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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
97
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 6. Oktober 2004
CDs, wie ich finde. Zuerst war ich ein wenig enttäuscht, da ein bißchen der Pep fehlte, aber dann gingen mir diese wunderschönen Songs nicht mehr aus dem Ohr und Sinn, dazu dieser tolle Sound und die wirklich gute Stimme von Mark (von wegen technisch getunt...). Das ist schon allererste Sahne. Ich bekomme diese CD einfach nicht mehr aus meinem Player. Immer wieder greife ich zu dieser CD und das will schon was heißen. Alleine die ersten 5 Titel sind fantastisch und erinner sehr an Dire Straits. Aber auch danach geht es qualitaitv sehr gut weiter, zwar machnmal etwas ruhiger ("all that matters", rein akkustisch), aber trotzdem typisch Knopfler/Dire Straits. Die Songs sind alle intensiv, meodisch und haben diese Atmosphäre, die man von den Dire Straits kennt und die wohl nur Knopfler verbreiten kann. "Shangri La" selbst ist ein wunderbarer Song zum dahinschweben und um den Moment zu genießen ... in diesem Sinne ist eigentlich das ganze Album zu verstehen. Hoffentlich macht Herr Knopfler noch viele Alben. Sie sind immer wieder eine Bereicherung einer CD-Sammlung. Musik auf höchstem Niveau und alles andere als langweilig ...ganz im Gegenteil.
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am 6. September 2017
Der Meister ist wieder ein Klasse für sich.
Einfach genial diese CD.
Mark Knopfler ist und bleibt einer der grössten.
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am 11. Januar 2005
Mark Knopfler wird immer besser - und das solo. "Shangri-La" ist nach meinem Geschmack eindeutig sein bisher bestes Solo-Album.
genial einfache Musik zum Zuhören und Entspannen, harmonisch, mit melodiösen Gitarren-Soli, wie sie eigentlich nur Mark Knofpler und natürlich auch Eric Clapton können.
Man sollte, und da stimme ich den meisten anderen Rezensionen zu, die Texte nicht zu ernst nehmen. Aber man merkt den Spass, den er bei der Aufnahme der CD hatte, und das kommt einfach gut rüber auf den Zuhörer.
Also: genial einfache, klasse Musik
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HALL OF FAMEam 15. November 2004
Mark Knopfler hat mit "Shangri - La" ein wirklich schönes Album geschaffen. Es hat mir gleich vom ersten Lied an sehr gut gefallen. Auch wenn Mark Knopfer dieses mal die Gitarre etwas mehr im Hintergrund gehalten hat, als vielleicht noch bei "The Ragpickers Dream". Die Musik ist wirklich schön, und in keiner Weise Langweilig oder gar zum Einschlafen. Es ist eine CD mit gut 65 Minuten erstklassige Musik. Besonders angetan haben es mir "5.15 a.m.", "Boom, like that", "The Trawlermans Song", "Song for Sonny Liston" und "Don't crash the Ambulance". Es ist wirklich eine CD die Ihre Ecken und Kanten hat. Halt so wie gute Musik sein soll. Wenn es mehr solche Musik geben würde, die ein eigenes Gesicht hat, da würde wohl auch die Musik Industrie nicht so oft meckern, dass zu wenig Geld verdient wird. "Shangri - La" ist eine Musik CD die wirklich viel Spaß macht und eben wie schon von mir gesagt keine Langeweile aufkommen lässt.
Mein Tip: Reinhören - die Musik genießen - die CD kaufen!
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am 11. November 2004
Eine wunderschöne Platte, Knopflers Klangteppich wunderbar aufgelöst, Instrumente mit warmem Klang, ohne spektakuläre Effekte mit eindeutiger Ortbarkeit. Zur Musik gibts nicht so viel zu sagen, es ist nach Dire-Straits die wahrscheinlich beste Platte des Meisters, man freut sich aber darüber, wenn er mal in Fahrt kommt. Es ist Musik für die blaue Stunde oder das Kaminzimmer, so man hat. Mehr Schwung hätte man sich sicher öfter gewünscht, aber es ist schon wesentlich lebendiger geworden.
