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She Who Dwells... Doppel-CD

4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 2. März 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0000CE7G4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.428 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Regina Caell
  2. O Filii Et Filiae
  3. My Love I Bring
  4. Do Right Woman
  5. Love Hurts
  6. Ain't It Shame
  7. Chiquitita
  8. Brigidine Diana
  9. It's All Good
  10. Love Is Ours (Demo)
  11. A Hundred Thousand Angels
  12. You Put Your Arms Around Me (Demo)
  13. Emma's Song
  14. No Matter How Hard I Try (Demo)
  15. Dense Water, Deeper Down
  16. This Is A Rebel Song
  17. 1000 Mirrors
  18. Big Bunch Of Junkie Lies
  19. Song Of Jerusalem

Disk: 2

  1. Molly Malone
  2. Oro Sé Do Bheatha 'bhaile
  3. The Singing Bird
  4. My Lagan Love
  5. I Am Stretched On Your Grave
  6. Nothing Compares 2 U
  7. John I Love You
  8. The Moorlough Shore
  9. You Made Me The Thief Of Your Heart
  10. Paddy's Lament
  11. Thank You For Hearing Me
  12. Fire On Babylon
  13. The Last Day Of Our Acquaintance

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Was 1988 begann, soll nun enden. Sinéad O'Connor macht Schluss mit der Musik und wird Politikerin. Die Doppel-CD zieht dokumentiert den Weg einer eigenwilligen Sängerin zur religiösen Spinnerin. Zum einen ist da der Mitschnitt eines Konzertes 2002 in Dublin, wo Klassiker wie "Nothing compares 2 U" neben doofen Interpretationen irischer Folksongs stehen. Die zweite CD versammelt Kooperationen mit Adrian Sherwood, Brian Eno oder Massive Attack und fünf neue Songs. Mit Ausnahme des fragilen "A big Bunch of Junkie Lies" erschweren die aber den Abschied nicht gerade. (cs)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Schade ist es schon, dass sich Sinead O `Connor vom Musikbusiness komplett zurückziehen will. Das zweite Album dieser Doppel-CD macht auch deutlich, warum dies bedauerlich ist. Dazu gleich mehr...
Zum Rückzug: Erwarten wir im Grunde nicht geradezu, dass Musiker insgesamt eigenwillig und als Künstler irgendwie schräg drauf sind? Wenn es sich nicht gerade um stupide Saufexzesse oder Schlägereien handelt... Exaltiert zu sein gehört doch zum Künstlerdasein wie der Gong zum Boxkampf. Sicher hatten Sinéads Eskapaden zum Teil schon etwas Neurotisches, was ihr selbst auch bewusst ist. Doch ihr jetziger Rückzug ins Private ist ein nachvollziehbarer Entschluss. Wie ernst es damit ist, wird sich zeigen. Vor etwa zehn Jahren gab es ja schon einmal eine Musik-Verweigerung von ihr...
CD 1 hat fünf eigens für dieses Album aufgenommene Titel, diese sind jedoch - wie die CD insgesamt - eher schwach geraten und erinnern zu sehr an Musik aus der Vorweihnachtszeit. Da gibt es Ha-le-lu-jaha ("O filii et filiae") und " Hundred Thousend Angels" und den "Song of Jerusalem", aber auch interessante Cover -Versionen wie "Chiquita" (von Abba) und "Love hurts" (von Nazareth), wobei "Chiquita" die gelungenere Fassung ist. "Love hurts" ist leider allzu brav und glatt geworden. Insgesamt sind es 19 Titel und 78 Minuten Spielzeit! Ein großartiger Titel fehlt allerdings: "Feel So Different" (der mit dem Streichquartett-Intro).
Absoluter Top-Titel auf dieser CD ist "1000 Mirrors" von Asian Dub Foundation und es ist nicht nur die Stimme von Sinéad, die absolut zu diesem phantastischen Titel passt, es ist auch ihre Vita und ein Teil ihrer Persönlichkeit, die sich in 1000 zerbrochenen Spiegelscherben bricht und "Now it`s time! " ruft.
