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SexDotCom. Taschenbuch – 1. September 2003

3.9 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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SexDotCom erzählt die Geschichte des Managers Andreas Berger, der von einem Schweizer Finanzkonsortium beauftragt wird, ein australisches Pornounternehmen zu einer börsennotierten Größe der New Economy aufzubauen. Allerdings dienen die Transaktionen nur dem Zweck, durch Insider-Geschäfte und Börsenspekulationen horrende Gewinne einzufahren und mithin Tausende von Kleinanlegern abzuzocken. Berger wird nach Australien geschickt, um den bisherigen Alleininhaber der Firma, den skrupellosen und schmierigen Brad Knight, auf Linie zu bringen und den von langer Hand geplanten Coup durchzuführen.

Gegründet wird also SexDotCom, ein Unternehmen, das sich im internationalen Sex-Business als Global Player etablieren soll. Das geht allerdings über den Horizont von Brad Knight, der sich einen korrupten Polizeioffizier und eine Biker-Gang als militanten Teil seines Geschäfts hält. Knight entwickelt sich vom anfänglichen Kompagnon zum gnadenlosen Gegenspieler des finanziellen Glücksritters Berger. Dennoch haben Berger und die Finanzmächtigen aus dem alten Europa nicht mit der kriminellen Energie des Porno-Königs in Down Under gerechnet. Als Knight schließlich erkennt, wie er langsam entmachtet wird und nur noch als Marionette fungiert, schlägt er zurück. Die Situation eskaliert und der Wirtschaftskriminelle Berger bekommt die schmutzigen Exzesse organisierter Gewaltkriminalität am eigenen Leib zu spüren.

SexDotCom ist ein knallhartes Thriller-Debüt, das in einem realistischen Stil geschrieben ist, der in der deutschsprachigen Kriminalliteratur im Moment seinesgleichen sucht. Man fragt sich nur warum, denn Themen und Anlässe dazu gibt es genug. Man könnte als Hintergrund des Wirtschaftsthrillers durchaus die zwei "Jahrzehnte der Gier" herauslesen, die in den 1980er-Jahren mit Reagans und Thatchers "neuer Ökonomie" begonnen hatten und die sich nach der Wiedervereinigung auch in Deutschland endgültig Bahn brachen.

Derart kritische Aspekte spürt man in Marcus Starcks bemerkenswertem Debütroman allerdings nur in leichten Untertönen. Der vermeintliche Schlüsselroman des Insiders reicht mit seiner Beschreibung von Macht, Gier, Sex, Börse und Gewalt zweifellos über den Inhalt spannender Wirtschaftsthriller à l'americaine hinaus. Aber leider hat der Schweizer bei weitem noch nicht alles aus seinem Romanstoff herausgeholt. So geraten ihm die Gewaltausbrüche noch zu übertrieben und obszön, während die Psychologie des Bösen und der Habgier zu unpräzise bleibt. Doch vielleicht war Starck in eben dieser Hinsicht zu befangen -- immerhin hat er in der Branche selbst einmal sein Geld verdient. --Christian Koch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Das Thrillerdebüt des gebürtigen Österreichers und Wahlaustraliers besticht durch atemberaubende Insiderkenntnisse der Börsenspekulantenszene und Sexindustrie, was kaum verwundern dürfte, war doch Marcus Starck immerhin selbst einst Marketing Director eines der führenden Unternehmen der Branche.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Thriller spielt hauptsächlich im australischen Surfer- und Touristenstädchen Brisbane. Brad Knight setzt dort mit Erfolg eine amerikanische Geschäftsidee um, und einige Finanzinvestoren wollen durch unsaubere Praktiken ihren Teil dabei mitverdienen.
Insgesamt dauert es ein bisschen, bis man den Überblick über alles bekommt, die Geschäftsidee, die Investoren, die unterschiedlichen Zielsetzungen, die mehr oder wenigen halbseidenen Gestalten, die sich noch tummeln, die Geschichte nimmt einem nicht sofort in Beschlag, sondern man braucht ein klein wenig, bis man hineinfindet.
Das Buch wurde 2003 zum ersten Mal verlegt, bis zu meiner Rezension sind das 9 Jahre.
Trotz dass einiges im Laufe der Jahre über die Machenschaften derjenigen, die solche kleinen dotcom-Firmen aus purer Geldgier und ohne Rücksicht auf das Geld der Anleger an die Börse brachten, bekannt wurde und sich mittlerweile Finanzkrisen aus ganz anderen Gründen ereignet haben, konnte ich das Buch nur mit Erstaunen und Kopfschütteln lesen.
Insgesamt 4 Sterne für eine flüssig und spannend zu lesende aber mittlerweile doch in die Jahre gekommene Geschichte.
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Format: Kindle Edition
Ich habe das Buch über eine Gratisaktion erworben. Das Thema klang interessant und ich habe mich, zugegeben, von den Rezensionen blenden lassen. Schon nach wenigen Seiten habe ich es bereut, das Buch aber dennoch zu Ende gelesen, da ich nur ungern ein Buch abbreche und eine Rezension verfasse, wenn ich das Ende nicht kenne.

