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Sekonic L-758 DR Digitalmaster inkl. RT-32 Modul

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  • Sekonic L-758 DR Digitalmaster - digitaler Belichtungsmesser inklusive RT-32 Modul zum drahtlosen Auslösung von Blitzanlagen via integriertem Funkmodul
  • für die Digitalfotografie optimierter Belichtungsmesser
  • hochempfindliche Si-Messzelle für selektive Blitz-Objektmessungen
  • dreh- und versenkbare Kalotte für leichtere Licht- und Beleuchtungskontrastmessungen
  • Lieferumfang: Sekonic L-758 DR Digitalmaster inkl. RT-32 Modul, Anleitung

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Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 8,9 x 4,8 cm ; 962 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 771 g
  • Batterien 1 Lithium Metal Batterien erforderlich.
  • Modellnummer: 401-758
  • ASIN: B000L9M2LU
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 10. Januar 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang:
  • Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt): Ja
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Produktbeschreibungen

Sekonic L-758 DR Digitalmaster inkl. RT-32 Modul

Zu der Sekonic Digitalmaster Serie gehören die Modelle L-758D, L-758DR und L-758Cine.
Die ersten für die Digitalfotografie optimierten Belichtungsmesser

Mit der Digitalmaster L-758 Serie präsentiert Sekonic extrem vielseitige Belichtungsmesser für Blitz- und Dauerlicht, die sich vom Anwender individuell auf den in der Praxis tatsächlich erreichbaren Belichtungsspielraum der verwendeten Hard- und Software profilieren lassen. Ideal zur Optimierung des Workflows in der digitalen Fotografie.

Praktisch für hybrid arbeitende Fotografen. Zudem erlaubt eine neu entwickelte, hochempfindliche Si-Messzelle selektive Blitz-Objektmessungen bereits ab Blende 2,0 (ISO 100/21°)! Ideal, wenn es z.B. gilt, einen Aufhellblitz über größere Entfernungen zu messen. Auch sonst überzeugt der immense Messbereich von LW–2 bis 22,9 bei Licht- und 1–24,4 bei Objektmessung. Der Anzeigebereich erstreckt sich über die Blendenwerte 0,5–161,2 und die Verschlusszeiten 30 Minuten bis 1/8000 Sekunde.
 

Die Ausstattung der Sekonic L-758 Belichtungsmesser erfüllt höchste Ansprüche. Eine dreh- und versenkbare Kalotte erleichtert die Licht- und Beleuchtungskontrastmessungen. Die integrierte 1°-Spotmessung ist mit einem mit optischen Sucher samt illuminierter Anzeige ausgestattet. Besonders robust ist das Gerät durch sein stabiles und Spritzwasser geschütztes Gehäuse. Analysefunktion sind mit einer separaten Anzeige des Blendenwertes für Blitz- und Dauerlicht versehen wobei auch eine prozentuale Anzeige des Blitzanteils bei Mischlichtmessungen erstellt werden kann.
 
Auf dem großen, übersichtliches und durchleuchteten Hauptdisplay lassen sich alle Einstellungen und Details optimal ablesen. Die Kontrastmessungen verfügen über eine Speicherfunktion und die Blenden- und Zeitenanzeige sind wahlweise in 1/1, 1/2 oder 1/3 Stufen regulierbar. Für Filmkameras stehen Gangzahlen von 2–360 zur Verfügung. Es werden die programmierten Lichter- und Schattenbereiche sowie der profilierte Belichtungsspielraum angezeigt. Über eine USB-Schnittstelle können wichtige Daten des ermittelten Belichtungsprofile an einen Computer übermittelt werden. die dafür notwendige Software und das Kabel werden mit dem Gerät mitgeliefert. Optional ist ebenfalls ein PocketWizard-Sendemodul verfügbar, mit dem der Blitz per Funk ausgelöst werden kann.

Dank kompakter Abmessungen von 90 x 170 x 48mm (Breite x Höhe x Tiefe) und einem Gewicht von nur 268g (inkl. Batterie), sind die neuen Sekonic L-758D Belichtungsmesser ausnehmend handlich und ideal für den mobilen Einsatz. Der Digitalmaster L-758DR ist mit PocketWizard Funkmodul ausgestattet, der L-758Cine wird für Film und Fernsehen mit erweiterten Gangzahlen, wählbaren Blendenöffnungswinkel, Lux, Foot-Candle und Cd/m2-Anzeige angeboten.
 

 
Belichtungsprofil
Da es kaum zwei Kameras, Digitalkameras und Belichtungsmesser sowie Filmmaterialien gibt, die bei exakter Kontrolle wirklich identische Belichtungswerte zeigen, kalibrieren kritische Fotografen ihre Ausrüstung. Der L-758DR (L-758D/L-758Cine) lässt sich für optimale Ergebnisse vom Anwender auf die tatsächliche Empfindlichkeit des Sensors respektive Filmmaterials mittels spezieller Software und einer USB-Schnittstelle programmieren.
 