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Format: Audio CD
Schade ist es schon, dass sich Sinead O'Connor vom Musikbusiness komplett zurückziehen will. Das zweite Album dieser Doppel-CD macht auch deutlich, warum dies bedauerlich ist.
CD-1 hat fünf eigens für dieses Album aufgenommene Titel, diese sind jedoch - wie die CD insgesamt - eher schwach geraten und erinnern zu sehr an Musik der Vorweihnachtszeit. Da gibt es Ha-le-lu-ja-ha ("O filii et filiae") und "Hundred Thousend Angels" und den "Song Of Jerusalem"; aber es gibt auch interessante Cover-Versionen wie "Chiquita" (von Abba) und "Love hurts" (von Nazareth), wobei "Chiquita" die gelungenere Cover-Version ist. "Love hurts" ist im Vergleich zum Original leider allzu brav und glatt geraten.
Insgesamt sind es 19 Titel und 78 Minuten Spielzeit!! Ein großartiger Titel fehlt in dieser Sammlung allerdings: "Feel So Different" (der mit dem Orchester-Intro vom Album "I DO Not Want What I Haven't Got").
Absoluter Spitzen-Titel auf dieser CD ist "1000 Mirrors" von Asian Dub Foundation und es ist nicht nur die Stimme von Sinéad, die absolut zu diesem phantastischen Titel passt, es ist auch ihre Vita und ein Teil ihrer Persönlichkeit, die sich in 1000 zerbrochenen Spiegelscherben bricht und >Now It's Time!< ruft.
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Format: Audio CD
Sie hat Energie, Persönlichkeit, eine für Rockverhältnisse wirklich einzigartig gute Stimme, ihre Lieder sind sowohl musikalisch als auch lyrisch von höchster Relevanz. Auf der Live-CD zeigt sich, dass sich auch ihre alten Stücke nicht abgenutzt haben: eine wunderschöne, vielleicht die schönste Version von „Nothing Compares 2 U" ist zu hören, ein kraftvolles „Stretched on your Grave" und „Fire on Babylon" in all seiner Wut und Grazie. Außerdem spielt Waterboy Steve Wickham die Fiedel, was allein schon diesen Aufnahmen das Gütesiegel verpasst.
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Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 10. September 2005
Format: Audio CD
Bevor sie sich vorübergehend für immer aus dem Musikgeschäft zurückzog, hat Sinead O'Connor getan, was alle am (vermeintlichen) Ende ihrer Karriere tun: sie hat ihr Archiv durchforstet und alles, was nicht auf andere CDs gepasst hatte, hier versammelt. Ein anderes Konzept konnte ich jedenfalls nicht erkennen. Bei solchen Räumungsaktionen kommt neben Interessantem auch Entbehrliches zutage, und so ist CD 1 leider sehr durchwachsen: O'Connor covert ABBA - das klingt spannend, aber wer braucht diese "Chiquitita"-Version wirklich? Musikalisch langweilig auch Songs wie "Put your arm around me" oder "No matter how hard I try". Und wozu die Demo-Version von "Emma's Song"?
Aber es gibt auch Highlights: "This is a rebel song", "O filii et filiae" (obwohl religiös) und - der Höhepunkt des Albums und ein würdiges Ankommen im Heute - "1000 mirrors" (obwohl Dub ihr ansonsten meist nicht recht gelingen will).
Dass "She who dwells ..." trotzdem 4 Sterne erhält, liegt an CD 2. Sie allein ist den Kaufpreis wert. Hier ist ein Live-Konzert zu hören, das die gesamte Bandbreite ihrer vielseitigen Karriere beleuchtet, vom unvermeidlichen, aber doch auch schönen und dem Prince-Original allemal überlegenen "Nothing compares 2U" über Perlen wie "John I love you" bis hin zu irischen Traditionals. Grandios - ich finde kein anderes Wort.
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