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Set Yourself on Fire (Digi)

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Audio-CD, 15. August 2005
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Produktinformation

  • Audio CD (15. August 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (rough trade)
  • ASIN: B000A1CS54
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Your Ex-Lover Is Dead
  2. Set Yourself On Fire
  3. Ageless Beauty
  4. Reunion
  5. The Big Fight
  6. What I'm Trying To Say
  7. One More Night
  8. Sleep Tonight
  9. The First Five Times
  10. He Lied About Death
  11. Celebration Guns
  12. Soft Revolution
  13. Calendar Girl

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Introducing: STARS, aus Montreal, Kanada. Aus dem Nest gefallen, das in Toronto wiederum von einem ebenso romantisch veranlagten Kollektiv namens Broken Social Scene gebaut wurde. Längst flügge geworden und selbst als musikalische Herzensbrecher rasend erfolgreich im Sturmlauf durch Nordamerika. Die Medien liegen ihnen zu Füßen, die Konzerthallen füllen sich schneller als geplant. Anbetungswürdige Popmusik findet sich hier in 53 Minuten und 13 Songs. Mit unverschämter Leichtigkeit werden große Emotionen in kleinen Miniaturen abgearbeitet, werden Melodien und Arrangements dahin geworfen, als wenn’s nichts Leichteres gäbe. Diese Platte wird noch so viele Herzen brechen und: es wird eine Wonne sein, den STARS dabei zuzusehen.

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Sie sehen ja ganz nett aus und klingen auch durchaus angenehm, aber ob sich die vier aus Montreal wirklich einen Platz in der Popgeschichte sichern können? Wenn man nach Set Yourself on Fire geht, ihrem faszinierenden dritten Album, dann vermutlich schon: Die Stimmen von Amy Millan und Torquil Campbell harmonieren besser denn je, und ihre keyboardbetonte Band macht endlich Musik, die mehr ist als die Summe ihrer Einflüsse. Gute Popmusik hatte noch nie viel mit Originalität zu tun, eher mit Geschmack und leidenschaftlicher Überzeugung. Sicher: Das Songmaterial lässt immer noch Spuren von den Smiths, New Order, Beulah, Broken Social Scene und den Super Furry Animals erkennen, doch die Stars haben ihre Kombination aus schwelgerischem Dream-Pop und intelligenten, melancholischen Texten eben noch nie so souverän zelebriert wie heute. --Mike McGonigal


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Top-Kundenrezensionen

Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 4. Februar 2007
Format: Audio CD
Die kanadischen Stars klingen, als hätte es Belle & Sebastian schon in den frühen 80ern gegeben: sorgfältig instrumentiert, eine ausgewogene Mischung aus Gitarre, quietschigem Synthi und Tupfern diverser Akustikinstrumente (vor allem Streicher). Beim ersten Hören dachte ich mir noch: ganz nett. Aber diese CD verdient ein drittes und viertes Hinhören, erschließt sich erst nach mehrmaligem Goutieren und im Zusammenhang mit den Texten. Und siehe da: schließlich war es ein grandioses Album, das Abschied und Ende atmet, so traurig schön. "'When there's nothing left to burn you have to set yourself on fire": wenn die Leidenschaft abhanden kommt, kann man's gleich ganz und gar lassen und alles hinwerfen. Die Songs dieser Platte zeugen davon, dass es für die Selbstverbrennung der Bandmitglieder noch keinen Grund gibt. Wer aber nur die Musik hört, verpasst die Hälfte, und die beiden Hälften dieses Albums - die Musik und die Texte - ergeben in diesem Falle mehr als ein Ganzes. Es geht um Liebe, Leidenschaft und Tod. Songtexte wie vom Ende eines Lebens, vom Ende eines Lebensabschnittes jedenfalls, fast schon abgeklärt und mit jeder Menge Understatement vorgetragen, und doch endet das Album mit den Worten "I'm alive! I'm alive ..."

