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Selbst denken: Eine Anleitung zum Widerstand Taschenbuch – 20. Februar 2014

4.0 von 5 Sternen 125 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Seit ich das Buch gelesen habe, kaufe ich nichts mehr nur aus Lust am Shoppen. (Hans-Werner Meyer stern 2014-02-20)

Welzer schreibt pointiert, schont weder sich noch andere und verbindet kritisches Denken mit einer unterhaltsamen Sprache. […] Welzer motiviert, wo andere deprimieren. (Benedikt Brunner Politische Studien, Heft 454 März 2014)

Bei allem Zynismus bringt Welzer einen anderen Ton in die Verzichtsdebatte […] und öffnet den Blick für ein anderes, besseres Leben. (Markus Brauck/Dietmar Hawranek Der Spiegel 2014-03-31)

Dies ist ein intelligentes, energetisches sozialpsychologisches Buch, das als neue Aufbruchsstimme dringend gebraucht wird. (Vera Kattermann Deutsches Ärzteblatt für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Februar 2014)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harald Welzer, geboren 1958, ist Direktor von Futurzwei – Stiftung Zukunftsfähigkeit, Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg. Daneben lehrt er an der Universität St. Gallen. In den Fischer Verlagen sind von ihm erschienen: ›»Opa war kein Nazi«. Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis‹ (zus. mit S. Moller und K. Tschuggnall, 2002), ›Täter. Wie aus ganz normalen Menschen Massenmörder werden‹ (2005), ›Soldaten. Protokolle vom Kämpfen, Töten und Sterben‹ (zus. mit Sönke Neitzel, 2011), Der FUTURZWEI-Zukunftsalmanach 2015/16 (2014), ›Selbst denken‹ (2013), ›Autonomie. Eine Verteidigung‹ (zus. mit Michael Pauen, 2015) und zuletzt ›Die smarte Dikatur. Der Angriff auf unsere Freiheit‹. Seine Bücher sind in 21 Ländern erschienen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Harald Welzer neigt, dies liegt in der Natur der Sache, zur kämpferischen Polemik. Diese jedoch kommt mit einem Augenzwinkern rüber, zumal er selbst in manchen Situationen nicht 100%ig sauber lebt. Das macht ihn menschlich und das Buch zu einer Anklage ohne erhobenen Zeigefinger. Was mir persönlich sehr gut gefallenen hat, ist die Orientierung an einem umsetzbaren Mikroverhalten anstatt großen Zielen hinterherzurennen. Vielleicht machen wir die Welt nur ein wenig besser, wenn wir täglich darauf achten, Milch im Glas zu kaufen. Das wäre jedoch mehr, als und Jahr um Jahr von einem unerfüllten Klimaziel zum nächsten zu hangeln. Zweiteres klingt ambitioniert, hat jedoch mit Handeln soviel zu tun, wie ans Duschen zu denken, ohne in die Kabine zu steigen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Fazit: Hier findet man keine Anregungen zum Widerstand. Hier findet man ausgesuchte Beispiele für "Spielarten" des Kapitalerwerbs oder der Lebensgestaltung, aber keinen roten Faden. Und das ist wohl auch was Welzer mit dem Titel sagen will: sucht nicht nach vorgegebenen Lösungen, sondern denkt nach, was ihr für nicht gut befindet und baut euch eine eigene kreative Alternative. Dafür gibt er dann auch weithergeholte Beispiele für Leute die das Wirtschaftssystem anders nutzen als es der Parade-Kapitalist (wie auch immer der aussehen mag) eben macht.

Für die alleinverdienende Supermarktkassiererin mit 2 Kindern ist da nix an Verwertbarem dabei. Eher für die Mittelschicht die in der Midlifecrisis nach "Selbstverwirklichung" mit altruistischem Antrieb sucht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist schmerzlich. Harald Welzer hat es auf dem Punkt gebracht. Wir haben es in unser Bequemlichkeit bequem gemacht. Wir hoffen, dass die Probleme technisch gelöst werden. Aber dies ist ein Trugbild.

