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Selber schuld!: Ein Wegweiser aus seelischen Sackgassen Gebundene Ausgabe – 1. März 2013

4.2 von 5 Sternen 27 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Buch, das im Stile Paul Watzlawicks geschrieben ist: klug und dabei immer für ein Schmunzeln gut. Für wen? Für Selbstverantwortliche."
emotion , Juni 2013

"Von Goethe und Dostojewski bis zu Asterix, dem Gallier, spürt Bonelli in der Literatur das Schuldigwerden und den Umgang damit auf. Gleichzeitig beret er 45 winzige, interessante Fallgeschichten seiner eigenen Beratungspraxis aus, die seine Überlegungen illustrieren."
kulturexpress.de, 28.09.2015

"Im lockeren Stil und ohne mit dem Zeigefinger herumzufuchteln, bringt Raphael M. Bonelli praktische Beispiele aus dem Alltag, wissenschaftliche Aspekte ohne das aufgeblasene Experten-Blablabla und bereitet uns damit echtes Lesevergnügen."
nahaufnahmen.ch , 10.05.2013

"Der Autor stützt seinen Ansatz mit zahlreichen Beispielen aus der Therapie. Sie passen zu seinen Thesen, lösen damit Widerspruch aus und beflügeln die Debatte."
Salzburger Nachrichten, 05.03.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Raphael M. Bonelli, geboren am 10. September 1968 in Schärding (Österreich), ist ein österreichischer Psychiater und Neurowissenschaftler an der Sigmund Freud Universität in Wien. Er ist Universitäts-Dozent für Psychiatrie, Facharzt für Neurologie, Doktor der gesamten Heilkunde, Doktor der medizinischen Wissenschaften und systemischer Psychotherapeut.
Nach dem Medizinstudium von 1986 bis 1993 an der Universität Wien folgte 1994 seine Promotion mit einer Dissertation über Bipolare affektive Störung, 1995 bis 2002 die Facharztausbildung für Neurologie, 1996 bis 2005 die Psychotherapieausbildung in systemischer Therapie. Er spezialisierte sich ab 1997 auf die neuropsychiatrische Erkrankung Chorea Huntington. Zwischen 2003 und 2006 erfolgte Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie an der Medizinischen Universität Graz. 2004 war er Visiting Fellow der Harvard Medical School in Boston (USA) im Brain Imaging Center des McLean Hospital. Er ist Preisträger der ÖGPB für klinische Psychiatrie 2004. 2005 habilitierte sich Bonelli im Fach Psychiatrie. Im selben Jahr war er Visiting Fellow der University of California, Los Angeles (UCLA). 2006 wurde er Facharzt für Psychiatrie. 2011 wurde er als Leiter der Forschungsgruppe Neuropsychiatrie an die Sigmund Freud Universität Wien berufen.
Bonelli ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen im Grenzbereich von Neurologie und Psychiatrie mit dem Forschungsschwerpunkt demenzielle Erkrankungen. Aufgrund seiner internationalen Publikationstätigkeit ist er seit 2001 zunehmend Peer Reviewer prominenter internationaler wissenschaftlicher Journale sowie des Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank, der Telethon Foundation (Italien) und des Wellcome Trust (UK). Bonelli entwickelte an der University of California, Los Angeles (UCLA) mit Jeffrey Cummings ein neues Klassifikationssystem für subkortikale Demenzen und analysierte im Rahmen dieser Kooperation die neurobiologische Basis dieser Störungen. Aufgrund seiner Forschungsarbeit ist er 2005 als jüngster Österreicher in die GaM-Bestenlisten der deutschsprachigen Medizin für das Fach Psychiatrie aufgenommen worden.
Als Direktor des interdisziplinären und interreligiösen „Instituts für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie“ (RPP) in Wien hat er seit 2007 Psychiater, Psychologen und Psychotherapeuten in einen wissenschaftlichen Dialog mit Philosophen, Theologen und Religionswissenschaftler gebracht.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 10. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Etwas ungewohnt und an amerikanische Marketingstrategien erinnernd, beginnt dieses Buch mit so genannten Expertenstatements. Ob auch deutsche Leser solche verkappten Werbeblöcke lieben, wird sich zeigen. Der Autor selber will sein Buch als therapeutische Provokation verstanden wissen, die zum Nachdenken anregt. Und als Herzensangelegenheit sei es „direkt aus der Praxis in die Feder geflossen – quasi aus der Hüfte geschossen.“

Um das Ziel nicht zu verfehlen, „soll in der Einführung die klassische psychiatrische Krankheitslehre als Leitfaden verwendet werden, um systematisch Auftrag und Grenzen dieses Buches zu klären.“ So vorbereitet trifft der Leser dann auf 45 authentische Fälle, in denen es um die ernste Frage geht, wie wir mit Schuld und unseren Schuldgefühlen umgehen.

„Schuld muss auch ein Thema in der Psychotherapie sein.“ Diese Forderung von Raphael M. Bonelli wird nicht bei allen Berufskollegen gut ankommen. Denn sie beruht auf einem Ansatz, der nicht nur historisch belastet ist, sondern von vielen Psychotherapeuten und Psychiatern als hinderlich betrachtet wird. Und wie Bonelli berühmte Schriftsteller und deren Werke vereinnahmt, um seinen Ansatz zu legitimieren, finde ich oft gewagt. Aber letztlich hat mich das Konzept doch überzeugt.

