Facebook Twitter Pinterest

Jetzt streamen
Streamen mit Unlimited
Jetzt 30 Tage gratis testen
Unlimited-Kunden erhalten unbegrenzten Zugriff auf mehr als 40 Millionen Songs, Hunderte Playlists und ihr ganz persönliches Radio. Weitere Informationen
Ihr Amazon Music-Konto ist derzeit nicht mit diesem Land verknüpft. Um Prime Music zu nutzen, gehen Sie bitte in Ihre Musikbibliothek und übertragen Sie Ihr Konto auf Amazon.de (DE).

  
Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.

Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen
Jetzt herunterladen
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 8,19

Shades of God [Musikkassette] Import

4.5 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

Alle 8 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Jetzt anhören mit Amazon Music
Shades Of God
"Bitte wiederholen"
Amazon Music Unlimited
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Vinyl
"Bitte wiederholen"
EUR 30,00
Derzeit nicht verfügbar.
Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt.
Kunden haben auch diese verfügbaren Artikel angesehen

Hinweise und Aktionen


Paradise Lost-Shop bei Amazon.de


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

  • Dieses Album probehören Künstler (Hörprobe)
1
30
5:12
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
2
30
7:04
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
3
30
4:28
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
4
30
7:52
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
5
30
5:02
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
6
30
7:35
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
7
30
7:07
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
8
30
4:39
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 
9
30
3:46
Jetzt anhören Kaufen: EUR 1,29
 

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
5 Sterne
5
4 Sterne
5
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Alle 10 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
1992 erschien "Shades of God", das dritte Studioalbum der Gothic Metal Gruppe "Paradise Lost". Es wurde eingespielt in der Besetzung: Nick Holmes (Vocals), Gregor Mackintosh (Guitar), Aaron Aedy (Guitar), Stephen Edmonsdon (Bass) und Matthew Archer (Drums). Produziert wurde von einem gewissen Simon Efemey.

Nach den starken ersten Scheiben "Lost Paradise" und "Gothic" wurden man nun erstmals auch international auf die Gruppe aufmerksam. Der Durchbruch war zwar noch nicht geschafft - denn diese Ehre wurde den Engländern erst nach einem *dramatischen* Richtungswechsel mit Ausrichtung "Synthie-Pop" zuteil -, aber dafür konnte man neun saustarke Songs aus dem Hut zaubern, die sogar heute noch zu Klassikern zählen, aber auch schon öfters gespielt wurden. Rein musikalisch war eine Veränderung bzw. Steigerung der Songwriterfertigkeiten festzustellen. Die schneidenden Gitarren und der kantige Schlagzeug-Sound machten die musikalischen Veränderung vom Death/Doom Metal weiter zum Gothic Metal schon zu einem erahnenden Vorspiel.

Das sich im Tempo abwechselnde "Mortals watch the day", die überlangen "Crying for eternity", "Daylight Torn", "No Forgiveness" und "Your Hand in mine" nenne ich mal so als Anspieltipps. Als Abschluss gibt es mit "As i die" knackiges Klassikerfutter. Aber eigentlich sind auch die anderen Songs richtig stark.
Interessant dabei ist noch anzumerken, dass "As i die" ursprünglich gar nicht für das Album geplant war. Trotzdem wurde dieser Song auf Konzerten öfters gespielt. Der Übergang zum typischen Stil der Engländer war auf alle Fälle schon deutlich zu spüren.

Ingesamt ein Höhepunkt im Backkatalog der Band.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Das vorliegende Album ist meines Erachtens nach besser, als das hochgelobte Vorgängeralbum Gothic und auch besser, als der unmittelbare Nachfolger Icon, wenn auch nicht ganz so gut, wie das Album Draconian Times, mit welchem Paradise Lost sich ein Denkmal in der Metal und Gothic Szene geschaffen haben.
Dieses Album zeichnet sich noch immer durch die tiefen Growls des Sängers Nick Holmes aus, in welchen aber inzwischen ein Anflug von Melodie zu erkennen ist. Die Songs sind allesamt rhythmisch sehr vertrackt und langsam, dennoch aber sehr melodisch in der Gitarrenarbeit, obgleich diese seeehr wuchtig daher kommt. Trotz ihrer Heavyness sind die düsteren Litaneien über Liebe, Tod, Verzweifelung, Einsamkeit und Schmerz von erhabener Schönheit, ohne in den Kitsch abzudriften. Musikalisch lassen sich die Songs am ehesten mit frühen Black Sabbath vergleichen, sowohl in der sehr stark von Tony Iommi geprägten Gitarrenarbeit Greg Mackintoshs, als auch in den pulsierenden Basslinien, und den vertrackten Drums. Absolute Songhighlights sind für mich Your Hand In Mine, No Forgiveness und Mortals Watch The Day. Die Death Metal Roots werden langsam verlassen, aber noch im Auge behalten und man wandelt im Tiefen Morast des Doom Metals. Ein brilliantes Album, das nach Kerzenwachs und feuchtemLaub riecht. Cheers!
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: MP3-Download
Dieses Album gefällt mir sogar noch besser als Icon.
Der einzigartige Gitarrensound von Gregor Mackintosh fräst sich erbarmungslos direkt ins Gehirn.
Super Melodien, wahnsinnig heavy, sehr abwechslungsreich.
Wer auf richtig harte, aber doch melodische und groovende Gitarren steht: zugreifen !
Es fällt schwer, einen Song hervorzuheben. Das Niveau ist durchgängig sehr hoch.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Audio CD
Paradise Lost haben bereits mit ihrem ersten Album "Lost Paradise" einen interessanten Genre-Mix geschaffen, der die besten Zutaten von Doom- und Death-Metal vereint.
"Shades Of God" ist genau wie der Vorgänger "Gothic" nicht als Weiterführung der Konzepte der jeweiligen Vorgängerscheiben zu sehen. War "Lost Paradise" noch sehr zähflüssig, gar Black-Sabbath-lastig, kombinierte man auf "Gothic" (wie der Name schon sagt) die zenterschweren Riffs mit gothischer Gesanguntermalung.
Auf "Shades..." sind die alten Songstrukturen wieder mit einigen Neuerungen erweitert worden. Die Songs sind nicht mehr so zäh, sind abwechslungsreicher und die stetig steigenden Verkaufszahlen der erste beiden Platten scheinen die beiden Hauptsongwriter verführt zu haben, die Songs etwas eingängiger zu gestalten. Dazu kommt leider die Tatsache, daß nicht alle Riffs selbst "erfunden" wurden, sondern geschickt geklaut und in einige Hooks eingebaut wurden.
Überrascht? Nun gut, das Endriff von "Mortals Watch The Day" ist eine schräge Version von "Sabbath Bloody Sabbath" von Black Sabbath. Der Songs "No Forgineness" ist musikalisch ein leicht verfremdete Version des Songs "More" von den Sisters Of Mercy, die Anfang der 90er ein paar Hits in den Hitparaden hatten, usw., uws. usw...
Versteht mich bitte nicht falsch, ich finde die CD Klasse (hab die Band 1994 auch live erlebt) und würde die oben genannten Stücke, sowie "Pity The Sadness" und "As I Die" als Anspieltipps nennen und bedenkenlos die ganze Scheibe jedem Metaller empfehlen, nur deutet sich auf dieser CD bereits das Abdriften in kommerziellere Musik ab, die ich als Fan der ersten Stunde nicht nachvollziehen konnte und wollte...
FAZIT: ein gutes Werk, für mich die "letzte, große" Arbeit von Holmes & Co.
Kommentar 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden