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Serie Piper, Bd.6, Die Pforten der Wahrnehmung Taschenbuch – 1. August 1970

4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Erfahrung mit Drogen: Entrückung und Vision In diesen beiden Essays schildert der englische Dichter und Philosoph seine Erfahrungen mit Meskalin und anderen bewußtseinserweiternden Drogen. Diese Schriften zählen zu den klassischen Abhandlungen über die Möglichkeiten, mit Drogen in Erlebnisbereiche vorzustoßen, die der Alltagserfahrung verschlossen sind.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Aldous Leonard Huxley, geboren 1894 in Godalming/Surrey, in Eton erzogen, studierte nach einer schweren Augenkrankheit englische Literatur in Oxford und war ab 1919 zunächst als Journalist und Theaterkritiker tätig. 1921 begann er mit der Veröffentlichung seines ersten Romans »Die Gesellschaft auf dem Lande« seine literarische Laufbahn. Von 1938 an lebte er in Kalifornien. Huxley starb 1963 in Hollywood.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 6. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Für Leser, die nicht sofort wissen was Huxely meint, wenn er von der "Tür in der Mauer" spricht und von der "anderen Seite" erzählt, deren Kenntnis man nie wieder ausblenden kann wenn man sie denn einmal erlebt hat, ist das Buch meiner Meinung nach recht schwierig und es ist schwer den roten Faden in der Auswahl und Behandlung seiner Themen zu finden. Gute Ideen kann man aber nichtsdestotrotz herausziehen.
Für alle anderen ist dieses Buch eine großartige Möglichkeit eigene Erfahrungen zu ordnen und die wichtigen Dinge aus ihnen herauszufiltern. Außerdem hat mir Huxely mit seiner Denkweise eine Menge neuer Ansätze geliefert, die mich das Buch haben lieb gewinnen lassen und mich dazu bringen, es immer wieder zu lesen.
Einziger Nachteil: Wenn man liest, wie Huxely aus einem selber bekannten Eindrücken scheinbar mühelos sensationelle Schlüsse zieht kommt man sich ein wenig blöd vor...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat mich (50 Jahre alt) in früheren Jahren sehr beeindruckt. Ich bin sehr froh es nun hier wieder gefunden zu haben.
Huxley leistet, soweit mir erinnerlich, eine brilliante Analyse der Funktion des menschlichen Verstandes mit den Mitteln desselben. Er zeigt dessen Grenzregionen auf. Für mich stand er mit diesem Buch in einer Reihe (wegen der Analogien der Aussagen) mit einem Buddah oder Castaneda.
Drogen werden hier als Mittel zum Zweck, nicht als Konsum- oder Verdrängungsobjekt, gewertet und in Ihren Möglichkeiten ausgeschöpft.
Um es mit Castaneda, bzw. seinem Lehrer, Don Juan auszudrücken:
Drogen schaden unendlich, aber es gibt Menschen die sind so dumm (bezogen auf Castaneda selbst) und brauchen sie einfach.
Ich bin gespannt, das Buch erneut zu lesen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Was verbirgt sich hinter der Erfahrung durch Halluzinogene?

Nun, eben darum geht es in diesem Buch, verfasst von einem der brilliantesten Köpfe unserer Zeit. Aldous Huxley wirft mit dem Leser einen Blick auf die Schönheit des Erhabenen und gewährt Einblicke in die Tiefen der Verzweiflung und der Angst an sich! Es erzählt die Geschichte eines Versuches, der so revolutionär und visionär war, wie wohl kein anderer zu dieser Zeit. Der konstruktive Flashback eines Denkers und der Leuchtturm derjenigen, die nach der Qualität des Erlebten fragen und sich nicht von dem durchaus reizvollen Blendwerk solcher Erlebnisse an einer Einsicht hinden lassen wollen.
Hier wurde Geschichte geschrieben und wer sich mit Themen dieser Art auseinandersetzen will, für den führt kein Weg an Huxley vorbei!

