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Seventh Son of a Seventh Son

4.8 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (18. April 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI / (P (EMI)
  • ASIN: B000006RHR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 90 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 23. November 2005
Format: Audio CD
Kurz zusammengefasst, hat mich dieses Album erst richtig zum Fan gemacht, was natürlich auch nicht so schwer war, (nicht wegen der Tatsache das mein erstes Maiden-Album "Virtual XI" aus der Blaze Bayley-Phase stammt, sondern mehr) weil dieses Album meiner Meinung nach von vorne bis hinten perfekt ist (nichtmal "Number Of The Beast" kann da mithalten), und einen Sound hat der einen einfach mitreisst und die Power die schon allein in "Can I Play With Madness?", "The Evil That Men Do" und "The Clairvoyant" (welches zudem auch noch einen der besten Refrains in der Metal-Geschichte hat) stecken. Los gehts allerdings mit "Moonchild" und einem Akustik-Intro welches am Ende des Albums wiederaufgegriffen wird und auch ausklingen lässt. Das folgende "Infinite Dreams" hat eine sehr entspannte Gesangslinie (und fantastische Soli), hat aber dadurch eine einzigartige Intensität und trotzdem ist es das ruhigste Stück des Albums. Der Titeltrack hat einfach alles was zu einem Maiden-Song mit Überlänge (naja "The Angel and the Gambler" von Virtual XI Album langweilt doch bei längerer Spielzeit) gehört, auch einen gesprochenen Part im ruhigen Mittelteil, welcher die Atmosphäre perfekt ergänzt. Und "The Prophecy" fängt ruhig an, und geht in die Richtung "Infinite Dreams", allerdings mit kraftvolleren Gesang. Bruce singt sowieso absolut Weltklasse!!! Und Nicko ist einfach ein Gott an den Drums!!! (hört nur mal das oben erwähnte "The Clairvoyant" und ihr wisst was ich meine!!!Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Viele eingefleischte Maiden-Fans stoßen sich ja immer an "Seventh Son" wegen der ausufernden Kompositionen und des zunehmenden Keyboard-Einsatzes, aber für mich ist es ihr womöglich bestes Album. Vom unglaublich treibenden, aber ebenso vielschichtigen Opener ("Moonchild") über epische Meisterwerke wie "Infinite Dreams" oder den Titelsong bis hin zum bewegenden Abschluß mit "Only the good die young". Bewegend auch deshalb, weil dies das letzte Stück mit Adrian Smith für viele Jahre bleiben sollte. Kaufen!
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Format: Audio CD
All die jenigen, die Iron Maiden stets überbewertet fanden oder denen die Classic Serie langsam aber sicher auf die Nüsse geht, dürfen aufatmen: "Seventh Son Of A Seventh Son" ist das letzte, abgefeierte Werk der Britischen Legende auf Darkscene, wobei sich (fast) die komplette Redaktion einig war und ist, dass das Schaffen der Jungfrauen im Zeitraum '80 ' '88 so gut wie unantastbar bleibt und im Prinzip ein jedes Album ein Lieblingsalbum repräsentiert, wenn man sich die Meinungen so anhört. Nun gut. Meine Begegnung mit jenem Konzeptwerk ist deshalb von persönlicher Bedeutung, weil mich der Rock'n Roll erst ein halbes Jahr vor Veröffentlichung von "Seventh Son Of A Seventh Son" buchstäblich fraß und ich in relativ kurzer Zeit den Maiden Backkatalog dank meines Bruders kennen und lieben lernte ' na ja, durch das 'passive' Zuhören im Vorfeld ohnehin kein Aufwand mehr. Und hierzu fallen einem natürlich allerhand, in der Hirnrinde eingebrannte Ereignisse ein, wie z. B. die G. R.'s Rockshow im ORF, als 'Rockdaddy' Gotthard Rieger die Gitarristen und Gentlemen Murray & Smith wenige Wochen vor dem Release im April 1988 interviewte (knapp dreizehn Millionen Tonträger wurden laut Smith bis dato an den Mann gebracht!), das aufwendig und unterhaltsam arrangierte Video von der ersten Maxiauskoppelung "Can I Play With Madness", die erstgelesenen Metal Hammer/Crash Magazine oder der Schulausflug nach Bozen, als ich das erste mal in meinem Leben einen Rock Shop betrat, um mit den letzten paar Lire zwei Stoff-Patches (von welcher Band wohl?) einzuheimsen.

Die Aufregung hätte größer kaum sein können, von quälender Ungeduld ganz zu schweigen.
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Format: Audio CD
Iron Maiden haben weder vor noch nach 7th Son ein besseres Album abgeliefert. Fans warfen diesem Album vor, zu poplastig, kommerziell und "weichgespült" zu sein, was vielleicht stimmen mag, wenn man das auf Airplay und Charts getrimmte Can I play play with Madness betrachtet. Die Songs sind nicht mehr so roh und heavy wie zuvor, dafür aber ungemein hochwertiger, anspruchsvoller, nuancenreicher und progressiver.
Die Atmosphäre ist sehr tiefgründig und geheimnissvoll, die Solis der Gitarrenartillerie Smith/Murray so geil und virtuos wie höchstens vorher auf Somewhere in Time, der Sound (produziert von Koryphäe Martin Birch) ist absolut vollkommen und das Coverartwork (von Derek Riggs) das beste in der Maiden-History. Die Drums von Nicko McBrain klingen hier sehr dezent und jazz-lastig, was für eine Metalband eher untypisch ist. Sein Drumkit scheint wohl nur aus einer Bassdrum, einer Tom, einer Snaredrum und einigen Becken zu bestehen.
Dieses Album markiert den kreativen Zenith der Band, da sie in den darauffolgenden Jahren eine qualitative Talfahrt erlebten, aus der sie sich erst mit Brave New World wieder befreien konnten. Absolute Highlights sind der geniale und äusserst abwechslungsreiche, episch-monumentale und dramatische Titelsong, das nebulöse und mysteriöse Infinite Dreams mit seinen virtuosen Gitarrenduellen und markanten Melodiebögen und der dramaturgisch gut strukturierte, brachiale Opener Moonchild. Von Fans der alten Schule und Metalfreaks völlig zu unrecht verrissen, weil sie keine Ahnung haben, genau wie später bei The X Factor. Überzeugt euch von der Qualität dieses ausgefeilten Hammeralbums und ignoriert die negativen Kritiken. So gut eingespielt und perfekt aufeinander abgestimmt klingt kaum eine andere Metalband. Gegen dieses Album gibt es nichts, aber auch gar nichts einzuwenden! KAUFEN, REINHÖREN und ABTAUCHEN !
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