wirklichen Zugang zur Natur...wer sich "erholen" will, hat die Wahl zwischen Shopping (die Markengeschäfte sind hier vertreten) und im Hotelzimmer auf dem Bett liegen. Ah ja, und natürlich essen. Kulturell sehr unvoreingenommen (das muss man ihm lassen, egal, was man dann im einzelnen davon hält) stürzt sich Guy Delisle auf Schlangensuppe und gekochten Hund.

Das Problem dieses Buches ist aus meiner Sicht, dass einfach nichts passiert. Die Chinesen lernt er nicht wirklich kennen, und jene, mit denen er in Kontakt kommt, erscheinen durchwegs langweilig.
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