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am 8. März 2016
Ich weiß nicht wie oft ich diesen Film in den letzten Monaten gesehen habe.
Und bin nach wie vor begeistert von Severance. Dieser Film ist auf seine Weise einzigartig und nicht nur weil die Akteure des Filmes, mit Menschenverstand handeln und man endlich mal nicht vor dem Fernseher sitzt und sagt:,, Warum hast du das nicht so gemacht!". Es wird sinnvoll gehandelt und kommuniziert. Alles gepaart mit einer Prise Humor und sympathischen Charakten = Severance.
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am 18. Juni 2014
Mehr mussten wir nicht lesen, um uns für diesen Film zu entscheiden.

Immer wieder auf der Suche nach ausgefallenen Horror-, Splatter- oder Zombiefilmen, bei denen wir uns meistens darin zu übertreffen versuchen, wer den schlechtesten Film findet, sind wir schon auf manches Goldstück gestoßen.
Severance ist definitiv eins davon.

Voll von bösem Humor, expliziten Szenen und sehr eigenen Charakteren, die eben mal nicht den Hollywood-Schönchen entsprechen, macht dieser Film wirklich Spaß. Es lohnt sich, ein besonderes Augenmerk auf die Szenenübergänge zu werfen, deren Schnitttechnik mehrfach zum Schmunzeln verleitet.

Trotz der vielen Lacher bleibt der Horror nicht auf der Strecke.

Ich kann diesen Film nur wärmstens denen empfehlen, die ein wenig Selbstironie gepaart mit blutigen Szenen ebenso sehr schätzen wie meine beste Freundin und ich. Alle verfügbaren Daumen hoch (bei uns sind es zusammen genommen vier; alle noch da).
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am 25. März 2007
"Severance" verbindet gekonnt Komödie mit Horror.

Von der ersten bis zur letzten Einstellung bietet der Film Unterhaltung pur. "Severance" ist eine spannende bis zum Ende gut getimte Horrorkomödie, die sich neben Splattereffekten und einer abgefahrenen Hetzjagd durch dunkle Wälder vor allem auf ihren bitterbösen Humor verlassen kann. In jeder noch so brutalen Szene findet sich eine gehörige Portion derben Humors. Dabei bleibt der dunkelschwarze Humor aber auf einem erfrischend hohen Niveau. Zwar werden auch hier die klassischen Horror-Filmelemente eingesetzt, aber nur selten mit den bekannten Ergebnissen. Es wurde viel Wert auf symphatische Charaktere gelegt, die dem Zusachauer gefallen. Und kaum beginnt man sie zu mögen, beginnen sie bereits zu sterben.
Erwähnenswert ist auch die Filmmusik, die sich nicht zu schade ist, bei Todesszenen eine fröhliche Melodie zu spielen.

Wer gerne lacht, obwohl es eigentlich richtig böse wehtut, ist mit "Severance" genau richtig bedient.

8 von 10
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am 21. Januar 2008
Dieser Film besticht durch seinen perfekten Mix aus Schockmomenten und humorvollen Szenen. Die Darsteller sind sehr gut gewählt und bringen die Story ebenso rüber. Der Zuschauer wird hier wirklich durch ein Wechselbad der Gefühle gesteuert, es gibt - wie es sich für solch einen Film gehört - durchaus brutale Szenen und gehörig Blut zu sehen, andererseits darf man das ein oder andere Mal auch getrost laut Lachen, denn für (gewollt!) komische Momente ist auch gesorgt. Dieser Film macht wirklich Spaß und man sollte ihn unbedingt gesehen haben.
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am 11. Juni 2017
Wer hier etwas wie Tucker and Dale vs Evil erwartet wird mächtig enttäuscht. Ich weiß gar nicht was der Film will. An einer Stelle wird versucht emotional/episch zu wirken, dann hier und da ein kleiner Witz, aber schlussendlich alles in allem einfach nur langweilig und schlecht inszeniert. Habe mich leider auf eine Empfehlung verlassen, aber die IMDB Wertung zeigt schon wie schlecht der Film ist.
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Der amerikanische Rüstungskonzern Palisade Defense veranstaltet für eine seiner Business-Units einen Betriebsausflug im Outback. Als sie aufgrund eines umgestürzten Baumstammes dazu gezwungen sind, den Bus zu verlassen und zu Fuß zur Unterkunft im Wald zu gehen, ahnen sie noch nicht, was sie erwartet. Denn in dem Haus haben sich anscheinend Guerillas niedergelassen, die den Besuchern mal wirklich zeigen wollen, was Krieg bedeutet.