Beginnen wir bei der Story. Sie wirkt über weite Strecken konstruiert und einfach unglaubwürdig. Gleiches gilt für die Charaktere. Sie bedienen alle Klischees, besitzen keinerlei Tiefgang und nichts an ihnen lädt dazu ein, sich mit ihnen zu solidarisieren.
Ständig werden neue Charaktere eingeführt, die teilweise noch nicht einmal wirklich beschrieben werden und die Geschichte auch nicht voranbringen. Sie sind einfach da um genannt zu werden. Auch tauchen Charaktere am Anfang auf, verschwinden den Rest des Buches beinahe völlig um im Finale wieder eine Hauptrolle zu spielen. Wenn man das Buch nicht in einem Rutsch durchliest, was angesichts des Stils und der unausgegorenen Geschichte eher zweifelhaft ist, dann vergisst man sie einfach und muss wieder nachschlagen um sich an sie zu erinnern!
Am Anfang plätschert die Geschichte dahin. Es geschieht nicht viel und man muss durchhalten. Es ist beinahe wie beim Herr der Ringe, doch dort erfährt man wenigstens etwas über die Hintergründe. Hier ist es eine Aneinanderreihung von nichtssagenden Dialogen mit wenigen Beschreibungen dazwischen. Die Versuche durch das Erzählen banaler Dinge der Geschichte einen Realitätsbezug zu verleihen schlägt völlig fehl. Es zerfasert die Geschichte bloß noch mehr.
Ist schon die Story nicht besonders einfallsreich, ist das Ende das noch viel weniger.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein Aktienmarkt-Krimi ist mal etwas anderes. Der Autor hat einen sehr flüssigen Schreibstil und teilt gerade vom Aktienmarkt so viel mit, daß man zwar einen Einblick bekommt aber als Laie auch nicht mit zu viel theoretischem Kram überstrapaziert wird. Der Autor hat es geschafft auch diesem Wirtschafts-/Börsenkrimi eine gewisse Spannung zu verleihen. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen.
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Format: Taschenbuch
Pulp bedeutet Schundroman, das wissen wir seit Bruce Willis John Travolta in einer kleinen Toilette umgenietet hat. SexDotCom ist ein ehrlicher knallharter Pulp-Thriller, der weit abseits des mainstream orientierten Literaturbetriebes steht. Kein Wunder, dass dieses Buch seinen Weg über die Edition Pulp Master im Berliner Maas Verlag seinen Weg zum Leser findet.
Trash? Auf dem ersten Blick mag es so aussehen. Schon die im Vorwort erzählte Entstehungsgeschichte liest sich wie ein Krimi. Die Geschichte selbst ist eine Mischung aus Geldgier, Sex und Gewalt. Marcus Starck liefert in seinem Debüt "SexDotCom" einen Thriller der härtesten Sorte. Auf Begriffe wie "Facials", "Snuff-Movies" etc. möchte ich nicht näher eingehen. (Wer wissen möchte was das bedeutet soll bitte selbst danach Googlen). Jedoch auch die Foltermethoden der Bikiegang Graveyard Angels, die masochistischen Sexpraktiken eines korrupten Bullen, die Drehs von Hardcore-Gewalt-Pornos und Snuff Shows, das alles ist Trash. Guter Trash, sauguter Trash sogar!
Treasure? Definitiv. Gibt es das alles wirklich? Ist das alles wirklich so passiert? Wahrscheinlich, aber sowohl Autor als auch Verlag betonen immer wieder, dass es kein Schlüsselroman ist. Dass Starck dabei auf eigenen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann gibt dem Buch zwar eine authentische Färbung, nichts desto trotz ist es Fiktion, hoffe ich zumindest. Das Ausmaß mit dem Starck den Blutkreislauf unserer Kultur infiziert hängt unmittelbar von der Bereitschaft des Lesers ab das Buch nicht als Reflektion der Welt wie sie ist zu betrachten, sondern es als ein Fenster in eine andere Realität, wenn auch eine, die uns völlig unverständlich erscheint.
Ich bin davon überzeugt, dass es sich hierbei um einen aussichtsreichsten Anwärter auf den nächsten deutschen Krimipreis handelt. In jedem Fall ein lesenswertes Debüt.
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