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Shadowheart - Der Kopfgeldjäger [Blu-ray]

2.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Angus MacFayden, Charles Napier, Daniel Baldwin, Courtney Gains, Rance Howard
  • Regisseur(e): Dean Alioto
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Schröder Media HandelsgmbH
  • Erscheinungstermin: 23. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • ASIN: B006DR0TFU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.687 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Junge erlebte er mit, wie sein Vater, ein Prediger, ermordet wurde. Als Soldat wurde er Zeuge der Gräuel des Krieges. Als Kopfgeldjäger kehrt er in seine Heimatstadt Legend zurück, um mit dem Mann abzurechnen, der ihm seine Kindheit raubte: Will Tunney. Doch James Conners gerät in einen Hinterhalt und wird zurückgelassen - scheinbar tot. Die Indianer nehmen sich seiner an und kümmern sich um ihn. Conners, der ein Leben lang von Rache geträumt hat, lernt nun eine neue Welt kennen, die ihn zwingt zu wählen - Zwischen seiner Gier nach Rache und seinem Wunsch nach Erlösung.

Wofür wird sich Shadowheart, wie die Navajos ihn nun nennen, entscheiden?

VideoMarkt

Als kleiner Junge musste James Conners mit ansehen, wie der Dorfrüpel seinen Vater, den Dorfpfarrer, an hellichtem Tage eiskalt niederschoss und dank gedungener Zeugenaussagen mit Notwehr davonkam. 15 Jahre später ist aus Conners ein vom Bürgerkrieg gestählter Kopfgeldjäger geworden, den es nun durch Zufall beruflich in die alte Heimat weht. Wo aus dem Rüpel mittlerweile ein Großgrundbesitzer wurde, der die ganze Gegend tyrannisiert. Conners schart alte Gefährten um sich, sucht die Konfrontation, und erhält Hilfe von unerwarteter Seite. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

2.4 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Diesen Western kann man nun nicht gerade als gelungen bezeichnen, sein Hauptmakel: Er ist entschieden zu lang und zeigt uns einen Kopfgeldjäger (Justin Ament), der fast nachsichtig mit seinen Gefangenen umgeht und so gar nicht dem Idealbild eines zu allem entschlossenen, harten Banditenjägers entspricht, als der Sohn eines Predigers (William Sadler) sollte er das vieleicht auch nicht. Doch wozu dann das Leben als Kopfgeldjäger und wozu dann die Rache?
Der billige Ganove Will Tunney (Angus Macfadyen), eigentlich nicht mehr als ein dümmlicher, psychopatischer Schwätzer, ermordete wegen eines Grundstücks den Vater des Helden, mit einem entschlossenerem Sheriff (Charles Napier) hätte Tunney trotz der Notwehraussage erst mal gesiebte Luft geatmet, denn auch wenn es im alten Westen sicher oft hart zu ging, hätte sich wahrscheinlich keine Gemeinde von so einer Null den Prediger so mir nichts dir nichts abschießen lassen. Auch später, als der "gestählte" (Ausdruck des Herstellers) Kopfgeldjäger ihn festnimmt und dem Sheriff übergibt, wird er zum zweiten Mal durch die Leichtgläubigkeit und Unentschlossenheit u.a. des Sheriffs verschont. Warum sollte man einen solchen unverbesserlichen Rüpel und Mörder wohl verschonen? Auf seinen Steckbrief forderte die ausgebende Stelle schließlich "Tot oder lebendig". Dieser Fehler kostete letztendlich dem Sheriff, seinen Leuten und schließlich auch den Hauptdarsteller, seiner Frau und deren Bruder das Leben.
Ein Film ohne Happy end, es sei denn man ist dem Glauben so zugeneigt, daß man die Zusammenführung des Heldens mit seinem Vater und seiner Frau im Jenseits, als ein solches ansehen kann.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Western-Freunde, die Wert auf Qualität legen, werden mit diesem Film eine Enttäuschung erleben. Zum einen ist die Synchronisation absolut dilettantisch vollzogen worden, die Sprecher weisen sich durch keinerlei Erfahrung und Einfühlungsvermögen aus. Na gut, dann schalten wir eben um zur englischen Tonspur, die wir wahlweise mit englischen oder deutschen Untertiteln verfolgen können - jedoch leider nicht im Kinoformat des Filmes, sondern wir müssen dazu ins Format 4:3 umschalten, damit wir den Text auch lesen können. Bäh!

Dann zur Handlung, und hier platziere ich ganz dezent eine Spoilerwarnung. - - - Im Wilden Westen liefen die meisten Leute mit einer Kanone herum, und diese Kanone schuf Selbstvertrauen. Keineswegs liefen nur die bösen Jungs mit solchen Kanonen herum, sondern alle in der Stadt hatten eine greifbar. Das resultierte aus der Geschichte der Vereinigten Staaten sowie dem Umstand, dass diese Menschen eine Wildnis besiedelten, in der sie sich vor Schlangen, Wölfen, Bären, Luchsen, Kojoten usw. schützen mussten.

Eine Stadt würde es sich nicht gefallen lassen, dass so ein Trottel wie Tunney ihr auf der Nase herumtanzt. Der Ruf eines Zeugen spielt auch eine Rolle. Wenn zwei dahergelaufene Landstreicher für einen miesen Typen eine Aussage machen, dann zweifelt ein Sheriff mit Berufsehre und Profession so etwas sofort an. Nicht jedoch der Sheriff dieses Westerns. Er glaubt ihnen und lässt den Lumpen laufen. So einfach machen es sich die Macher dieses Films - zu einfach.

Der Junge rennt dem Mörder nach - wozu? Um nichts zu tun - außer sich selbst demütigen zu lassen.
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Format: DVD
Sagen wir mal so: Wenn nicht das Ende wäre, so könnte der Streifen mühelos als Bibelfilm durchgehen - Nachsicht allenthalben, selbst die auf dem Weg der Erkenntnis sich befindende christianisierte Indianerin fehlt nicht. Was ja im Gefallen des Betrachters liegen kann.

Was aber spätestens unmöglich wird bei der Zeichnung der Figuren: Guter Prediger, vom klotzigsten Rüpel des Städtchens mehr oder weniger aus Versehen erschossen, Sheriff tut nichts, Prediger-Sohn geht weg und wird groß und zieht in den Krieg, hilft unterwegs - keiner weiß wieso - einem gefangenen Indianer (in einer Riesengruppe Indianer), kehrt zurück ins Städtchen, wo der klotzige Rüpel inzwischen Bürgermeister ist (keiner weiß wieso und überhaupt: wie?) und gerät wieder mit diesem aneinander, während der Rüpel weiter Leute drangsaliert oder gleich abmurkst. Wobei unserem Helden mehrmals gut zugeredet wird, ausgerechnet den Bibelpart 'Mein ist die Rache' (oder so) sich lieber zu schenken.

Nachdem gut gestorben ward, ohne dass das irgendeine Konsequenz nach sich zieht, trifft - Zufälle gibt's!! - der einst vom Helden ausgeguckte Indianer (der aus der Riesengruppe Indianer) auf den Helden und hilft ihm dann eben bei der Gelegenheit. Das alles wird verknüpft mit Dialogen, die oft keine wirklichen Dialoge sind - etwa, weil die Antworten sich nicht auf vorherige Sätze beziehen. So als ob die Protagonisten etwas plemplem sind. Vielleicht ist aber auch nur die Synchronisation schiefgelaufen. Der Filmsong am Ende - da sind dann fast alle tot - erzählt was von Engeln. Das wäre zumindest ein Trost.
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