Die CD ist ein Fundus, ein Album, dessen Songs ganze Landschaften abbilden, durch seine Vielseitigkeit in Tempo und Instrumentierung, wie Sichtachsen, die in einer Straßenkurve plötzlich den Blick auf ein weites Gelände freigeben. Ich denke da an den Titelsong, der mit Synthie-Gefrickel beginnt und gegen Ende plötzlich wegbricht und ganz ätherisch verhaucht.
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Format: Audio CD
Eine dunkle, tiefe Stimme welche den Titel dieses Albums verkündet. „When there’s nothing left to burn, you’ve to set yourself on fire…“. Ein Blick auf die junge Frau mit der dunkelrosa Skimaske. Gänsehaut. Eine merkwürdige CD...
So düster wie die ersten Sekunden von "Set Yourself on Fire" ist das restliche Album der STARS nun auch wieder nicht. Nach diesem nachdenklichen Satz startet die Musik mit pathetischen Streichern und ebenso opulent geht es auch weiter. "Your Ex-Lover Is Dead" ist das perfekte Eröffnungsstück, alles was dieses Album ausmacht, steckt sozusagen in diesem Lied. Musikalische Größe, emotionale Tiefe und tieftraurige Schönheit - von Anfang an ist man gebannt, dann mischen sich auch noch die bezaubernden Stimmen von Amy Millian & Torquill Campell dazu, abwechselnd "erzählen" sie die Geschichte zweier ehemaligen Liebenden, die sich eines Tages wieder begegnen, "live through this and you won't look back", und beenden den Opener mit den Worten "I'm not sorry I met you/I'm not sorry it's over/I'm not sorry - there's nothing to save...".
Von Violine & Cello über Trompeten & Saxophon zu Gitarren, Keyboard & Synthesizer - die STARS warten mit einem ganzen Arsenal an Instrumenten auf. Diese werden exzellent eingesetzt, nie wirkt die Musik langweilig, aufdringlich oder anstrengend, nein, manchmal hätte ich mir doch gewünscht, die Band würde noch eins drauflegen. Musikalische Ähnlichkeiten reichen von BROKEN SOCIAL SCENE über DEATH CAB FOR CUTIE zu BRIGHT EYES (vergleichsweise das "Digital Ash in a Digital Urn" Album), aber auch zu SOPHIA, NOTWIST oder MONTA und einer Mixtur Songwirterpop mit sanften Indiependentrock.
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Von C_LE am 27. Mai 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zuerst kannte ich nur "Calendar Girl", was mir sehr gut gefiel - und hatte längere Zeit mit dem Kauf gewartet, weil ich mir nicht nur für den einen Titel die ganze CD kaufen wollte. Als ich sie dann doch kaufte, habe ich es nicht bereut. Eingelegt und schon der erste Titel war so genial, dass ich ihn sofort bei größerer Lautstärke noch viele Male hören musste...
Die CD ist seit Monaten der Dauerbrenner bei mir. Kann mir die Musik wirklich stundenlang anhören und bekomme sie auch nach Tagen/Wochen nicht über.
Bekommt von mir alle Sterne, die möglich sind!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nur durch Zufall habe ich jetzt, Jahre nach der Erscheinung dieser CD, diese wunderbare Band entdeckt.
Jedes der Lieder ist eine Sinfonie und durch die melodischen Stimmen einfach wunderbar anzuhören.
Besonders angetan haben es mir die Lieder "Your Ex-Lover is Dead" und "One More Night".
Wenn man gefühlvolle Musik mag(ich finde es ist bei Musik sehr schwer pauschale Empfehluungen zu schreiben) ist der Erwerb dieser CD zu empfehlen :).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Stars aus Kanada bieten auf "Set Yourself On Fire" alles, was Popmusik hergibt. Toller Gesang, schöne Instrumentierungen mit Synthies, Bläsern und Streichern, ihre Texte erzählen kleine Geschichten aus dem Alltag, mal sanft und verträumt, dann sehnsüchtig, aber auch bitterböse.
Hinzu kommt das gewisse Etwas, denn Popmusik zu kreieren heißt für das Quintett nicht, sich Zwängen zu unterwerfen, sondern zu überraschen.
Warum endet das relaxte "The Big Fight" mit elektronischen Beats und Melodiebögen oder wie finden bei "He Lied About Death" verzerrte Gitarren und dezente Noiseeinwürfe den Weg auf das Album?
Ich weiß es nicht, aber es ist toll und macht den Reiz aus, was für eine anhaltende Langzeitfreude garantiert. Definitiv gehören beide Songs zu den Höhepunkten des Albums, das keine Schwachstellen aufweist.

Allein durch Amy Millans Gesang bleibt "Set Yourself On Fire" schon im Ohr und die Duette mit Torquil Campbell harmonieren völlig, driften nie Richtung Kitsch, sondern erzählen Geschichten über Liebe und ihre Facetten und machen die Lyrics so unglaublich greifbar.

An Songs wie der Singleauskopplung "Ageless Beauty", welches mit dem stetigsten Gitarreneinsatz aufwartet oder dem grandiosen "One More Time (Your Ex-Lover Remains Dead)", das passend eines der Duette zwischen Millan und Campbell bietet und die letzte Nacht eines sich trennenden Paares beschreibt, kommt man hier nicht vorbei.
Aber auch die fröhlicheren Songs wie "What I'm Trying To Say", in dem das sich Lächerlich-fühlen vor einem Liebsgeständnis besungen wird oder "The First Five Times" bleiben im Ohr.
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