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Serenades Import

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Audio-CD, Import, 18. Januar 1994
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Produktinformation

  • Audio CD (18. Januar 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Futurist Records
  • ASIN: B000005VHG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Im Prinzip erreichte die englische Band mit diesem Album bereits den Höhepunkt ihres Schaffens.
Es ist einfach nur eigenartig... realistisch betrachtet ist der Sound recht hölzern, und der Gesang könnte besser sein... aber die Kritikpunkte verglühen schlicht und einfach in der morbiden Atmosphäre dieses Albums. Ich habe noch nie eine Band gehört, die so wunderbar die Finsternis vertont hat.
Anders als My dying bride, besser als andere Doom-Bands geht man hier zu Werke.
Eine Beschreibung ist fast unmöglich, man muss sich Zeit nehmen für diese Platte. Am besten allein, als Begleiter vielleicht eine Flasche guten Rotwein. Und man lässt sich einfach forttragen, in die Welt von Anathema.
Fans von My dying bride, Trouble, Count Raven oder ähnlichen Old-School-Doomern ist diese Platte hiermit wärmstens empfohlen, alle anderen Fans ähnlicher Bands bzw. Genres sollten auf alle Fälle ein Ohr riskieren.
Denn es wäre schade, wenn diese geniale Band einfach so wieder in der Versenkung verschwindet.
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Format: Audio CD
Berücksichtigt man, daß es sich hierbei um das Debüt Album von einer damals noch recht jungen Truppe handelt, beweisen Anathema bereits auf diesem ersten Longplayer wie vielseitig und talentiert sie sind.
Zugegebenermaßen sind die Songs lange nicht so eingängig und virtuos, wie 10 Jahre später, aber bereits 1993 benutzt man ähnliche stilistische Mittel wie Frauengesang, anschwellende Songstrukturen und die für anathema typischen schwebenden Gitarrenloops. Höhepunkte des Albums sind das rockige "sweet Tears", sowie das wavige "Sleepless" und das gothicartige "J'ai fait une promesse".
Das Keyboardoutro hätte auch etwas kürzer ausfallen können, aber als damalige Doom Kapelle konnten die Stücke halt nicht lang genug werden...
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Format: Audio CD
Schwere Kost, ganz schwere Kost kommt da aus dem Player. Wer die neueren Werke von Anathema kennt und "Serenades" zum ersten Mal hört, wird wohl erst mal verwundert dreinschauen. Was ist denn das? Ganz einfach, das ist das erste Werk von ganz grossen Musikern. Der Gesang ist eher schwach. Die Atmosphäre des Albums ist allerdings grandios. Vor allem der französische kurze Track "j'ai fait une promesse" und das grossartige "Dreaming a romance" lassen aufhorchen und geben schon einen Vorgeschmack auf die herausragenden Werke, die die Liverpooler in der Folge ablieferten. Das grossartige "Pentecost III" auch noch mit dem ersten, meiner Meinung nach nicht so guten Sänger oder das darauf folgende "The silent enigma" sind eher Highlights aus der sehr düsteren ersten Schaffensphase, die dann mit "Eternty" ein abruptes Ende findet. Heutige Anathema-Alben sind kaum weniger schwermütig. Sie sind nur eingängiger, weniger doomy und düster.
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