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Sekonic L-758 D Digitalmaster

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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  • Sekonic L-758 D Digitalmaster - digitaler Belichtungsmesser
  • für die Digitalfotografie optimierter Belichtungsmesser
  • hochempfindliche Si-Messzelle für selektive Blitz-Objektmessungen
  • dreh- und versenkbare Kalotte für leichtere Licht- und Beleuchtungskontrastmessungen
  • Lieferumfang: Sekonic L-758 D Digitalmaster, Anleitung

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Hinweise und Aktionen

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 25,4 x 16,5 x 9,3 cm
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 880 g
  • Batterien 1 Lithium Metal Batterien erforderlich (enthalten).
  • Modellnummer: L758
  • ASIN: B000L4CN8M
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 10. Januar 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang:
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Produktbeschreibungen

Sekonic L-758 D Digitalmaster

Zu der Sekonic Digitalmaster Serie gehören die Modelle L-758D, L-758DR und L-758Cine.
Die ersten für die Digitalfotografie optimierten Belichtungsmesser

Mit der Digitalmaster L-758 Serie präsentiert Sekonic extrem vielseitige Belichtungsmesser für Blitz- und Dauerlicht, die sich vom Anwender individuell auf den in der Praxis tatsächlich erreichbaren Belichtungsspielraum der verwendeten Hard- und Software profilieren lassen. Ideal zur Optimierung des Workflows in der digitalen Fotografie.

Praktisch für hybrid arbeitende Fotografen. Zudem erlaubt eine neu entwickelte, hochempfindliche Si-Messzelle selektive Blitz-Objektmessungen bereits ab Blende 2,0 (ISO 100/21°)! Ideal, wenn es z.B. gilt, einen Aufhellblitz über größere Entfernungen zu messen. Auch sonst überzeugt der immense Messbereich von LW–2 bis 22,9 bei Licht- und 1–24,4 bei Objektmessung. Der Anzeigebereich erstreckt sich über die Blendenwerte 0,5–161,2 und die Verschlusszeiten 30 Minuten bis 1/8000 Sekunde.
 

Die Ausstattung der Sekonic L-758 Belichtungsmesser erfüllt höchste Ansprüche. Eine dreh- und versenkbare Kalotte erleichtert die Licht- und Beleuchtungskontrastmessungen. Die integrierte 1°-Spotmessung ist mit einem mit optischen Sucher samt illuminierter Anzeige ausgestattet. Besonders robust ist das Gerät durch sein stabiles und Spritzwasser geschütztes Gehäuse. Analysefunktion sind mit einer separaten Anzeige des Blendenwertes für Blitz- und Dauerlicht versehen wobei auch eine prozentuale Anzeige des Blitzanteils bei Mischlichtmessungen erstellt werden kann.
 
Auf dem großen, übersichtliches und durchleuchteten Hauptdisplay lassen sich alle Einstellungen und Details optimal ablesen. Die Kontrastmessungen verfügen über eine Speicherfunktion und die Blenden- und Zeitenanzeige sind wahlweise in 1/1, 1/2 oder 1/3 Stufen regulierbar. Für Filmkameras stehen Gangzahlen von 2–360 zur Verfügung. Es werden die programmierten Lichter- und Schattenbereiche sowie der profilierte Belichtungsspielraum angezeigt. Über eine USB-Schnittstelle können wichtige Daten des ermittelten Belichtungsprofile an einen Computer übermittelt werden. die dafür notwendige Software und das Kabel werden mit dem Gerät mitgeliefert. Optional ist ebenfalls ein PocketWizard-Sendemodul verfügbar, mit dem der Blitz per Funk ausgelöst werden kann.

Dank kompakter Abmessungen von 90 x 170 x 48mm (Breite x Höhe x Tiefe) und einem Gewicht von nur 268g (inkl. Batterie), sind die neuen Sekonic L-758D Belichtungsmesser ausnehmend handlich und ideal für den mobilen Einsatz. Der Digitalmaster L-758DR ist mit PocketWizard Funkmodul ausgestattet, der L-758Cine wird für Film und Fernsehen mit erweiterten Gangzahlen, wählbaren Blendenöffnungswinkel, Lux, Foot-Candle und Cd/m2-Anzeige angeboten.
 

