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Set the World on Fire

4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Set The World On Fire
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Audio-CD, 14. März 1993
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Produktinformation

  • Audio CD (14. März 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B0000248JQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.819 in Musik-CDs & Vinyl (Siehe Top 100 in Musik-CDs & Vinyl)
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Produktbeschreibungen

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Set The World On Fire (´93) gilt gemeinhin als schwächstes Annihilator-Album. Es stammt aus der Zeit nach den beiden großartigen Frühwerken Alice In Hell (´89) und Never, Neverland (´90) und dem Ausstieg von Sangeskanone Coburn Pharr. Dessen Nachfolger Aaron Nora kann es zu keinem Zeitpunkt mit Pharr oder dem Debüt-Shouter Randy Rampage aufnehmen und klingt mit seinen technisch einwandfreien, aber ziemlich ausdruckslosen Vocals reichlich deplaziert. Doch auch die Riffs von Bandleader/Gitarrist Jeff Waters waren schon mal besser. Beim Titeltrack versucht er beispielsweise, eingängiger als früher zu lärmen, was den Song viel zu konstruiert und glatt geschliffen klingen lässt. Zwischendurch blitzt das Können des Stakkato-Akkordmeisters zwar immer wieder auf, im Vergleich mit den Klassikeralben kann Set The World On Fire aber einfach nur den Kürzeren ziehen. Neben den o.g. Frühwerken können Interessierten besonders King Of The Kill ('94), Refresh The Demon ('96) und Criteria For A Black Widow ('99) empfohlen werden. --Michael Rensen

Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
"Set The World On Fire" ist vielleicht kein typisches Annihilator- Album, jedoch ein grandioser Metalklassiker!
Weniger "thrashig" im Sound präsentiert die Scheibe wie keine andere auch Jeff Waters' Songwriter- Qualitäten: 10 legendär gute Songs ohne einen einzigen Ausfall!
Der Opener und Titeltrack ist ein Klassiker mit Ohrwurmdimension. Eine trockene Strophe mit gehackten Riffs, ein arschtightes Zusammenspiel von Drums&Bass, dazu die schnörkellose E-Guitar, dann ein Chorus ohne viel Melodie - einfach nur noch hart! Der Song endet dann noch mit verrückten "Fire!! Fire!!!"- Screams von Supersänger Aaron Randall, für den es leider das einzige Annihilator- Album geblieben ist, bevor man ihn bei "Speed" bewundern konnte. Randall hat DIE geniale Metalstimme - und sein Lispeln bei allen "s"- Lauten ist kultverdächtig!! (Bei der Headbridge in "Bats in the Belfry" versteht man kein Wort :-) )
"Snake In The Grass" ist ein außerordentlicher Anti-Lovesong: Es geht ruhig los; gesungen wird von harmonischen Tagen - und im Refrain ("Reptile! You're a Snake in the grass!!")hat sich die Atmosphäre dann gehörig hin zur verrückten Grundstimmung des Albums geändert, die auch schon bei "Bats in the Belfry" bei den verrückten Tonintervallen im Chorus genial rübergekommen ist.
Nach "Phoenix Rising", einer enorm starken Metalballade - wunderschön, aber nicht schnulzig - gehts nach dem "normalen" "Knight Jumps Queen" mit zwei ruhigen Songs weiter: Die Halbballade "Sounds Good To Me" und "The Edge" überraschen mit ihren super Melodien!
Nach "Don't Bother Me" - einem Song über Alkohol und Ignoranz, kommt der absolute Knaller neben dem Opener: "Brain Dance"!
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Format: Audio CD
Mit dem dritten Album "Set the World on Fire" von 1993 standen schwerwiegende Veränderungen bei Annihilator an. Das fängt schon mit dem Line Up an. Neben Bandgründer Jeff Waters blieb nur Bassist Wayne Darley vom "Never, Neverland"-Album übrig, die zweite Gitarre bediente hier Neil Goldberg, an den Drums saß erstmals Mike Mangini (später wieder auf "All for You") und die Vocals steuerte der bis dato unbekannte Aaron Randall bei, der zwar melodiösere Töne anschlägt, dabei aber nicht minder angep**st klingt als seine zwei Vorgänger.

Der Thrash wurde etwas zurückgefahren, findet in Stücken wie "No Zone" und dem grenzenlos genial arrangierten "Brain Dance" genug Raum. Weitere Highlights sind das Titelstück mit seinem unwiderstehlichen Groove, die Ballade "Phoenix Rising" und das mit Wahnsinnshookline daherkommende "Knight jumps Queen" (super Text!). Generell ein sehr homogen wirkendes Album, zum Träumen aber auch zum abrocken bestens geeignet. Wer Brachialthrash wie auf "Alice in Hell" erwartet,wird jedoch enttäuscht sein.
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Von Ein Kunde am 26. Dezember 1999
Format: Audio CD
Dieses Ein-Mann-Projekt von Allround-Genie Jeff Waters lebt nun schon eine geraume Zeit, ohne etwas an Spritzigkeit einzubüßen. Der Grundton dieser Platte liegt natürlich, wie könnte es anders sein, auf dem Speed Metal, wie man eindeutig an Songs wie "Set The World On Fire" oder "Dont Bother Me" erkennt. Doch STWOF weiß zu überraschen durch erstaunliche Vielfalt. Mit "Phoenix Rising" ist Annihilator eine wunderbar harmonsiche und dennoch nicht zu schmalzige Ballade gelungen, die sich absolut nicht vor den Balladenklassikern zu verstecken braucht. "Sounds Good To Me" ist ideal zum Träumen, da die typischen halbakustischen Gitarren von Waters eine äußerst ruhige und zugleich bewegte Atmosphäre schaffen. Mit "Brain Dance" und "Snake In The Grass" kommen auch die Harmonie- und Techniktüftler zum Zuge, da diese Songs einen komplex ausgefeilten Gitarrensatz besitzen, der auch nach mehrfachem Anhören immer wieder Grund zum Staunen bietet. Der beste Service an diesem Album ist jedoch die Kurzbeschreibung der Stücke von Jeff Waters persönlich, der man beispielsweise entnehmen kann, daß das Intro zum Titeltrack echtes Maschinengewehrfeuer aus dem Golfkrieg beinhaltet oder daß für "Bats In The Belfry" zehn Drumsticks aufgebraucht worden sind. Absolut erfrischend, weil markant ist die Stimme des Leadsängers Aaron Randall, der sich hervorragend in das Soundgefüge einpaßt. Leider ist die CD insgesamt mit knapp 40 Minuten Spielzeit etwas kurz geraten, denn die zehn Stücke reichen bei weitem nicht, um sich an Annihilator satt zu hören. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
Mit dem 3 Album und dem 3 Sänger (Aaron Randall) versuchte Jeff, die typischen Annihilator-Kracher in ein etwas gemäßigteres, melodischeres Gewand zu packen, was ihm auch wirklich gelungen ist.
Echte Highlights sind beispielsweise der Titelsong, "Knight jumps queen", das etwas schnellere "No zone" sowie die Powerballade "Phoenix rising". Lediglich "Sounds good to me" klingt meiner Meinung nach etwas zu schmalzig, zieht die Wertung aber nicht nach unten, da die übrigen Songs alle überdurchschnittlich gut sind.
Fazit: Auch ein Annihilator-Album, dass man auf jeden Fall sein Eigen nennen sollte, schon weil es etwas anders klingt als die übrigen Alben.
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