Ich würde die klanglich wunderbare SACD jederzeit wieder kaufen.
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am 8. März 2017
Ich habe das Album nicht über Amazon gekauft, besitze es aber, wie alle anderen MK Alben schon seit etlichen Jahren.
Es ist eine Schande, wie einige Rezensenten hier das Album, sowie allgemein die Solowerke Mark Knopflers schlechtreden.
Leute mal ehrlich. Könnt ihr lesen? Steht da irgendwo was von "Dire Straits"? Nein. Also kann man dies hier wohl auch schlecht
mit den geilen Alten Sachen von DS vergleichen. Herr Knopfler ist älter geworden und mit der Zeit ändert man sich vllt einfach bisschen.
Hätte er fetzige Lieder wie mit Dire Straits rausgehauen, hätte man ihm vorgeworfen er würde nur kopieren, oder bereits
bestehendes minimal verändern. Hiermit hat er aber etwas neues geschaffen. Seine Stimme ist geblieben, sowie seine unverkennbare Art,
Gitarre zu spielen. Der Rest aber unterscheidet sich. Es ist ruhiger, kuscheliger, manchmal fast schon Sphärisch.
Aber seine Lieder verkörpern etwas, sie haben eine Seele.

Und wenn ich Dire Straits hören will, dann leg ich ne Platte von Dire Straits auf und heul nicht rum,
dass die Sachen vom Frontman Mark Knopfler anders klingen!

In diesem Sinne - erst denken dann schreiben
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am 10. Oktober 2004
.
Shangri-La, das ist die Oase des Friedens und der Harmonie (aus dem dem Roman "Lost Horizon). Dorthin hat sich Mark Knopfler zur Rente zurückgezogen und diese Platte aufgenommen, die Songs live mit seiner neuen Band eingespielt und nur sparsam produziert. Alte Herren Musik? Ferienmusiker? Genau. Und zwar im besten Sinne: so entspannt und unaufgeregt klang dieses Jahr noch keine andere Platte, man hört den Herren an dass sie die aufnahmefreie Zeit am kalifornischen Strand verbrachten. Knopflers Songs erreichen zwar nicht das Niveau guter Dire Straits Zeiten, doch das kümmert die Musiker nicht und kann uns auch egal sein; die ersten Songs der Cd sind gleich die Besten: das wunderbare "5:15 AM" und die begeisternde Singleauskopplung "Boom, like that". Danach folgen keine Enttäuschungen, "Postcards from Paraguay" ist sicher nicht jedermanns Sache, wirklich weh tut allerdings keiner der Songs, sie atmen Ruhe und Zufriedenheit; eine Platte zum Einschlafen, im guten Sinne. Wer den "Ragpickers Dream" mochte, wird auch "Shangri-La" gern hören und sollte sich nicht vom sehr knalligen Artwork abschrecken lassen.; glücklicherweise ufern diesmal die Lieder nicht so aus wie auf Knopflers "Folk"Album. Man wünscht sich allerdings manchmal dass der Maestro auch diesmal die eigene Gitarre wieder etwas mehr in den Hintergrund gestellt hätte; auf manchen Songs nerven überflüssige Licks und Füllgedudel.
Die DVD-Edition lohnt sich nur für echte Hardcorefans; die Extras beschränken sich auf eine knappe Stunde Videomaterial (English only!) das die Band beim Aufnehmen des Albums und die Band beim Reden über das Aufnehmen des Albums zeigt.
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am 26. Juni 2005
Mal ehrlich: Wie oft haben Sie schon Mark Knopfler im Radio gehört? Wie oft „Song for Sonny Liston"? Wie oft „Postcards from Paraguay"? Nicht häufig... in den meisten Fällen wohl niemals.
Genau da liegt das Problem. Knopfler ist einer der weltbesten Gitarristen, was er in den 80ern mit Dire Straits bewiesen hat. Heute spielt Knopfler alleine. Der Mann ist merklich älter geworden:
Die Songtexte sind poetischer geworden, die Gitarrensolos nicht schlechter, sondern ruhiger und in Knopflers Stimme manifestiert sich eine leichte bis schwere Melancholie.
