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Selbst-Bewußtsein: Erinnerungen Taschenbuch – 2002

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

John Updike begibt sich auf einen Weg nach innen, der an radikaler Selbsterforschung nicht leicht seinesgleichen hat. Die freundlichen Reminiszenzen an das heimatliche Pennsylvania und die Familie münden bald in eine schonungslose Abrechnung mit den eigenen Unzulänglichkeiten ... Diese Erinnerungen gehören zu den bewegendsten und sicherlich ehrlichsten der autobiographischen Literatur. (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 18.03.1932 in der Kleinstadt Shillington, Pennsylvania, als einziges Kind des Sekundarschullehrers und Diakon Wesley Russel Updike und dessen Frau Linda Grace Hoyer. Kindheit in materieller Bedrücktheit. Schulbesuch weiterhin in Shillington. 1950 Stipendium zum Studium am Harvard College, Hauptfach Anglistik; Abschluss des Untergraduiertenstudiums 1954 mit summa cum laude. Er heiratete 1953 die Kunststudentin Mary Entwistle Pennington, mit der er nach Abschluss des Studiums ein Jahr an die Ruskin School of Drawing and Fine Art in Oxford, England, ging. Nach Rückkehr in die USA von 1955-1957 fest angestellt beim Magazin «The New Yorker». Danach verfasste er als freier Mitarbeiter Kurzgeschichten und einflussreiche literarische Kritiken. 1957 Umzug nach Ipswich im neuenglischen Massachusetts. 1964 Vortragsreisen durch die UdSSR, Rumänien, Bulgarien und die Tschechoslowakei. Seit 1964 war Updike Mitglied des National Institute of Arts and Letters. 1973 Fulbright-Lektor in Afrika. 1976 Mitglied der American Academy of Arts and Letters. Auszeichnungen: Guggenheim Fellowship in Poetry für «The Carpendered Hen and Other Tame Creatures» (1959); Rosenthal Foundation Award des National Institute of Arts and Letters für «Das Fest am Abend» (1960); Pulitzer Price for Fiction für «Bessere Verhältnisse» (1982); Lincoln Literary Award (1983); Distinguished Pennsylvania Artist Award (1983); National Book Critics Circle Award for Criticism für «Amerikaner und andere Menschen» (1984); St. Louis Literary Award (1988); Bobst Award for Fiction (1988); National Medal of Arts (1989); Premio Scanno (1991); O'Henry Award für «A Sandstone Farmhouse» aus «The Afterlife and Other Stories» (1991); Common Wealth Award (1993); Conch Republic Prize for Literature (1993) Commandeur de l'ordre des arts et des lettres (1995); The Howells Medal from the Academy of Arts and Letters (1995). John Updike starb am 27. Januar 2009 in Massachusetts. Sein gesamtes Werk ist auf Deutsch im Rowohlt Verlag und im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
John Updike schreibt keine Autobiographie, er erinnert sich, in Kreisen, an Ereignisse seines Lebens. Der zentrale Punkt dabei ist das titelgebende Selbst-Bewusstsein: die Beschäftigung mit der eigenen Person, mit all ihren körperlichen und psychischen Schwächen und Stärken, die immer im Kontext der Zeit und im Kontext der eigenen literarischen Tätigkeit zu sehen sind. Erinnerungen, die gleichrangig neben seinen Romanen stehen, und die aus all den Biographien und Selbstbeweihräucherungen herausragen, sprachlich wie inhaltlich. Besonders berührt hat mich die Geschichte seiner Hauterkrankung: selten hat jemand so lyrisch über Krankheitssymptome geschrieben wie John Updike, der "Spion des amerikanischen Durchschnitts". In jeder Hinsicht empfehlenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
Selbst-Bewußtsein. John Updike
Vorweg: Dies ist eine außerordentliche Innenansicht der Gefühle eines an der Psoriasis leidenden Menschen, seine Qualen, seine tiefsten Komplexe infolge diese Hautkrankheit und die verzweifelten und fast selbstverstümmelnden Versuche, auszusehen wie alle anderen. Eine tiefe Einsicht in die Seele eines Betroffenen, daher Pflichtlektüre für jeden Dermatologen. Hilfe für Leidensgenossen.

Eine Art Autobiographie. Updikes eigenes Leben im Osten der USA. Dort wo seine Romane spielen. Die Gegend und Lebensweise aus der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, die Grundlage seines schriftstellerischen Denkens sind und die er so unverwechselbar fein, liebenswert, witzig und zugleich bösartig beschreibt. Wer sich für Updike und sein Werk interessiert, sollte es gelesen haben.
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Von Ein Kunde am 27. November 1999
Format: Taschenbuch
In der fesselnden Qualität seiner Romane erzählt Updike aus seinem Leben. Und weil er sich nicht als Held sondern eher als Überlebenden sieht, wird es fast allen Lesern leicht fallen, sich selbst in dieser romanhaften Beschreibung wiederzufinden. Fast wünscht man es sich, dort aufgewachsen zu sein, in dieser Kleinstadt, Shillington, irgendwo im Osten der USA, in der eine seiner ersten Freundinnen, Nora, nicht aus "ihrem Haus trat. Aber sie war nicht da; die ganze Familie war fortgezogen, hatte sich aus dem Staub gemacht." Haben Sie so etwas noch nicht erlebt?
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