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am 30. April 2016
Es geht hier um einen jungen Mann (okay, 30 ist nicht mehr so jung) namens Shaun, der sein Leben mehr oder weniger vergeudet mit TV gucken etc, sodass seine Freundin ihn verlässt, doch plötzlich brechen die Zombies los, sodass Shaun, der sein Leben wie ein Zombie lebte, zu neuem Leben erwecken
Ich sehe diesen Film so, dass er den momentanen Lebensstil kritisiert mit der gesamten Technologie, die uns immer mehr zu einer Art Zombies werden lässt und uns aufzeigt, was man alles damit verlieren kann.

Ein toller, sehr toller Film mit Sinn
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am 22. August 2014
Nicht jeder mag den britischen Humor, aber die Tolpatschigkeit von Shaun, der beim x-ten Mal noch immer über jede Bodenerhebung und eines Tages über diverse Zombies stolpert, hat schon etwas Belustigendes. Ich habe noch nie solch laaaaangsame Zombies herum wuseln gesehen.

Die Idee, Nicht alle Zombies zu beseitigen, sondern sie sozusagen als Arbeitskräfte zu "recyclen", ist als Finale echt witzig.

Insgesamt eine gelungene Parodie auf gängige Zombiefilme mit netten Schockeffekten.
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am 12. August 2016
Die britische Horrorkomödie Shaun of the Dead ist etwas für diejenigen, die schon immer einen Film zwischen dem Leben des Brian und Dawn of the Dead gesucht haben. Regisseur Edgar Wright erzählt mit typischen Augenzwinkern seine Geschichte um den unambitionierten Elektroverkäufers, der inmitten einer Zombieinfernos landet und eigentlich nur in seine Stammkneipe möchte. Bemerkenswert ist die Mischung drastischer Splatterelemente mit einem doch extrem lustigen, massentauglichen Film. Hier merkt man auch wie viel sich in der allgemeinen Filmlandschaft getan hat: 1992 galt Peter Jacksons Braindead noch als Kultschocker - Edgar Wright hat trotz britischem Understatements deutlich schon das breite Mainstreampublikum erreicht - was durchaus positiv
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am 26. März 2017
Lustiger Zombiefilm Mit sehr gelungenen Gags. Anschauen lohnt sich, wir ham viel gelacht!! Sehr hübsche Story. Cast ebenfalls gut und sympathisch. Splattereffekte sind ziemlich heftig. Spannung kommt aber nur zeitweise auf.
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am 18. Oktober 2016
Der Film entspricht nicht meinem Humor, die Gags sitzen nicht. Einfach lächerlich.
Fazit: Nicht noch einmal

PS. Guckt Scouts vs Zombies
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am 7. Februar 2010
Dieser Film ist sprichwörtlich zum Totlachen. Kaum ein anderer Film hat mich mehr zum lachen gebracht. Es gibt selten solche die mit Witz und horror in Kombination bringen. Der humor ist noch nichtmal übertrieben sodass er schnell langweilig werden könnte. Nein, es sind Momente wo man sich einfach wegschmeißt und auf den nächsten wartet. Gut Zombiefilme sind schon lange über uns hergefallen und es gibt kaum was neues, aber dieser Film macht das Zombiekillen zu ein Mordsmäßigen Spaß. Der ist jetzt schon Kult und wie manche dazu sagen : wer hier nicht lacht ist schon längst Tod !!!!
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am 12. Juni 2005
Komödie? Zombiefilm? Beziehungsdrama? Das und noch einiges mehr bietet 'Shaun of the Dead'. Wer also hier eine reine Komödie oder Parodie erwartet, sollte sich darüber klar sein, dass die Basis des Films eine astreine Zombiethematik ist. Da fließt Blut und es geschehen eine ganze Menge unappetitlicher Dinge. Wie schnell die Grenze zwischen Komödie und Horror erreicht werden kann, erzählt da auch der Darsteller des Shaun, der in einer Szene von Zombies umringt war und den Dreh kurz unterbrechen musste, weil das wirklich bedrohlich wirkte. (Das ist auch in einem der Extras zu bewundern.)
Aber natürlich kommt auch die Komödie nicht zur kurz. Während London im Chaos versinkt, muss der Verlierer Shaun seine Beziehung zu Liz retten, sein Leben in Ordnung bringen, seine Mutter besuchen und eine Lösung für das Problem Ed suchen, seinen besten Freund, den nur Shaun zu mögen scheint. Der einzige sichere Ort bleibt der Pub Winchester, auch im weiteren Verlauf des Films scheinbar sichere Zuflucht. Diese Konstellationen führen zu oft schon sehr komischen Ereignissen.
