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Septagon: Thriller. Audio-CD – Audiobook, 15. Februar 2012

4.5 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Bouquineur VINE-PRODUKTTESTER am 21. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In Richard Montanaris neuestem Roman ermitteln die beiden Protagonisten Byrne und Balzano in einem Mordfall, der bereits einige Monate zurückliegt. Da die Mordkommission mit ihren Ermittlungen in einer Sackgasse steckt, werden die beiden als Sonderermittler auf den mysteriösen Tod des Mädchens in der Glasvitrine angesetzt. Bald darauf werden weitere Tote gefunden, deren Ermordung im Zusammenhang mit dem ersten Fall zu stehen scheinen.

Auch im vierten Band bleibt Richard Montanari seiner Linie treu und lässt seine Protagonisten Byrne und Balzano in einer Mordserie ermitteln, deren Motive einem bestimmten Muster folgen. Was er in Lunatic schon begonnen hat, setzt Montanari in diesem vierten Buch fort - er gibt dem Mörder eine Stimme. Der Leser weiß hier von Beginn an, wer der Mörder ist und was es mit den Morden auf sich hat. Die beiden Ermittler hingegen tappen bis zum Schluss im Dunkeln. Auch sorgen kurze Kapitel und Szenenwechsel wieder für die nötige Abwechslung, um den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten. Montanari bietet hier dem Mörder sehr viel mehr Raum als in seinen vorigen Büchern, teilt den Handlungsverlauf zur Hälfte auf den Mörder und zur anderen Hälfte auf die Ermittler auf. Er zeichnet ein dichtes Psychogramm des Mörders, gibt einen tiefen Einblick in seine gestörte Seele. Dieses Buch ist also nichts für Leser die es bevorzugen, dass der Täter und seine Motive erst am Ende der Story bekannt werden.
Das Privatleben der beiden Ermittler hingegen kommt in diesem Buch fast schon zu kurz. Ich hätte mir gewünscht, Viktoria wiederzusehen, die in Mefisto für Byrne eine nicht unwichtige Rolle gespielt hat.
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Format: Audio CD
Richard Montanaris "Septagon" ist der vierte Krimi mit dem Ermittlerduo Kevin Byrne / Jessica Balzano, das sich der Verbrechensbekämpfung in Philadelphia verschrieben hat. Doch muss Neueinsteigern nicht bange sein, denn die sogenannten Metaplots halten sich in engen Grenzen, bestimmte Umstände wie die Gehörlosigkeit von Byrnes Tochter werden so ähnlich erklärt wie schon dreimal zuvor. Hier lautete das Ziel ganz klar, sowohl neue Leser einzuladen als auch Kennern der Reihe ein Zuhause zu geben.

An dieser Stelle sollte man wohl ansetzen, wenn man eine Kritik über "Septagon" schreiben möchte. Denn das Gesetz der Serie ist hier vorhanden - mit allen Vor- und Nachteilen. Fangen wir doch einfach mal mit den Nachteilen an: Der Plot läuft im Grunde ab wie immer. Es werden von einem wahnsinnigen Mörder schöne junge Mädchen bzw. Frauen getötet. Dieser Mörder hat von Fall zu Fall ähnliche Neigungen, eine ähnliche Vergangenheit und führt die Ermittler mit ähnlich skurrillen, narzisstischen Hinweisen auf seine Spur. Gerade deshalb lässt sich für geschulte Leser auch der Mörder mal wieder recht früh erahnen. Man könnte grob sagen: Kennt man einen, kennt man alle.

Aber genau da fängt auch das Positive an. Denn es kauft sich doch niemand den vierten Band einer Krimireihe, wenn er nicht genau das erwartet. Dass es nach einem bestimmten Schema abläuft, dass junge Frauen ermordet werden und dass vom Fall unabhängige Ereignisse im Leben der Ermittler eine eher untergeordnete Rolle spielen. Und genau das bekommt man auch diesmal geboten.
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Format: Taschenbuch
Balzano und Byrne geraten in ihren vierten Fall. Ein Unbekannter entführt Außreißer in Philadelphia und tötet diese dann an Zaubertricks angelehnte Illusionen. Dabei hinterlässt er mehrere Hinweise in Form von Rätseln die sich wie ein gewaltiges Puzzle ständig erweitern und komplexer werden...

Erstmal, man brauch die Vorgänger nicht zu kennen. Balzano und Byrne bleiben weiterhin austauschbar, alles was relevant geworden ist in den letzten 3 Büchern wird innerhalb von wenigen Sätzen erwähnt und abgehandelt. So kann man die Figuren verstehen ohne die Vorgänger zu kennen. Die Charakterentwicklung bleibt starr, wesentlich neue interessante Aspekte kommen einfach nicht hinzu. Das ist sehr schade, aber das Buch bezieht seine Stärken auch ganz woanders her. Eigentlich wie die Vorgänger.

Zum einen wären das die unterschiedlichen Erzählperspektiven, die sich immer zusammenfügen und weitere Fragen aufwerfen. Montanari versteht es geschickt die Fäden zusammenlaufen zu lassen und dazwischen dennoch einige schockierende Wendungen und Twists einzubauen. Zudem ergänzen sich die Erzählperspektiven und so kann der Leser nach und nach das Puzzle zusammen mit Balzano und Byrne zusammenfügen. Da der Leser aber meist etwas mehr weiß, kann er auch eigene Theorien aufstellen und so Puzzleteile in seinen Gedanken zusammenfügen. In diesem Erzählstil liegt die Stärke des Authors, denn er beherrscht diesen Stil nahezu perfekt.

Zum anderen wäre das die unglaubliche Spannung die Montanari konsequent aufbaut, auch wenn der Mittelteil des Buches kurze Hänger aufzuweisen hat.
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