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VINE-PRODUKTTESTERam 31. Oktober 2003
Vor "Sexy Sons" habe ich bereits die drei zuvor erschienen Taschenbücher Bernhard Kegels (Das Ölschieferskelett; Wenzels Pilz; Die Ameise als Tramp) gelesen und ich muß sagen, es hat mir genauso gut gefallen, wie die anderen.
Von einem promovierten Biologe könnte man auch jede Menge unverständliches Biologen-Kauderwelsch serviert bekommen. Stattdessen werden dem in biologischen Themen nicht so versierten Leser in verständlicher Sprache die Zusammenhänge erklärt. Dazu kommt noch eine Story, die ich mir auch in der Realität vorstellen kann. Also kein an den Haaren herbeigezogenes SF-Szenario.
Wenn die eine oder Sequenz dieses Buches heute nicht tatsächlich umsetztbar ist, so muß man doch sehen, daß die Geschichte im Jahr 2025 spielt. Und da wird gentechnisch einiges möglich sein, was heute vielleicht noch ins Reich der Utopie geschoben werden müßte.
Ich hoffe auf weitere solche Bücher von Bernhard Kegel!
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am 5. November 2002
Ich habe das Buch in heißungsvoller Erwartung angefangen, da mir Kegels "Wenzels Pilz" unheimlich gut gefiel. Aber es liest sich nicht gut, auch wenn der Hintergrund wirlich aufregend ist. Die Fakten sind mir zu durcheinander und die eigentlich interessante Story geht leider unter. Man hat auch keine Übersicht über die Personen. Also, ich war enttäuscht und habe mich durch das Buch quasi durchgequält.
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am 9. April 2003
Mit Sexy Sons hat Kegel einen Roman verfaßt der einen in die z.Z. sehr kursierende Thematik der Biotechnologie führt.
Ich bin mit hohen Erwartungen an dieses Buch herangegangen da mich dieses Thema sehr interessiert.
Allerdings schafft es der Autor nicht einen zu fesseln und sein wirklich umfassendes Wissen zu nutzen und einen zu fesseln , sondern beläßt es bei einem sachbuchtypischen Stil , der einen schnell ermüden läßt.
Die Charaktere wirken lieblos und auch sehr oberflächlich, so daß man sich nur sehr eingeschränkt mit Ihnen identifizieren kann.
Alles in allem ist so ein Buch entstanden das man nur als hartgesottener Kegelfan mögen kann.
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am 5. November 2001
Zwar ist der Beginn dieses Romans verheissungsvoll. Geschickt wird Spannung aufgebaut, laufen verschiedene Erzählstränge ineinander. Doch spätestens Mitte des Buches ist man dem Buch überdrüssig geworden. Kegel präsentiert derart viele Fakten (die in einem Sachbuch sicherlich spannend zu lesen wären), dass die Handlung zur Nebensächlichkeit wird. Zu offensichtlich ist seine Absicht, vor den Folgen einer entfesselten Gentechnologie zu warnen. Kommt dazu, dass die Figuren auch nicht alle allzu viel Interesse zu entfachen vermögen.
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