 
Belichtungsprofil
Da es kaum zwei Kameras, Digitalkameras und Belichtungsmesser sowie Filmmaterialien gibt, die bei exakter Kontrolle wirklich identische Belichtungswerte zeigen, kalibrieren kritische Fotografen ihre Ausrüstung. Der L-758DR (L-758D/L-758Cine) lässt sich für optimale Ergebnisse vom Anwender auf die tatsächliche Empfindlichkeit des Sensors respektive Filmmaterials mittels spezieller Software und einer USB-Schnittstelle programmieren.
 
Alle Informationen in Ihrer Hand
Sowohl der tatsächliche Belichtungsspielraum wie auch der maximale Tonwertumfang einer Digitalkamera, Digitalrückteils oder auch des Filmmaterials können vom Anwender ermittelt und im L-758 gespeichert werden. Warnanzeigen bei Überschreitung des Belichtungsspielraums geben, zusammen mit dem individuell kalibrierbaren mittleren Grauwert, alle Informationen und erlauben die volle Kontrolle der Belichtung auf Chip oder Film. Bis zu drei Profi le lassen sich programmieren und schnell per Knopfdruck abrufen. Die Werte für Blitz- und Dauerlicht sowie Licht- und Objektmessung können unabhängig kalibriert, gespeichert und abgerufen werden.

Funkgestützte Blitzsynchronisation
Der L-758DR wird mit einem integrierten Funkmodul geliefert (optional bei L-758D und L-758Cine). Dieses ist mit dem PocketWizard Plus II und Multi-MAX-System kompatibel und erlaubt die drahtlose Auslösung von Blitzanlagen, die – wie die Profoto AcuteR und D4R Generatoren – mit einem integrierten Empfänger ausgerüstet sind. Für Blitzgeräte anderer Hersteller sind separate Empfänger lieferbar. Das Funkmodul ist mit 32 Kanälen ausgestattet, wovon sich 17 noch in vier „Quad-Zonen” zur selektiven Auslösung und Messung mehrer Blitze unterteilen lassen. Wird die Kamera mit einem PocketWizard-Empfänger ausgestattet, kann diese ebenfalls über den Belichtungsmesser ausgelöst werden.

Echte Belichtungskontrolle optimiert auf das tatsächliche Arbeitsumfeld
Jede Digitalkamera, jedes Digitalrückteil und auch jeder Film kann nur einen spezifischen, limitierten Tonwertumfang wiedergeben. Dieser Tonwertumfang wird allgemein auch als „Belichtungsspielraum” bezeichnet und hängt vom Sensor sowie Prozessor der Kamera/Rückteil, dem Dateiformat (JPEG, TIFF, RAW, DNG) bzw. dem Filmmaterial/Entwicklungsprozess ab. Kameras, Rückteile, Belichtungsmesser und auch die nachgeschaltete Hard- und Software werden auf genormte Mittelwerte abgestimmt – nur summieren sich bei komplexen Systemen wie der prof. Digitalfotografie die Toleranzen oft zu deutlichen Abweichungen. Die Belichtungsmesser der Sekonic L-758-Serie können den tatsächlichen Belichtungsspielraum einer jeden Digitalkamera, Rückteils und Films (nach dem Scannen des Negativs/Dias) mittels Testaufnahmen ermitteln, abspeichern und jederzeit abrufen. Die Testaufnahmen werden durch eine übliche Bildbearbeitungssoftware ausgewertet und die Ergebnisse via USB-Schnittstelle sowie mitgelieferter Software (Mac und Windows) auf den Belichtungsmesser übertragen. Die Maximalwerte (Lichter und Schatten) können bestimmt und bei Bedarf individuell verschoben werden. Dies erlaubt auch die manuelle Abstimmung auf den Tonwertumfang des jeweiligen Druckprozesses. Es lassen sich bis zu drei unterschiedliche Kamera- oder Filmprofile, zusätzlich separiert in Licht- und Objektmessung sowie Blitz- und Dauerlicht, speichern und abrufen.
 

