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Shadows Are Security

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Shadows Are Security
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Audio-CD, 20. Juni 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (20. Juni 2005)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B0009FHKPO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
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Produktbeschreibungen

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Die Protagonisten der US-Metalcore-Bewegung melden sich mit einem Album zurück, das definitiv mehr Metal als Core ist. Klar, die Truppe um Fronter Tim Lambesis setzt - wesentlich mehr als auf dem Growl-lastigeren Vorgänger Frail Words Collapse - auf das Wechselspiel von melodischem Cleangesang und rauen Death-Metal-Vocals. Rein musikalisch muss man den Hardcore-Anteil aber oft mit der Lupe suchen. Zwar durchaus vorhanden - etwa im zusätzlich mit ein paar Slayer-Zitaten angereicherten "Empty Hearts" -, ist die Masse der Songs jedoch deutlich näher an reinrassigen Schweden-Härtnern Marke At The Gates, Arch Enemy oder (älteren) In Flames. Meist gibt der Fünfer konsequent Vollgas und fräst sich vehement und dank der wirklich gelungenen Gesangsmelodien im Cleanbereich oft ohrwurmverdächtig in die Herzen der Metalcore-Gemeinde. Mit zunehmender Spielzeit ähneln sich die Songaufbauten dabei allerdings sehr stark, so dass ein Minimum an Abwechslungsreichtum in Form des erwähnten, ruppigeren "Empty Hearts" oder des sehr ruhigen, dabei aber alles andere als schnulzig-balladesken "Repeating Yesterday" geradezu überlebensnotwendig erscheint.

Stilistisch gibt es im Gegensatz zum Vorgänger keine großartigen Veränderungen. Die eigenen Stärken wurden lediglich konsequent in den Vordergrund gestellt und das Songwriting weiter verfeinert. Unterm Strich ein gutes Album, das vor allem von seinem sehr hohen Energielevel und der enormen Spiellaune der Band profitiert. -- Andreas Stappert


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wie schon das Vorgänger-Album "Frail Words Collapse", verschießt auch dieses Album eine gehörige Ladung Blei in die Gehörgänge der MetalCore-Hörer. "Shadows of Security" bietet ein weiteres mal hochinzeniertes Material, technisch auf bemerkenswerten hohem Spielniveau. Wieder schaffen AILD es inuativ drauf zu haben eine ausgewogene Mischung aus entladenen Wutanfällen und überdosierten Gewaltschüben auf ein enorm hohes Level zu treiben. Die 5 Jungs geben mit recht schnellen einprägsamen Melodien vor, was jedem der 12 Nummern auch sofort anzumerken ist. Frisch, fetzig und vor allem genussvolle Uptempo-Nummern geben sich in Sachen Abwechslung keine blöße. Nach Eintönigkeit sucht man auf diesem Album hier allerdings vergebens. Auf "Shadows of Security" findet man neben dem üblichen Screams von Tim Lambesis auch einige emotionale Clean-Gesangspassagen vom damaligen Basser Clint Norris.

Tour-Edition: Ein klappbares Digipack inklusive CD plus Bonus-DVD, das neben den 3 Musik-Videos - "Confined", "Through Struggle" und "The Darkest Nights", auch zu jedem Video auch ein Making of findet. Welche die die DVD "This Is Who We Are" bereits haben, weil da ebenfalls die 3 Videos enthalten sind, können auf die DVD vielleicht verzichten. Eingefleischte AILD Fans schlagen hier dennoch bedenkenlos zu.

