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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
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am 6. September 2016
Ich weiß nicht, wie oft ich "Oh mein Gott!" und "Ernsthaft!?" gesagt habe, während ich diesen Film angesehen habe.
Zwar war ich durch Meinungen aus meinem Freundeskreis und einer relativ spoilerlosen Review auf YouTube darauf vorbereitet, aber... Oh mein Gott.
Dafür, dass dieser Film 2013 in die Kinos kam, waren die Effekte, Dialoge und sogar der Schnitt teilweise grottiger als in Birdemic, der 2010 auf die Leinwand kam (und selbst der ist eine Zumutung).

Man hat das Gefühl, als würde man einen schlecht finanzierten Studentenfilm ansehen, deshalb hat es wohl auch "nur" Tara Reid als einigermaßen bekannter Filmstar ins Casting geschafft, einige andere Gesichter hat man vielleicht mal in irgendwelchen Teenie-Serien aus den 80ern und/oder 90ern gesehen (wenn man diese Serien überhaupt gesehen hat).

Was mir aber besonders zwischen den miesen Effekten und unrealistischen Szenen (der Protagonist erschießt mal eben einen Hai, der sich geschätzte 80 Meter über dem Boden befindet, mit einer Pistole) aufgefallen ist, wäre das ahnungslose Geglotze der Charaktere.
Einer guckt nach links, einer nach oben, einer starr geradeaus, ein anderer hat anscheinend nicht mitgekriegt, dass er überhaupt irgendwohin gucken soll, während zu einem sich nähernden Tornado und wieder zurück zu den Charakteren geschnitten wird.
Zumindest können alle so ziemlich zur gleichen Zeit geschockt aussehen, wenn sie realisieren, dass das sich drehende Wolkending voller Haie ein Tornado sein könnte. Fehlen eigentlich nur noch die offenen Münder. Ach Mensch, fast vergessen, die gibt's ja doch und nicht zu wenig.
Das Glotzen der Darsteller nimmt übrigens ungefähr die Hälfte des Films ein. Fühlt sich jedenfalls so an, so oft wie man denen dabei zusieht, wie sie etwas angucken.

Ebenso hakt es mit den Emotionen. Da stirbt mal eben ein guter Freund und vielleicht, nur vielleicht, heult jemand für ein paar Sekunden und dann ist wohl doch nichts gewesen, schließlich lacht man wieder oder diskutiert zum vierten Mal, wie mies die Situation eigentlich gerade ist.

Für einen Katastrophenfilm ist dieser wirklich nicht nur unterste Schublade sondern Fußboden unter der Kommode.

Und trotzdem, wenn man 1 1/2 Stunden totschlagen, sich mehrmals kräftig an den Kopf fassen und sich immer wieder die Frage "Wieso gibt es davon schon 4 Filme?" stellen möchte, ist dieser Film der beste und trashigste, den das Trash-Genre zu bieten hat. Die Fortsetzungen werde ich mir allerdings nicht ansehen. Deshalb und nur deshalb (ja, okay, auch damit diese Rezension den anderen - wahrscheinlich sarkastischen - "Brilliant"-5-Sterne-Rezensionen mehr oder weniger eins auswischen kann) gibt's trotzdem 5 Sterne. Die beste Zeitverschwendung seit der Fast & Furios-Reihe.
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am 24. August 2016
Ich habe ja schon viel gesehen, aber dieser Film sprengt alles.

Beim entdecken des Filmes, war ich sehr skeptisch. Ich habe vorher schon so viel schlechte Filme gesehen, die technisch so unterirdisch schlecht umgesetzt wurden und inhaltlich vollkommen an der Realität vorbei waren.

Als Beispiel: 2012 , Day After Tommorw, Vulkano und viele Mehr.

Nicht nur das die Story hinter diesen Filmen sowas von unglaubhaft ist, sondern auch die Special-Effekte und Animationen konnten schlechter nicht sein.

Bei Sharknado ist das vollkommen anders.

Eine ernsthafte Story und wirklich zu überdenkende Situation, die jeden Tag passieren kann.
Technisch perfekt umgesetzt und absolut detailgetreu animiert. (Wieso bekommt das Hollywood nicht hin?)

Da diese Bedrohung uns überall treffen kann, sollte man diesen Film als Pflicht im Schulunterricht einführen.
Jeder sollte diesen Film sehen (müsste eigentlich eine Dokumentation sein) und lernen, wie man in dieser realen Situation reagiert.
Dies würde in Zukunft viele Menschenleben retten.
Die Feuerwehr, Bundeswehr, THW und Polizei sollten diesen Film als Schulungsvideo einsetzen.

