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Shakespeare - wie ich ihn sehe Taschenbuch – 10. Mai 2010

4.5 von 5 Sternen 31 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Anschaulich, klug und rasant!" (James Shapiro)

"Geistreich, witzig und aufschlussreich." (Sunday Times)

"Dieses Buch ist ein Vergnügen und ein Kleinod!" (Mail on Sunday)

"Bryson ist ein liebenswürdiger und humorvoller Führer durch das weite Feld und das nur schwer fassbare Dickicht der Shakespeare-Forschung gelungen." (Publisher's Weekly) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Klappentext

"Lustig, lehrreich, brillant."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

"Anschaulich, klug und rasant!"
James Shapiro

"Geistreich, witzig und aufschlussreich."
Sunday Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wenn man, so wie ich im Moment, bei den zuletzt gelesenen Büchern immer wieder den gewissen Kick vermisst hat und keinesfalls mehr mit der gewählten Lektüre zufrieden sein kann, greift man gern auf etwas zurück, was Sicherheit bietet; Sicherheit, wieder zum Lesevergnügen zurückzufinden. Für mich ist Bill Bryson ein Autor, bei dem ich mich garantiert entspannt zurücklehnen kann und der mir genau so garantiert immer mal wieder ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Dabei interessiert nicht einmal, über WAS er schreibt, sondern eher WIE er dies tut. Der Mann vermittelt das Gefühl, er säße mir gegenüber in einem Sessel und unterhalte mich kurzweilig über die ihn jeweils interessierenden Themen. Nicht als Wissenschaftler, nicht als recherchierender Autor von Sachbüchern, nicht als Spezialist - sondern als Mensch. Und damit bin ich auch schon beim Shakespeare-Punkt -

Wer hier eine fundiert wisschaftlich-biografische Abhandlung erwartet, liegt falsch. Nicht, dass Bryson rechercheunfähig ist, aber ein Historienforscher ist er nicht. Beispielsweise ist nicht richtig, dass die englische Armada keinerlei Verluste im Seekrieg gegen Spanien hatte und auch nicht, dass die englischen Boote einfach die Besseren waren (dies nur am Rande). Er ist ein Geschichtenerzähler und in diesem Buch erzählt er die Geschichte von einem Mann, der aus völlig ungeklärten Hintergründen eines Tages der wichtigste Literat und Stückeschreiber Englands, wenn nicht der Welt, werden sollte. Und er erzählt, dass man über diesen Mann so gut wie nichts weiß. Für das, was er zu sagen hat, muss man nicht zwingend alle Stücke durchdiskutiert und zerlesen haben.
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Format: Taschenbuch
... hätte als Titel wohl besser gepasst. Am Anfang des Buches betont der Autor, dass es über Shakespeare nur eine Handvoll gesicherte Fakten gibt, was sich dann auch im Buch bemerkbar macht. Bryson schreibt sehr ausführlich (für mich ein bisschen zu weitläufig) über den Hintergrund der Person Shakespeare, heißt: die Familie, das Land, die Lebensumstände, London und die Rolle des Theaters in diesem Zeitalter... Er verweist nur gelegntlich auf Shakespeare selbst.
Sollte man sich also eher für die Lebensumstände und weniger für die Person selbst interessieren, ist dieses Buch absolut geeignet.
Ich selbst habe es jedoch nach der Hälfte weggelegt, da es mir zu weitschweifend und langatmig wurde. Dieses Buch hat meiner Meinung nach nur bestätigt, dass es über Shakespeare wenig Nachgewiesens zu sagen gibt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist wirklich klar gegliedert anhand der Lebensabschnitte von Shakespeare und erzählt sehr kurzweilige Anekdoten und gibt gutes Hintergrundwissen und Infos, mit denen man seine Allgemeinbildung auf einfache Art bereichern kann.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch ist clever und unterhaltsam geschrieben. Bryson schildert auf amüsante Weise wie wenig wir doch tatsächlich über Shakespeare wissen und das manches, was als Fakt verkauft wird ,wohl doch eher eine Vermutung ist. Gleichzeitig liefert er ein lebendiges Bild der Epoche und vom London diese Zeit. Mein Fazit: Sehr Lesenswert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Autor finde ich Bill Bryson ja unschlagbar. Auch wenn die Geschichte, hier eher einer Sachbuch, dass sich mit Shakespear beschäftigt, oder richtig formuliert: was und warum heute etwas über Shakespear bekannt ist bzw. noch völlig im Dunkeln liegt, mir eher nicht so liegt. Das Buch kann ohne Risiko weiter empfohlen werden.
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Von Sursulapitschi TOP 500 REZENSENT am 27. Februar 2015
Format: Kindle Edition
Über Shakespeares Leben ist nur sehr wenig überliefert. Manch einer fragt sich sogar, ob es ihn überhaupt gab. Nur seine wunderbaren Theaterstücke sind weltweit bekannt, was wir den Herren Heminges und Condell verdanken, die kurz nach Shakespeares Tod (dann muss es ihn wohl doch gegeben haben!) seine Werke gesammelt und in einem aufwendigen Folioband veröffentlicht haben.
Aber wann er genau geboren ist, wo er wann gelebt hat, wann er welches Stück geschrieben hat ist nicht belegt und somit blanke Spekulation.

So erklärt uns Bill Bryson in diesem Buch auch zunächst einmal ausführlich, was man über Shakespeare alles nicht wissen kann und warum. Selbst sein Name ist nicht klar belegt, gibt es doch zahlreiche Varianten. Vielleicht hieß er auch Willm Shaksp.
Und da, wie jetzt hinlänglich bekannt ist, ein gewisser Unsicherheitsfaktor in allen Belangen herrscht, kreist Herr Bryson das Thema ein. Er erzählt wirklich humorvoll und unterhaltsam über die elisabethanische Zeit, das Leben in London, geprägt von Armut, Hungersnot und Pest, das Theaterleben, beliebte Schauspieler und diverseste Stückeschreiber. Er hat sogar Anekdoten über Königin Elisabeth persönlich auf Lager. Nur Shakespeare selbst kommt fast nicht vor. Kein Wunder, man weiß ja nichts.

Dennoch heißt dieses Buch „Shakespeare wie ich ihn sehe“ und weckt damit Erwartungen. Leider lässt sich Bill Bryson nicht auf Mutmaßungen ein, hält sich strikt an die Fakten und hinterlässt damit den Eindruck: Tja, dann sieht er ihn wohl nicht, schade. Wenigstens hat er ihn akribisch gesucht. Er beweist hier wirklich umfangreiche Recherche und er liebt Statistiken (endlich reelle Zahlen!
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