Shangri-La ist eine Platte zum Genießen. Um in den Riffs zu versinken, die „singende" Gitarre zu inhalieren und um einem Poeten zu zuhören.
Ein rockiger Leckerbissen ist „Boom, like that", ein seichter Song zum Entschlummern ist „Our Shangri-La".
Besonders interessant finde ich „Song for Sonny Liston", weil Knopfler dadurch den Wunsch Sonny Listons erfüllt und ein Lied über Boxer geschrieben hat. Eine posthume Ehrung für eine tragische Figur.
Fazit:
Knopfler spielt mehr für sich, als für sein Publikum. Stellenweise ist das Album langatmig und ist definitiv nicht mehr als Rock zu bezeichnen.
Allerdings ist es schwerer einen besseren Gitarristen zu finden und wer sich gegen den Trend stemmt und an lyrisch sehr guten Texten „mit Hirn" interessiert ist, sollte bei dieser CD nicht zögern.
Rock a la Dire Straits darf man aber nicht erwarten!
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am 7. Oktober 2004
...aber dafür ist er dann auch Spitze! Mark Knopfler reift mit jedem Album (ich finde nicht, dass er irgendwann mal nicht gut war!) und hat nun sicher einen (von noch hoffentlich vielen) Höhepunkten erreicht. (nur das Cover ist nicht so mein Ding...)Musik und Texte bilden eine Synergie; und sie zeigen auch, dass es Menschen gibt, die nicht nur zum Musikmachen geboren wurden, sondern die selbst Musik sind. M.K. ist Musik, er bringt neben Spaß (und den merkt man übrigens auch allen anderen Musikern an)an der Sache, Talent und dem technischen Können auch etwas ein, was weder zu lernen ist, noch durch Begabung entsteht: Seele! Seine Musik lebt - und das macht diese neue Scheibe besonders deutlich. Auch wenn Mark Knopfler Stücke produziert, die Mitklatschnummern und Ohrwürmer sind, so halte ich ihn für einen sehr tiefsinnigen Musiker, der, das zeigt Shangri-La, dem geneigten Hörer noch manche Freude bereiten wird. Ich wünschte mir, das auch Alben wie "Notting Hillbillies" (Missing) oder "Neck and neck" Nachfolger erhalten - denn auch diese, zusammen seinen anderen Scheiben zeigen den ganzen M.K. - einen Musiker mit Leib und Seele. Übrigens: Donegan's gone verstehe ich als Homage nicht nur an Lonnie Donegan, sondern auch an vlele (leider fehlende)geniale Musiker wie Woddy Guthrie oder Rory Gallagher. Shangri-La wird sicher in keiner Knopfler-Sammlung fehlen - sollte aber auch für jeden anderen Fan ehrlicher Musik ein (oder zwei) Ohren wert sein!
P. Müller
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am 1. Dezember 2004
Ich bin nun seit 18 Jahren mit der Musik von Dire Straits
bzw. Mark Knopfler vertraut.
Angefangen hat alles mit dem Song und dem Album "Brothers
in Arms". In der Tat ein Meisterwerk der Rockmusik.
Gefolgt vom schwächsten, letzten Werk "On every Street"
im Jahre 1991. Erst 1996 überraschte Knopfler seine Hörer
mit "Golden Heart", das für mich auch heute noch ungewöhnlichste
Album, da sehr viel Country und Irish Folk zu hören war.
Im Jahre 2000 dann der Meilenstein in Knopfler's Karriere:
"Sailing to Philadelphia". Dieses Album hatte alles:
Reichlich Soli, Uptempo und auch ruhigere Songs.
2 Jahre später dann "The Ragpicker's Dream", was nicht an diese
Qualität heranreichte.
"Shangri La" kann dieses auch nicht, um es vorweg zu nehmen.
Es ist top produziert worden, mit dem besten Sound, den Knopfler
jemals hatte. Aber gegen Ende der Platte wird es doch zu ruhig.
Anspieltipps: Boom like that,Back to Tupelo und Postcards from
Paraguay.
Auch die coolen langen Soli werden hier vermisst.
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