Warum hat bis heute keiner daran gedacht? Es ist vollkommen logisch und nachvollziehbar, wie es zu diesen Katastrophenfall kommen kann.
(Nicht wie bei 2012, Hochwasser, Klimaerwährmung, das sind völlig sinnfreie Dinge)

Wer jetzt denkt, das diese Szenario nur in Amerika vorkommen kann, täuscht sich. Auch wir in Deutschland haben Tornados.
Ebenso haben wir extrem gefährliche Raubfische. Man stelle sich vor Forellen, Hechte, Barsche, Welse oder gar Zitteraale würden hier zu Lande im Tornado über das Land ziehen.
Für Deutschland, würde ich den Film allerdings umbenennen in Hechtnado oder Barschnado.
Dies würde die Irritation mit den Haien mindern.

Alles in allem ein SEHR SEHR gelungener Film. Technisch PERFEKT umgesetzt.

Schauspielerisch auf dem HÖCHSTEN NIVEAU!! Die DIALOGE lehnen sich an wissenschaftliche Erkenntnisse an und sind ABSOLUT für jeden nachvollziehbar und verständlich.

Alle Akteure, Regisseure, Komparsen, usw sollten für den OSCAR nominiert werden.

Teil 2 von Sharknado zeigt die wahre Bedrohung von Großstädten.
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am 3. Januar 2017
Die haben bei diesem Meisterwerk der Animationskunst nur das Genre falsch eingeordnet. Es sollte eigentlich unter Komedie zu finden sein. Der Film ragt aus allen anderen Filmen heraus durch seinen überaus hervorragenden und logischen Plot. Außerdem sind alle naturwissenschaftlichen Gesetze beachtet worden. Ich laufe z. B. auch immer weg, wenn ich Benzin sehe, aber keine Zündquelle. Die Fähigkeit sich zu teleportieren setzt dieser Film auch sehr gut um.
Props an den Regisseur und den Scharfschützen im Film, der mit einer Pistole, die anscheinen eine stärkere Durchschlagskraft hat als ein panzerbrechendes Scharfschützengewehr, einen Hai aus mehreren Kilometern Entfernung wegpustet (Die Army wäre stolz auf ihn).
Man kann diesem Film also nur 5 Sterne geben
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am 12. Juni 2017
Er ist einfach nur schlecht...
Grausame schauspielerische Leistung trift die mieseste Animation... ever...
Das Drehbuch sowie die Regie schließt sich in puncto Qualität da nahtlos an.

Aber er ist von den 125 min ca. 10 min lang witzig, weil er sooooo unglaublich schlecht ist.

Der beste Teil ist der Abspann: der ist so schnell das man die Namen nicht / kaum lesen kann... zurecht das wäre echt mies für das Image der Beteiligten.
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am 2. Dezember 2016
Es ist ein herrlich abgedrehter, unlogischer, und komischer Trashfilm die Splattereffekte sind ok und es ist einfach spassig diesen Film zu schauen..... Wenn der Held mal wieder los zieht um die verwirrte masse an in Panik geratener Menschen zu retten oder wenn das Auto ohne ersichtlichen grund in Flammen aufgeht einfach nur zum schießen. VORSICHT Ernst gemeint ist hier sicher nichts.... aber wer auf Trashfilme steht muss das ding einfach schauen. Brüller
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am 23. Januar 2014
Dieser Film hat durchaus jetzt schon Kultstaus erreicht. Da er nachträglich noch ins Kino kommt, würde ich allen Filmfreaks raten gleich zu zugeifen, bevor er im Preis steigt.
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am 30. September 2016
Einfach köstlich anzuschauen, da bleibt kein Auge trocken.
So gelacht habe ich schon lange nicht mehr, durch und durch erheiternd. Meine spezielle Lieblingsszene
- Achtung Spoiler -