Alle Informationen in Ihrer Hand
Sowohl der tatsächliche Belichtungsspielraum wie auch der maximale Tonwertumfang einer Digitalkamera, Digitalrückteils oder auch des Filmmaterials können vom Anwender ermittelt und im L-758 gespeichert werden. Warnanzeigen bei Überschreitung des Belichtungsspielraums geben, zusammen mit dem individuell kalibrierbaren mittleren Grauwert, alle Informationen und erlauben die volle Kontrolle der Belichtung auf Chip oder Film. Bis zu drei Profi le lassen sich programmieren und schnell per Knopfdruck abrufen. Die Werte für Blitz- und Dauerlicht sowie Licht- und Objektmessung können unabhängig kalibriert, gespeichert und abgerufen werden.

Funkgestützte Blitzsynchronisation
Der L-758DR wird mit einem integrierten Funkmodul geliefert (optional bei L-758D und L-758Cine). Dieses ist mit dem PocketWizard Plus II und Multi-MAX-System kompatibel und erlaubt die drahtlose Auslösung von Blitzanlagen, die – wie die Profoto AcuteR und D4R Generatoren – mit einem integrierten Empfänger ausgerüstet sind. Für Blitzgeräte anderer Hersteller sind separate Empfänger lieferbar. Das Funkmodul ist mit 32 Kanälen ausgestattet, wovon sich 17 noch in vier „Quad-Zonen” zur selektiven Auslösung und Messung mehrer Blitze unterteilen lassen. Wird die Kamera mit einem PocketWizard-Empfänger ausgestattet, kann diese ebenfalls über den Belichtungsmesser ausgelöst werden.

Echte Belichtungskontrolle optimiert auf das tatsächliche Arbeitsumfeld
Jede Digitalkamera, jedes Digitalrückteil und auch jeder Film kann nur einen spezifischen, limitierten Tonwertumfang wiedergeben. Dieser Tonwertumfang wird allgemein auch als „Belichtungsspielraum” bezeichnet und hängt vom Sensor sowie Prozessor der Kamera/Rückteil, dem Dateiformat (JPEG, TIFF, RAW, DNG) bzw. dem Filmmaterial/Entwicklungsprozess ab. Kameras, Rückteile, Belichtungsmesser und auch die nachgeschaltete Hard- und Software werden auf genormte Mittelwerte abgestimmt – nur summieren sich bei komplexen Systemen wie der prof. Digitalfotografie die Toleranzen oft zu deutlichen Abweichungen. Die Belichtungsmesser der Sekonic L-758-Serie können den tatsächlichen Belichtungsspielraum einer jeden Digitalkamera, Rückteils und Films (nach dem Scannen des Negativs/Dias) mittels Testaufnahmen ermitteln, abspeichern und jederzeit abrufen. Die Testaufnahmen werden durch eine übliche Bildbearbeitungssoftware ausgewertet und die Ergebnisse via USB-Schnittstelle sowie mitgelieferter Software (Mac und Windows) auf den Belichtungsmesser übertragen. Die Maximalwerte (Lichter und Schatten) können bestimmt und bei Bedarf individuell verschoben werden. Dies erlaubt auch die manuelle Abstimmung auf den Tonwertumfang des jeweiligen Druckprozesses. Es lassen sich bis zu drei unterschiedliche Kamera- oder Filmprofile, zusätzlich separiert in Licht- und Objektmessung sowie Blitz- und Dauerlicht, speichern und abrufen.
 

Vorteil der Belichtungsprofilierung

Bei Verwendung der kameraintegrierten TTL-Messung statt eines Handbelichtungsmessers, ergeben sich besonders bei Motiven mit großem Kontrastumfang oft deutliche Über- oder Unterbelichtungen, bis hin zum „Ausfressen” und „Absaufen” ganzer Bildbereiche. Dies verschlechtert die Bildqualität und den Spielraum zur späteren Nachbearbeitung. Zudem erlauben viele Kameras nicht die Messung professioneller Blitzanlagen. In diesem Bild wurde die TTL-Messung aufgrund des starken Kontrastes irritiert, was zur Überbelichtung des Fensters, merklicher Überstrahlung und somit ausgefressenen Lichtern führt. Bei Verwendung eines konventionellen Belichtungsmessers müsste der Fotograf die angezeigten Werte erst auf Basis von Erfahrungswerten korrigieren, hätte keine unmittelbare Kontrolle über den Belichtungsspielraum und maximalen Kontrastumfang der verwendeten Kamera, des Rückteils oder Filmmaterials.
 