Vorteil der Belichtungsprofilierung

Bei Verwendung der kameraintegrierten TTL-Messung statt eines Handbelichtungsmessers, ergeben sich besonders bei Motiven mit großem Kontrastumfang oft deutliche Über- oder Unterbelichtungen, bis hin zum „Ausfressen” und „Absaufen” ganzer Bildbereiche. Dies verschlechtert die Bildqualität und den Spielraum zur späteren Nachbearbeitung. Zudem erlauben viele Kameras nicht die Messung professioneller Blitzanlagen. In diesem Bild wurde die TTL-Messung aufgrund des starken Kontrastes irritiert, was zur Überbelichtung des Fensters, merklicher Überstrahlung und somit ausgefressenen Lichtern führt. Bei Verwendung eines konventionellen Belichtungsmessers müsste der Fotograf die angezeigten Werte erst auf Basis von Erfahrungswerten korrigieren, hätte keine unmittelbare Kontrolle über den Belichtungsspielraum und maximalen Kontrastumfang der verwendeten Kamera, des Rückteils oder Filmmaterials.
 

Dank eines auf das individuelle Belichtungsprofi l kalibrierten Sekonic L-758 Belichtungsmessers, war es hier möglich, die Lichter und Schatten zielgenau im Belichtungsspielraum des verwendeten Sensors, unter Berücksichtigung aller am Aufnahmeprozess beteiligten Komponenten, zu platzieren. Dies ergibt eine technisch perfekte Belichtung, die optimale Ausnutzung des Tonwertumfangs. Sollten die Lichter und/oder Schatten außerhalb des ermittelten Belichtungsspielraums liegen, blinken die betreffenden Messpunkte (Blende oder LW) der LCD-Anzeige zur Warnung. Dann kann der Fotograf den Kontrast durch Aufhellung der Schatten oder Reduktion der Lichter anpassen bzw. bewusst auf die Durchzeichnung bestimmter Motivbereiche verzichten.
 


4 Schritte zur Belichtungsprofilierung


Aufnahme der Testtafel
Unter Verwendung der als Zubehör lieferbaren Testtafel und des vorhandenem Equipments, wie Kameras, Objektive, Blitzanlagen etc., wird eine Belichtungsreihe aufgenommen. Der Belichtungsmesser wird auf die bevorzugte Messmethode (Spot- oder Lichtmessung) geschaltet und die erste Aufnahme mit der auf 18% Grauwert gemessenen Belichtung gemacht. Danach erfolgt eine Belichtungsreihe (± 7LW) zur Bestimmung des maximalen Tonwertumfangs und Ermittlung der Abweichungen zwischen Kamera/Rückteil und Belichtungsmesser.

Auswertung der Testaufnahmen
Die einzelnen Testaufnahmen werden mit einer gängigen Bildbearbeitungssoftware unter Verwendung der Tonwertkorrektur (Pipette) und dem Auslesen der RGB-Werte (5x5 Pixel) überprüft. Die Abweichungen zwischen Kamera/Rückteil und Belichtungsmesser sowie der tatsächliche mittlere Grauwert können bestimmt und die max. Lichterund
Schattenzeichnung ermittelt werden.

Übertragung der ermittelten Daten auf die Sekonic Software
Die defi nierten Werte für Mittelwert, Tonwertumfang und Lichter-/Schattenzeichung werden in die entsprechenden Tabellen der Sekonic Software eingetragen. Diese, im Lieferumfang der L-758 Belichtungsmesser enthaltene, Software errechnet automatisch die notwendigen Korrekturwerte und ermittelt den tatsächlichen, mit dem verwendeten Equipment in der Praxis erreichbaren, Tonwertumfang sowie die Bereiche max. Lichter- und Schattenzeichnung. Alternativ können die Parameter auch manuell eingestellt werden – z.B. zur Berücksichtigung des reduzierten Tonwertumfangs bei verschiedenen Druckverfahren.

