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Semiotik des Theaters: Semiotik des Theaters 1: Das System der theatralischen Zeichen. Eine Einführung: Bd 1 Broschiert – 1. Februar 2007

3.0 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erika Fischer Lichte, geb. 1943; Studium der Theaterwissenschaft, Slavistik, Germanistik, Philosophie, Psychologie und Erziehungswissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Universität Hamburg; 1972 Promotion; 1973-1996 Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Komparatistik und Theaterwissenschaft an den Universitäten Frankfurt am Main, Bayreuth und Mainz; seit 1996 Professorin für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Zahlreiche Buchveröffentlichungen zur europäische Theatergeschichte sowie zu Ästhetik und Theorie des Theaters. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch leistet, was es verspricht. Es entwickelt eine geschlossene, systematische und absolut anwendbare Zeichentheorie des Theaters. Die dabei geschaffene theoretische Komplexitet erfordert einen differenzierten, wissenschaftlichen Sprachgebrauch, der allerdings das Verständnis eines interessierten Lesers durchaus nicht überstrapaziert.
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Format: Broschiert
Ich musste Teile des Buches für die Schule lesen und war entsetzt, wie wenig Inhalt in Fischer-Lichtes Worten steckt:
Es gibt unglaublich viele Erläuterungen, die eigentlich nichts mit dem Thema zu tun haben und nur stören, wenn man sich wirklich mit den theatralen Zeichen auseinandersetzen will. Das macht es schon fast unmöglich das bisschen Inhalt, den man im Text findet, zu verstehen.
Wenn man sich jedoch zusammenreißt und wirklich intensiv mit dem Text auseinandersetzt, findet man durchaus sehr gute Gedanken, die einem die Wirkung von Theater klarer machen.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
"Die Kennzeichen des neudeutschen Stils sind: innere Unwahrhaftigkeit; Überladung mit überflüssigen Fremdwörtern, vor denen der ärgste Purist recht behält; ausgiebige Verwendung von Modewörtern; die grauenhafte Unsitte, sich mit Klammern (als könne mans vor Einfällen gar nicht aushalten) und Gedankenstrichen dauernd selber ' bevor es ein anderer tut ' zu unterbrechen, und so (beiläufig) andere Leute zu kopieren und dem Leser ' mag er sich doch daran gewöhnen! ' die größte Qual zu bereiten; Aufplusterung der einfachsten Gedanken zu einer wunderkindhaften und gequollenen Form."

Mehr braucht man zum Stil von Erika Fischer-Lichte nicht zu sagen.
Die Informationen, die sie bringt sind sehr gut - das eigentliche Lesen wird jedoch durch überflüssige Klammern, zuviele und zu komplizierte Fremdwörter, Gedankenstriche und Fuß- bzw. Endnoten verkompliziert.

Ist man einmal dahintergestiegen, was sie eigentlich aussagen will, merkt man, dass der Sachverhalt für sich genommen, ziemlich einfach ist - und auch einfacher dargestellt werden könnte.

Man gewinnt dadurch den Eindruck, die Autorin wolle die Kernaussage pseudo-elitär darstellen. - Schade...
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Eine äußerst interessantes Buch, das sehr genau und eigenwillig die Arbeit des Schauspielers seziert und ordnet. Sehr geeignet zum Lernen und Lehren.
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Von Ein Kunde am 13. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Der endgültige Sieg der (Theater)-Wissenschaft über jegliches Sprachgefühl, ganz zu schweigen von der Verständlichkeit. Bis auf ganz wenige Passagen ist das Buch einfach nicht zu lesen. Das gilt für alle drei Bände, da sie vom Sprachstil identisch sind. Umso bedauerlicher, da in den Bänden versucht wird, ein System zum Umgang mit Theater und Theatralität aus einem Guß zu schaffen. Ein Glück nur, dass Prof. Erika Fischer-Lichte im universitären Alltag öfter auch mal auf elaborierten Code verzichten kann.
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