eine junge Dame fällt aus versehen aus dem Helikopter und wird vom zufällig vorbeischwebenden Hai verschlungen. Aber keine Panik, ohne Happyend muss keiner ins Bett. Der tapfere Titelheld zückt seine Kettensäge, springt förmlich in den Schlund des Ungeheuers, zerteilt es von innen und kann nun die holde Maid aus den Gedärmen der Bestie bergen. Einfach nur die letzten 10 Minuten ansehen - es lohnt sich versprochen.
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am 23. Februar 2014
Ich verneige mich vor dem Regisseur, vor den Schauspielern, vor Logos - dem Gott der Logik - und besonders vor Klima - der Schutzpatronin des wankelmütigen Wetters.
Die Rezension enthält einige Spoiler, was der Freude an einem Meisterwerk wie diesem aber keinen Abbruch tun sollte. Vorausschauend hat der Regisseur jegliches Mitgefühl mit den Protagonisten gekonnt eliminiert - um Spoilern keine Chance zu lassen. Vorbildlich!
Alternative: Sie schenken mir Ihr Vertrauen, sehen sich diesen Film ohne den geringsten Anspruch an und lesen die Rezension nicht und verarbeiten ihr Trauma dann im Anschluss mit dem nun folgenden Text:

Die größten "Spannungsmomente" kamen bei mir auf, wenn ich es mir selbst zur Aufgabe machte, die Wetterbedingungen beim nächsten Kamerawechsel zu erraten: In der einen Sekunde war es taghell, in der nächsten bedeckten grauschwarze Wolken den gesamten Himmel und in der dritten Sekunde ist das hüfttiefe Regenwasser plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Wer jetzt glaubt, die Gullis seien halt ziemlich aufnahmefähig: weit gefehlt!
Viel mehr trägt es sich in der vierten Sekunde zu, dass plötzlich das Haus explodiert und sich das ganze Wasser wieder über die Straße ergießt. Da hat es also gesteckt!
Man muss dem Film also die unvorhergesehenen Wendungen neidlos zugestehen. Besonders, weil einer, der Exmann, dessen Namen ich spontan vergessen habe und im Folgenden 'Heinz' genannt wird, ja in der dritten Sekunde noch mit dem Hai IM HAUS zu kämpfen hatte und in der nächsten Sekunde mit den anderen vom Schicksal Gebeutelten davonfährt; das explodierende Haus im Rückspiegel begutachtend.
Nun ja, es mangelt dem Drehbuch dann auch nicht an Logik, wenn die Exfrau mitsamt Tochter gerade ihre Existenz verliert und emotionslos nach hinten blickt. Denn, wenn Haie vom Himmel fliegen, dann explodiert freilich auch das Eigenheim. Schließlich neigt Wasser im Allgemeinen dazu, den Berg hinau in offene Fenster und Türen hineinzufließen. Und wie wir alle wissen, besitzt Wasser kein Gehirn und damit auch kein Gedächtnis, was unweigerlich dazuführt, dass das Wasser den Weg aus dem Haus nicht findet. Folge: Explosion.
Oh, jetzt hab ich das Drehbuch selbst durcheinander gebracht, wie peinlich. Zwischen der ersten und zweiten Sekunde, irgendwo da, ist kurz mal der neue Stecher der Exfrau von einem durchs Fenster fliegenden Hai konsumiert worden. Beim Versuch, den Stecher Fridolin (Namen abgeändert, da Originalname vergesssen) aus dem Maul des Hais zu ziehen, nun ja, wie soll ich sagen, Fridolin zerriss in eine Trilogie (Dreiteiler).
Aber da das Haus sowieso explodiert, macht das im Endeffekt ja eh keinen Unterschied.
Heinz und seinem Kumpel Sepp brannten für kurze Zeit die Gehirnleitungen durch (kurz entspricht dabei der Filmlänge), weshalb sie versuchten, den Hai zwischen einem Bücherragel und der Wand zu erdrücken. Wer sich aber mit Biologie einigermaßen auskennt, der weiß, dass Haie spontan im Rückwärtsgang durch Wände wegdiffundieren. Der Plan war also von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Die Hanseln flohen daraufhin aus dem Gebäude und rein ins Auto.
Jetzt heißt es also Ruhe bewahren, dachte sich auch Heinz, kommentierte die Situation mit: Wie gewonnen - so zerronnen, stieg auf die Kupplung und schaltete der Umwelt zuliebe in den Fünften.
Nach der Explosion steigt nun in logischer Konsequenz das Wasser wieder auf Kniehöhe an. Die Haie drängen sich nun so dicht aneinander, dass das Wasser kaum noch Platz zwischen ihnen findet. Könnte Wasser vor Platzangst weinen, ich bin mir sicher, es würde dies tun! Es besteht nun - wie wir gelernt haben - abermals Explosionsgefahr.
Wie dem auch sei - wir überholen ein paar Haie von rechts und bleiben neben einem Schulbus stehen, deren Fenster nicht einsehbar sind. Geistesgegenwärtig fährt Heinz auf die darüberstehende Brücke, holt die beiden 50 m langen Seile + Karabiner, die seit 2013 in jedem Auto eben für so einen Fall vorhanden sein müssen und seilt sich in Splinter Cell-Manier auf das Dach des Busses ab, um zwei Dutzend Kinder und den Busfahrer zu evakuieren. Wie gut, dass Sepp so viele Kinder mit bloßen Händen mühelos nach oben ziehen kann. Der vorbeirauschende Berufsverkehr staunte trotzdem nicht schlecht, sondern gar nicht.
Ja, natürlich, freilich wäre es denkbar gewesen, einfach den Busfahrer anzuweisen, doch bitte einfach die 20m rauf auf die Brücke zu fahren, doch sei's drum.
Die Götter hat diese seltene Dämlichkeit des Busfahrers jedenfalls so erzürnt, dass sie die Buchstaben von den Hollywood Hills gerissen haben und damit prompt den Busfahrer erschlugen. Okay, prompt ist übertrieben, es flogen dem Busfahrer gefühlte 78 Buchstaben entgegen, dabei besteht 'Hollywood' nur aus neun Buchstaben.
Kurz darauf explodiert schließlich auch das Auto spontan. Scheinbar hatte auch das Benzin den Ausweg nicht gefunden. Zur Verteidigung des Benzins sei erwähnt, dass es im Tank ja auch dunkel ist. Was für ein Glück, dass Heinz das tropfende Benzinleck gehört hat und alle vorher ausgestiegen sind.
Die Gefährten dümpeln daraufhin weiter in der Stadt herum, während es so heiß ist, dass die Straßen komplett ausgetrocknet sind. Sie finden eine Flugzeughalle. Eine Minute später zieht ein Tornado herauf und saugt eine Person aus der Flughalle durch die Decke und zerstört alle Flugzeuge auf dem Hangar.
Eine Minute später blendet mich das gleißende Sonnenlicht und ein frisch polierter Hubschrauber strahlt mir entgegen. Nebenbei gibt es da noch einen Feuerlöscher, der da RUMSTEHT und NICHT umgefallen ist. Hat der Tornado übersehen, is klar.