Fazit: Hervorragendes drittes Werk was jeder MetalCore-Fan sich unbedingt zulegen sollte bzw. im Schrank stehen haben sollte. Hier macht man absolut nichts verkehrt - im Gegenteil. Kaufen.
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Format: Audio CD
Leute, diese Scheibe ist die Offenbarung in der überlaufenden Metalcoresuppe. Mehr und besser geht momentan nicht - ausser vielleicht mit dem nächsten Output der Band. 12 Hammerersongs (auch das schon bekannte Illusions), die alles und jeden wegblasen - nicht zuletzt mit einer Mordsproduktion. Die Band hat ihre Trademarks trotz der Auswechslung der Bass- und Gitarrenfraktion beibehalten: Brutal, schnell, wuchtig, melodiös, ruhig, alles da. Trotzdem konnte zum bekannten Sound noch eine Steigerung erreicht werden. So gibts jetzt vermehrt auch einige cleane Vocals durch den neuen Bassisten Clint Norris, der durchaus auch als Solosänger agieren könnte. Aber keine Sorge, nachwievor gibt's das gewohnte Brett von Megashouter Tim Lambesis, der auch wieder hervorragende Lyrics zu der Scheibe geschrieben hat. Es lohnt sich, sich auch mit den Texten zu beschäftigen. Auch das bekannte Monsterschlagzeugspiel von Jordan Mancino fehlt auf Shadows are Security nicht. Fans die die Band schon kennen, können bedenkenlos zugreifen. Für Skeptiker empfehle ich bitte die ultimative Abrissbirne "Confined" zu hören - ist auch das erste Video (eines der besten Metalvideos der letzten Zeit) zur Scheibe. Sowas gewaltiges gabs schon lange nicht mehr in der Metal(core)szene. Wer dann immer noch zweifelt, ist selber schuld. Anspieltipps: eigentlich das ganze Album, aber bemerkenswert, sicher das ungewöhnlich lässig lockere "The darkest Nights", ein Song der schon aus dem gewohnten As i lay Dying Spektrum heraussticht, Aber auch "Control is Dead" mit dem Zao Frontman an den Gastvocals, oder das anfangs ruhige "Repeating Yesterday" kann als Anspieltipp dienen. Bitte unbedingt die limitierte Version mit der DVD.Lesen Sie weiter... ›
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Von Ein Kunde am 3. Februar 2006
Format: Audio CD
Ich war anfangs etwas enttäuscht, ich hatte den starken Eindruck, dass die Abwechslung gegenüber "Frail Words Collapse" fehlt. Ausnahmen sind die wunderbaren cleanen Vocals in "Confined" und "The Darkest Nights", die sich perfekt in die Shouts von Tim Lambesis einfügen. Doch nach mehrmaligem Hören haben sich nicht nur diese Passagen, sondern auch die hammergeilen Riffs der Gitarren und auch die anderen Instrumente eingeprägt. Seit diesem Album denke ich in einer freien Minute fast immer an das Riff am Anfang von "Losing Sight". Für mich ist dieses Album eines der besten aus dem vergangenen Jahr (2005).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Alles in allem ein gutes Album, jedoch nicht so hörenswert, wie ich die Lieder in Erinnerung hatte.

Die Melodien sind z.T. wenig abwechslungsreich und auch rhythmisch ist es nicht besonders ansprechend.
Es ist keine schlechte Musik, und man kann es sich hin und wieder mal anhören, aber auf Dauer wird es langweilig.
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Format: Audio CD
Also was die 5 Jungs aus San Diego hier abliefern, haut auch eine 2 cm dicke Staubschicht aus sämtlichen Boxen! Hier werden feinste Thrash/Death-Metal Elemente mit exzellenten melodischen Riffs, Marke Göteborger Schule kombiniert. Der Mann hinter der Schießbude drescht in die Toms und kickt die Double-Bass als gäbe es kein Morgen!
Die gelegentlich auftauchenden Blasts und die ebenfalls nicht zu oft vorkommenden cleanen Gesangparts runden das ganze schön ab. Was ich als einziges zu bemänglen habe, sind die Growls, die ein bisschen eintönig wirken, aber das ist meckern auf hohem Niveau. Das ganze klingt dann nach einer soliden Metalcore-Scheibe alà Caliban oder Killswitch Engage, erinnert mich aber Aufgrund der schönen Melodienläufe auch sehr stark an Schwedenkapellen wie In Flames!
Haben wir sicher alles schon oft gehört (Siehe Konsorten wie If Hope Dies, Machinemade God oder Neaera), aber wen kümmerts? Hauptsache es kracht, der Kopf darf gebangt werden und im Moshpit gibts blaue Flecken!! All zu großer musikalischer Fortschritt wird in diesem Genre sowieso nicht erwartet!

Für alle, die nach einem Tag harter Arbeit, in der ihnen der großkotzige Chef einen scheinbar nicht endenden Stapel voller Akten zum bearbeiten vor die Nase geknallt hat, angepisst nach Hause kommen und etwas zum abreagieren brauchen, ist diese Scheibe nur zu empfehlen!
As I Lay Dying sind ja allesamt bekennende Christen! Mal sehen ob ich den örtlichen Pfarrer davon überzeugen kann, diese CD bei der Messe aufzulegen, anstatt diesem langweiligen Orgelgedudel. Dann würde ich mir sogar überlegen, ob ich diesen Ort wieder einmal freiwillig(!) aufsuchen soll ;-)
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