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Die Selbstorganisation des Universums. Vom Urknall zum menschlichen Geist Taschenbuch – Februar 1992

4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Die Selbstorganisation des Universums" ist ein gewichtiges Buch, das zahlreiche Wissenschaftler in ihrem Denken beeinflusst hat. Erich Jantsch bemüht sich darin zu erklären, wie alles Unbelebte und Belebte in unserem Universum per Selbstorganisation entsteht und evolviert. Dabei grenzt er sich unter anderem theoretisch und in Bezug auf Leitbilder und Sinngebung vom Darwinismus ab (18): "Dieses Leitbild betont Härte, Selbstdisziplinierung und die Fähigkeit, sich in einer feindlich gesinnten Umwelt und in brutalen Kämpfen durchzusetzen. Es wird im wissenschaftlichen Jargon als Sozialdarwinismus bezeichnet und hat sehr viel mit jener Evolutionsideologie zu tun, die auch heute noch als Darwinismus oder Neodarwinismus die akademische Lehre beherrscht. Immer ist von Überlebensvorteilen die Rede, fast nie von den Werten des Lebens (...)." Demgegenüber ist Jantschs Paradigma nicht der Wettbewerb bzw. der Überlebensvorteil, sondern die Selbstorganisation, auf deren Grundlage sich angeblich sogar ein Sinn für das eigene Leben ergibt (19): "Diese Vision ist, auf den kürzesten Nenner gebracht, die dynamische Verbundenheit über Raum und Zeit, die ihn selbst als integralen Aspekt einer universalen Evolution erscheinen lässt. Aus dieser Verbundenheit ergibt sich ein Sinn des Lebens, der all jenes stereotype Gerede vom 'Überleben der Menschheit' als höchstem Wert oder von der 'Evolution als Spiel, bei dem der einzige Gewinn darin besteht, im Spiel zu bleiben', als armselig und leer erscheinen lässt. Und um Sinn geht es heute wohl mehr denn je.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch begleitet mich schon seit Jahrzehnten. Vor allem in den letzten 30 Jahren hat es mir in meiner Beratungsarbeit viel geholfen. Jedem sei es ans Herz gelegt, dem gesellschaftskritische Schreiber einerseits und esoterische berichte und Beschreibungen andererseits unvollständig erscheinen!
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Format: Taschenbuch
Interdisziplinär, interessant erzählt und mit einer wuchtigen Portion Fachkompetenz schwebt Erich Jantsch durch die Weiten des Alls, bleibt dabei immer - dem naturwissenschaftlichen Denken verpflichtet - auf dem Boden des greifbaren.
Ebendso freudig wie energisch verwirft er dass doch, mit hin schon leicht angestaubte materielistisch deterministiche Weltbild und plädiert - Prigogine folgend - für ein ganzheitlich komplex dynamisches Prinzip bzw. Prozessdenken, in der sich nun nicht länger der Beobachter einer sich somit ausgezeichneten Stellung erfreuen kann und darf, sondern: hier das Sein - genauer das Werden selbst dieser Stellung zu gute kommt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein wunderbares buch - vorallem wenn man bedenkt, dass Erich jantsch diese Gedanlken bereits in den 70-ziger jahren des letzten Jh. nieder schrieb.
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