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Shaking The Habitual (Deluxe Edition) Deluxe Edition, Doppel-CD

3.3 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Mit Shaking The Habitual erscheint das erste neue Studioalbum von The Knife seit sieben Jahren.

Das musikalische Duo aus Schweden, bestehend aus den beiden Geschwistern Karin Dreijer Andersson und Olof Dreijer, gründete sich 1999. Zwei Jahre später veröffentlichten sie ihr selbstbetiteltes Debütalbum The Knife, schnell erreichte die Band mit ihrem komplexen Sound internationale Aufmerksamkeit, seither genießen Kultstatus in ihre eingeschworenen Fangemeinde rund um den Globus. Mit unterschwelligen Botschaften in ihren Songs haben The Knife schon immer politisch Stellung bezogen, auf Shaking The Habitual wird dieses Konzept konsequent weiterentwickelt - ein deutlicher Abgesang auf Homophobie, ungleich verteilter Wohlstand und Geschlechter-Stereotypen.

Shaking The Habitual wurde zwischen 2010 - 2012 in Berlin unter eigener Federführung aufgenommen und produziert. Einen ersten audiovisuellen Vorgeschmack gab es bereits Anfang diesen Jahres mit dem Video zu "Full Of Fire", ganz im Stil der Band als Kurzfilm arrangiert, in Zusammenarbeit mit der schwedischen Regisseurin Marit Östberg.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
...müsste man "Shaking The Habitual" wohl noch einige Zeit mehr geben, um es zu rezensieren. Denn es ist nicht nur durch seine Gesamtlänge, sondern auch durch die Strukturen der einzelnen Songs ein komplexes und in Kürze schwer greifbares Werk. Dennoch möchte ich gerne meine Eindrücke nach den ersten (aber häufigen) Durchgängen teilen.

Schon bei den Vorab-Singles, mit denen auch das Album beginnt ("A Tooth For An Eye", "Full Of Fire") brauchte ich mehrere Tage, um sie zu verstehen. Sie prophezeiten, dass The Knife das Motto des Albumtitels wahr werden lassen. Und somit sind die weiteren Stücke auch genau wie erahnt - lang, experimentell und fernab vom Mainstream. Das empfinde ich nach dem Ausflug in die "Tomorrow, In A Year"-Oper eine sehr natürliche und zugleich eine sehr weise Entwicklung der Band, eifern doch so viele, vor allem junge Pop/Electro Bands dem Sound der Schweden nach.

Wenn auch nicht unbeeinflusst von den Vorgänger-Alben oder den Solo-Projekten der Dreijers (Fever Ray, Oni Ayhun), werden auf dem Album viele neue Richtungen eingeschlagen. Wie auf dem wilden "Without You My Life Would Be Boring", das nebst "A Tooth For An Eye" mit ähnlich tropischen Beats und Flöten zu den rhythmisch spielerischsten und auch positivsten Songs gehört. Melancholischer geht es auf dem sehnsüchtigen Marsch "Wrap Your Arms Around Me" zu, der fast an amerikanischen Rock erinnert.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Da mir das Schreiben über Musik nicht so liegt, was eher daran liegt, dass man Musik hören muss und nicht darüber lesen, fasse ich mich kurz. Das meiste wurde in den Rezensionen vorher gesagt. Schwer zu hören ist es und es hat nicht viel mit dem letzten Album von "The Knife" zu tun - aber das ist aus meiner Sicht alles, wo ich den negativen Kommentaren hier Recht geben kann.

Die Melodien sind vorhanden, teils vertrackt, teils unkonventionell immer im Fluss, teils versteckt, teils zerstückelt in Melodiefragmente aber auch teils klassisch gewohnt.

Auch der Gesang ist oft in alten Sachen in ähnlicher Form zu finden, wenn er vorhanden ist, aber auch in einigen Fällen experimenteller Natur. Mit Stimme wird gespielt und probiert, sie wird verfremdet, verändert und verformt - aber auch dies ist nicht neu sondern findet sich als Stilelement durch sämtliche The Knife- und Fever Ray-Platten, nur anders und bildet meiner Meinung nach den nächsten Schritt ab.

Die Rhythmen sind oft sehr komplex und mit Sicherheit teilweise hart - aber das sollte so sein bei einem politischem Album wie diesem. Sie erzeugen Wut, worüber man wütend sein soll: Homophobie, Sexismus, Ungerechtigkeit, Umweltzerstörung etc.

Die Spannungsbögen und die verwendeten Geräusche sind abwechslungsreich und haben doch ein Wiedererkennungwert - es wurde neues geschaffen ohne den eigenen Stil zu verraten.

Fazit: Abwechslungsreich und wie immer nicht in eine Schublade zu verorten. Die Musik verstört und fordert auf hinzuhören - auf Musik wie auf Text und das mehr als einmal. Sehr hörenswert, sehr vielseitig und def. eine sehr interessante Weiterentwicklung der bisherigen unterschiedlichen Alben.
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Format: Audio CD
The Knife, das ist das Geschwisterpaar Karin Dreijer Andersson und ihr jüngerer Bruder Olof Dreijer, die bereits seit über 10 Jahren originelle und oftmals wegweisende elektronische Musik aus Schweden liefern, sind zurück. Mit den ersten beiden Alben The Knife" und Deep Cuts" tapste man sich noch etwas unbeholfen durch nicht ganz einheitliche aber recht verspielte Alben, auf denen der ein oder andere radiotaugliche Elektropop-Hit (wie ,Heartbeats` oder ,Pass This On`) zu finden war. 2006 gelang ihnen dann mit dem Album Silent Shout" der große Wurf und der Sound zwischen originellen Popmelodien, spannendem Electro und dämonischen Gesangseinlagen begeisterte gleichermaßen Fans und Kritiker und wird heute stellenweise in seinem Genre als wegweisend betrachtet.
Nachdem Karin zwischenzeitlich als Gastsängerin auf einigen Liedern von Röyksopp präsent war und ein fantastisches Soloalbum unter dem Künstlernamen Fever Ray veröffentlich hat, bringen The Knife nun nach 7 langen Jahren endlich ein weiteres Studioalbum heraus - Shaking The Habitual".

Die gute Nachricht zuerst: Sie können immer noch überraschen. Die schlechte: Der Pop in Electropop ist komplett verschwunden. Für den einen mag das gar keine schlechte Nachricht sein, aber es wäre gelogen zu behaupten, dass man sich nicht insgeheim den einen oder anderen eingängigen Song ,so wie damals` erhofft hat. Shaking The Habitual ist ein Album, das man nicht einfach so nebenbei hört oder von dem man nach dem ersten Durchhören behaupten kann, dass es gut oder schlecht sei. Es ist vielmehr eine Herausforderung, ein Erlebnis und eine spannende Erfahrung, wenn man plötzlich der schier unendlichen Vielfalt der Klangwelten ausgesetzt ist.
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