Ganz besonders hat mir gefallen, dass die zwei Tage, an denen der Film hauptsächlich spielt, gespiegelt werden. Was Shaun am Samstag erlebt, geschieht zum großen Teil auch am nächsten Tag, nur diesmal mit Zombies. Eine der schönsten Szenen ist der routinemäßige Weg Shauns zum Einkaufsladen und nach Hause zurück, auf dem er plötzlich denselben - jetzt zombifizierten - Leuten vom Vortag begegnet, ohne auch nur irgendwas zu merken. Ganz toll auch die ständigen Ankündigungen, was geschehen wird. Wer die ärgerlichen Worte 'Du bist tot' hört, kann damit rechnen, es in Kürze auch zu sein.
Wird Shaun nun durch die Ereignisse vom Loser zum Helden? Oder setzt er sich erst mal auf das Sofa? Ich will dazu nicht zuviel verraten, weil der Inhalt inzwischen recht bekannt ist und auch weil einfach zuviel passiert. Nicht nur für die Hauptgeschichte ist das so, sondern auch wer auf den Hintergrund achtet, wird ständig belohnt, denn hier gibt es immer wieder Anspielungen, Hinweise oder Ereignisse, die teilweise sehr unerwartet sind. Auch im Fernsehen läuft immer wieder Nettes; da wird schon mal vom Z-Day gesprochen oder für Zombaid gesammelt.
Sehr lohnenswert auch der Audiokommentar zum Film von Simon Pegg und Edgar Wright. Hier erhält man sehr viele Infos zum Film (manches hätte ich ohne Kommentar gar nicht mitbekommen), Bezüge zu anderen Filmen, aber auch alberne Kabbeleien der (offenbar) guten Freunde (Isle of Man = I love man) geboten. Und man erfährt, warum Leslie Nielsen eigentlich nur noch in Deutschland berühmt ist. ^^ Kenntnisse in Filmen und TV-Serien sind nicht unbedingt erforderlich, aber teilweise erhellend (die TARDIS ist übrigens das Raumschiff von Dr. Who - von außen kleiner als von innen). Es ist schon eigenartig, dass Shaun im Pub, nachdem seine Freundin Schluss gemacht hat, 'If you leave me now' hört, weil die Lizenzrechte für 'Nothing Compares to You' für den preiswert hergestellten Film zu teuer waren.
Sehr lohnend auch die ausführlichen Extras. Da gibt es die Erklärung des Flipdrafts (des Plans zum Film), übrigens vor dem Film gedreht, erklärte Spezialeffekte, Make up tests, einen Beitrag mit Interviews und Drehszenen, einen Kurzcomic über Bloody Mary und noch diverse nette Kleinigkeiten. Am schönsten waren für mich die drei illustrierten Plotholes. Hier erfährt man, a) wie Shaun die Zombies abhängte, b) was mit Diane nach dem Verlassen des Pubs geschah, c) wie Ed in den Schuppen kam. Das muss man gesehen haben. Einfach toll.
Warum trotzdem nur 4 Sterne? Mich hat doch teilweise etwas genervt, dass man Untertitel und Sprache nicht während des Films verstellen kann. Dann muss man immer erneut zurück und ändern. Teilweise sehr störend ist aber auch die deutsche Übersetzung der Untertitel. Vor allem im Kommentar (man kann hier die Sprache einstellen) sind da wirklich Fehler aufgetreten, die man nicht begreifen kann. Da wird 'the kid' mit 'der Typ' übersetzt (es handelt sich wirklich um ein Kind) und das 'check out girl' wird zum Hotelmädchen. Manchmal wird auch der Sinn ganzer Sätze verfälscht. Unbedingt das Englische vorziehen. wenn es möglich ist. Filmisch gibt es etwa 20 min vor Schluss einen deutlichen Bruch in der Handlung, die zum Teil sehr düster wird. Aber, naja, es ist eben ein Zombiefilm. Trotzdem ändert sich hier die Atmosphäre ein bisschen zu schlagartig.
Ich kann diesen Film nur empfehlen. Zum Teil hab ich wirklich gelacht, aber vor allem die Szenen mit Shauns Stiefvater und seiner Mutter waren auch ziemlich anrührend. Tja, und Sozialkritik gibt es auch, wirken doch die Gestalten aus dem Vorspann, die ihren diversen Tätigkeiten nicht gerade freudig nachgehen, so lebendig wie Zombies.
So, ich muss jetzt los und meine Plattensammlung sortieren, damit ich auf alle Eventualitäten vorbereitet bin. ^^
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Januar 2009
Erst kürzlich wurde ich auf den 2004er Erfolg"Shaun of the Dead" aufmerksam. Ein Film des britischen Regisseurs Edgar Wright, der als Mischung aus Komödie und Horrorfilm angelegt ist und zugleich eine Hommage an klassische Zombiefilme darstellt.