Dank eines auf das individuelle Belichtungsprofi l kalibrierten Sekonic L-758 Belichtungsmessers, war es hier möglich, die Lichter und Schatten zielgenau im Belichtungsspielraum des verwendeten Sensors, unter Berücksichtigung aller am Aufnahmeprozess beteiligten Komponenten, zu platzieren. Dies ergibt eine technisch perfekte Belichtung, die optimale Ausnutzung des Tonwertumfangs. Sollten die Lichter und/oder Schatten außerhalb des ermittelten Belichtungsspielraums liegen, blinken die betreffenden Messpunkte (Blende oder LW) der LCD-Anzeige zur Warnung. Dann kann der Fotograf den Kontrast durch Aufhellung der Schatten oder Reduktion der Lichter anpassen bzw. bewusst auf die Durchzeichnung bestimmter Motivbereiche verzichten.
 


4 Schritte zur Belichtungsprofilierung


Aufnahme der Testtafel
Unter Verwendung der als Zubehör lieferbaren Testtafel und des vorhandenem Equipments, wie Kameras, Objektive, Blitzanlagen etc., wird eine Belichtungsreihe aufgenommen. Der Belichtungsmesser wird auf die bevorzugte Messmethode (Spot- oder Lichtmessung) geschaltet und die erste Aufnahme mit der auf 18% Grauwert gemessenen Belichtung gemacht. Danach erfolgt eine Belichtungsreihe (± 7LW) zur Bestimmung des maximalen Tonwertumfangs und Ermittlung der Abweichungen zwischen Kamera/Rückteil und Belichtungsmesser.

Auswertung der Testaufnahmen
Die einzelnen Testaufnahmen werden mit einer gängigen Bildbearbeitungssoftware unter Verwendung der Tonwertkorrektur (Pipette) und dem Auslesen der RGB-Werte (5x5 Pixel) überprüft. Die Abweichungen zwischen Kamera/Rückteil und Belichtungsmesser sowie der tatsächliche mittlere Grauwert können bestimmt und die max. Lichterund
Schattenzeichnung ermittelt werden.

Übertragung der ermittelten Daten auf die Sekonic Software
Die defi nierten Werte für Mittelwert, Tonwertumfang und Lichter-/Schattenzeichung werden in die entsprechenden Tabellen der Sekonic Software eingetragen. Diese, im Lieferumfang der L-758 Belichtungsmesser enthaltene, Software errechnet automatisch die notwendigen Korrekturwerte und ermittelt den tatsächlichen, mit dem verwendeten Equipment in der Praxis erreichbaren, Tonwertumfang sowie die Bereiche max. Lichter- und Schattenzeichnung. Alternativ können die Parameter auch manuell eingestellt werden – z.B. zur Berücksichtigung des reduzierten Tonwertumfangs bei verschiedenen Druckverfahren.

Übertragung des Belichtungsprofi ls auf den Belichtungsmesser
Die vollständigen, von der Sekonic Software kalkulierten Belichtungsdaten werden durch einen mitgelieferte USB-Verbindung auf den L-758 übertragen und abgespeichert, können danach bei der Messung direkt am Belichtungsmesser abgerufen werden. Es lassen sich drei Profi le für unterschiedliche Kameras/Rückteile anlegen und speichern. Die spezielle Sekonic Software läuft unter Windows (2000 u. XP) und OS 10.3 (oder höher).


Kunden Fragen und Antworten

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Top-Kundenrezensionen

Hauptgrund der Anschaffung war die ZEITERSPARNIS, welche ich durch das präzise Einmessen verschiedener Blitze am Set lukriere.
1. Wesentlichere kürzere Zeit beim Einmessen der einzelnen Blitze am Set, bevor das Modell/Interviewte kommt
2. exaktes Einmessen bei Gegenlichtsituationen (ausgebrannte Haare udgl)
2. Nichts mühsamer, als mehrere Probefotos zu machen, um dann nach der jeweiligen Ansicht des Histogrammes eine fast-OK-Belichtung zu erreichen,
um nach dem Shooting am Notebook zu erkennen, dass die Blitze NICHT richtig zueinander agiert haben ... und die Aussage/Wirkung des Bildes verfehlt wird.

Es gibt andere Geräte, welche billiger sind (Sekonic L-358, Gossen Sixtomat Flash) und für das reine Einmessen ebeso ausreichen würden (Studio, Fashion, Beauty).
Die Entscheidung doch zum wesentlich teureren zu greifen, lag bei mir u.a. in der Handhabung der im Gerät toll integrierten Spotmessung und der Option Blitze fernzuzünden, was beides bei anderen Geräten holprig dranzustecken ist, bzw. aufpreispflichtig zugekauft werden kann ... und dann kann ich gleich zum 758er greifen.