Nun bahnt sich das große Finale an: Die Haie umherwirbelnden Tornados sind drauf und dran, die Menschheit auszurotten und so macht sich ein geistig hilflos benachteiligtes Team auf den Weg und fliegt in den Tornado hinein, um den Tornado mit Bomben zu zerstören. Wie gut, dass noch selbst gebaute Bomben vom letzten Silvester übrig geblieben sind.

Da ich ohnehin schon zu viel "des Guten" verraten habe, möchte ich diese Rezension nun zu Ende bringen. Leider hatte ich nicht die Zeit gefunden, die schauspielerische Leistung und die Technik zu beurteilen, doch so viel sei gesagt. Wenn Sie mit Drehbuch und Logik des Regisseurs zurecht kommen, dann damit auch.

Fazit:
Der Film ist insgesamt sehr unterhaltenswert, wenn man den geistigen Anspruch ins Negative schraubt und mit pi multipliziert. So auch in meinem Fall.
44 Kommentare| 116 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. September 2016
Man packt also Tornados und Haie in einen Film, fügt eine bis Dato zerrüttete Familie hinzu und ein Dutzend Nebendarsteller, die nach und nach gefressen werden. Fertig ist der beste Film seit "247 Grad F- Todesfalle Sauna". Der Regisseur beweist Mut bei wechselhaften Wetter zu drehen. Schade dass der hervorragende John Heard in der Rolle des George bereits so früh den Heldentod starb. Sein Charakter, der mit Barhocker und Hawaihemd Haie in die Flucht schlagt wäre sicherlich noch ausbaufähig gewesen. Generell wäre etwas mehr Blut wünschenswert, dennoch 5 von 5 Sternen. Bravo, wir freuen uns auf die Fortsetzung.
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am 11. Juni 2015
Ich habe mich sehr gewundert, das das Produkt als 3D Variante angekommen ist undn och einen weiteren 3D Film in der Verpackung versteckte.
Jedoch möchte ich mich nicht beschweren sondern für diese wirklich lächerliche Trashcomedy bedanken.
Der Film ist so schlecht das er schon wieder gut ist und für einige Lacher gesorgt hat! :)
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