Wright sowie die beiden Hauptdarsteller Simon Pegg und Nick Frost arbeiteten bereits in der Serie Spaced zusammen, die in UK äusserst erfolgreich im TV lief. Ihr Kinodebüt lässt die Toten wieder zum Leben erwachen und hetzt sie auf die Bevölkerung Londons.
Ein Killervirus geht um, Menschen werden von scheinbar torkelnd Besoffenen gebissen, fallen kurze Zeit später tot auf der Strasse um, bis sie als Zombies wieder auferstehen. Ein apokalyptisches Bild auf den Strassen Londons. Und Shaun (Simon Pegg), ohne dass er es zuerst bemerkt oder wahrnimmt, ist mittendrin in der immer weiter um sich schleichenden Katastrophe, aber Shaun ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um das Horrorszenario zu realisieren. Er hängt lieber mit seinem Kumpel Ed (Nick Frost) im Pub oder Zuhause bei Computerspielen ab. Sehr zum Ärger seiner Freundin Liz (Kate Ashfield), die Schluss macht. Der dritte im Bunde der Wohngemeinschaft, Yuppie Pete wird von einem Betrunkenen gebissen und Mom (Penelope Wilton) hat auch noch Geburtstag, laut Stiefvater (Bill Nighby), zu dem er eine problematische Beziehung hat, hat er zu erscheinen. Ausserdem wird Freundin Liz von ihren Mitbewohnern Dianne und David Contra Shaun eingestimmt. Er sei der Verlierertyp....inzwischen steppt natürlich in London der Bär. Aber Shaun schöpft erst dann Verdacht, als eine junge Besoffene bei ihm im Garten rumläuft...
Eine angenehme Überraschung ist "Shaun of the Dead", ich hatte eher viel Blödelei und Slapstick erwartet, aber der Film glänzt zumindest in der ersten Stunde mit viel subtilem, aber fiesem Witz und viel "british flair". Der Höhepunkt oder Showdown ist natürlich genregerecht irrwitzig und überzeichnet, aber insgesamt macht der Film sehr viel Spass.
Die Gartenszene mit der jungen Zombine ist eine der witzigsten Filmszenen der letzten Jahre, das wird höchstens durch den brennenden Hund in "Verrückt nach Mary" noch getoppt. Es ist natürlich viel schwarzer Humor und auch die Freude an recht unappetitlichen Szenen, die deshalb so komisch wirken, weil sie derart grell überzeichnet werden.
Man merkt den Machern an, dass sie die "Zombiefilme" mögen und mit ihrer urkomischen britischen Variante haben sie spielend leicht dem Genre neue Impulse zugefügt.
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am 27. November 2016
Zu diesem Film gibt es hier so viele positive Rezensionen, in denen schon so viel gutes berichtet wurde,
dass man dies eigentlich nur noch wiederholen kann.
Das ist ein herrlicher Filmspaß aus dem Jahr 2004, der kaum Wünsche offen lässt.
Hier wird alles geboten: eine temporeiche Story mit witzigen Dialogen und Situationskomik bis zum Abwinken.
Das Ganze wird präsentiert mit einem sehr speziellem Humor. Britischem Humor in seiner besten Ausprägung.
Manchmal sogar an Monty Python erinnernd. Dazu gibt es reichlich Spannung und überraschende Wendungen.
Dieser Film hat keine Hänger oder Schwächen.
Außerdem sprechen die fast zweihundert 5-Sterne Bewertungen (27.11.2016) für sich.
Wer diesen Film noch nicht kennt, sollte hier unbedingt zugreifen.
Zudem kann man bei diesem Preis nicht viel falsch machen.
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am 11. Dezember 2012
Für Simon Pegg-Fans ein MUSS, für alle, die ihn kennenlernen wollen ebenso ein MUSS! Mein Mann und ich gehören zur ersten Gruppe. In diesem genialen Film-Gericht, in dem man eindeutig - wenn man "Zombie"-Fan ist - eine Prise "Resident Evil", ein Teelöfelchen "Dawn of the dead", eine Messerspitze "The walking dead" und ein Quentchen "Hot Fuzz" bemerkt, ist alles drin was der Zombie-Comedy-Verschwörungstheorie-Action-Western-Parodie-Satire-Fan braucht! Ich kann diese DVD nur empfehlen! Ab besten man bestellt sich gleich noch HOT FUZZ und PAUL dazu! Und dann... ORDENTLICH ABLACHEN!!! Die Filmzitate taugen zum "Running-Gag" und zur "Archivierung" im persönlichen Wortschatz! EMPFEHLENSWERT!!!
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