Nette Features sind die
* misst und weist den %-Anteil des Dauerlichtes extra aus !
* Verarbeitung, Haptik, Handling sind toll (wenn zu dunkel, wird der Screen automatisch beleuchtet)
* toll gelöste Spotmessung (Optik zum durchsehen mit eingeblendetem Wert)
* Durchschnittswertermittlung / Messwertehistorie
* Blitz/Remotezündung - auch in Gruppen
* einfaches, rasch erlernbares Handling (das Wahlrad beschleunigt sehr)
* Ändern der Werte (ISO, Blende,...
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Warum es sich gelohnt hat so viel Geld für einen Belichtungsmesser auszugeben wo ich doch schon einen gut funktionierenden einfacheren habe?
Der Sekonic L-758 DR hat mir zu neuen Einsichten in die Bildbelichtung geholfen. Die Möglichkeit sowohl incident als auch reflected (spot) zu messen hilft enorm beim Abschätzen ob denn der Tonwertumfang zu clipping führen wird, oder nicht. Bzw. wie die optimale Belichtungseinstellung ist um den gesamten Tonwertbereich des Kamerasensors ohne clipping zu nutzen. Das kann man dann auch noch für die eigene Kamera mit gemessenem Tonwertprofil optimieren (dazu muss man allerdings noch mal 160 Euro für das passende Messtarget ausgeben). Weiterer sehr praktischer Nutzen des L-758 DR: Die Blitze direkt kabellos vom Belichtungsmesser aus auszulösen. Bisher war ich immer sehr sparsam mit den Messungen des Blitz-Lichtes, weil ohne Funkauslösung ist das immer deutlich unpraktisch. Es lohnt jedoch an vielen Stellen die Blitzbelichtung zu messen um sicher zugehen dass der Lichtverlauf passt und dass es keine Überbelichteten Stellen gibt (insbesondere Hauttöne).
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Verifizierter Kauf
Der Sekonic ist ein geniales Gerät mit super Funktionen.
Was mir sehr gut gerfällt, ist das klare Display, der Vergrößerungsfaktor mit Meßanzeige im Spotsucher, die spezielle Kalibrierung für verschiedenen Bildsensoren der Kamera per Software, ...........
Da ich oft mit natürlichem Licht fotografiere und einen Blitz nur zum leichten aufhellen der Schatten nehme, ist für mich die Prozent-Anzeige des Blitzlichtanteils sehr wichtig. Hiermit kann ich den Blitz je nach Umgebeungslicht nach meinen Wünschen perfekt einstellen und somit eine leichte Aufhellung mit gewünschter Stärke erzielen.
fazit: einmal was richtiges gekauft und für viele Jahre ruhe.
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Verifizierter Kauf
Der Sekonic L-758 DR Digitalmaster ist sehr solide verarbeitet und macht einen sehr hochwertigen Eindruck! Das Gerät hat eine Unmenge an Einstellmöglichkeiten von der Profilierung durch manuelles setzten von Kompensationswerten bis zur automatischen Profilierung und Ermittlung des Dynamikumfangs mit der mitgeliefertet Sekonic Data Transfer Software. Für letzteres ist ein Target nötig, dass separat erworben werden muss. Ich habe das X-Rite ColorChecker Passport benutzt. X-Rite ColorChecker Classic oder die Sekonic Exposure Profile Targets 1 oder 2 werden ebenfalls unterstützt.
Die Messergebnisse der Licht- und Objektmessung werden in Blendenwerten, Belichtungzeit oder LW (EV) angezeigt. Weiter Messmöglichkeiten sind die Beleuchtungsstärkemessung in Lux und die Beleuchtungsdichtemessung in cd/m2.
Für "Zonenfotografen" ist die 1 Grad Spotmessung interessant. Wobei das Ablesen der Werte innerhalb des Dynamikumfangs der Kamera-/ Linsenkombination auf der Skala etwas Übung braucht. Beim Umschalten zwischen der Licht- und Objektmessung werden die Werte beibehalte, was einen direkten Vergleich der Messergebnisse ermöglicht.
Nur bei der Blitzlichtmessung hatte ich völlig daneben liegende Ergebnisse. Wahrscheinlich lag es an der Kalibrierung des Geräts. Ein so umfangreiches Messinstrument bedarf allerdings auch einiges an Einarbeitungszeit. Dafür kann man es sehr auf die eigenen Bedürfnisse anpassen und hat so alle möglichen Spielarten zur Verfügung die ein Belichtungmesser bieten kann.
Die in manchen Rezensionen kritisierte Größe des Geräts empfand ich nicht als nachteilig, zumal das Gerät in einer Tasche kommt, die auch Platz für eine Ersatzbatterie bietet.
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