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Shades of Deep Purple
 
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Shades of Deep Purple

1. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. März 1977
  • Erscheinungstermin: 1. März 2003
  • Label: Parlophone UK
  • Copyright: 2000 HEC Enterprises Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2000 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:03
  • Genres:
  • ASIN: B001QM433G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.466 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Zeitsprung... Zurück in eine Zeit, als der Hardrock laufen lernte... Es geschah irgendwann ab 1967 und erreichte 1970 so ziemlich seinen Höhepunkt. Eine schöne und musikalisch sehr interessante Zeit. Die Musik war handgemacht, es war wild, romantisch, gitarrenorientiert, alles neu. Eine Aufbruchstimmung...

Die Beatles, die Stones oder die Kinks und andere wohlgefällige Beat- und Popbands, bevorzugt aus dem Vereinigten Königreich, hatten zuvor die Musikwelt bereits gehörig verändert. Aber die Weiterentwicklung setzte sich unaufhaltsam fort...

Manche Bands wurden lauter. Sie drehten einfach ihre Gitarrenverstärker bis zum Anschlag auf und erzeugten somit immer härtere und verzerrtere Riffs, Soli und Sounds. Von den bekannten Bands waren es die Yardbirds, The Who oder Cream, die den Hard- und Bluesrock auf den Weg brachten. Andere folgten ab 1968 unaufhaltsam und kreierten einen immer härteren Sound, der abermals Musikgeschichte schreiben sollte... So entstanden echte Klassiker, wie es sie bis heute nicht mehr gegeben hat. Zum Beispiel „Deep Purple“ In Rock, Led Zeppelin 2 oder Jethro Tull’s “Aqualung”.

Deep Purple gehörten zu jenen Klassikern, die sich 1968 formierten. Wohl aufgrund eines Castings... Das gab es damals schon und war auch seinerzeit ein nicht unübliches Verfahren, Sänger und Bands in die Charts zu katapultieren.

Aus gegebenen Anlass möchte ich mein Augenmerk auf das Debutalbum der aller ersten Deep Purple - Besetzung richten. Genannt auch „Mark I“... Damals noch mit Rod Evans als Sänger und Nick Simper am Bass.

Warum gerade dieses uralte Album ? Tja... Ich hatte es bisher nicht ! Diese Platte fehlte tatsächlich in meiner Sammlung. Warum auch immer...
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Format: Audio CD
Kaum zu glauben, aber Deep Purple waren einmal das Produkt eines Castings. Die Produzenten Curtis und Edwards wollten Ende der 60er eine hitparadenträchtige Pop Band zusammenstellen. Ihre Wahl fiel dabei auf Jon Lord und Ritchie Blackmore. Als die beiden sich einig waren, wurde aus deren Umfeld der Rest der Band rekrutiert. Somit wurde "Shades of Deep Purple" 1968 in der Besetzung
Ritchie Blackmore (guitar),
Jon Lord (organ),
Rod Evans (vocals),
Nick Simper (bass) und
Ian Paice (drums)
eingespielt.
Da die Einflüsse von außen auf die Band noch sehr groß waren kam eine bunte Mischung aus 60ies Psychedelic Rock, hitparadetauglichem Pop, progressiven Elementen, aber auch Anklängen an das was später folgen sollte heraus. Man musste sich schließlich erst finden und die Erfahrungen der einzelnen Musiker im Songschreiben waren noch nicht sehr groß. Von den acht Stücken der ersten LP waren vier Fremdkompositionen. Die Produktion und der Sound sind nicht besonders gut, da zum einen die erste LP unter Zeitdruck aufgenommen wurde und zum anderen natürlich die Studioausstattung 1968 noch andere technische Standards aufwies. Besonders Ritchie Blackmore's blecherner Gitarrensound ist hier noch weit weg von dem was wir später liebten. Die meisten Stücke wurden durch Stereospielereien und Effekte von einer Soundeffekt Platte(!) aufgepeppt.
Jetzt gibt es eine remasterte Version mit zusätzlichem Material und hochinteressantem Booklet zur Bandentstehungsgeschichte veröffentlicht.

Nun zu den Titeln der CD:
1. And the address (Blackmore/Lord) 4.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Erste LP einer legendären Band; eingespielt in der Besetzung 'Mark I'; Jon Lord, Ritchie Blackmore, Rod Evans, Ian Paice und Nick Simper. Dabei ist zu hören, wie verschiedene stilistische Elemente in teilweise experimenteller Art in entsprechender Weise zum Ausdruck gebracht werden. 'Hey Joe' gilt für mich als ein wirklich gelungenes Beispiel, wobei auch eine weitere Version ohne den klassischen Vorspann zum Tragen kommt.
Bereits bei dieser LP ist das Können der einzelnen Musiker auszumachen. Dieses Können erhielt sich auch nach der Umbesetzung im Jahr 1969; genannt 'Mark II'; mit Ian Gillan und Roger Glover. Die Frage, ob die Beiden wirklich besser waren ist müßig, doch sie waren anders.
Die Gruppe spielte weitere effiziente Platten ein; beispielsweise 'Deep Purple in Rock'. 'Shades Of Deep Purple' zeigt jedoch den Ursprung der Band, wo der Samen für ihre weitere Entwicklung bereits gelegt war. Für Fans unbedingt zu empfehlen!
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Format: Audio CD
Die "Shades Of DP" ist ihr erstes Album und stammt aus dem Jahr 1968. Es wurde in der Besetzung Ritchie Blackmore (Gitarre), Jon Lord (Orgel und Piano), Ian Paice (Drums), Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) eingespielt. Wie einige Rezensenten zu Recht schreiben, enthält die Platte einen mix aus Cover- und Eigenkompositionen und verschiedenen musikalischen Stilrichtungen. Das finde ich jedoch sehr gelungen und macht den Reiz dieser Platte aus.

Zu den Songs:

And the address: Instrumental und der erste Kampf zwischen Lord und Blackmore (Gitarre gegen Orgel).

Hush: Ihr erster Hit (Nr. 13 in den USA!). Der Song wurde ein Klassiker und wird auch immer mal wieder von der jetzigen Besetzung gespielt.

One more rainy day: Ein Pop-Song, aber sehr gelungen.

Happiness/I`m so glad: Der erste Teil ist ein Instrumental, der 2. Teil eine Coverversion. Ziemlich Pop- und Hippiemäßig.

Mandrake root: Ihr erster Hard Rocker. Besonders Ian Paice kann glänzen.

Help: Ich finde die Version des Beatles-Klassikers sehr, sehr gelungen. Der Song ist hier vollkommen anders. Was Jon Lord an der Orgel im Mittelteil anstellt ist einfach nur...genial!

Love help me: Ein eher durchschnittlicher Song. Ziemlich popig.

Hey Joe: Hier gilt das Gleiche wie bei `Help`. Eine super Version des Jimi Hendrix Song. Alle 5 können voll überzeugen.

Die Bonussongs sind interessant, aber die Qualität ist nicht immer Top.

"Shades Of Deep Purple" ist ein tolles Erstlingswerk! Ich finde es das beste Album der MK I und sogar besser als einige Alben aus der großen Zeit (z.B. "Stormbringer", "Come Taste The Band"). 5 Sterne.
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