Die Thesen der französischen Psychoanalytikerin Maire-France Hirigoyen fast Bonelli auf gut verständliche Art zusammen, wenn er auf das gesunde Selbstbewusstsein zu sprechen kommt. Denn Schuldbewusstsein, Schuldgefühle und Gewissensbisse sind normal und ein Zeichen von psychischer Gesundheit. Das ist zwar nicht neu, aber so fundamental, dass es Bonelli zu Recht wiederholt.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Opferdasein ist eine psychodynamische Sackgasse", unterstreicht Raphael Bonelli in der Einleitung seines Buches. Es geht ihm darum, selbst Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Das ist eine These, die Zustimmung auch in der Managementliteratur von Reinhard Sprenger [1] findet. Während Sprenger eher Weisheiten aus der Philosophie in seine Werke integriert, sind es bei Bonelli Erkenntnisse aus der Psychotherapie. Bonelli richtet den Fokus auf das Thema Schuld und den Umgang mit dieser, ohne zu moralisieren. Um das Thema für die Leser plastisch darzustellen, stellt er 45 Fälle aus seiner Praxis vor und untermauert seine Thesen mit Beispielen aus der Weltliteratur.

Neurowissenschaftler Bonelli befindet sich mit seinem Werk "Selber Schuld!" in Opposition zu Thesen bekannter Hirnforscher wie Wolf Singer [2] ("Beim freien Willen ist es doch so, dass wohl fast alle Menschen unseres Kulturkreises die Erfahrung teilen, wir hätten ihn" und "Genauso zutreffend ist aber die konsensfähige Feststellung der Neurobiologen, dass alle Prozesse im Gehirn deterministisch sind ...") und Gerhard Roth [3] ("Der Willensakt geht also den neuronalen Prozessen nicht voraus, sondern ergibt sich aus Ihnen"). Der freie Wille ist umstritten, wie auch aus verschiedenen Beiträgen zum Thema [4] hervorgeht. Bonelli bezieht sich auf Experimente von Robert Cloninger und ist der Meinung: "Der Mensch ist aus naturwissenschaftlicher Sicht letztlich doch frei". Das ist eine Aussage, die er m.E. nicht hinreichend begründet.

Wer frei entscheiden kann, kann auch Schuld auf sich laden. Der Umgang mit Schuld ist das Kernthema des Buches.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe zuerst die grau unterlegten 45 Fallbeispiele gelesen, die irre spannend sind. Und so echt beschrieben! Konnte kaum aufhören. Manchmal laut aufgelacht, manchmal sehr nachdenklich geworden... Dann den restlichen Text gelesen: Angenehm flüssig zu lesen, gut strukturiert, mit Zusammenfassungen am Ende des Kapitels und anschaulichen Beispielen aus der Weltliteratur. Mutig! Neu! Wahr! Ein Tabubruch! Gleichzeitig leicht & witzig und fachlich fundiert: Die Psychotherapie hilft nicht, wenn sie uns in der Opferrolle bestärkt. Total einleuchtend, fast erstaunlich, dass wir diese Wahrheit aus den Augen verloren haben. Aber so ist es oft bei den großen Entdeckungen: sie sind irgendwie offensichtlich, und werden formuliert, wenn die Zeit dafür reif ist. Und dann denkt sich jeder "das hätte ich ja auch sagen können"...

Der Klinikchef der Uniklinik Graz schreibt „Respekt, da traut sich einer gegen den Wind zu pfeifen und zwar mit liebevollem Humor und einer gehörigen Portion Weisheit gegen eingefahrene Korrektheit. Ein Wiener Nervenarzt und Psychotherapeut, der den Nervenarzt und Psychotherapeuten Sigmund Freud vom Kopf auf die Füße stellt! Bonelli ist der neue Watzlawick: Sein Buch kann vielen Menschen eine große Hilfe sein.“ [...]

Da ist dem jungen Wiener Neurowissenschaftler von der Sigmund Freud Uni tatsächlich ein großer Wurf gelungen! Absolut lesenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
…aber bisher nie zu fragen gewagt hatten, weil Schuld das Tabu von heute ist.

Um die Hemmschwelle niedriger zu machen, sich dem angstbesetzten Tabuthema der eigenen Schuld zu stellen, legt Bonelli dem Leser als erfahrener Therapeut eine Rutsche: er bietet ihm mit bekannten Helden aus der Weltliteratur ganz unverfängliche Identifikationsfiguren an, die den meisten ja bekanntlich bibliophilen Amazon-Kunden gut bekannt sein dürften. Aus diesem Blickwinkel hat aber sicher noch niemand mit ähnlichem Humor und liebevollem Augenzwinkern ihre Taten – und ihre Schuld – analysiert. Wer es noch realitätsnäher und lebendiger mag, kann sich in den Fallgeschichten aus Bonellis psychotherapeutischer Praxis wiederfinden.
Bei der Analyse bleibt es aber zum Glück nicht, denn entscheidend ist ja die Frage, wie Schuld bewältigt werden kann. Wie werde ich den Klotz am Bein wieder los? Wie komme ich aus der Opferfalle? Darauf gibt er keine einfache, aber eine einfach klare Antwort: Eigene Schuld, den "eigenen Anteil am Problem" nicht verdrängen, sondern Verantwortung übernehmen, denn ändern kann ich nur mich selber. Aber das praktisch immer. Ein Happy End ist also möglich.

Ein mutiges Buch gegen den auch von der Psycho-Zunft jahrzehntelang gepredigten Unsinn, dass letztlich niemand an irgendetwas selber schuld ist, sondern immer Opfer der Umstände, der Eltern (vor allem der Mütter!), der Gesellschaft, der Neurobiologie usw. Ein Wegweiser aus dieser Sackgasse hin zur Freiheit des Denkens und Handelns. Daher: Selber Schuld selber lesen!
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