Schon am DVD-Menü kann man erkennen, dass der Film auch eine humorvolle Seite hat. Die lustige Hintergrundmusik, das Blut, das aus dem Hals spritzt - hier muss man bereits grinsen.

Und das Menü ist bezeichnend für den ganzen Film. Die Ernsthaftigkeit der Handlung wird teilweise unterbrochen von doch immer mal wieder lustigen Episoden oder leicht makaberen Gags. Das allerdings verfälscht den Horrorfilm-Effekt um keinen Deut. Nach wie vor steht hier das Blut im Vordergrund.

Fazit: ein makaberer, blutiger Splatter mit Lacheffekten und guten Soundtrack. Mir hat er gefallen - mal was anderes und neues - einfach gut!
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am 1. November 2007
Obwohl reichlich Blut fliesst und an Gräueltaten nicht gespart wird,erzeugt der Film eine dauerhafte Spannung,dies nicht zuletzt durch die exzellente Kameraarbeit und Regie.Die unbekümmerten und lockeren Dialoge der exzellenten Schauspieler sind ein Ohrenschmaus.Ausserdem wurde dem Spektakel eine Prise britischen Humor beigemischt,der sehr auflockernd wirkt.
Alles in allem ein Streifen ,den man nicht durch hintergründige Argumente und Gegenargumente zerpflücken sollte-einfach ansehen und geniessen.
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am 20. Mai 2007
Also gut, ich war frisch operiert und humpelte nebenan in die Videothek um mich mit ein bisschen Horror abzulenken. Mein 3er-Pack bestand aus "The Hills have eyes", "Izo" und eben "Severance".
Um es kurz zu machen: "Severance" war mit Abstand der Beste der Auswahl. Vom Vorspann zur Einführungsszene, die erst am Ende aufgelöst wird, bis zu den eingestreuten Gags: diese Produktion war nicht nur gut gespielt, sondern machte auf mich einen unglaublich frischen Eindruck. Der oft zitierte "Hostel" reicht meines Erachtens bei Weitem nicht an diesen prima Streifen heran. Dafür nimmt sich "Hostel" schon viel zu ernst und viel zu wichtig. Und welcher Horrofan braucht noch mehr und immer noch mehr Splatter á la "Saw" oder anderen Ekelfilmchen. Wie einfach ist es doch, immer ekligere Folterszenen zu bauen und noch eins drauf zu setzen. Dagegen schafft "Severance" das (nicht einfache) Kunststück, die Story im Maß zum Gemetzel und den komischen Szenen perfekt übereinstimmen zu lassen. Ein Glücksgriff, der auf ganzer Linie überzeugt.
Übrigens: "The Hills have Eyes" kam (mit weitem Abstand) auf Platz 2 und dritter wurde "Izo" wegen seines bemühten Anspruchs-Bla-Bla und der vorbelastenden Japan-Bonuspunkte.
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am 25. Juli 2016
In der Fernsehzeitung wurde "Fantastisch" als Genre-Beschreibung angegeben, so dass mir der Film fast durch die Lappen gegangen wäre (mein Lieblingsgenre ist Horror). Anhand der ersten Minuten schien mir aufgrund der Unmengen an Blut und der Gewaltszene zunächst eindeutig klar, dass ich wohl - eher zufällig - einen Horrorfilm vor mir habe. Dann zweifelte ich wieder: Horror? Horrorkomödie? Oder soll es gar nicht lustig sein und nur ich finde manche Szenen etc. komisch-schräg? Und was sollen die sachten Erotik-Einlagen, wie passen die in dieses Genre? Diese Komposition machte "Severence" für mich etwas wirr. Dennoch fand ich ihn recht unterhaltsam, auch wenn man die Story dahinter noch weiter hätte ausbauen können. Aber für eine Horror-Komödie reicht die Menge an Hintergrundinformation allemal.
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am 10. Januar 2009
Dass eklig und lustig Hand in Hand gehen können, weiß ich seit Peter Jacksons Frühwerken BAD TASTE,MEET THE FEEBLES oder BRAINDEAD oder auch aus neueren Produktionen wie dem wirklich sehenswerten SHAUN OF THE DEAD. Dass es bei SEVERANCE nicht ganz funktioniert, weiß ich, seit ich den Film gesehen habe.