Übertragung des Belichtungsprofi ls auf den Belichtungsmesser
Die vollständigen, von der Sekonic Software kalkulierten Belichtungsdaten werden durch einen mitgelieferte USB-Verbindung auf den L-758 übertragen und abgespeichert, können danach bei der Messung direkt am Belichtungsmesser abgerufen werden. Es lassen sich drei Profi le für unterschiedliche Kameras/Rückteile anlegen und speichern. Die spezielle Sekonic Software läuft unter Windows (2000 u. XP) und OS 10.3 (oder höher).


Kunden Fragen und Antworten

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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Gesucht war ein Belichtungsmesser mit der "üblichen" Ausrüstung (d.h. ein Belichtungsmessung :-) ) und zusätzlich für eine alte Rollfilmkamera aus den 50'er Jahren möglichst noch eine Spot-Messung. Da ich kein Filmer bin und auch kein Funkmodul brauche, "reichte" dafür der L-758D aus.

Fazit:
- Bedienung: Einfach und intuitiv. Nach einmal kurzem Durchlesen der Bedienungsanleitung sind die notwendigen Grundfunktionen verstanden. Knöpfe und Drehräder sind mir lieber als "Streicheldisplays". Das einzige, was zum Problem werden könnte ist, wenn "im Busch" die Lithium-Zelle den Geist aufgibt. Normale Batterien wären mir lieber gewesen.

- Ausstattung: Mehr als ausreichend. Kalotte, versenkte Kalotte und ein echter Spot (statt ein Aufsatz für die Kalotte zum Zielen), zwei ISO-Bereiche, eine "analoge" Anzeige des Dynamik-Umfangs, die Möglichkeit, die eigene Kamera einzumessen, die Möglichkeit irgendwann noch ein Funkmodul nachzurüsten, ... Es sollte eigentlich der einzige Belichtungsmesser sein und bleiben, den man im Leben braucht.

Zugegeben, das Teil ist etwas teurer als die Konkurrenz, aber die Ausstattung ist auch deutlich breiter. Lieber etwas länger sparen und sich den L-758 zulegen.
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Verifizierter Kauf
Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit HDR-Schwarzweißfotografie und nutze dafür eine Nikon D700 und eine D3x. Die Kameras haben natürlich sehr gute eingebaute Belichtungsmesser und ich habe mich lange gefragt, ob ich das Geld für den Sekonic L-758D ausgeben und noch mehr Zeug mitschleppen soll. Heute bin ich der Meinung, daß ich ihn schon früher hätte kaufen sollen.
Gerade bei dunklen ND-Filtern mit langen Verlängerungsfaktoren ist der Sekonic sehr komfortabel. Früher mußte ich dann immer den Filter abschrauben, messen, umrechnen und Filter wieder montieren. Mit dem Sekonic entfällt das und die Berechnung wird zu einem Drehen am Rädchen. Sehr einfach. Außerdem ist es mit ihm sehr einfach und genau, den Dynamikumfang einer Situation zu ermitteln. Mit dem Spotmeter werden die markanten Punkte angemessen und das Ergebnis wird komfortabel präsentiert. Ich bin wirklich begeistert.
Ich möchte in diesem Zusammenhang außerdem die Videos von Joe Brady auf der Webseite von Sekonic empfehlen.
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Verifizierter Kauf
Das Gerät wirkt sehr hochwertig verarbeitet, eine gut gepolsterte Schutztasche wird mitgeliefert. Alle Funktionen, die man von einem hochwertigen Belichtungsmesser erwartet, sind vorhanden. Die Blitzfernauslösung lässt sich bei Bedarf nachrüsten. Einzig die Bedienung ist nicht ganz selbsterklärend, hier muss man sich mit der Bedienungsanleitung etwas auseinandersetzen.
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