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Sekunde Null. Das Urknall-Experiment: Thriller Broschiert – 12. Juni 2009

2.6 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Rolf Froböse arbeitete nach dem Studium der Chemie als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft, war Ressortleiter beim Technologiemagazin highTech und Chefredakteur der Zeitschriften Chemische Industrie und Europa Chemie. Seit 1995 berichtet er als freiberuflicher Wissenschafts- und Wirtschaftsjournalist über Themen aus Forschung und Technik. Aus seiner Feder stammen auch mehrere populäre Sachbücher, darunter das bei Wiley-VCH publizierte "Lust und Liebe - alles nur Chemie?", das er gemeinsam mit seiner Frau Gabriele verfasst hat. Letzteres wurde bisher ins Englische,Spanische, Dänische und Koreanische übersetzt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Erik am 5. April 2010
Format: Taschenbuch
Ein vielversprechendes Thema und deswegen zu schnell geklickt. Leider konnte der Autor meine Erwartungen nicht erfüllen. Ein Thriller ist dieses Buch mit Sicherheit nicht und interessante Informationen über die Thematik am CERN erhält man ebensowenig. Sehr flache Handlung. Mit 16,90 Euro für 144 Seiten auch maßlos überteuert.
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Format: Taschenbuch
Das Buch hätte man am besten gleich mit dem schwarzen Loch im LHC hinter den Mond geschossen. Um es kurz zu machen:
-lahme und unglaubwürdige Handlung
-dumme Klischees (böse russische Killer, verantwortungsloser Forscher, der seine Ergebnisse fälscht, ...)
-ständiges, eher störendes Hin-und-her-gehüpfe zwischen Orten (ist aber noch zu verschmerzen, weil sonst der nächste Punkt noch schlimmer wäre)
-Nebenhandlungen zu wichtig genommen (aber wenigsten sorgen diese Handlungsstränge für ein wenig Spannung)
-das Ende ist dann doch sehr übertrieben und unglaubwürdig (einen kompletten Ringabschnitt ins All schiessen und dabei auch die Magnete am Laufen halten??)
-nichtmals geeignet um über lustige Weltuntergangsszenarien zu lachen, was für mich der eigentliche Kaufgrund war (ich amüsiere mich doch immer wieder gerne, wenn
ich von solchen Ideen lese)
-zu teuer für viel zu wenig Inhalt und Seiten (man sollte einfach nicht direkt auf "1-Click" drücken ohne sich vorher mal über Preis und Seitenzahl zu
informieren)

Naja, selber Schuld, wenn man vorher nicht guckt.
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Format: Broschiert
Es wäre hilfreicher, wenn man wissenschaftliche Fakten weniger einseitig darstellen würde, insbesondere wenn auf ein aktuelles wissenschaftliches Projekt Bezug genommen wird. Natürlich werden - wie in diesen Kreisen üblich - alle wissenschaftlichen Widerlegungen konsequent ignoriert und unter dem Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit wird eine Technlogie-Kritik formuliert, welche - in Wirklichkeit nichts anderes als Wissenschaftsverhinderung darstellend, in einen Thriller verpackt wird.

Es bleibt zu hoffen, dass sich der Leser auch über die Sicherheitsanalysen, welche in grosser Sorgfalt erstellt worden sind, informieren wird, um sich ein zutreffendes Bild von der Teilchenbeschleuniger-Welt machen zu können.
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Von U. Möller am 16. September 2009
Format: Broschiert
Mit 155 Seiten ist der Roman von Rolf Froböse zu kurz um die Qualitäten eines Thrillers zu entwickeln. Die Handlung ist leider sehr vorhersehbar, mit Ausnahme des originellen Schlusses, dessen technische Realisierbarkeit aber eher unwahrscheinlich ist. Insgesamt ist das Buch recht dröge, unambitioniert und mit etlichen Schreibfehlern runter geschrieben.

Wer einen wirklich spannenden Thriller zu den CERN Experimenten lesen möchte, der auch die gegensätzlichen Positionen der Befürworter und Gegner der Experimente am LHC gut herausarbeitet, ist mit Atlas ohne Schweiz" von Wolfgang Zöllner besser bedient. Freunde der gehobenen Literatursprache greifen evtl. auch zu 42" von Thomas Lehr, einer sprachlich äußerst konsequenten Farce über den Stillstand der Zeit nach einem missglückten CERN Experiment.
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Format: Broschiert
Rolf Frohböse scheint sich gut auszukennen, in diesem Thema, aber für einen Thriller ist dieses Buch einfach zu dünn. In beiderlei Hinsicht. bei 11 cent pro Seite ist dieses Buch zu dem noch recht teuer. Da ist Stieg Larsson mit 1,2 Cent Pro Seite bei doppelter Spannung wesentlich eher ein Thriller.
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Format: Taschenbuch
Wer anstelle eines Hirns ein schwarzes Loch hat, fühlt sich von diesem Buch unwiderstehlich angezogen!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Beim Lesen wird schnell klar, dass der Autor mit der Materie und den Arbeitsweisen in einem Beschleunigerzentrum nur wenig vertraut ist. Als ehemaliger Beschleunigerphysiker musste ich zumindest über die Vorstellungen, wie dort gearbeitet wird, oft den Kopf schütteln. Bemerkenswert fand ich ferner, dass einer der Protagonisten regelmäßig Bibliotheken aufsuchte, um an aktuelle Forschungsergebnisse zu gelangen. Das geht heute auch und insbesondere bei Teilchenphysikern übers Internet! Schließlich hat man am Cern, wo die Handlung ja zum Größtenteil spielt, das World Wide Web erfunden! Zudem kennen die Experten normalerweise "ihre Papenheimer", die sie ansprechen müssen, um an Informationen zu kommen. Hier hat der Autor einen aktuellen Trend nutzen wollen, ihn aber nur bedingt spannend umgesetzt. Schade!
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Von Volker am 4. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Sekunde Null. Das Urknall-Experiment: Thriller
Leider habe ich mir vor der Bestellung weder die Rezenzionen noch die Seitenzahl angesehen.
Eric hat eigentlich schon den Nagel auf den Kopf getroffen; zu teuer für ein Taschen-Heft oder Taschen-Büchlein. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass hier ein Wissenschaftler versucht, aus einem "wissenschaftlichen" Bericht über einen klischeehaften Vorgang (oder mehrerer) ohne viel Aufwand einen Thriller zu fabrizieren. Da habe ich mal wieder Lehrgeld bezahlt - also für mich und alle anderen: erst umfassend informieren, dann "zuschlagen"!
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