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Kundenrezensionen

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am 25. Mai 2015
Habe mir dies Belichtungsmessers gekauft, da ich in meiner analogen Kamera keine Belichtungsmessers habe. Des weiteren ist mit ihm eine Zonen Messung möglich. Trotz das er für die digitale Fotografie entwickelt worden ist erfüllt er bei mir seinen zweck außerordentlich gut. Ein weiterer Grund ist das ich ihn auch in meinem Studio gut verwenden kann die Funkübertragung funktioniert bei mir problemlos.

Alles in allem eine grosse Investition die sich lohnte.
Der Versand lief reibungslos und schnell.

Bin sehr zufrieden
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am 6. November 2011
Warum es sich gelohnt hat so viel Geld für einen Belichtungsmesser auszugeben wo ich doch schon einen gut funktionierenden einfacheren habe?
Der Sekonic L-758 DR hat mir zu neuen Einsichten in die Bildbelichtung geholfen. Die Möglichkeit sowohl incident als auch reflected (spot) zu messen hilft enorm beim Abschätzen ob denn der Tonwertumfang zu clipping führen wird, oder nicht. Bzw. wie die optimale Belichtungseinstellung ist um den gesamten Tonwertbereich des Kamerasensors ohne clipping zu nutzen. Das kann man dann auch noch für die eigene Kamera mit gemessenem Tonwertprofil optimieren (dazu muss man allerdings noch mal 160 Euro für das passende Messtarget ausgeben). Weiterer sehr praktischer Nutzen des L-758 DR: Die Blitze direkt kabellos vom Belichtungsmesser aus auszulösen. Bisher war ich immer sehr sparsam mit den Messungen des Blitz-Lichtes, weil ohne Funkauslösung ist das immer deutlich unpraktisch. Es lohnt jedoch an vielen Stellen die Blitzbelichtung zu messen um sicher zugehen dass der Lichtverlauf passt und dass es keine Überbelichteten Stellen gibt (insbesondere Hauttöne).
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am 8. April 2013
Der Sekonic ist ein geniales Gerät mit super Funktionen.
Was mir sehr gut gerfällt, ist das klare Display, der Vergrößerungsfaktor mit Meßanzeige im Spotsucher, die spezielle Kalibrierung für verschiedenen Bildsensoren der Kamera per Software, ...........
Da ich oft mit natürlichem Licht fotografiere und einen Blitz nur zum leichten aufhellen der Schatten nehme, ist für mich die Prozent-Anzeige des Blitzlichtanteils sehr wichtig. Hiermit kann ich den Blitz je nach Umgebeungslicht nach meinen Wünschen perfekt einstellen und somit eine leichte Aufhellung mit gewünschter Stärke erzielen.
fazit: einmal was richtiges gekauft und für viele Jahre ruhe.
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am 16. Februar 2011
Hauptgrund der Anschaffung war die ZEITERSPARNIS, welche ich durch das präzise Einmessen verschiedener Blitze am Set lukriere.
1. Wesentlichere kürzere Zeit beim Einmessen der einzelnen Blitze am Set, bevor das Modell/Interviewte kommt
2. exaktes Einmessen bei Gegenlichtsituationen (ausgebrannte Haare udgl)
2. Nichts mühsamer, als mehrere Probefotos zu machen, um dann nach der jeweiligen Ansicht des Histogrammes eine fast-OK-Belichtung zu erreichen,
um nach dem Shooting am Notebook zu erkennen, dass die Blitze NICHT richtig zueinander agiert haben ... und die Aussage/Wirkung des Bildes verfehlt wird.

Es gibt andere Geräte, welche billiger sind (Sekonic L-358, Gossen Sixtomat Flash) und für das reine Einmessen ebeso ausreichen würden (Studio, Fashion, Beauty).
Die Entscheidung doch zum wesentlich teureren zu greifen, lag bei mir u.a. in der Handhabung der im Gerät toll integrierten Spotmessung und der Option Blitze fernzuzünden, was beides bei anderen Geräten holprig dranzustecken ist, bzw. aufpreispflichtig zugekauft werden kann ... und dann kann ich gleich zum 758er greifen.

