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Septem Verba a Christo (Pergolesi)

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Hinweise und Aktionen



Produktinformation

  • Orchester: Akademie für Alte Musik
  • Dirigent: René Jacobs
  • Komponist: Giovanni Battista Pergolesi
  • Audio CD (1. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Harmonia M (Harmonia Mundi)
  • ASIN: B00A6U5B6M
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das berühmte Stabat Mater ist nicht Pergolesis einzige Passionsmusik: In Klosterbibliotheken nördlich der Alpen überdauerten seine Sieben Worte Christi am Kreuz »eines der innigsten Kunstwerke, voll von Sanftmut, tiefstem Empfinden und alles überstrahlendem Schönheitsgefühl« (Hermann Scherchen). René Jacobs hat das erstaunliche Werk für vier Vokalsolisten und reich besetztes Orchester jetzt zusammen mit der Akademie für Alte Musik Berlin eingespielt: eine Weltpremiere, die ein zu Unrecht vergessenes Meisterwerk erstmals auf CD zum Klingen bringt.

Rezension

Christophe Dumaux, reminds me of a young Jacobs himself … Jacobs directs a performance which latches on to every opportunity for dramatic intensification … an important discovery in a tensely dramatic performance. --Simon Heighes, International Record Review April 2013

Sophie Karthauser shows extrovert flair in the heroic-style horn aria Quod iubes, Domine ... Konstantin Wolff s compassionate Hud oculos is followed directly by Christopher Dumaux s limpid finesse in Afflicte, derelicte . Fascinating stuff, whoever composed it. --David Vickers, Gramophone May 2013

Konstantin Wolff sings Christ s arias with a poignant gravitas, while soprano (Sophie Karthauser), counter-tenor (Christophe Dumaux) and tenor (the affecting Julien Behr) share the soul s agitated responses, to moving effect. --Graham Lock, Classical Music Magazine June 2013

Rene Jacobs draws a mood of passionate concentration, throwing into high relief the work s quasi-operatic drama ... commanding soloists ... taut strings and magisterial brass bring the cycle vividly to life. CHORAL & SONG CHOICE ***** PERF / ***** REC --Kate Bolton, BBC Music Magazine July 2013

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Format: Audio CD
Die Ankündigung eines neu entdeckten Pergolesi zugeschriebenen Oratoriums macht natürlich neugierig, noch dazu, wenn zu der Urheberfrage eine ausführliche Dissertation vorliegt und der Autor, Reinhard Fehling, im Booklet dazu Stellung nimmt. Wie man erfährt, stetzte sich schon Hermann Scherchen um 1930 für das Stück ein, hatte damit aber wenig Erfolg, da bereits damals die Zweifel an der Autorschaft groß waren. Da mir Fehlings Arbeit derzeit nicht vorliegt, kann ich mich natürlich nur auf meine Hörerfahrung verlassen - und hier komme ich zu einem sehr klaren Ergebnis: Alle, aber wirklich alle musikalischen Parameter (Harmonik, formale Gestaltung, Melodik, Prosodie, Instrumentation) haben mit den authentischen Sakralwerken Pergolesis nicht das geringste zu tun, selbst eine Zuschreibung in die neapolitanische Schule scheint mir mehr als fragwürdig, eher wahrscheinlich dürfte ein begabter Klosterkomponist des süddeutschen Raumes der 1740ger oder frühen 1750ger Jahre sein. Jenseits der wohl nicht 100% zu klärenden Frage nach dem Komponisten dieses formal äußerst ungewöhnlichen Oratoriums überzeugt seine musikalische Qualität völlig, ich habe selten ein so experimentierfreudiges und farbenreiches Sakralwerk zur Passionszeit gehört, was besonders an der originellen Verwendung von Instrumenten wie Harfe, sowie Viola, Horn und Trompete (alle solistisch) liegt. Satztechnisch und harmonisch finden sich so manche Ungeschicklichkeiten, Ecken und Kanten, die aber durchaus reizvoll sind und daher wohl auch zu der Annahme führten, es handle sich um eines der frühesten Werke Pergolesis.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Manchmal dauert es mit der "Entdeckung" von theoretisch längst Bekanntem etwas länger. Wie im Falle des hier vorliegenden Passionsoratoriums, das vielleicht von Giovanni Battista Pergolesi stammt, aber eben nur vielleicht. Schon in den 1930er Jahren hat der Dirigent Hermann Scherchen, einer der heimlichen Propheten der "Alten Musik" lange bevor die moderne "historische Aufführungspraxis" aufkam, sich für dieses Werk eingesetzt, das sich jedoch bis heute keinen Platz im Repertoire erobern konnte, da es mit dem unauslöschlichen Makel seiner zweifelhaften Herkunft befleckt ist. Wenn man diese herrliche Komposition doch nur einem berühmten Namen zuschreiben könnte (unsere Musikkultur verlangt nun einmal nach großen Namen), wäre sie wahrscheinlich längst ebenso berühmt wie das "Stabat Mater" von Pergolesi, für dessen Urheberschaft an den "Septem Verba a Christo" der Musikwissenschaftler Reinhard Fehling nun unlängst stichhaltige Beweise gefunden haben will und darüber sogar promoviert hat.

Ohne Fehlings Argumente anfechten zu wollen, die er außer in seiner Dissertation auch in geraffter Form im Booklet der vorliegenden Aufnahme sowie im Vorwort der von ihm herausgegebenen Urtext-Edition der Partitur anführt, bleiben doch einige Zweifel. Mit einem "kritischen Ohr" (herzliche Grüße an meinen Vorredner) gehört und mit unvoreingenommenem Auge betrachtet, drängt sich die Vermutung auf, dass die Komposition doch eher nördlich der Alpen entstanden sein dürfte, wenn auch im Einflussbereich der italienischen Musikkultur, die damals ohnehin weite Teile Europas beherrschte.
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