Es gibt nur zwei prinzipiell natürliche unendliche Ressourcen: menschlicher Erfindungsgeist und Energie. Bei letzterem sind wir auf dem Weg diese umzustellen, aber wird dies reichen? Wenn andere Ressourcen massenhaft so umgewandelt werden, dass es zumindest sehr schwierig ist diese in einen Kreislauf zu versetzen. Ökonomen werden jetzt wahrscheinlich einwenden, wenn diese Ressource so knapp wird, dass es sich wieder lohnt diese wieder zugewinnen (und Energie kein Problem ist), dann wird diese wiedergewonnen werden. Diese Hoffnung gibt es nicht zu unrecht. Aber was ist mit belebten Ressourcen (Menschen und Tiere) oder Wasser, Böden und Luft. Hier ist diese ökonomische Sicht nicht anwendbar. Das einzelne Lebewesen ist weder als Individuum noch als Art recyclebar.

Kurz: Die Probleme dieser Welt sind nicht technisch lösbar. Ist das erfreulich. Nein. Denn er sagt klipp und klar, ohne deinen(!) Verzicht geht es nicht.

Sehr schön finde ich den Gedanken des Futur zwei (der vollendeten Vergangenheit). Stellen wir uns nicht einfach die Zukunft vor, sondern stellen wir uns vor wie unsere Vergangenheit in der Zukunft war - Wie werde ich gelebt haben.

Vor einiger Zeit habe ich ein schönes Zitat gefunden: Wer will findet Wege, wer nicht will findet Gründe.

In diesem Sinne genug der Diskussionen.

Ein wichtiges Buch.
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Format: Taschenbuch
Welzers Buch ist keine Anleitung zum Widerstand, aber eine Erinnerung daran, sich seines Verstandes selbst zu bedienen. Wichtig sind seine Hinweise, dass die Empörung nicht das Handeln ersetzt, sondern billig ist, und dass man Wissen nicht mit Bildung verwechseln sollte. Ökologie ist sein Haupthema, weshalb das Buch einseitig bleibt, seine Kapitalismuskritik ist mitunter nur polemisch, Alles in allem ist die erste Hälfte wirklich gut und lesenswert.
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Format: Taschenbuch
Und wo ist die Anleitung zum Widerstand? Den Thunfisch nicht essen? Ob das DIE Lösung ist? Das Buch hat keinen roten Faden. Schade. Echt enttäuschend. Hab mich auf das Buch gefreut. Denn: Ich mag Harald Welzer.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein durchaus lesenswertes Buch, das aber insgesamt mehr Fragen aufwirft, als es Antworten gibt. Lästig bis ärgerlich fand ich die hochgestochen akademische Sprache. Warum „camoufliert“ statt getarnt oder verschleiert, warum „mutatis mutandis“ statt mit den notwendigen Änderungen? Zwischendurch schreibt Professor Welzer durchaus witzig und ironisch, und für jedermann verständlich. Aber viele Passagen klingen wie aus einer Dissertation zitiert. Auf diese Weise wird man wohl kaum ein breites Publikum erreichen.

Aber das ist unbedingt nötig, wie Welzer wiederholt betont. Mit strategischem Konsum allein kann die Welt nicht verändert werden, es müsste vor allem weniger konsumiert werden, erheblich weniger. Das schlimme Wort Verzicht vermeidet Welzer dabei tunlichst. Echte Umwälzungen – so erklärt der Soziologe und Professor für Transformationsdesign – finden nur statt, wenn 3 bis 5 % der Menschen in einer Gruppe oder Gesellschaft entsprechende Veränderungen wollen und sich darin einig sind. 3 bis 5 % – das bedeutet etwa 3 Millionen Deutsche, 39 bis 65 Millionen aller Inder oder 220 bis 365 Millionen der Weltbürger. Die gilt es erst einmal zu überzeugen.
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