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Shakespeare für Eilige: Die zwanzig besten Stücke als Geschichten Taschenbuch – 11. November 2013

3.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mary Lamb (1764-1847), führte in London zusammen mit ihrem Bruder Charles einen literarischen Salon, in dem sich die Dichter der englischen Romantik, bekannte Verleger und Zeitschriften-Herausgeber trafen. Sie verfaßte eine Reihe von Kindergeschichten und trug den größeren Teil zu den Shakespeare-Erzählungen bei.

Charles Lamb (1775-1834), bedeutendster Kritiker und Essayist der englischen Frühromantik. Bis zu seiner Pensionierung arbeitete er im Rechnungsamt des East India House. Die "Tales of Shakespeare" (1807) waren sein erfolgreichstes Werk, mit dem er die Engländer wieder mit Shakespeare bekannt machte.


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Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 14. November 2013
Format: Taschenbuch
Die beiden Geschwister Mary (1764-1847) und Charles Lamb (1775-1834) führten in London gemeinsam einen literarischen Salon. Mit ihren Prosa-Nacherzählungen der Komödien und Tragödien von William Shakespeare (1564-1616) wollten sie vor über 200 Jahren vor allem Kinder und Jugendliche an den großen Dramatiker der Weltliteratur heranführen.

1807 erschien „Tales from Shakespeare“ zunächst nur unter dem Namen des bereits beachteten Schriftstellers Charles Lamb, obwohl es vorrangig ein Projekt seiner Schwester war und sie auch den größten Teil der Texte beigesteuert hatte, In der heute noch berühmten Sammlung der Shakespeare-Geschichten hatten die Lambs die „zwanzig besten Stücke“ von William Shakespeare nacherzählt: 14 Komödien (Mary Lamb) und 6 Tragödien (Charles Lamb).

Natürlich sind diese Prosastücken nicht mit den Originalen zu vergleichen. Den beiden Geschwistern ging es um das Wesentliche der Stücke. So wurden nicht alle Ereignisse aufgenommen und Nebenfiguren (wie z.B. der Totengräber in „Hamlet“) wurden weggelassen. Auch auf eine ausgiebige und komplexe Charakterisierung der Haupthelden wurde verzichtet - was mitunter zu einer Gut-oder-Böse-Klassifizierung führt.

Die dramatischen Handlungsverläufe werden aber stets getreu wiedergegeben. In den „Komödien“-Geschichten finden sich auch lyrische Momente und in den „Tragödien“-Geschichten wird oft auch das Innenleben der Helden sichtbar. Die Texte sind also weit mehr als reine Inhaltsangaben.

Trotz des Erzählstils, der sich ja an ein jugendliches Lesepublikum richtet, sind die Shakespeare-Geschichten eine wunderbare Gelegenheit, die wichtigsten seiner Werke sozusagen im Eiltempo kennenzulernen. Behilflich sind dabei auch die Anmerkungen und das Nachwort von Günther Klotz.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Furchtbares Buch, mit Sprache von 1800 wollte ich mich nicht beschäftigen. Sonst ist die Idee gut gewesen. Leider eine Retoure.
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