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am 12. September 2015
Als damals "A Sense of Place" erschienen ist, habe ich John Mayall und seine Bluesbrakers mit diesem Album live erlebt. Es war mein erstes John Mayall Konzert. Es war einfach nur fantastisch. Auf dieser Tour oder eben bei diesem Konzert in Senden bei Ulm waren Walter Trout und Coco Motoya an den Gitarren.... es war einfach nur super, genial, einzigartig.

Über die Songs dieser Scheibe muss man nix mehr sagen, die finde ich alle für sich betrachtet top. Ich finde es cool das dieser Mann fast jedes Jahr ein Album rausbringt, eben ehrlichen guten Blues - Punkt. Ich habe den Eindruck, dass je älter der Mann wird, umso besser wird er.

Habe diese CD erst vor kurzem zu einem günstigen Peis wieder erstehen können und jedes Mal wenn ich sie höre und mir meine Eintrittskarte hin und wieder dabei anschaue, um mir so das tolle Erlebnis von damals wieder zurückzurufen, dann bin ich als Freizeitmusiker und Bluesliebhaber einfach nur glücklich ....

Thanx John :)
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am 7. Dezember 1999
"A Sense of Place" von John Mayall ist eine von den Platten, die ich mir ganz dringend kaufen mußte, nachdem ich nur einen Song davon gehört hatte: "I want to go". Erst coole Slide-guitar, und dann dieser Schlagzeug Einsatz. Da drängt sich unweigerlich der Vergleich mit Vulkanausbrüchen auf: Energie, die aus der Erde kommt.
Übrigens habe ich den Kauf nie bereut, denn eigentlich alle Lieder dieser Platte sind es wert, oft gehört zu werden. Wenn es auch keine gewaltigen Songs sind, so doch immer gut interpretierte Klassiker - wie "the sensitive kind" - oder echt erdiger "homeward bound" Blues, wie "black cat moan". Was meint Mayall aber mit: "I've been to NYC to look for something new, but since they shot John Lennon, what is there to do"? (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 7. November 1999
mir gefällt diese cd weil sie für mich eine gelungene mischung aus rockigerem blues (z.B. i can't complain) und etwas traditionellerem blues darstellt. zusätzlich kommt noch feeling dazu, wie z.b. bei sensitive kind. technisch gut eingespielt im gegensatz zu vielen mir bekannten mayall aufnahmen. cd habe ich einige jahre kaum gehört und zählt nun zu meinen lieblings-cds.
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am 24. November 1999
Wer einmal den nunmehr fast 66ig-jährigen Mayall mit bloßem Oberkörper, Messer am Halfter und Mundharmonika bewaffnet live erlebt hat, weiß warum Eric Clapton, Phil Collins und andere bei ihm in die Lehre gegeangen sind."A sense of place" von 1990 ist ein vor Energie sprühende Aufnahme, die den Blues-Altmeister voller Kraft und Vitalität, in der Blüte seines Könnes präsentiert.Er zieht alle Register seines Könnes auf dieser genialen Blues-CD, die keinen (noch lebendigen Zeitgenossen) ruhig sitzen lassen kann. Auch Blues-Balladen ("A sensitive kind") bringt Mayall voller Herzensblut. Unbedingt kaufen, gehört in jeder gute Blues-Samlung. Oliver Kramuschke
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Februar 2010
Dass John Mayall ein Altmeister seines Fachs ist dürfte wohl kaum jemandem entgangen sein, der sich hier über diese CD informiert.
"A Sense of Place" wurde noch in der Zeit veröffentlicht, als "Still got the Blues" von Gary Moore im Radio als Hitsingle lief. Der Blues war damit zwar musikalisch wieder präsent oder kommerziell erinnert worden, dabei aber gleichzeitig weiter weg von seiner Urtümlichkeit denn je. Mayall hat es hingegen hier geschafft, ganz ohne altbacken zu wirken, einen sehr erdigen und darin auch vergleichsweise sperrigen Sound zu erzeugen. Anders als auf seinen bekannten Alben aus den 60ern und auch gänzlich anders als noch auf dem 89er Vorgängeralbums "Chicago Line", spielen sich hier nicht primär die Gitarren nach vorne und ist auch wenig Raum für exaltierte Soloeskapaden des Saitenmeisters Coco Montoya. Stattdessen kommt das Klavier häufig zu seinem Recht und auch die alte Erkenntnis, dass Gitarren - ob nun elektrisch oder vollakustisch - nicht zwangsweise eines Verzerrers bedürfen, um eindringlich zu klingen. Besonders gut arbeiet aber die Rhythmusgruppe, die stets energetisch und "nach vorne" spielt, ohne dabei technisch oder vor allem zu rockig zu wirken. Hier wird einem alten Bluessound gehuldigt, der sich an den großen (afroamerikanischen) Vorbildern der 30er bis 60er Jahre orientiert, ohne zu versuchen diesen zu kopieren. Rückbesinnung ohne altmodisch zu wirken. Ein Spagat, der bis heute kaum jemandem auch nur annähernd so gut gelungen ist, wie dem Briten mit der quäkenden Stimme. Ich kenne etliche von Mayalls Platten aus allen Jahrzehnten seines Schaffens und diese ist sicherlich eine seiner großartigsten Scheiben überhaupt. Hier wurde die Messlatte auch für alle seine späteren Platten gelegt, von denen seit den 90ern noch einige tolle dazugekommen sind. Aber gerissen wurde diese Messlatte nicht mehr. Sollte in einem guten Plattenschrank zu finden sein.
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