Für eine Vertiefung dieses Buches und als ergänzende Lektüre empfiehlt es sich die moralischen Reflexionen ALBERT HOFMANNS zu lesen, in "LSD - mein Sorgenkind".
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Format: Taschenbuch
Die Denkweisen in diesem Buch sind wirklich sehr interessant, wie z.B. Huxley die Jenseitsvorstellung von Meskalinwirkungen ableitet.

Sehr zu empfehlen, besonders für Philosophisch interessierte Menschen. Teilweise sind die Textstellen für jemanden, der noch keine Erfahrung mit Psychedelischen Stoffen hat, schwer nachzuvollziehen, aber mit etwas Nachdenken auch zu schaffen!
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Von Nessie am 4. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine sehr gute Beschreibung der Droge Meskalin und seines Selbstversuches mit ihr. Durch seinen Schreibstil kann man sich sehr gut vorstellen, wie die Droge wirken könnte und welche Probleme auch damit verbunden sein könnten. Also ich werde sie nicht probieren! :)
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Format: Taschenbuch
Zugegeben: Das Buch ist hohe Schriftstellerkunst. Aber gerade diese Kunst bzw. der allgegenwärtige Bezug zur Kunst/Malerei macht das Buch auch unglaublich anstrengend.

Die Sätze sind inhaltlich und sprachlich oft sehr hohes Niveau, was nicht nur dem (normalen) Lebensweltbezug, sondern auch der Lesefreude einen Dämpfer erteilt. Einzig die rein diskriptiven Passagen seines Meskalinrausches sind ohne Einschränkungen lesbar, weil witzig, unterhaltsam und angenehm leicht verständlich. Der Rest sind Vergleiche, Deutungen und kognitive Konstruktionen, die sich in ihrer Bedeutungsschwere leider nur Kunstkennern offenbart.

Insgesamt drei Sterne. Das versteht wenigstens jeder...
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Format: Taschenbuch
“Und plötzlich hatte ich eine Ahnung davon, was es für ein Gefühl sein muß, wahnsinnig zu sein” (S.42)

Zum Inhalt: Es sind zwei Essays, die in diesem nur 134 Seiten starken Paperback aus dem Piper Verlag abgedruckt sind. “Die Pforten der Wahrnehmung” präsentiert die Schilderung der Eindrücke welche Huxley bei seinen Experimenten mit der halluzinogenen Droge Meskalin erlebte. Huxley entwickelt die Theorie, dass unser Gehirn darauf konditioniert ist, die schier unendliche Anzahl an Eindrücken der uns umgebenden “Ist-Welt” nach den Vorgaben der Nützlichkeit für das Überleben zu filtern. Substanzen wie Meskalin oder Lysergsäure können, ebenso wie verschiedenste Meditationsriten, diesen “Reduktionsfilter” auf metabolischer Ebene durchbrechen bzw. Türen darin öffnen, um eine Sicht auf den tatsächlichen Ist-Zustand der uns umgebenden Dinge zu gewähren. Die von unserem Bewußtsein, unserem Gehirn gelieferten, vorgefilterten Informationen, welche nur einen minimalen Bruchteil der zur Verfügung stehenden Information darstellen, verführen uns stets dazu anzunehmen, dass das uns umgebende Universum sich dadurch erklären ließe, resp. sich darin erschöpfen würde. So werden unter dem Einfluss entsprechender chemischer Substanzen sensorische Eindrücke um ein vielfaches intensiviert, hingegen der uns für gewöhnlich als so unabdingbar wichtige Zeitbegriff zu einer Marginalie. Huxley setzte sich während des unter strenger medizinischer Kontrolle ausgeführten Experiments den unterschiedlichsten Reizen optisch, akkustisch und sensorisch aus und beschreibt seine Sicht der Welt unter dieser Prämisse.
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