Nette Features sind die
* misst und weist den %-Anteil des Dauerlichtes extra aus !
* Verarbeitung, Haptik, Handling sind toll (wenn zu dunkel, wird der Screen automatisch beleuchtet)
* toll gelöste Spotmessung (Optik zum durchsehen mit eingeblendetem Wert)
* Durchschnittswertermittlung / Messwertehistorie
* Blitz/Remotezündung - auch in Gruppen
* einfaches, rasch erlernbares Handling (das Wahlrad beschleunigt sehr)
* Ändern der Werte (ISO, Blende,...) wird sofort auf das letztgemessene Ergebnis umgelegt
* für Perfektionisten --> man kann das Gerät "auf die jeweilige Kamera eichen" um ev. Spitzen abzufangen

Nachteilig anzumerken
* die Größe erlaubt nur ein am Band baumeln, ein "steck-ich-mal-in-die-Hosentasche" geht nicht (es ist aber eine Tasche mit Gürtelschlaufe includiert)
(vergleichbar mit einem Canon 580EX II-Blitz (Länge+Dicke gleich, 1,5x so breit)
* abhängig von der Häufigkeit und des Ausreizens der technischen Möglichkeiten ist der Preis für Private zu überdenken
* genaues Durchlesen des Manuals (vor dem KAUF!!!) und Ausprobieren der Möglichkeiten - sonst hat man ein "das-ding-kann-alles ... ich-weiß-nur-nicht-wie" Tool für teures Geld erstanden.

Abschließend:
größter Benefit: seither beim Set mehr Zeit fürs Modell (kommt auch professioneller, als dauernd am Screen zu suchen)
Wer sich auf Wesentliche Funktionalitäten beschränkt und billiger davonkommen möchte: Gossen Sixtomat Flash - ist auch kleiner, handlicher !!!

Für die Funktionalitäten und das handling 5 Sterne, wegen des Preises und der Größe/Abmessungen 4 sterne

Hoffe meine Rezension war für dich hilfreich, 1971linus :]
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am 22. Februar 2013
Der Sekonic L-758 DR Digitalmaster ist sehr solide verarbeitet und macht einen sehr hochwertigen Eindruck! Das Gerät hat eine Unmenge an Einstellmöglichkeiten von der Profilierung durch manuelles setzten von Kompensationswerten bis zur automatischen Profilierung und Ermittlung des Dynamikumfangs mit der mitgeliefertet Sekonic Data Transfer Software. Für letzteres ist ein Target nötig, dass separat erworben werden muss. Ich habe das X-Rite ColorChecker Passport benutzt. X-Rite ColorChecker Classic oder die Sekonic Exposure Profile Targets 1 oder 2 werden ebenfalls unterstützt.
Die Messergebnisse der Licht- und Objektmessung werden in Blendenwerten, Belichtungzeit oder LW (EV) angezeigt. Weiter Messmöglichkeiten sind die Beleuchtungsstärkemessung in Lux und die Beleuchtungsdichtemessung in cd/m2.
Für "Zonenfotografen" ist die 1 Grad Spotmessung interessant. Wobei das Ablesen der Werte innerhalb des Dynamikumfangs der Kamera-/ Linsenkombination auf der Skala etwas Übung braucht. Beim Umschalten zwischen der Licht- und Objektmessung werden die Werte beibehalte, was einen direkten Vergleich der Messergebnisse ermöglicht.
Nur bei der Blitzlichtmessung hatte ich völlig daneben liegende Ergebnisse. Wahrscheinlich lag es an der Kalibrierung des Geräts. Ein so umfangreiches Messinstrument bedarf allerdings auch einiges an Einarbeitungszeit. Dafür kann man es sehr auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und hat so alle möglichen Spielarten zur Verfügung die ein Belichtungmesser bieten kann.
Die in manchen Rezensionen kritisierte Größe des Geräts empfand ich nicht als nachteilig, zumal das Gerät in einer Tasche kommt, die auch Platz für eine Ersatzbatterie bietet.
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am 31. Oktober 2016
Am now using it for a few months. Am very satisfied with the results. There are lots of tutorials on youtube.
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