Nicht, dass SEVERANCE ein Totalreinfall ist, aber weder der Humorsuchende noch der Splatter-Afficionado kommen so wirklich auf ihre Kosten. Das erste Viertel des Films kommt ganz vielversprechend daher, da es hier im wesentlichen noch keine abgetrennten Gliedmaßen zu bestaunen gibt und man sich ganz und gar auf die humorigen Seiten des Films konzentrieren kann. Die nicht unbedingt miteinander "dicke" Bürobelegschaft des Waffenherstellers "Palisade" ist von ihrer Firma mitten in die rumänische Wildnis geschickt worden, um sich im Rahmen eines Teambuilding-Weekends zu finden. Nach etwa 10 Minuten ist klar, dass die Chancen dafür eigentlich gleich Null sind.

Nachdem die Kollegen nach einem herrischen Auftritt des Büroleiters von ihrem einheimischen Busfahrer die Koffer vor die Füße geworfen bekommen und selbiger mitsamt dem Bus die Biege gemacht hat, sind die Bürohengste und -stuten auf sich allein gestellt. Als Sie nach einem Fußmarsch durch den Wald auf ein verlassenes Gebäude stoßen, das sie für das Landhaus halten, in dem sie ihr Wochenende verbringen sollen, kann der leider nicht ganz so muntere Splatter-Reigen eröffnet werden.

Es liegt auf der Hand, weshalb ab diesem Punkt der Film nicht mehr funktionieren will - die Slasher-Filme im Stile von THE TEXAS CHAINSAW MASSACRE oder neueren Produktionen wie WRONG TURN oder auch CREEP (dieser ebenfalls von SEVERANCE-Regisseur Smith und mit Franka Potente), die in dieser Persiflage aufs Korn genommen werden, leben davon, dass man mit den zu dezimierenden Figuren sympathisiert, dass man mit ihnen bangt und mit ihnen sozusagen um ihr Leben läuft, fürchtet, kämpft. Da dieser Film aber als ein vermeintlich großer Spaß daher kommt, kann man ihn und die Charaktere nicht mehr wirklich ernst nehmen, auch wenn beizeiten entsprechende Szenen den (zumindest bei mir fruchtlosen) Versuch wagen, eine vermeintliche Tiefe der Figuren zu suggerieren. Man führt daher im Geiste nur eine Strichliste und delektiert sich vielleicht an den verschiedenen Entleibungsarten, die der Film vorhält, die aber (und hier wird auch das Splatterherz nicht bedient) auch nicht sonderlich explizit ausgeführt werden.

SEVERANCE ist weder Fleisch noch Fisch, er ist weder ein Slasher-Movie noch eine Komödie, er versucht beides zu sein und schafft so richtig keines davon. Der Film hat unbestritten seine Momente, wie die Feixerei über das mögliche oder nicht mögliche Vorhandensein von Bären im Wald oder die Gruselgeschichten-Variationen über das einsame Haus im Wald, aber diese werden so zusammenhaltlos präsentiert, dass es zu nichts Ganzem gerinnt. Zu viele "Slasher- & Shocker-Standards" werden durchdekliniert und mit ihnen gebrochen oder auch nicht, so dass man letztlich nur noch schaut und nicht mehr fiebert.

Da auch die Extras bis auf eine Handvoll Trailer von verschiedenen B-Filmen des Horror- und Fantasy-Genres äußerst mager ausfallen, hier nur (faire) 3 Sterne. Ich glaube, ich muss nochmal BRAINDEAD gucken.
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