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Selbst ist der Mensch: Körper, Geist und die Entstehung des menschlichen Bewusstseins Gebundene Ausgabe – 13. Juni 2011

3.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der oftmals gegen Neurowissenschaftler gerichtete Vorwurf, sie entzauberten den menschlichen Geist, trifft auf Damasio auf keinen Fall zu. Weder spricht er dem Menschen jede Handlungsfreiheit ab, noch maßt er sich an, alle Rätsel gelöst zu haben: „Das Geheimnis des Bewusstseins ist nach wie vor ein Geheimnis.“« (Die Welt, 02.07.2011)

»Die Lektüre von „Selbst ist der Mensch“ lohnt sich für den sehr interessierten Laien. (…) Es ist bereichernd, dass er die Einsichten seiner neurowissenschaftlichen Forschung noch einmal in ihre Details aufschlüsselt.« (Süddeutsche Zeitung, 23.08.2011)

»Trotz aller Schärfe in der Argumentation ist Damasios Ton sanft und sachlich, seine Sprache erheiternd anschaulich. Fasziniert liest man dieses Buch und merkt erst später, wie elegant es die Spitzfindigkeiten alteuropäischer Bewusstseinsphilosophien über Bord wirft, zum Beispiel die Frage, wie Körper und Geist zusammenhängen.« (SWR2 – Forum Buch, 18.09.2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Antonio Damasio ist Professor für Neurowissenschaften, Neurologie und Psychologie an der University of Southern California und Direktor des dortigen Brain and Creativity Institute. Für seine Arbeit wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt erhielt er den renommierten Honda-Preis und die Corine. Damasio ist Fellow der American Academy of Arts and Sciences sowie Mitglied der National Academy of Sciences. Seine Bücher, darunter „Descartes' Irrtum“ (1995) und „Ich fühle, also bin ich“ (2000), sind internationale Bestseller und wurden in über 30 Sprachen übersetzt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 8. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Seine bisherigen Bücher machten den amerikanischen Professor für Neurowissenschaften, Psychologie und Neurologie zu einer Art Popstar der Gehirnforschung. Das ist auch deshalb erstaunlich, weil seine Berichte aus dem kompliziertesten aller Netzwerke gar nicht so einfach zu verstehen sind. Zumindest wenn man wenig über den Aufbau und einige Besonderheiten des Gehirns weiß. Aber die Werke von Damasio wurden wohl auch deshalb in über 30 Sprachen übersetzt, weil er zu den ersten Neurologen gehört, die Laien die wundersame Welt der Gefühle näher brachte.

Von Gefühlen ist natürlich auch in seinem neusten Buch die Rede, dessen Originaltitel "Self Comes to Mind. Constructing the Conscious Brain" ziemlich unglücklich mit "Selbst ist der Mensch. Körper, Geist und die Entstehung des menschlichen Bewusstseins" übersetzt wurde. Unglücklich, weil viele Beweisführung und Modelle von Antonio Damasio auf der Annahme beruhen, dass der Mensch ein soziales Wesen ist, das nur in der Gruppe überlebte. Damasio definiert denn auch gleich zu Beginn seines Buches das Selbst-als-Objekt "als dynamische Ansammlung integrierter neuronaler Prozesse, die sich auf die Repräsentation des lebenden Körpers konzentrieren und in einer dynamischen Ansammlung integrierter geistige Prozesse ihren Ausdruck findet." Wem diese Sprache zu kompliziert ist, wird auch auf den folgenden 300 Seiten Schwierigkeiten haben. Denn Damasio legt ein wissenschaftliches Buch vor, das längst nicht so elegant geschrieben ist, wie es die Kritiken auf der Rückseite des Covers vermuten lassen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Antonio R. Damasio ist Neurowissenschaftler. Sein Thema ist das Gehirn, seine Funktion und die Auswirkungen der neurowissenschaftlichen Erkenntnisse auf das Menschenbild. Wer ein fundiertes Buch zu diesem Thema sucht, findet es hier. Die rund hundertsechzig enggeschriebenen Anmerkungen im Anhang und ein sehr detailliertes Sachregister unterstreichen auch den wissenschaftlichen Anspruch, dem das Buch genügen soll. Aber vorsicht! Ohne Grundkenntnisse des Aufbaues des menschlichen Gehirns und seiner Funktionen ist es für den Laien teilweise etwas harte Kost.

Hier ein paar Beispiele. (S. 157) "Eine Konvergenz-Divergenz-Zone (CDZ) ist eine Gruppe von Neuronen, in der sich viele Vorwärts-rückwärts-Schleifen treffen. Eine CDZ nimmt vorwärts gerichtete Verknüpfungen von sensorischen Rindenfeldern auf, die in der Signalverarbeitungskette eine frühere Position einnehmen." (S. 178) "Die Selbst-Funktion ist kein allwissender Homunculus, sondern innerhalb des virtuellen Musterprozesses, den wir Geist nennen, das emergente Ergebnis eines weiteren virtuellen Elements: eines erdachten Protagonisten für unsere geistigen Vorgänge." (S. 233) "Der Input aus den Assoziationsfeldern in Scheitel- und Schläfenlappen, Richrinde und Stirnlappen läuft in den PMCs zusammen, ebenso der Input aus dem Cortex cingulatus anterior (einem wichtigen Endpunkt von Axonen aus der Inselrinde), dem Claustrum, dem basalen Vorderhirn, der Amygdala, der prämotorischen Region und den Sehfeldern in den Stirnlappen."

Wer sich davon nicht abschrecken lässt oder den Mut hat, diese Passagen vorerst nur zu überfliegen und mit einem ungefähren Detailverständnis zufrieden ist, für den lohnt sich die Lektüre.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mir diente "Selbst ist der Mensch" als wichtige Literaturgrundlage für eine Diplomarbeit. Deshalb habe ich es sorgfältig und wohl mehr als zweimal gelesen. Das war auch erforderlich, um die naturwisschaftlichen Zusammenhänge nachvollziehen und die Überlegungen des Autors hinterfragen zu können.

Den inhaltlich umfassenden Rezensionen möchte ich nichts mehr hinzufügen sondern hier nur beschreiben, was mir besonders gefallen hat:

Dem Autor gelingt es, Brücken zu schlagen zwischen subjektivem Erleben, seinen mitfühlenden Beobachtungen als Arzt und den mittlerweile sehr umfangreichen Ergebnissen aus der neurobiologischen Forschung. Wie im amerikanischen Titel "Constructing the conscious brain" durchklingt, ist er sich der erkenntnistheoretisch bedingten Grenzen naturwissenschaftlich begründeter Aussagen bewusst - gerade wenn es sich um das Selbstverständnis des Menschen handelt. So interpretiere ich auch den deutschen Titel "Selbst ist der Mensch", den ich ergänzen könnte durch: und alles, was er über sich denkt.

Unter dieser Voraussetzung kann ich die Inhalte des Buches an meiner eigenen Wahrnehmung und Erkenntnis prüfen. Auch deshalb, weil Antonio Damasio klar unterscheidet zwischen Forschungsergebnissen und Hypothesen, die als Grundlage weiterer Forschungsprojekte dienen - eine kostbare Seltenheit in der populärwissenschaftlichen Literatur.
Dazu kommt, dass er sich die Mühe macht, Begriffe wie Bewusstsein, Selbst, Emotionen und Gefühle aus seiner Perspektive der Neurowissenschaft zu definieren. Er lässt damit Bereiche, die über diesen Horizont hinausreichen, frei für individuelle Assoziationen - für mich zur Gestalttherapie oder zur Psychologie C.G.
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