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Kundenrezensionen

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am 23. November 2011
"Corey Taylor: Seven Deadly Sins: Settling The Argument - Between Born Bad And Damaged Good"

Ja, das ist ein langer Titel für ein Buch. Aus diesem Grund werde ich ab jetzt einfach die Kurzform 'Seven Deadly Sins' verwenden.

Corey Taylor, Sänger von Slipknot und Stone Sour, schreibt in "Seven Deadly Sins" über die sogenannten "Sieben Todsünden" und schildert seine Sichtweise zu diesem Thema und warum diese Sünden für ihn keine Sünden sind, sondern einfach nur die Essenz dessen, was den Menschen zum Menschen macht.
Er nennt dabei viele Beispiele aus seinem eigenen Leben und gibt dem Leser ungeschminkte Einblicke in seine Privatsphäre und seine Vergangenheit, aber auch in seine Denk- und Sichtweise.

Das Buch ist ehrlich geschrieben und regt zum Nachdenken an, ist aber dennoch unterhaltsam, gerade aufgrund der immer wieder eingeschobenen Anekdoten aus Corey Taylors Leben.
Aufgeschlossene Menschen und Fans von Corey Taylor sollten auf jeden Fall mal einen Blick in das Buch riskieren.
Wenn möglich, dann übrigens in der auf Englisch verfassten Originalversion, alleine schon aus dem Grund, weil der deutsche Titel des Buchs "Die sieben Todsünden: Mein Leben mit Slipknot und Stone Sour" lautet, obwohl es vorrangig gar nicht um die beiden Bands geht. Aber auch deshalb, weil viele Wortwitze in der deutschen Übersetzung garantiert verloren gehen. 'Garantiert' deshalb, weil ich nur die englische Fassung gelesen habe.
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am 2. Oktober 2013
Taylor schreibt wie erwartet nicht wie jeder normale Autor sondern in seiner Erzählweise. Das heißt, er nimmt keine Rücksicht auf seine Ausdrucksweise und man kommt sich beim Lesen vor, als ob er vor einem sitzen würde und wirklich mit einem reden würde. Das finde ich persönlich sehr gut. Von der Thematik her war ich überrascht. Ich hatte mir das Buch als Fan von Slipknot, Stone Sour und Corey Taylor himself gekauft und hab mir gedacht, dass er ziemlich krass über die Bibel und die Kirche und alles herziehen wird. Dem ist nicht so. Er geht zwar auf seine eigene Weise aber doch ziemlich sachlich an die sieben Todsünden ran, erklärt sie, interpretiert sie und bringt Beispiele, wie jeder Mensch auf dieser Welt einige der Todsünden ständig lebt (z.B. Faulheit - warum benutzen wir eine Fernbedienung, wenn wir auch aufstehen könnten um die Programme umzuschalten?).
Einen Punkt Abzug gibt es, weil das Buch eben ein Sachbuch ist und dementsprechend der Spannungsfaktor fehlt. Man will nicht wie bei anderen Büchern um jeden Preis weiterlesen. Trotzdem ein sehr gutes Buch!
Wer es lesen will, sollte es sich definitiv auf englisch kaufen. Und wer kein Englisch kann sollte es lernen ;-)
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am 30. November 2015
Ich habe zu der englischen Ausgabe gegriffen, da mir bereits der deutsche Titel sehr suspekt erschien (hat tatsächlich nichts mit dem Buchinhalt zu tun) und ich befürchtete, dass die Übersetzung dementsprechend ebenfalls schlecht ausfallen könnte.

Generell ist das Buch recht kurz, das Lesevergnügen ist recht schnell vorbei. Der Inhalt ist verständlich dargestellt und erinnert mich eher an einen Monolog. Hin und wieder sind ein paar Witze und humorvolle Stellen zu finden, aber die meiste Zeit über kommt von dem Buch eine dunkle Laune raus. Habe ich aber von Corey Taylor nichts anderes erwartet und finde es auch gut so.

Was mich eher enttäuscht hat, ist der Inhalt. Ich konnte mir bereits eine Vorstellung bilden, in welche Richtung das Buch geht, ohne es gelesen zu haben. Und damit lag ich richtig. Die Kernaussagen werden öfters wiederholt ohne neue Erkenntnisse zu bringen, was bei mir teilweise zu Langweilig führte.

Allgemein kann man von dem Buch nicht viel erwarten und wenn man etwas Zeit vertreiben möchte, ohne viel darüber nachzudenken, ist es ganz in Ordnung. Habe leider die anderen Bücher von ihm nicht gelesen, kann mir aber dennoch vorstellen, dass sie durchaus interessanter sind.
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am 1. Juni 2013
Von einem intellektuellen Standpunkt aus gesehen ist diese Buch käse. ABER: Wer einfach mal ein Buch sucht, dass einen so richtig schmunzeln, angenehm fremdschämen und auch mal den Kopfschütteln lässt, der sollte hier zuschlagen. Corey Taylor's Erzählstil (ich schreibe bewusst ERZÄHLSTIL, denn dieses Buch wirkt eher wie eine einzige lockere Ansammlung aus Anektdoten vom Stammtisch) ist erfrischend ehrlich und rücksichtlos. Dieses Buch gleitet nicht einfach so durch. Es bleibt wirklich was hängen. Und, so ging es mir jedenfalls, man wird nach diesem Buch Corey's Musik ganz anders, irgendwie viel intensiver wahrnehmen.
Ganz wichtig: Im Original (Englisch) kaufen (!!)
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am 3. Januar 2016
Für Corey Taylor Fans ein Muss! Total amüsant und manchmal zum Brüllen lustig!
Finde ich persönlich besser als sein 2. Buch!
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am 30. August 2012
Das war ein wunderbares und gutes und spannendes Geschenk zum Geburtstag für meinen kleinen Bruder.Er hat sich sehr darüber gefreut.
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am 1. November 2011
Das Buch liest sich, als ob dir ein betrunkener Kerl in der Kneipe Anekdoten aus seinem Leben erzählt und dann aber leider immer wieder unterbricht um dir von antiquierten Vorstellungen von Sünde zu berichten, was die Angelegenheit unerträglich macht.
Ich wüsste gerne ob Corey überhaupt jemanden zum Probelesen gehabt hat, denn so unstrukturiert und willkürlich macht mir das Buch keinen Spaß. Besonders interessant ist es auch nicht. Ob er nun auf den ersten 20 Seiten zwei mal erzählt das er Dreier hatte, ist jetzt nicht so wirklich beeindruckend.

Ich hatte so das Gefühl, dass das Buch eher mit "über-" christlichen Amerikanern abrechnet, da Corey sich nur über die Todsünden aufregt und zu erklären versucht, warum diese aus seiner Sicht Blödsinn sind. Das ist ja alles total interessant, aber ich mache mir grundsätzlich keine Gedanken über die Todsünden und ich kenne auch nicht wirklich jemanden der sich darüber Gedanken macht.
Ich schätze mal ich bin da einfach nicht die Zielgruppe.

Fazit: Ich hätte gerne was über Musik und seinen Werdegang gelesen, aber in dem langweiligen Geschwafel über Sünden geht das leider unter. Und ab der Hälfte habe ich es nicht mehr ausgehalten =)

Als "Musiker-Buch" würde ich "Save me from myself" von Brian "Head" Welch empfehlen, das macht dann mehr Spaß.
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am 16. Oktober 2011
This is a book that EVERYONE should read. Regardless of if you're a fan of his or not, READ THIS BOOK!
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